Vorträge zum #Bibliotheksleitertag 2020 online

16. Dezember 2020 Kommentare deaktiviert für Vorträge zum #Bibliotheksleitertag 2020 online

Die Beiträge zum Bibliotheksleitertag 2020, der online mit wieder kompetenten und tollen Vorträgen für viel Beachtung sorgte, sind abrufbar.

 

#bibleitertag20 Bibliotheksleitertag 2020 – Tweetsammlung 2. Tag

10. Dezember 2020 Kommentare deaktiviert für #bibleitertag20 Bibliotheksleitertag 2020 – Tweetsammlung 2. Tag

Zweiter Tag unter dem Motto: „Stark durch schwierige Zeiten. Jetzt das Immunsystem Ihrer Bibliothek stärken.“ Meine Tweets zum Bibliothekarleitertag, veranstaltet von OCLC am 09.12.2020. Die Moderation hatte erneut Andreas Mittrowann inne.
Und Prof. Niko Laus war auch da und hat u. a. auch mir ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk als Preis für ein gewonnenes Quiz beschert, yippie! 🙂

Teil 1: Begrüßung & Gastaufritt: Andreas Bialas

Teil 2: Not macht erfinderisch – Ideen von/für Bibliotheken – durch die Pandemie geboren oder gepusht. Vortragende:

  • Marit Kunis-Michel (StB Dresden):
    BiboModern-Medienlieferservice der Städtischen Bibliotheken Dresden
  • Sebastian Abresch (StB Köln):
    Digitale Lösungen (nicht nur) in schwierigen Zeiten
  • Helga Hofmann (StB Frankfurt):
    Corona – Gas- oder Bremspedal für die Stadtbücherei Frankfurt? Welche Projekte haben Fahrt aufgenommen welche wurden gebremst

#bibleitertag20 Bibliotheksleitertag 2020 – Tweetsammlung 1. Tag

9. Dezember 2020 Kommentare deaktiviert für #bibleitertag20 Bibliotheksleitertag 2020 – Tweetsammlung 1. Tag

„Stark durch schwierige Zeiten. Jetzt das Immunsystem Ihrer Bibliothek stärken.“ Nicht alle, aber immerhin die eigenen Tweets zum 1. Tag des Bibliothekarleitertag von OCLC, hier der 1. Tag (08.12.2020) sind bereits verortet. Die eloquente Moderation inne hatte Andreas Mittrowann.

Teil 2: „Die Krise – Katastrophe oder historische Chance für Ihre Bibliothek“ Was macht Corona mit uns? Wie ist unsere innere Haltung dazu? Wie können wir das Immunsystem der #Bibliotheken stärken?
Vortragende: Stephan Schwering (StB Düsseldorf), Dr. Arne Ackermann (StB München), Dr. Jan-Pieter Barbian (StB Duisburg)
Vortragende: Dr. Margarete Busch (TH Köln), Annette Strauch (UB Hildesheim) (bitte bei Letzerer die Vortragsfolien direkt bei OCLC einsehen.
Teil 4: „Bereit für die neue Normalität? – Auf welche Trends sich Öffentliche Bibliotheken kurzfristig und langfristig einstellen sollten.“ Diskussion mit Barbara Lison (StB Bremen), Beate Meinck(StB Reutlingen), Sebastian Müller(OCLC) und Andreas Mittrowann (Nachvorndenken.de)

Neue SARS-CoV-2 Arbeitsschutzregeln des BMAS

13. August 2020 Kommentare deaktiviert für Neue SARS-CoV-2 Arbeitsschutzregeln des BMAS

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat die neue SARS-CoV-2 Arbeitsschutzregel zur Veröffentlichung freigegeben. Sie wurde gemeinsam von den Arbeitsschutzausschüssen beim Bundesarbeitsministerium unter Koordination der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) erstellt. Die Regel stellt Maßnahmen für alle Bereiche des Wirtschaftslebens vor, mit denen das Infektionsrisiko für Beschäftigte gesenkt und auf niedrigem Niveau gehalten werden kann. Dabei bleiben Abstand, Hygiene und Masken die wichtigsten Instrumente. [via idw-online]

Nun, ich schätze, dass diese Regeln nicht nur für den Wirtschaftsbereich, sondern durchaus auch für den öffentlichen Dienst bzw. für Bibliotheksmitarbeitende ihre Wirkung erzielen sollten.

Meine persönliche wie auch berufliche Erfahrung ist derzeit, dass sich quer durch alle Altersstrukturen kaum jemand streng bis eher gar nicht oder nicht für sehr lange an die Regeln hält. Doch sowie ich eine Maske aufziehe und um Abstand bitte, wird die Bitte „toleriert“ und ihr – mit wechselweise betretenen bis erschrocken Augenaufreißem bzw. -niederschlagen – rasch entsprochen. Ja, es ist mühsam, doch wir werden es lernen MÜSSEN!

