25 Jahre Datenbank FIS Bildung

28. Juni 2017 § Hinterlasse einen Kommentar

Der Bildungsserver veröffentlicht anlässlich des 25. Jubiläums der Datenbank FIS Bildung einige Beiträge. Hier ist der erste der Reihe, die anderen sind unter dem Text dann verlinkt. Das ist eine gute Gelegenheit, etwas zu dieser Datenbank zu sagen, die ein wunderschönes Beispiel für diese sozialwissenschaftlichen Datenbanken mit einer breiten Abdeckung und mit Mehrwert auch für andere Professionen darstellt. Wollen Sie eine Probe aufs Exempel? Geben Sie doch einmal „Informationskompetenz“ ein oder „Medienpädagogik“. Genau, die Schnittmengen sind nicht gering und der Mehrwert, der neben den nicht wenigen Ergebnissen in verschiedenen Sprachen und Einschränkungsmöglihckeiten auch Volltexte umfasst, ist auch in der Möglichkeit des Blicks über den Tellerrand zu sehen. Gute Suchfunktionen, Einschränkungsmöglichkeiten und brauchbare Ergebnisse. Auch für Bibliothekarinnen und Bibliothekare!

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Wo stehe ich? und Was ist mein Ziel? Tipp zum Weiterbildungsguide

12. Januar 2017 § Hinterlasse einen Kommentar

Jürgens gestrigen Hinweis auf den Weiterbildungsguide ergänzend, heute ein Tipp für zwei von sechs Fragen: Wo stehe ich? und Was ist mein Ziel?

Für die empfohlene Bestandsaufnahme der beruflichen Situation und den Überlegungen zu Kompetenzen und Qualifikationen wie auch der Lücken empfiehlt Stiftung Warentest eine Weiterbildungsberatung, ein Karrierecoaching oder ein psychologisches Testverfahren, um sich über seine eigenen Eigenschaften, Stärken und Schwächen bewusst zu werden.

Neben den Empfehlungen in der Liste (kostenloser) Beratungenen käme auch der ProfilPASS® in Frage. Suchen Sie sich hier eine/n Berater/in in Ihrer Nähe. Von dieser/diesem unterstützt lassen sich alle Fragen sehr systematisch nähern und beantworten. Allerdings ist dieses Angebot nicht kostenlos. Was kein Schaden sein muss. Ich selbst war vier Jahre lang ebenfalls zertifizierte Beraterin, daher darf ich hier mitreden.

Die zweijährlichen Re-Zertifizierungen sind allerdings mit einem hohen Fortbildungsaufwand verbunden, was löblich die Qualität steigert. Leider stand mir diese Zeit nicht mehr zur Verfügung, nachdem mich andere Aufgaben riefen. Die mir wichtiger waren, so das Ergebnis der Selbstreflexion. Falls Sie jedoch aus vertrauenswürdiger Quelle mehr über den ProfilPASS® wissen wollen … na, zumindest zur Vorgehensweise kann ich gerne Auskunft geben.

Weiterbildungsguide – ein interaktiver Wegweiser

11. Januar 2017 § Ein Kommentar

Der Weiterbildungsguide ist ein neues Angebot der Stiftung Warentest und zeigt Wege zur passenden Weiterbildung. Tools und Tipps ermöglichen geeignete Weiterbildungsangebote zu finden und eine informierte Entscheidung zu treffen. Interaktive Tools im Weiterbildungsguide laden zum Mitmachen ein. So können Fremdsprachenkenntnisse eingeschätzt werden oder es kann überprüft werden, ob Anspruch auf Extra-Urlaub für die Weiterbildung besteht. Es können Seminarthemen identifiziert werden, die zum Erwerb von bestimmten Schlüsselqualifikationen führen und die Checkliste „Kursangebote prüfen“ hilft bei der Auswahl des richtigen Kurses. Informationen zu Fördermitteln und ein interaktives Tool erleichtern die Suche nach dem passenden Förderprogramm. Im Weiterbildungsguide finden sich zudem die besten Datenbanken für Ihre Kurssuche und ausführliche Informationen und Tipps zum Recht auf Weiterbildung.

[via Bildungsserver]

Neue Open-Access-Datenbank D-Place für interkulturelle Analysen

20. Juli 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

D-PLACE, die neue OA-Datenbank, verspricht Wissenschaftlern, aber auch „interessierten Laien“ die  Möglichkeit, die eigene Kultur mit denen anderer Gesellschaften zu vergleichen.

Mit D-PLACE können sich Interessierte beispielsweise anzeigen lassen, welche der 1400 Gesellschaften bestimmte kulturelle Praktiken wie Monogamie oder Polygamie teilen oder unter ähnlichen Umweltbedingungen (durchschnittliche Jahrestemperatur, Regenmenge etc.) leben. Ebenso kann die Zuordnung der Sprachen zu den Sprachfamilien der Welt (z. B. austronesisch, indo-germanisch) oder die Kulturen, die in bestimmten Regionen der Welt verortet sind, mit D-Place abgerufen werden. Die Suchergebnisse kann man sich auf einer Karte, als Tabelle oder als Sprachbaum anzeigen lassen und die Daten können zur weiteren Analyse heruntergeladen werden. [via idw-online]

Also, ich habe es ausprobiert. Zunächst erscheint es einfach. Ein paar Klicks, und schon ist der Ländervergleich gestartet. Doch ich verlor ein wenig das Interesse, denn Deutschland so einfach vereinnahmt unter Middeleurope (nicht wirklich) zu finden, halte ich für, nun ja, ein wenig grob sortiert. Okay, dann aber begriff ich, dass dieses Mitteleuropa ethnographisch eingeteilt ist Walloons, Czechs, Dutchs und Magyars. Hm, darüber muss ich noch nachdenken.

Mit ein bisschen weiteres Rumgeklicke ahne ich schon, dass diese Datenbank ein kleines Kunstwerk darstellt. Schauen Sie einfach selbst mal rein. Ich könnte es mir durchaus auch als Auskunftsmöglichkeit für Bibliotheken vorstellen. Auf alle Fälle als eine optische Bereicherung zu Fortbildungen oder sonstigen Veranstaltungen zum Thema Interkulturalität.

Sehr nett: Recherche-Comics

28. Juli 2015 § Hinterlasse einen Kommentar

Auf den Seiten der Hochschul- und Kreisbibliothek Bonn-Rhein-Sieg ist ein Recherchecomic zu finden, welches in die Nutzung der WISO-Datenbank einführt. [@v_i_o_l_a]

Kostenfreie Sozialdaten

19. September 2014 § Hinterlasse einen Kommentar

Für IuD-Einrichtungen, insbesondere Bibliotheken, aber auch für Bildungsanbieter sehr hilfreich, ja, im Grunde unabdingbar: Sozialdaten, an die man sonst nur schwer rankommt. Denn wie sonst kann eine öffentliche Einrichtung ihr Angebot ziel- und passgenau sowie zukunftsfähig planen? Mit ZEFIR sind nun kostenfreie Daten aus Kommunen über 5.000 Einwohner abrufbar. Der Scientific Use File (SUF) des „Wegweisers Kommune“ ist online.

Die Datensätze enthalten jeweils 153 Indikatoren (Stand 2014) aus den Politikfeldern „Demographie“, „Soziale Lage“, „Integration“, „Bildung“ und „Wirtschaft und Arbeit“ für die Jahrgänge 2009, 2010 und 2011.

[via idw-online]

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