08.10. – Welttag der Buchhandlungen

8. Oktober 2021 § Hinterlasse einen Kommentar

Zum World Bookshop Day gratulieren wir unseren Lieferantinnen und Lieferanten recht herzlich und danken für ihren Service, den sie an das und für die Bibliothekswesen (also Bibliotheken und ihren Kund(inn)en nebst lesenden Bibliothekar(inn)en) jahrein, jahraus verrichten!

Eine Statistik, wie viele Buchhändler/innen zu Bibliotheksmitarbeiter/innen „mutieren“, gibt es leider nicht. Doch im Laufe meiner Berufsjahre sind mir sehr viele Vitas begegnet, die ihren Ursprung in der kaufmännischen Branche hatten und die Arbeit in Bibliotheken sehr bereicherten. Ob Kund(inn)enbegegnungen, Präsentationskenntnisse oder Organisationskenntnisse … sie ergänzen die außerdem immer vorhandene Affinitiät zur Medienvermittlung und fügen sich so nahtlos in die Rolle der „Knolle Murphies“ ein. Noch dazu sind ihnen Samstagsdienste nicht fremd. 😉

Ein Hoch auf die (noch) verbliebenen Buchhandlungen und ihres Personals. Möget ihr Amazon weiterhin die Stirn bieten, und  falls das nicht mehr an eurem Ort möglich sein sollte … na ja, eine zweite Ausbildung hat noch nie geschadet. 😉 Wir heißen euch jedenfalls sehr gerne willkommen!

 

Urlaubspause beendet? Neue Ein-/Ansichten gewonnen?

16. September 2021 Kommentare deaktiviert für Urlaubspause beendet? Neue Ein-/Ansichten gewonnen?

In jedem Lern- und Arbeitsleben sind sie unverzichtbar: Die Urlaubszeiten. Nun ist auch in Bayern die Ferienzeit diese Woche zu Ende gegangen, ebenso meine kleine Auszeit unter dem Motto „Ora et labora“.

Wie immer wir diese Zeiten verbringen, so ist sie die mit der persönlichsten Note versehen, die wir uns eingestehen und quasi von uns selbst einfordern. Das Fitmachen des Körpers oder das Abtauchen in Herz, Seele und Geist ist für viele befreiend, die sich oftmals regiden und zeitraubenden Tagesabläufen unterordnen müssen. Eine Pause von vielen Fragen und Entscheidungen wie …

Was soll ich heute anziehen? Wird wieder Stau sein? Bekomme ich einen Parkplatz? Wird mein Zug rechtzeitig ankommen? Wird der Chef heute gut gelaunt sein? Wird die Chefin endlich Zeit finden für mein Anliegen? Was habe ich gestern liegen lassen müssen? Was hält meine Kollegin für dringlich, wichtig, unaufschiebbar, hat Eile, …? Was halte ich selbst für überflüssig, belanglos, ohne Wert, alter Zopf, usw.? Werden wir uns jemals einigen?

Diskurse, Auseinandersetzungen, Neustarts, Entschlüsse … sie alle gelingen nach einem Urlaub um einiges besser. Doch bevor wir uns in Diskussionen stürzen, sollten wir den Urlaubseffekt noch ein wenig auskosten und ausdehnen.

„Das bedeutet, dass Urlauber nicht direkt am Tag nach dem Urlaub wieder ins Büro zu einem übervollen Schreibtisch zurückkehren, sondern im Optimalfall in eine aufgeräumte, saubere Wohnung, in der ein frisch gefüllter Kühlschrank auf die Rückkehrer wartet. […] Geht es dann kurz darauf zurück zum Job, können kleinere Pausen in der ersten Arbeitswoche dabei helfen, das entspannte Urlaubsgefühl noch ein paar Tage länger zu behalten.“ ¹

In meinem Falle ist das gelungen. Reinhold empfing mich im Bienengarten mit einem glutenfreien Zwetschgenkuchen, die Wohnung war tipptopp, der frische Federweiße leitete unverkennbar den Herbst ein … jetzt bin ich dafür bereit. Und: Im 25. Jahr meiner Selbständigkeit fasste ich den Entschluss, eine 25-Stunden-Woche einzuführen. Ausgedehnt wird sie vermutlich noch oft genug, doch der Ansatz sollte stimmen. Mo-Di u. Fr. vormittag, Mi-Do. ganztags. So der Auszug aus meinem Plan. Mal sehen, wie ich damit zurecht komme.

Und was habt IHR Neues nach eurem Urlaub eingeführt?!

¹Erholsamer Urlaub. Das braucht die Psyche wirklich. In: Wissenschaft.de, 09.07.2021

 

15.7. –Welttag für den Kompetenzerwerbs junger Menschen – in Coronazeit kein Leichtes

15. Juli 2021 Kommentare deaktiviert für 15.7. –Welttag für den Kompetenzerwerbs junger Menschen – in Coronazeit kein Leichtes

Klingt ein wenig sperrig, ist jedoch löblich: Der „Welttag für den Kompetenzerwerbs junger Menschen“
oder auch: Youth Skills Day – was uns Deutschen nicht wirklich leichter über die Lippen bzw. Zunge geht. In der Pandemiezeit ist es ebenfalls kein Leichtes, jungen Menschen Kompetenzen aneignen zu lassen.