Historiker-Projekt zur Coronakrise – auch für Bibliothekserfahrungen!

10. Juni 2020 Kommentare deaktiviert für Historiker-Projekt zur Coronakrise – auch für Bibliothekserfahrungen!

Bald alles wieder vergessen, was uns einst so stark beschäftigte, ein gesichertes Einkommen oder und den Schlaf raubte, Beziehungen auf die Probe stellte und die Bibliotheksorganisation strapazierte, aber auch strahlend-blauen Himmel, neue Freundschaften und reichlich Phantasie bescherte? Mitmachen beim Historiker-Projekt zur Coronakrise, bevor wir wieder zur Tagesordnung übergehen! Hierbei könnten Bibliotheken ins kollektive Gedächtnis der in der Krise (so gut wie) vereinten Leidenswelt gelangen. Und ein Stück weit eigene Aufarbeitung ist es allemal …

Gedanken zum Internationalen Tag der russischen Sprache und des Kugelschreibers

6. Juni 2020 § 3 Kommentare

Der internationale Tag der russischen Sprache (russ. День русского языка / UN Russian Language Day) am 6.6. erinnert mich daran, dass ich im Laufe meines Arbeitslebens viele sogenannte (Spät-)Aussiedler/innen, also Deutschstämmige, die u. a. ab den 90-er Jahren aus Gebieten der ehemaligen Sowjetunion emigrierten (und als Bibliothekar(inn)e(n) oftmals nicht die volle Anerkennung ihres Studienabschlusses erhielten, das aber nur mal so nebenbei). In meiner Erinnerung waren sie allesamt ruhige, verlässliche, hochkonzentrierte und penible Mitarbeiter/innen, die fast ausnahmslos über eine mich faszinierende wunderschöne Handschrift verfügten.

In Vorwegnahme des Internationalen Tag des Kugelschreibers (in den USA am 10.06.) und in jetziger Coronazeit frage ich mich, ob die gute, alte Disziplin nicht doch ein wenig dabei helfen, gegen allfällige Neuanfänge gewappnet zu sein und mit Bravour zu meistern. Natürlich gehört dazu auch ein steter Übungs- und Überlebenswille.

Nun, im Gegensatz zu erwähnten Kolleg(inn)en haben wir, die wir in Deutschland geboren und aufgewachsen sind, es ja relativ einfach. Wir sind wir immer noch priviligiert in diesem unserem demokratisch regierten und behüteten Lande, und sofern es Bibliotheken, mithin ein Bollwerk gegen die Verbreitung von Newsfakes und Verschwörungstheorien, gibt, würde ich niemals aus Deutschland auswandern wollen. „Sonne satt“ haben wir ja mittlerweile auch. Und wenn ich es hin und wieder zwar satt habe, dass viel zu viele Egoismen gepflegt oder die Sauberkeit in den Städten nicht mehr das ist, worauf wir einmal stolz sein konnten, wir so einige Missstände zu bewältigen haben – ja, auch hier gibt’s Rassismus und eine braune Ur-Suppe – so stelle ich nach einem Vierteljahr der Pandemie beglückt fest, dass zumindest in meinem kleinen Umfeld das Einüben neuer Verhaltensmaßstäbe diszipliniert voran schreitet.

Was sich definitiv verbessert hat, ist die Annahme und Verwendung vielfältiger Kommunikationsweisen. Es wird wieder mehr zum Telefon gegriffen, Videokonferenzen endlich angenommen, es wird gezeichnet und es werden sogar wieder Briefe geschrieben (!), und auch die Geduld und Fehlertoleranz haben zugenommen.

Ich hoffe sehr, dass einiges davon bleiben und nicht vergessen wird. So, wie manche ihre alte Heimat nie vergessen werden, tauchen alte, verloren geglaubte Fähigkeiten immer wieder auch in uns auf und erinnern uns, dass wir die Summe all unserer Teile sind, dass wir viele innere Sprachen sprechen und unser füllhorngleiches Menschsein nicht unter einem Mund-Nasen-Schutz – oder gar unter einem Polizistenstiefel – ersticken muss.

Ja, wir sind priviligiert, vergesst das niemals und schaut darauf, dass es nicht nur uns selbst, sondern es auch euren Mitmenschen, respektive Kolleg(inn)en gut geht! Wie wäre es hin und wieder mit einer Notiz „Schön, dass du da bist!“? Mit Kugelschreiber, versteht sich. Und in welcher Sprache auch immer …

Notiz "Schön, dass du dabist!"

