Gute Vorsätze im Job durchhalten

10. Januar 2019 Kommentare deaktiviert für Gute Vorsätze im Job durchhalten

Für gute Vorsätze braucht es eigentlich nur eines: Willenskraft. Eine Studie fand jetzt heraus: Je mehr wir daran glauben, dass unsere Kraft des Wollens kaum Grenzen kennt, umso weniger fühlen wir uns nach mentalen Leistungen erschöpft. Wie heißt es so schön: „Der Glaube versetzt Berge“. In diesem Fall ist es der Glaube an uns selbst. Er lässt uns die Selbstkontrolle leichter aufrecht erhalten.

Also: Kontrollieren Sie nochmal Ihre guten Vorsätze, und wenn Sie diese wirklich umsetzen wollen, dann können Sie das! Ich jedenfalls vertraue Ihnen grenzenlos, und das sollten Sie selbst auch!

Test: Welcher Beruf oder Studiengang passt (noch) zu mir?

28. August 2018 Kommentare deaktiviert für Test: Welcher Beruf oder Studiengang passt (noch) zu mir?

Im Urlaub in sich gegangen und festgestellt: Bibliotheksarbeit passt nicht mehr zu mir?! Abgesehen davon, dass das eigentlich nicht sein kann, ist er doch der tollste Beruf der Welt 😉 … so sei es jedem zugestanden, dass sie oder er sich neu orientieren oder einen ergänzenden Beruf erlernen oder ein interessantes Studium absolvieren möchte. Aber – passt das Gewählte denn tatsächlich? Finden Sie es mit Hilfe eines Ausschlussverfahrens beim Hamburger Berufsfindungstest online heraus! Die Dauer des kostenlosen Tests „Berufsinteressen“ beträgt 15 Minuten. Der Test dient als Basis für den „Berufwahl“-Test, der allerdings 30 Minuten dauert und nicht mehr kostenlos ist.

Arbeit gut, alles gut!

12. April 2018 Kommentare deaktiviert für Arbeit gut, alles gut!

Spaß und Sinnhaftigkeit in einem interessanten Beruf bedeutet für beide Geschlechter gleichermaßen mehr Wohlbefinden auch im Privatleben, so eine Studie. Ach?! Mich hat natürlich folgender Satz magisch angezogen: „Ebenso spielen Aufstiegsmöglichkeiten und Weiterbildungsmöglichkeiten eine große Rolle. Auch das Team und die Unternehmenskultur sowie die Anerkennung vom Vorgesetzten haben Einfluss darauf, wie wohl wir uns an unserem Arbeitsplatz fühlen“, so die Meldung des Fresenius-Instituts, und weiter: „Das Einkommen und das Alter konnten in dieser Erhebung hingegen nicht in Verbindung mit dem Wohlbefinden gebracht werden.“

Karriere-Ressourcen-Fragebogen für mehr Laufbahnerfolg

11. Oktober 2017 Kommentare deaktiviert für Karriere-Ressourcen-Fragebogen für mehr Laufbahnerfolg

Mit einem Fragebogen für Berufstätige und einem für Studierende lässt sich herausfinden, welche der 13 Faktoren die eigene Laufbahn erfolgreich unterstützen. Karrieremitbestimmend lassen sich vier Bereiche ausmachen (Wissen und Kompetenzen, Motivation, Umfeld, Aktivitäten) und darin jeweils 3-4 Ressourcen.

Das fiel mir auf

  • Für Selbständige sind manche Fragen nicht oder nur unzufriedendstellend zu beantworten.
  • Viele der Fragen erscheinen redundant
  • Das Ergebnis in Form eines Balkendiagramms beschränkt sich auf eine Skala von 1 bbis 5 zu den o. g. Bereichen. Die jeweils abgefragten Ressourcen dieser Bereiche werden im Anschluss näher ausgeführt.
  • Die Ergebnisse sind als PDF abrufbar. Dies vorher zu wissen, hätte mir die Screenshots erspart 😉
    Ein umfassender Bericht mit Handlungsempfehlungen und einem Profilvergleich zu anderen Personen sowie mit zusätzlichen Analysen ist gegen Bezahlung erhältlich.
  • Einen persönlichen Handlungsimpuls stelle ich in den Bereichen fest, für die ich mir tatsächlich zu wenig Zeit nehme, zum Beispiel den Ausbau von persönlichen Netzwerken. Ich komme schlicht nicht dazu, weil irgendwann muss frau ja auch arbeiten. Der Erkenntnisgewinn ist … nun ja … marginal, dennoch kann es ein Anstoß sein.