Heute las ich in meiner Heimatzeitung über eine Abschlussklasse, in dem ein Schüler 2x ein Covid-Negativ-Ergebnis hatte, dann aber doch erkrankt war. Das führte nach einem positiven PCR-Test am Wochenende mit dadurch bedingter Verspätung zur 10-tägigen Quarantäne einer 19-köpfigen Klasse. Glück gehabt: In den wenigen Stunden, die die Klasse noch beieinander saß, kam es zu keiner weiteren Ansteckung.

Pech allerdings, dass das nun anberaumte Homescooling in die Woche der Praktika fiel. Dem Zeitungsbericht zufolge war der Chef der Praktikumsfirma not amused, seinen möglicherweise künftigen Lehrling nicht kennenlernen zu können.

All das schlägt vielen auf die Psyche und den Geldbeutel.

Jugendliche, Eltern, Ausbildungsbetriebe sollten sich nicht damit alleine fühlen, sondern sich kompetente Unterstützung holen. Beispielsweise könnte eine erste und unkomplizierte Anlaufstelle das Familienportal des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend mit seinem Angebot einer Krisentelefonberatung sein.

Auch unsere österreichischen Nachbarn bieten eine Notrufnummer unter dem Slogan Rat auf Draht für Kinder und Jugendliche und auf einer Extraseite auch für Eltern anonym und kostenlos an.

Im Artikel „Ausbildung ist das Gebot der Stunde“ wird auf die Parole bzw. das Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ verlinkt. Hierbei geht es um die Ausbildungsprämien, Zuschüsse zur Verhinderung von Kurzarbeit, den Lockdown II-Sonderzuschuss und die Übernahmeprämie.

Zu „Ausbildung in Zeiten von Corona“ hat der BIBB ein Papier (Heft-Nr. 223) herausgebracht. Es sind die Ergebnisse einer empirischen Studie zu Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Ausbildungsbetriebe. Die 42 Seiten sind als kostenlose PDF downloadbar.

Auszug aus S. 25: „Im Zuge der coronabedingten Kontaktbeschränkungen haben nur relativ wenige Betriebe der ausgewählten Berufe digitale Geräte eingeführt. Insgesamt nur fünf Prozent der Betriebe haben in der Krise in dieser Hinsicht reagiert. Hier zeigt sich erneut, dass der öffentliche Dienst (13 %) und Industrie und Handel (11 %) etwas aktiver wurden als das Handwerk (4%) und das Gastgewerbe (3 %).“

Studierende: Zurück zur Präsenz oder doch lieber online?

5. Juli 2021 Kommentare deaktiviert für Studierende: Zurück zur Präsenz oder doch lieber online?

Trotz Erleichterung durch geringere Kosten (Miete, Fahrten) möchten laut meiner Mini-Abfrage von Studierenden in Bibliothekswissenschaften an der TH Köln wieder zurück zur Präsenzveranstaltung. „Wir hatten uns auch mal auf ein Bier per Videochat getroffen, doch das war es nicht“, so die leicht frustrierte Ansage. Es zählt der fachliche wie auch zwischenmenschliche Austausch, und das kann kein Bildschirm auf Dauer ersetzen. Eine Zuschaltung von z. B. externen Dozent(inn)en wäre allerdings akzeptiert.

Ich schließe hier direkt an eine Meldung an, die mich nachdenklich stimmte. Daher – bevor ich sie zitiere – meine Bitte an alle Lehrende, aber natürlich auch an alle Arbeitgeber/innen und Vorgesetzte: Fragen Sie gezielt nach, welche Parameter geändert werden könnten, nachdem Covid uns alte und neue Handlungsmuster kennenlernen ließen. Dass alles beim Alten bleibt, kann es nicht sein.

In den vergangenen Wochen und Monaten haben viele Menschen anders gearbeitet als zuvor. Wenn sie jetzt an ihre Arbeitsplätze zurückkehren, würden sie einige dieser Veränderungen vielleicht gern beibehalten oder fürchten, dass alte Konflikte wieder zurückkehren – seien es Konflikte mit Kolleginnen und Kollegen, Vorgesetzten oder auch in der Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben. Leider zögern oder unterlassen es viele Menschen jedoch, an ihrem Arbeitsplatz Veränderungen anzustoßen; sie behalten Ideen, Fragen oder Bedenken lieber für sich, statt sie zu äußern, sagt Dr. Michael Knoll, Arbeits- und Organisationspsychologe an der Universität Leipzig.“ [via idw|

22.3. – Tag des Faulenzens – Mut zum professionellen Aufladen

22. März 2021 Kommentare deaktiviert für 22.3. – Tag des Faulenzens – Mut zum professionellen Aufladen

Tag des Faulenzen – und das ausgerechnet an einem MONTAG! Nun ja, wer in seinem Betrieb „antanzen“ muss, aber auch die sich ewig voran peitschenden Selbständigen, zu denen ich gehöre, fällt das jetzt im Traum nicht ein. Doch wenigstens nächsten Sonntag, oder wenigstens am Mittwoch Abend, oder Freitag Nachmittag ein paar Stunden Faulenzen, Nichtstun, In-die-Luft-starren, Rumdösen, Hängenlassen … OHNE Handy und Videoschauen natürlich. Sonst klappt es nicht mit dem Quentchen mehr an Problemlösung, an Kreativitätsschub, an Motivationskick, an Erkenntnisblitzen …, die am besten dann aufpoppen, wenn in den Bereich des Unbewussten abgetaucht wird.

