Was muss ein „Teaching Librarian“ können?

12. Juli 2017 § Hinterlasse einen Kommentar

„Neue Ergebnisse der Umfrage von Inka Tappenbek, Anke Wittich und Maria Gäde haben auf dem Bibliothekartag für frischen Diskussionsstoff bei der Frage nach den Qualifikationen von BibliothekarInnen gesorgt, die im Bereich Bibliothekspädagogik tätig sind.“

Lesen Sie weiter auf schulmediothek.de!

25 Jahre Datenbank FIS Bildung

28. Juni 2017 § Hinterlasse einen Kommentar

Der Bildungsserver veröffentlicht anlässlich des 25. Jubiläums der Datenbank FIS Bildung einige Beiträge. Hier ist der erste der Reihe, die anderen sind unter dem Text dann verlinkt. Das ist eine gute Gelegenheit, etwas zu dieser Datenbank zu sagen, die ein wunderschönes Beispiel für diese sozialwissenschaftlichen Datenbanken mit einer breiten Abdeckung und mit Mehrwert auch für andere Professionen darstellt. Wollen Sie eine Probe aufs Exempel? Geben Sie doch einmal „Informationskompetenz“ ein oder „Medienpädagogik“. Genau, die Schnittmengen sind nicht gering und der Mehrwert, der neben den nicht wenigen Ergebnissen in verschiedenen Sprachen und Einschränkungsmöglihckeiten auch Volltexte umfasst, ist auch in der Möglichkeit des Blicks über den Tellerrand zu sehen. Gute Suchfunktionen, Einschränkungsmöglichkeiten und brauchbare Ergebnisse. Auch für Bibliothekarinnen und Bibliothekare!

Checkliste: Weblogs nutzen und erstellen

26. April 2017 § Hinterlasse einen Kommentar

Die achtzehnte Checkliste über Weblogs ist nach zehn Jahren völlig überarbeitet worden und ist in der zweiten Auflage auf den Seiten der Kommission für One-Person Librarians des BIB zu finden.

Fwd: Umfrage Teaching Librarian

28. Oktober 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

[aus inetbib übernommen:]

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

welche Kompetenzen sollte ein Teaching Librarian an einer wissenschaftlichen Bibliothek aus Ihrer Sicht haben? Und welche Kenntnisse und Fähigkeiten sollten die bibliotheks- und informationswissenschaftlichen Studiengänge und Ausbildungseinrichtungen ihren Absolventen in diesem Bereich vermitteln?

Um die Positionen der Berufspraxis zu diesen Fragen zu ermitteln, hat die Fachgruppe Informationskompetenz der KIBA (Konferenz der informations- und bibliothekswissenschaftlichen Ausbildungs- und Studiengänge) einen Online-Fragebogen erstellt, über den Sie die Relevanz verschiedener Kompetenzen bewerten und eigene Ergänzungen zu diesen machen können.

Eine breite Beteiligung aus der Berufspraxis ist die Basis für eine praxisnahe Qualifikation!

Wir bitten Sie daher, diese anonyme Befragung bis zum 13.11.2016 auszufüllen und abzusenden (Dauer ca. 10 Min.).

Link zum Online-Fragebogen: http://unipark.de/uc/TeachingLibrarian/

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Mit besten Grüßen

Inka Tappenbeck


Prof. Dr. Inka Tappenbeck
Institut fuer Informationswissenschaft
TH Koeln – Technology Arts Sciences
http://www.fbi.fh-koeln.de/institut/personen/tappenbeck/tappenbeck.php

Die Fortbildung: Katalogisierung nach RDA – eine Festrede

8. März 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

Das kam zwar schon auf netbib, es wäre aber viel zu schade, es hier nicht zu bringen, wo es doch thematisch hineinpasst: Festvortrag „Die Fortbildung“ von Arne Tiedemann anlässlich der Veranstaltung „70 Jahre bibliothekarische Ausbildung in Hamburg“ des Departments Information der HAW Hamburg auf Youtube.

Lankes: The Changing Role of Librarians in Learning

24. Juli 2015 § Hinterlasse einen Kommentar

„As our understanding of learning has changed, so too must librarianship. As we have moved from teaching an act done to people to learning as an act controlled by the individuals, librarianship shifts from passive transmission of information to active facilitation of the learning process.“

Vortrag von R. David Lankes in Rom, Blogeintrag mit Screencast bzw. Slides und Audio.

Grenzwertig “unterprofessionell”

18. Januar 2013 § Ein Kommentar

Hier hat sich dann gezeigt, wie groß der Unterschied zwischen der Schulentwicklung und der Bibliotheksentwicklung ist. Wir fragen uns in Bibliotheken (nochmal: ich beziehe mich auf Öffentliche Bibliotheken), wie wir den Kindern und Jugendlichen das Lesen wohl am besten nahe bringen und vielleicht noch, wie wir ihnen helfen sich zu informieren. Dazu diskutieren wir über Jahre über Informationsträger: Brauchen wir CDs? Brauchen wir DVDs? Ich habe im Kulturausschuss auch noch die Diskussion erlebt: warum gibt es da Kassetten? Oder eben aktuell: Brauchen wir Web 2.0 etc.?
Schulen diskutieren nicht die Frage der Informationsträger. Hier geht es darum herauszufinden: wie lerne ich am besten? In welcher Lernumgebung lerne ich am besten? Wie organisieren wir die unendlich große Heterogenität der persönlichen Lernformen? – richtig: demokratisch.

Plädoyer für eine Demokratiepädagogik in Öffentlichen Bibliotheken in Ultrà Biblioteka.

Wo bin ich?

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