Learning to Teach

12. Januar 2018 Kommentare deaktiviert für Learning to Teach

Meredith Farkas schreibt eine Kolumne in American Libraries und die aktuelle Folge behandelt die Tatsache, dass Bibliothekspädagogik in den Ausbildungsstätten zwar mittlerweile verankert ist, das Thema jedoch in manchen Ausbildungsgängen, z.B. beim Fernstudium, nur eine kleine bis keine Rolle spielt, da das Thema als nicht fundamental für unseren Beruf angesehen wird. Ebenso kritisiert sie, dass Bibliotheken es oft nicht als nötig befinden, neue Kräfte auf diesem Feld zu schulen.

Abi-Lehre am Start

14. Dezember 2017 § 5 Kommentare

Screenshot Weblog ABI-Lehre

Neuer Blog: Abi-Lehre … und es hat zugegebenermaßen kurz gebraucht, bis ich den Nicht-Zusammenhang mit dem Abitur hergestellt hatte. Abi ist hier die Abkürzung von Archiv-, Bibliotheks- und InformationsassistentIn und diese machen sich NACH dem Abitur (in Österreich also die Matura) bzw. dem Mittelschulabschluss auf den Weg, unsere mediale Kulturlandschaft zu bereichern. Wobei mich’s interessieren würde, wie sich das mit den Ablschüssen prozentual verteilt. Vielleicht bekommen wir’s noch kommentiert – danke schon mal im Voraus! Und viele geneigte Leser/innen aus dem In- und Ausland wünsche ich euch!

P. S.: Sollten euch mal die Themen ausgehen: Socha, Sebastian: „Hilfe, worüber soll ich schreiben?!“ Feierabend: 100 Blogger-Themen. In: KennstDuEinen? (WinLocal GmbH).

„Learning Uncertainty“ – OEB 2017

26. Oktober 2017 Kommentare deaktiviert für „Learning Uncertainty“ – OEB 2017

Die OEB 2017 ist eine Konferenz mit Ausstellung für digitales Lernen in der Aus- und Weiterbildung.  Sie steht heuer unter dem Motto: „Learning Uncertainty“, also „Ungewissheit erlernen“, was ziemlich ungewöhnlich klingt. Worum es vom 6.-8.12. in Berlin geht, erfahren Sie aus dem Programm. Die Anmeldung erfolgt hier.

Podiumsdiskussion Zukunft des Berufsbildes Bibliothekar/in

28. September 2017 Kommentare deaktiviert für Podiumsdiskussion Zukunft des Berufsbildes Bibliothekar/in

Einladung zur Podiumsdiskussion am 17.10.2017 in der Stadt- und Landesbibliothek Potsdam

Sehr geehrte Damen und Herren,

das digitale Zeitalter hat auch in Bibliotheken und Informationseinrichtungen Einzug gehalten und einen Prozess zur nachhaltigen Neustrukturierung dieser Institutionen angestoßen. Innovative Instrumente und Hilfsmittel wie Patron Driven Acquisition, Smart Shelves oder auch Content-Plattformen wie die Deutsche Digitale Bibliothek wurden entwickelt und ihre Anwendung ist vielfach Bestandteil der bibliothekarischen Praxis geworden. Damit einhergehend verändern sich die Aufgabenbereiche und Anforderungen an die bibliothekarische Profession. Wir, angehende Bibliothekar*innen und Studierende des Projektseminars „Die Interaktive Bibliothek“ an der Fachhochschule Potsdam (FHP) haben uns mit bibliotheksspezifischen Neuerungen beschäftigt und uns im Laufe des Seminars die Frage gestellt, wie sich das bibliothekarische Berufsbild künftig darstellt und auf welche Weise wir mit den neuartigen Entwicklungen und technischen Herausforderungen umgehen.

Antworten auf diese Fragestellung möchten wir gerne mit Ihnen gemeinsam diskutieren und laden Sie ein, darüber mit uns im Rahmen einer Podiumsdiskussion am 17. Oktober 2017 zu debattieren. Die Diskussion findet in der Zeit von 16:00 Uhr bis ca. 17:30 Uhr statt. Auf dem Podium begrüßen wir unter anderem Frau Cornelia Stabrodt, Stellvertretende Vorsitzende des Landesverbandes Brandenburg im Deutschen Bibliotheksverband e.V. und Leiterin der Fouqué-Bibliothek Brandenburg, Herrn Danilo Vetter, Leiter der Stadtbibliothek Berlin-Pankow sowie
Frau Prof. Dr. rer. nat. Heike Neuroth, Studiengangsleiterin und Praktikumsbeauftragte im Studiengang Bibliothekswissenschaft an der FHP Potsdam.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns über Ihre rege Teilnahme. Ihre Anmeldung richten Sie bitte per E-Mail bis zum 6. Oktober 2017 an: annica.riewe@fh-potsdam.de.

