Masterprogramm „Information, Medien, Bibliothek“ an der HAW Hamburg

1. Juli 2020 Kommentare deaktiviert für Masterprogramm „Information, Medien, Bibliothek“ an der HAW Hamburg

Bewerbungsfrist für das Masterprogramm „Information, Medien, Bibliothek“ an der HAW Hamburg noch bis 15. Juli 2020! Viel Erfolg!

Historiker-Projekt zur Coronakrise – auch für Bibliothekserfahrungen!

10. Juni 2020 Kommentare deaktiviert für Historiker-Projekt zur Coronakrise – auch für Bibliothekserfahrungen!

Bald alles wieder vergessen, was uns einst so stark beschäftigte, ein gesichertes Einkommen oder und den Schlaf raubte, Beziehungen auf die Probe stellte und die Bibliotheksorganisation strapazierte, aber auch strahlend-blauen Himmel, neue Freundschaften und reichlich Phantasie bescherte? Mitmachen beim Historiker-Projekt zur Coronakrise, bevor wir wieder zur Tagesordnung übergehen! Hierbei könnten Bibliotheken ins kollektive Gedächtnis der in der Krise (so gut wie) vereinten Leidenswelt gelangen. Und ein Stück weit eigene Aufarbeitung ist es allemal …

Studiengang „Informationsmanagement – berufsbegleitend“ Hannover

25. Mai 2020 Kommentare deaktiviert für Studiengang „Informationsmanagement – berufsbegleitend“ Hannover

Informationen zu den Zugangsvoraussetzungen, den Studieninhalten und -belastung zum Studiengang „Informationsmanagement – berufsbegleitend“ an der Hochschule Hannover werden am 5. Juni von 16.00 – ca. 17.30 Uhr über ein Webinar (AdobeConnect) vermittelt. Die Inhalte werden identisch zur eigentlich vorgesehenen Informationsveranstaltung vor Ort sein.

Der Link zur Veranstaltung wird am 4.6.2020 auf der Webseite https://bib.f3.hs-hannover.de/ veröffentlicht.  Anmeldung sind vorab möglich, dabei wird der Link direkt versandt. Anmeldung per Mail an anke.wittich@hs-hannover.de.

23.4. – „Welttag des Buches und des Urheberrechts“ in der Branche

23. April 2020 Kommentare deaktiviert für 23.4. – „Welttag des Buches und des Urheberrechts“ in der Branche

UNESCO-Welttag des Buches in C-Zeiten – wie geht die Branche damit um? Hier 3 + 3 Beispiele

  • Die Initiative „Jetzt ein Buch“ veranstaltet für seine Follower auf Twitter ein Gewinnspiel mit Bücherschecks im Wert von 15,- Euro für 50 Mitspieler/innen (Veranstalter ist der Börsenverein des Deutschen Buchhandels)
  • Stiftung Lesen versichert, er fällt nicht aus und verschiebt die Gutschein-Aktion kurzerhand auf den 20.09.2020, den Weltkindertag.
  • Das Übersetzerportal UEPO ruft Literaturübersetzer/innen zu einem Fotowettbewerb „Behindeverybook“ von eigenen übersetzten Werken auf.

Natürlich lassen sich auch Bibliotheken aller Art etwas einfallen, um den Tag zu würdigen. Hier drei  Beispiele:

Bei mir war das – und ich schwöre, es war rein zufällig! – ganz profan die Zeile: „Du Depp“. Aus einem Gedicht namens „Umschwung“ aus: Ullmann, Verena: Wedafest. Niederbairische Gedichte. Allitera-Verl. 2019.

Und zum Schluss eine gute Frage von Matthias von @macplanet: „Gratuliert man Buchhändlern eigentlich zum Welttag des Buches?“

Ich meine – Ja. Und unserem Bibliothekspersonal doch auch, oder was meint ihr?!

Aber – HALLO?! Lesen gehört NICHT in den Lebenslauf?!

