Pychische Auswirkungen von Corona, untersucht von einer KI

11. März 2021 Kommentare deaktiviert für Pychische Auswirkungen von Corona, untersucht von einer KI

Zwei Drittel sind bei kontinuierlich guter psychischer Gesundheit auch in Corona-Zeiten und gelten als resilient und stabil. Ein Drittel fühlt sich psychisch belastet, ist ängstlich, niedergeschlagen und sorgengeplagt, auch ohne Erkrankung. Dazu gehören jüngere Menschen mit geringerem Einkommen. Warum gerade diese, die doch ein geringeres Risiko haben, zu erkranken? Das löst die Studie nicht auf. Aber etwas weiteres ist an dieser Pressemeldung höcht interesant: Sie wurde mit Hilfe von KI-Logarythmen erstellt.

Für uns Bibliothekar(inn)en ist das Ergebnis ein Hinweis darauf, das wir uns unserer jüngeren Kolleg(inn)en annehmen sollten. Meine Theorie ist, dass wir Äleren durch zurückliegende Katastrophenereignisse, die wir direkt bis indirekt durchlebt haben (z. B. RAF-Terror, Ölkrise, Tschernobyl, Golfkrise inkl. Heraufbeschwören eines 3. Weltkriegs, 9/11, Fukushima), eine gewisse dicke Haut „gewonnen“ der aber sich ein gewisser Gewöhnungseffekt eingestellt hat. Auch persönliche Krisen stärkten die meisten von uns, mal mehr, mal weniger, doch immer haben wir überlebt (sonst könnten Sie diese Zeilen auch gar nicht lesen).

Tut also die Sorgen und Ängste der Jüngeren nicht einfach ab, sondern hört ihnen zu und zeigt Verständnis. Mir hat ein Satz geholfen: „Wenn du eh nichts dafür oder dagegen tun kannst, dann schau konzentriert nach vorn.“ In diesem Sinne … haltet die Ohren steif! (Oder wie meine Mutter zu sagen pflegte: „Kopf hoch, auch, wenn der Hals dreckig ist!“

Mit Abstand mehr gelernt? Ein Workshop zu Konsequenzen für die Lehr- und Lernraumplanung aus und in Coronazeiten

17. November 2020 Kommentare deaktiviert für Mit Abstand mehr gelernt? Ein Workshop zu Konsequenzen für die Lehr- und Lernraumplanung aus und in Coronazeiten

Online-Workshop „Mit Abstand mehr gelernt?“ am 19.2.2021, veranstaltet von der AG Lernräume im Netzwerk DINI e.V., die es „sich zur Aufgabe gemacht [hat], die Lehr- und Lernumgebungen an Hochschulen konzeptionell und beratend zu unterstützen.

Angesprochen sind Kolleginnen und Kollegen verschiedener Einrichtungen und institutions- bzw. hochschulübergreifender Netzwerke/Initiativen/Arbeitsgruppen.

Wer seinen Erfahrungsbericht für einen max. 10-minütigen Kurzvortrag einbringen möchte, möge ein Abstract (max. 500 Zeichen) bis 17.1.2021 einsenden.

via inetBIB-Posting vom 17.11.20, Dr. Anke Petschenka, UB Duisburg-Essen und Jens Ilg, UB Magdeburg

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