Der Hype um die Wissensgesellschaft

17. Juli 2017 Kommentare deaktiviert für Der Hype um die Wissensgesellschaft

In ihrer Meta-Studie ZUNEHMENDE KOMPETENZ WACHSENDE UNSICHERHEIT, die 2014 veröffentlicht wurde, konnten Vester & Weber-Menges nachdrücklich aufzeigen, wie sich Qualifizierung und Verdienst im Zeitverlauf auseinander entwickelten. Beim Symposium fasste Vester die Ergebnisse kurz zusammen.“

Anja C. Wagner fasst im aktuellen New Work Flows for KMU-Newsletter die Studie zusammen.

25 Jahre Learntec: 2017 zu „Digitale Lernkultur im Wandel“

21. Dezember 2016 § Ein Kommentar

Vom 24.-26.01.2017 findet die Learntec in Karlsruhe statt.

Jährlich lockt die Fachmesse und Kongress mehr als 7.250 HR-Entscheider und IT-Verantwortliche aus aller Welt nach Karlsruhe, die sich bei über 250 Ausstellern aus 14 Nationen zu den Möglichkeiten digitalen Lernens informieren und konkret für ihre Problemstellungen bei Wissensvermittlung und -management Lösungen suchen. In den vergangenen Jahren trat zudem die Digitalisierung der Schul- und der Hochschulbildung in den Fokus.

Berufliche Interessen sagen Lebenslauf voraus

26. September 2016 Kommentare deaktiviert für Berufliche Interessen sagen Lebenslauf voraus

Partnerschaft, Kinderkriegen, sozial aktiv, traditionelle Werte leben, hohes oder niedriges Einkommen, Voll- oder Teilzeit arbeitend, gesund oder mit Beschwerden … je nach Beruf lässt sich ziemlich sicher vorhersagen, wie die eigene Lebensbiografie verlaufen wird, so das Ergebnis einer Studie der Uni Tübingen.

Dabei gingen die Wissenschaftler von sechs „Interessentypen“ aus.

  1. praktisch-technisch Interessierte wählen oft handwerkliche oder technische Berufe aus. Sie legen viel Wert auf das Einkommen und den sozialen Status.
  2. intellektuell-forschende … befassen sich gerne mit abstrakten Problemen und legen viel Wert auf Bildung.
  3. Künstlerisch-sprachlich … idealistisch, wollen sich selbst verwirklichen und messen der Ästhetik einen hohen Wert bei. Das steht oft im Gegensatz zu ökonomischen Zielen und geht deshalb mit einem niedrigeren Einkommen oder einem höheren Risiko einher, arbeitslos zu sein.
  4. sozial-orientiert … Berufe, in denen viel Kontakt zu anderen Menschen besteht. Da sie auch privat soziale Aktivitäten in den Mittelpunkt stellen, arbeiten sie oft weniger Stunden und verdienen deshalb weniger.
  5. unternehmerisch-orientiert … selbstbewusst, ehrgeizig, energisch und gewinnorientiert. Sie streben nach Leistung, Erfolg, Prestige und Karriere.
  6. ordnend-verwaltend … gewissenhaft, effizient und gründlich. Sie streben nach konservativen und traditionellen Werten.

Erstaunlich: Berufliche Interessen spielen eine größere Rolle als Persönlichkeitsmerkmale und Intelligenz.

Wie ist das nun mit uns Bibliothekswesen? Ich habe festgestellt, dass sich in unserem angeblich „ordnend-verwaltenden“ Beruf alle anderen Interessenstypen ebenfalls wiederfinden, also alle Gehaltsstufen und Beschäftigungsverhältnisse vertreten sind, mit und ohne Kinder etc. und sicherlich für uns kaum Vorhersagen möglich sind. Wir sind praktisch „unberechenbar“ 😉

Steigerung beruflicher Attraktivität: Studie zur Ausbildung mit handfesten Handlungsempfehlung

20. Mai 2016 Kommentare deaktiviert für Steigerung beruflicher Attraktivität: Studie zur Ausbildung mit handfesten Handlungsempfehlung