7. April 2020 Kommentare deaktiviert für Aber – HALLO?! Lesen gehört NICHT in den Lebenslauf?!

Okay, dieser Mist wurde ein Jahr VOR der Coronakrise verzapft. Und … sorry, ich bin sonst nicht so deutlich. Aber DAS geht ja mal gar nicht! Das war keinen Stern wert, lieber STERN!

Ein Hobby, das besser nicht in den Lebenslauf gehört, ist Lesen. Denn wer seine Nase oft in Büchern versteckt, wird schnell als Eigenbrötler abgestempelt.

Sie verweisen wiederum auf die Quelle businessinsider.my, die ich zur Strafe nicht verlinke.

Unbestritten hat sich das Blatt gewendet. Lesen und Bücher sind ja wohl (nicht nur derzeit) das wichtigste Kulturgut gegen Langeweile, Lagerkoller und Lasterhaftigkeit. Das hat auch das von mir gerügte Magazin erkannt und berichtet (zu seiner Ehrenrettung) aktuell übers Schreiben und Lesen recht ausgiebig. Der Spiegel gar verweist auf das Historiker-Projekt „Coronavirus – Wie wollen wir uns an die Coronakrise erinnern?“

Na, da hätten einige von uns Bibliothekswesen ziemlich viel zu sagen, nicht wahr?! Da mögen klorollenbestückte Regale als Aprilscherz aus Krefeld (via Lesewolke, via bibliothekarisch.de) noch der erheiternste Teil von ansonsten vielen – *hier ein Adjektiv Ihrer Wahl* – Diskussionen (via inetbib, via forumoeb) sein.

Corona-Himmel ohne FlugzeugeMein Beitrag heute zu diesem Thema ist das Lesen des Himmels. Himmlisch frei ohne Flugzeuge nämlich. Das ist unbeschreiblich. Daher lasse ich’s einfach und genieße es, solange mir nichts anderes übrig bleibt.

Und sollte ich mich wirklich noch bewerben müssen – so als Selbständige ist das derzeit nicht ganz ausgeschlossen –, ich würde mich in allen Anklagepunkten das Lesen und Schreiben betreffend für absolut schuldig und zurechnungsfähig bezeichnen! Bei einem Arbeitgeber, der dieses abstempelt … ne, also, da würde ich dann doch lieber „stempeln gehen“!

 

 

DBT, Deutscher Bibliothekartag 2020 abgesagt

2. April 2020 Kommentare deaktiviert für DBT, Deutscher Bibliothekartag 2020 abgesagt

… mehr ist dem nichts hinzuzufügen. Außer dem Bedauern, dass viele Stunden der Arbeit und des Ehrenamts umsonst waren. Habt unseren großen Dank für all das und fühlt euch mitfühlend gedrückt, Ihr Lieben!

Aus dem Rundschreiben der Veranstalter:

Allen Referent*innen werden von den Verbänden Möglichkeiten angeboten, ihre Präsentationen zu archivieren (auf BIB-OPUS) und die ausgearbeiteten Vorträge zu publizieren (in den Zeitschriften o-bib und BuB). Bitte versehen Sie alle Hinweise auf Ihre Veröffentlichungen in den Social Media mit dem Hashtag #bibtag20.

Bezüglich Rückerstattungen und anderer Informationen zur Stornierung besuchen Sie bitte die detaillierte FAQ-Seite auf der Bibliothekartags-Website.

In Kürze werden wir mit den Vorbereitungen für den Kongress 2021 starten und würden uns sehr freuen, Sie beim Deutschen Bibliothekartag vom 15. – 18. Juni 2021 in Bremen zu begrüßen.