P. S. Lieber Jürgen, das Image ist an DEINE Adresse gerichtet! 🙂

Public Libraries Respond to COVID-19 – #PLA

8. Mai 2020 Kommentare deaktiviert für Public Libraries Respond to COVID-19 – #PLA

Die Public Library Association (PLA) der USA (zählt zur American Library Association ALA) bringt eine ganze Anzahl an Webinaren bezüglich der Coronakrise samt Begleitmaterial. [via Stephen’s Lighthouse]

„Bibliotheken in Zeiten von und nach Corona – Chancen & Risiken“ – #BibliothekenSindDa

28. April 2020 Kommentare deaktiviert für „Bibliotheken in Zeiten von und nach Corona – Chancen & Risiken“ – #BibliothekenSindDa

38. #BIBChatDE am Montag, 4. Mai von 20 bis 21 Uhr

Wir wollen auch im Mai noch einmal einen Spezial-#BIBchatDE einschieben, bevor wir (hoffentlich) ab Juni wieder mit verschiedenen von Euch gewählten Themen chatten. Nachdem wir uns in den letzten Chats mehr oder weniger über die derzeitigen Auswirkungen auf den Betrieb der Bibliotheken ausgetauscht haben (z.B. was bieten Bibliotheken an? was bedeutet die Krise für die Miarbeiter:innen?) wollen wir im nächsten #BIBchatDE den Blick einmal weiter fassen und uns mit den Chancen und Risiken befassen, die die Coronakrise für die Bibliotheken bedeuten könnte. 

Lesen Sie weiter auf dem Weblog des #BIBchatde.

21.4. – Welttag der Kreativität und Innovation

21. April 2020 § Ein Kommentar

In C-Zeiten wahrlich ein Grund, diesen Welttag zu feiern! Ohne die Kreativität und Innovationsbereitschaft von so vielen Bildungs- und Kulturschaffenden und – ja, auch Selbständigen, die sich ohnehin ständig selbst neu erfinden müssen! – wäre das Leben derzeit unterträglich.

Vielen, vielen Dank euch allen da draußen, die ihr an unserer offenen, wunden Seele operiert und uns gesund bleiben und zu genesen verhelft!

Nachtrag: Bitte unterschreiben für eine ECHTE Coronakrisen-Soforthilfe auch für freie Künstler*innen oder Solo-Selbstständige. [S. a. Jürgens Kommentar]

Privates teilen in der Arbeitswelt – wie stehen wir (heute) dazu?

14. April 2020 Kommentare deaktiviert für Privates teilen in der Arbeitswelt – wie stehen wir (heute) dazu?

Arbeiten heißt heute auch, Kollegen am Privatleben teilhaben zu lassen. Die neue Arbeitswelt verlangt danach – auch wenn das manchmal Einblicke bringt, die man niemals haben wollte.

Wer glaubt, dies wäre ein aktueller Artikel in Zeiten der Coronakrise, irrt. Bereits am 13.11.2019, als noch niemand von diesem Virus Notiz genommen hat, stellte Angelika Slavik in der SZ die Frage: „Kann man Berufliches und Privates überhaupt trennen?“

Dass ich diesen Artikel aufhob, um ihn bei Gelegenheit mal zu posten, lag an der Thematik „Social Media“. Spannend fand ich die darin gestellte Frage, „wie sehr sich das Verhältnis von Privatheit und Professionalität verändert hat.“

Wir finden in diesem Artikel nichts explizites zum Homeoffice. Dennoch – vor diesem neuen Hintergrund passt auch die für obige Frage gegebene Antwort wie die berühmte Faust aufs Auge: „Arbeiten heißt heute, Einblicke in sein privates Leben zuzulassen, ob man will oder nicht.“

Fast schon prophetisch, nicht wahr?!

Bemerkenswert ist, dass fast alle nun doch auch wollen, also Privates zulassen. Ich sehe in meinen Videokonferenzen unaufgeräumte Dachböden im Hintergrund, sich stapendes Küchengeschirr, spielende Kinder, … und wenn ich ganz genau hinsehe, sogar dreckige Fensterglasscheiben. (Quatsch, die sind inzwischen alle mehrmals geputzt. Es waren doch nur die Flecken meiner eigenen Brille!)

Etwas anders gemeint, aber durch die Corona-Brille gesehen finde ich auch den Schlusssatz sehr, sehr passend:

„Fotografiert es [das Bild aus Kindertagen], postet es bei Instagram und schreibt dazu: „Good old times.“ Gibt sicher viele Likes von den Kollegen.“

Wo bin ich?

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