Eine gehaltvolle und sehr empfehlenswerte, da auch für unsere Bibliothekswelt in Sachen Ausbildung erhellende und stimulierende Studie „Engagement und Ausbildungsorganisation“ wurde unlängst von der FG Berufsbildungsforschung des i:BB der Universität Bremen herausgegeben. Erstellt wurde sie im Rahmen der Landesinitiative „Steigerung der Attraktivität, Qualität und Rentabilität der dualen Berufsausbildung in Sachsen“. Die Studie basiert auf den Untersuchungen zur Einstellungen sächsischer Auszubildender zu ihrem Beruf und ihrer Ausbildung. 3300 Auszubildende u. a. von Dienstleistungsberufen wurden dabei befragt. Einige Handlungsempfehlungen – und das ist wahrhaft das Besondere an der Studie! -, die sich daraus ableiten, seien hier beispielhaft genannt:

  • „Auf das „Lernen im Arbeitsprozess“ mit Entwicklungspotenzial kommt es also an. Ganz entscheidend ist dabei, dass die Auszubildenden lernen, ihre Arbeitsaufträge oder die Arbeitsaufträge, an denen sie mitarbeiten, in die betrieblichen Geschäftsprozesse einzuordnen. Daraus erwächst Verantwortungs- und Qualitätsbewusstsein sowie Zusammenhangsverständnis.“
  • „Dabei muss vermieden werden, Auszubildende zu unterfordern. Die Regel, eher Auszubildende etwas zu überfordern (ohne das Scheitern zu provozieren) als zu unterfordern und ihnen zu ermöglichen, an den Brennpunkten der betrieblichen Organisationsentwicklung Erfahrungen zu sammeln, hat sich in diesem Zusammenhang bewährt. Dagegen bewirken Routinetätigkeiten, wie sie auch von Hilfskräften ausgeführt werden können, sowie das lehrgangsförmige Lernen in Lehrwerkstätten nur sehr begrenzt die Entwicklung beruflicher Identität und beruflichen Engagements.“
  • „Fehler zuzulassen, ist ein wichtiges ausbildungsdidaktisches Prinzip. Denn aus Fehlern kann man lernen. Dies schließt die Vermittlung der Einsicht ein, dass es in der Arbeitswelt stets darauf ankommt, berufliche Aufgaben vollständig zu lösen.“
  • „Das traditionelle Muster „Jemand hat ausgelernt“ sollte ersetzt werden durch das Leitbild des beruflichen Karriereweges und des lebensbegleitenden Lernens. […] Die Übergangsregelungen in der Schweiz, wonach der Zugang zum Fachhochschulstudium an eine abgeschlossene duale Berufsausbildung gebunden ist, gelten in diesem Zusammenhang als vorbildlich.“

Und derer folgen noch viele weitere, sehr schlüssig dargelegte Handlungsempfehlungen, die sich sicherlich auch auf unsere Aus-, Fort- und Weiterbildungssituationen adaptieren lassen und positive Ergebnisse zeitigen sollten.

Bib-Link eröffnet Campus für Start-ups

19. Oktober 2014 Kommentare deaktiviert für Bib-Link eröffnet Campus für Start-ups

Der gut vernetzte Kollege Andreas Link bietet ab sofort einen neuen Service. Mit seinem virtuellen Bib-Link CAMPUS will er Bibliotheks“wesen“ unsterstützen, die im Begriff sind, in die Ausbildung, ins Studium oder in ihren ersten Job zu starten. Schaut doch mal rein!

Berufsbildungsbericht 2013

16. Mai 2013 Kommentare deaktiviert für Berufsbildungsbericht 2013

In seiner heutigen Sitzung hat das Bundeskabinett den Jetzt online: Berufsbildungsbericht 2013 beschlossen. Die Situation auf dem Ausbildungsmarkt ist weiterhin gut. Mit 551.272 neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen war – insbesondere demografisch bedingt – ein leichter Rückgang um 3,2 Prozent zu verzeichnen. Dem stand allerdings die Rekordzahl von 33.275 noch offenen betrieblichen Ausbildungsplätzen gegenüber – und damit mehr als doppelt so vielen Ausbildungsplatzangeboten wie unversorgten Bewerbern (15.650). Dies ist nur eines der Ergebnisse aus dem jetzt auch im Internet verfügbaren Berufsbildungsbericht 2013, der auf Daten aus dem Datenreport 2013 des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) beruht. (PDF-Dokument, 139 Seiten, Mai 2013)

[via Bildungsserver]

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