Rückschau Bibliothekskonferenz Chancen2020 in Hamburg

20. Februar 2020 Kommentare deaktiviert für Rückschau Bibliothekskonferenz Chancen2020 in Hamburg

Wegweisung zur Bibliothekskonferenz Chancen2020

Wegweisung zur Bibliothekskonferenz Chancen2020

Die Fortbildung #Chancen2020 – Zukunft sichern“ am 12./13.02.2020 war hinsichtlich der Organisation eine perfekt gelungene Kooperationsveranstaltung¹. Inhaltlich wurde (nicht nur) meine Erwartungshaltung gegenüber den vier Referenten auf der Grundlage ihrer Abstracts zwar nicht immer erfüllt. Doch Impulse und Nach- und Überdenkenswertes gab es reichlich genug, um sagen zu können: „Gerne wieder!“  (Fotos auf Flickr).

Hier mein Fazit zum ersten Vortrag. Weitere Vorträge nebst Detail finden sich in den nächsten Tagen als Serie angelegt auf meinem Heimatblog.

Vortrag Dr. Robert Kaltenbrunnter, Chancen2020Vortrag 1: Dr. Robert Kaltenbrunner

Der Architekt (Dipl. Ing.) und Stadtplaner bemühte sich in seinem Beitrag „Die Stadt der Zukunft und die unbemerkten Verbindungslinien zwischen Bibliothek und öffentlichem Raum“ um die Darstellung von Parallelen. Das Ausleuchten der von ihm angekündigten „engen Wechselwirkung von öffentlichem Raum und öffentlicher Bibliothek“ changierte zwischen aufblitzenden Spotlights und eher bemühten bis ausbleibenden Gegenüberstellungen. Ausleuchten stelle ich mir anders vor. Manches geriet zu diastratisch-abstrakt und damit auf einer berufsfachlichen Ebene, für die ein tieferes theoretisches Verständnis erforderlich gewesen wäre. Dennoch vermochten einige der Ausführungen und Statements zu seinen sechs Thesen zweifelsohne zu inspirieren und den Blickwinkel zu ändern. Nachfolgend der Einleitung stelle ich seine Thesen vor und greife via meiner Notizen punktuell hinein … [-> Heimatblog.]

Mein Fazit: Dem von Kaltenbrunner gezogene Fazit: „Der öffentliche Raum und öffentliche Bibliotheken werden auch künftig in enger Wechselwirkung mit uns stehen“ kann man nur wünschen, dass es sich (weiterhin) bewahrheitet. Die Querverbindung zwischen öffentlichem Raum und öffentlicher Bibliothek scheint mir in diesem Vortrag punktuell weniger überzeugend gelungen bzw. belegt worden zu sein. Gleichwohl, es waren viele inspirierende Bilder und Gedankengänge, die im wahrsten Sinne des Wortes neue Standorte und somit Perspektiven aufzeigten. Ich wünschte mir schon lange, Bibliotheken würden aus ihren „3. Orten“ heraus an den sie umgebenden Räume stärker mitwirken und sie mitgestalten. Bibliotheken sollten nicht am Windfang enden, sondern sichtbare Spuren in der Kommune hinterlassen. Doch bei vielen Städten und Kommunen reicht es ja noch nicht einmal zu einem Wegweiser, geschweige denn zu Ressourcen, um diese gestaltende Arbeit an, in und mit der gemeinsamen Öffentlichkeit zu leisten. Insofern lässt Kaltenbrunner unsereins nachdenklich und mit Fragezeichen versehen zurück, doch mit der Ahnung: „Wir sollten und könnten Räume füllen, und zwar gemeinsam und vor unserer Türe!“


¹Gemeinsame Bibliothekskonferenz des Berufsverbands Information Bibliothek e.V. (BIB), des Deutschen Bibliotheksverbands e.V. (dbv) und der ekz.bibliotheksservice GmbH

3 Doodle-Alternativen

7. Januar 2020 § Ein Kommentar

Das Terminfindungs- und Entscheidungs-Tool Doodle ist für mich persönlich ist es immer noch der praktischste Tool, denn es lässt sich mit Outlook verknüpfen, von wo aus dann die Termine verwaltet werden können.