Anreise: Die Stadt- und Landesbibliothek im Bildungsforum Potsdam befindet sich direkt in der historischen Potsdamer Mitte und ist fußläufig gut erreichbar. Vom Hauptbahnhof Potsdam (S-, Regional- und Fernbahn) erreichen Sie die Stadt- und Landesbibliothek in 10 Minuten zu Fuß über die Lange Brücke in Richtung Innenstadt. Als Alternative bietet sich die Straßenbahn an; Sie können alle Linien, die in Richtung Zentrum fahren, benutzen und steigen an der Haltestelle „Platz der Einheit/Bildungsforum“ aus. Bitte beachten Sie bei der Anreise mit dem PKW, dass nur kostenpflichtige Parkplätze zur Verfügung stehen.

Momentaufnahme bibliothekarische Fortbildungslandschaft

4. September 2017 Kommentare deaktiviert für Momentaufnahme bibliothekarische Fortbildungslandschaft

Bewährte Hausmannskost: Der Blumenkohlauflauf meiner Schwiegermutter Elisabeth

Bewährte Hausmannskost: Der Blumenkohlauflauf meiner Schwiegermutter Elisabeth

Der Beitrag „Was blubbert in der bibliothekarischen Bildungsküche?“ in der Fachzeitschrift „Bibliotheksforum Bayern“ gibt in Auszügen Umfrageergebnisse zur Situation in der (bibliothekarischen) Aus-, Fort- und Weiterbildungslandschaft wieder und beleuchtet die gegenwärtig gebräuchlichen Formen des Angebots, pragmatisch aufgeteilt in formales wie non-formales (informelles) Lernen

Der Klassiker, so die Auswertung, zeigt auf, dass der Klassiker formaler Bildung nach wie vor der Vortrag ist. Ein weiteres Ergebnis: Veranstalter setzen auf ein gemischtes Angebot von formaler wie non-formaler Bildung, bieten also sowohl Ausbildungen als auch Fortbildungen an. Je nach Intention der Teilnehmenden lässt sich das eine wie das andere auch als Weiterbildung bezeichnen.

Zu Wort kommen einige Umfrageteilnehmenden, die gemischte Erfahrungen zum Beispiel zu E-Learning haben, also sowohl positive wie negative Statements abgaben. Die Autorin, also meinereiner, fässt die Entwicklung der Bildungsangebote im Bibliotheksbereich in drei Erkenntnispunkten zusammen, die das Fortbe- bzw. Wiedererstehen einiger Formate wie E-Learning, MOOCs, Online-Studium und Präsenzveranstaltungen betreffen und schließt mit dem Fazit, das das „bibliothekarische Bildungswesen über einen doch recht beachtlich gedecken Tisch von Fortbildungsanbietern nebst Ausweichmöglichkeiten ins benachbarte Ausland“ böte.

Dennoch bleiben Fragen und Wünsche offen, die Speisekarte darf durchaus noch mit neuen Kreationen ergänzt werden, die neben bewährter Hausmannskost für Abwechslung bei den Bildungshungrigen sorgen sollte.

Was blubbert in der bibliothekarischen Bildungsküche? / Ilona Munique. In: BFB, 2017. H. 3. S. 203-207.

Nach Erscheinen des nächsten Heftes wird das vorangegangene hier freigeschalten. Wer nicht so lange warten möchte: Hier geht’s zur Bestellung. Das Bibliotheksforum Bayern wird außerdem kostenlos an alle bayerischen kommunalen, staatlichen und Hochschulbibliotheken versandt.

 

75 Jahre bibliothekarische Studiengänge in Stuttgart

2. Juni 2017 Kommentare deaktiviert für 75 Jahre bibliothekarische Studiengänge in Stuttgart

Unter dem Motto „Bibliotheks- und Informationsmanagement im Wandel“ feiert die Hochschule der Medien das Jubiläum der bibliothekarischen Studiengänge in Stuttgart mit verschiedenen Veranstaltungen von September bis Dezember. Einen Überblick zu Terminen und Themen gibt es auf der HdM-Homepage.

Steigerung beruflicher Attraktivität: Studie zur Ausbildung mit handfesten Handlungsempfehlung

20. Mai 2016 Kommentare deaktiviert für Steigerung beruflicher Attraktivität: Studie zur Ausbildung mit handfesten Handlungsempfehlung

Eine gehaltvolle und sehr empfehlenswerte, da auch für unsere Bibliothekswelt in Sachen Ausbildung erhellende und stimulierende Studie „Engagement und Ausbildungsorganisation“ wurde unlängst von der FG Berufsbildungsforschung des i:BB der Universität Bremen herausgegeben. Erstellt wurde sie im Rahmen der Landesinitiative „Steigerung der Attraktivität, Qualität und Rentabilität der dualen Berufsausbildung in Sachsen“. Die Studie basiert auf den Untersuchungen zur Einstellungen sächsischer Auszubildender zu ihrem Beruf und ihrer Ausbildung. 3300 Auszubildende u. a. von Dienstleistungsberufen wurden dabei befragt. Einige Handlungsempfehlungen – und das ist wahrhaft das Besondere an der Studie! -, die sich daraus ableiten, seien hier beispielhaft genannt:

  • „Auf das „Lernen im Arbeitsprozess“ mit Entwicklungspotenzial kommt es also an. Ganz entscheidend ist dabei, dass die Auszubildenden lernen, ihre Arbeitsaufträge oder die Arbeitsaufträge, an denen sie mitarbeiten, in die betrieblichen Geschäftsprozesse einzuordnen. Daraus erwächst Verantwortungs- und Qualitätsbewusstsein sowie Zusammenhangsverständnis.“
  • „Dabei muss vermieden werden, Auszubildende zu unterfordern. Die Regel, eher Auszubildende etwas zu überfordern (ohne das Scheitern zu provozieren) als zu unterfordern und ihnen zu ermöglichen, an den Brennpunkten der betrieblichen Organisationsentwicklung Erfahrungen zu sammeln, hat sich in diesem Zusammenhang bewährt. Dagegen bewirken Routinetätigkeiten, wie sie auch von Hilfskräften ausgeführt werden können, sowie das lehrgangsförmige Lernen in Lehrwerkstätten nur sehr begrenzt die Entwicklung beruflicher Identität und beruflichen Engagements.“
  • „Fehler zuzulassen, ist ein wichtiges ausbildungsdidaktisches Prinzip. Denn aus Fehlern kann man lernen. Dies schließt die Vermittlung der Einsicht ein, dass es in der Arbeitswelt stets darauf ankommt, berufliche Aufgaben vollständig zu lösen.“
  • „Das traditionelle Muster „Jemand hat ausgelernt“ sollte ersetzt werden durch das Leitbild des beruflichen Karriereweges und des lebensbegleitenden Lernens. […] Die Übergangsregelungen in der Schweiz, wonach der Zugang zum Fachhochschulstudium an eine abgeschlossene duale Berufsausbildung gebunden ist, gelten in diesem Zusammenhang als vorbildlich.“

Und derer folgen noch viele weitere, sehr schlüssig dargelegte Handlungsempfehlungen, die sich sicherlich auch auf unsere Aus-, Fort- und Weiterbildungssituationen adaptieren lassen und positive Ergebnisse zeitigen sollten.

Uni-Bibliothek Bamberg zertifizierte FaMI-Ausbildungsbibliothek

10. März 2015 Kommentare deaktiviert für Uni-Bibliothek Bamberg zertifizierte FaMI-Ausbildungsbibliothek

Sich zur Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste ausbilden zu lassen, das ist seit Kurzem auch an der Universitätsbibliothek Bamberg möglich. Sie erhielt von der zuständigen Stelle der Bayerischen Staatsbibliothek ein Zertifikat als anerkannte Ausbildungsbibliothek.

Aus der Pressemitteilung via idw-online:
Sowohl wissenschaftliche als auch öffentliche Bibliotheken wie beispielsweise Stadtbüchereien bieten die dreijährige Ausbildung zum FaMI an. „In einer Universitätsbibliothek haben die Studierenden und Forschenden aber besondere Anforderungen“, so Bibliotheksdirektor Franke. Leoni Schmalz, die gerade ein externes Praktikum in der Stadtbibliothek Nürnberg gemacht hat, erklärt die Unterschiede: „Ein Schwerpunkt ist zum Beispiel, Studierenden zu vermitteln, wie man die passende Literatur findet.“

Die Berufsschule ergänzt die praktische Ausbildung in Bamberg. Neben der Medienerschließung stehen weitere Fächer auf ihrem Stundenplan wie Medienmarketing, Medienanalyse, Kundenservice und Englisch.

Bib-Link eröffnet Campus für Start-ups

19. Oktober 2014 Kommentare deaktiviert für Bib-Link eröffnet Campus für Start-ups

Der gut vernetzte Kollege Andreas Link bietet ab sofort einen neuen Service. Mit seinem virtuellen Bib-Link CAMPUS will er Bibliotheks“wesen“ unsterstützen, die im Begriff sind, in die Ausbildung, ins Studium oder in ihren ersten Job zu starten. Schaut doch mal rein!

Neuer Fachwirtlehrgang sehr wahrscheinlich

25. November 2013 Kommentare deaktiviert für Neuer Fachwirtlehrgang sehr wahrscheinlich

Aller guten Dinge sind … der dritte Vorbereitungslehrgang zum Fachwirt für Informationsdienste hat Aussichten, im Herbst zu starten. Das teilte uns Karin Holste-Flinspach von der BIB-Kommission für Ausbildung und Berufsbilder mit.

Unverbindliche Informationen und Vormerkungen sind möglich beim:
Verwaltungsseminar Frankfurt/Main
Hess. Verwaltungsschulverband
Verwaltungsseminar Frankfurt
Niddagaustraße 32-38
60489 Frankfurt am Main

Telefon: +49 69 978461-0
Telefax: +49 69 7894748
E-Mail: frankfurt@hvsv.de

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