Allerdings – Online-Tools einzusetzen ist nicht generell für alle Bibliotheken möglich, meist aufgrund undurchdringlicher Firewalls und Einschränkungen, die dem Schutz der Dienststellen vor Schadware oder Spams dienen sollen. Doch es lassen sich manche Tools privat ausprobieren und, wenn für gut befunden, eine bezahlte und sichere Variante (z. B. statt Basic in der Bezahlvariante) abonnieren. Zumindest lassen sich in der EDV-Abteilung Bedarfe anmelden und damit Anreize geben, ähnliche Dienste zu installieren.

Kulibri – Eine WebApp mit Erinnerungsfunktion, Teilnehmerverwaltung und Ausgabenabrechnung. Registrieren muss man sich nicht. Es genügt eine E-Mail-Adresse. Da lässt sich eine Wegwerf-E-Mail-Adresse vorher einrichten. Insofern ist ein gewisser Datenschutz (von der IP-Adresse einmal abgesehen) gewährt. Eine Anmeldung hätte allerdings den Vorteil, Kontakte verwalten und sich die Termine in einer Übersichtsseite anzeigen lassen zu können.

Dudle – Online-Tool der TU Dresden. Ebenfalls ohne Registrierung möglich. Ein „Privatsphären-Modus“ lässt anonyme Abstimmungen untereinander zu. Daher ist hier der Datenschutzgrundverordnung Genüge getan. Erstellte Unterlagen sind löschbar. Es lässt sich sogar eine eigene URL erstellen, indeman den ersten Teil der o. g. Adresse Begriffe u./o.Zeichen nach Wahl angefügt werden können.

Xoyondo – auf dem ersten Blick ähnlich Doodle. Ohne Registrierung möglich. Zusätzlich zur Terminplanung und teilnehmerunbegrenzten Umfragen lassen sich in der erweiterten Premium-Version Dateien anhängen und in der Business-Variante ein individuelles Umfragedesign erstellen.

Zukunft sichern in Hamburg

19. Dezember 2019 Kommentare deaktiviert für Zukunft sichern in Hamburg

Die Bibliothekskonferenz „Chancen 2020“ lädt rund um das Thema „Zukunft sichern“ am 12.-13.02.2020 nach Hamburg ein. Ich werde dann darüber berichten.

Fachtagung „Zukunft wissenschaftlicher Bibliotheken?!“ in Köln

11. Dezember 2019 Kommentare deaktiviert für Fachtagung „Zukunft wissenschaftlicher Bibliotheken?!“ in Köln

Die Fachtagung „Zukunft wissenschaftlicher Bibliotheken?!“Programm (PDF)Zur Anmeldung wird ausgerichtet vom ZB MED – Informationszentrum Lebenswissenschaften und dem Fachmagazin Open Password am 23.01.2020 am Kölner Standort von ZB MED.

Die Veranstaltung geht der Frage nach, ob wissenschaftliche Bibliotheken eine Zukunft haben und gibt direkt die Antwort: …

Cool! 😉

Scherz beiseite, nein, es klingt wirklich nach Antworten, denn es geht um …

  • Strategien für digitale Dienste (Anne Christensen, Leuphana-Univ.)
  • Forschung und Bibliothek, die sich innerhalb einer Einrichtung gegenseitig ergänzen und auf Augenhöhe zusammenarbeiten sollten (Prof. Dr. Dietrich Rebholz-Schuhmann, ZB Med)
  • Transformationsprozess wissenschaftlicher Bibliotheken von dokumentenbasiert zu wissensbasiert (Prof. Dr. Sören Auer, TIB)
  • Qualifizierungen für zukünftige Anforderungen in Bibliotheken, hier: Zertifikatskurs „Data Librarian“ (Prof. Dr. Konrad Förstner, ZB MED)
  • Rolle der wissenschaftlichen Bibliotheken als unverzichtbarer Kooperationspartner der Wissenschaft

Die Fachtagung schließt an das 2019 erschienene Buch „Zukunft der Informationswissenschaft – Hat die Informationswissenschaft eine Zukunft?“

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