Geprägt allerdings wurde ich von der Meinung einer Generation, der Schlafen außerhalb der „normalen“ Zeiten ein Dorn im Auge war. Womit sie eindeutig falsch lagen, wie zahlreiche Studien bewiesen haben wollen. Zum Faulheitsprinzip hat sich das Zukunftsinstitut geäußert, indem sie das „professionelle Aufladen des Bewusstseins“ hervorheben. Es wäre mit der Wirksamkeit von Sportpausen zu vergleichen, da die Muskeln nicht während des Trainings, sondern in den Ruhepausen erfolgt. Sie verweisen außerdem auf Mareieke B. Wieth und Rose T. Zacks „Time of day effects on problem solfing: When the non-optimal is optimal“.

Also dann … nur Mut zum Faulenzen! Aber immer einen Stift und Zettel parat halten, damit diese auch festgehalten werden können. Denn im Alltags-Arbeitstrubel sind diese wieder schnell vergessen oder verdrängt.

Pychische Auswirkungen von Corona, untersucht von einer KI

11. März 2021 Kommentare deaktiviert für Pychische Auswirkungen von Corona, untersucht von einer KI

Zwei Drittel sind bei kontinuierlich guter psychischer Gesundheit auch in Corona-Zeiten und gelten als resilient und stabil. Ein Drittel fühlt sich psychisch belastet, ist ängstlich, niedergeschlagen und sorgengeplagt, auch ohne Erkrankung. Dazu gehören jüngere Menschen mit geringerem Einkommen. Warum gerade diese, die doch ein geringeres Risiko haben, zu erkranken? Das löst die Studie nicht auf. Aber etwas weiteres ist an dieser Pressemeldung höcht interesant: Sie wurde mit Hilfe von KI-Logarythmen erstellt.

Für uns Bibliothekar(inn)en ist das Ergebnis ein Hinweis darauf, das wir uns unserer jüngeren Kolleg(inn)en annehmen sollten. Meine Theorie ist, dass wir Äleren durch zurückliegende Katastrophenereignisse, die wir direkt bis indirekt durchlebt haben (z. B. RAF-Terror, Ölkrise, Tschernobyl, Golfkrise inkl. Heraufbeschwören eines 3. Weltkriegs, 9/11, Fukushima), eine gewisse dicke Haut „gewonnen“ der aber sich ein gewisser Gewöhnungseffekt eingestellt hat. Auch persönliche Krisen stärkten die meisten von uns, mal mehr, mal weniger, doch immer haben wir überlebt (sonst könnten Sie diese Zeilen auch gar nicht lesen).

Tut also die Sorgen und Ängste der Jüngeren nicht einfach ab, sondern hört ihnen zu und zeigt Verständnis. Mir hat ein Satz geholfen: „Wenn du eh nichts dafür oder dagegen tun kannst, dann schau konzentriert nach vorn.“ In diesem Sinne … haltet die Ohren steif! (Oder wie meine Mutter zu sagen pflegte: „Kopf hoch, auch, wenn der Hals dreckig ist!“

Umfrage zur Homeoffice-Situation bei Behörden und Kommunen

3. Februar 2021 Kommentare deaktiviert für Umfrage zur Homeoffice-Situation bei Behörden und Kommunen

Weniger als jede/r zweite Mitarbeiter/in einer Behörde (befragt wruden 16 Bundesbehörden und 14 große Städten) können bzw. dürfen im Homeoffice arbeiten, so auf heise.de zu erfahren. Es fehtl an IT-Ausstattung und an Daten, die eben nicht nur auf Papier vorliegen.

Wie es in Bibliotheken (nicht) funktioniert, kann man sich vorstellen. Das Gros der Arbeiten lässt sich nun mal nicht im heimischen Wohnzimmer verrichten.

Im Fort- und Weiterbildungsbereich hingegen wäre die Lage weitaus entspannter, denn fast alle Anbieter/innen weichen auf Video-Chats aus. Allerdings ist der Zuspruch verhalten, man möchte weiterhin lieber eine Präsenzveranstaltung, so meine persönliche Erfahrung. Für Studierende allerdings dürfte sich das Studieren in den eigenen vier Wänden bzw. im Noch-Kinderzimmer des Elternhauses als günstig erweisen. Man spart sich die Wohnung und Reisekosten und darf im besten Falle umsonst am Esstisch mitfuttern.

Übrigens: In den Bundesministerien liegt die Homeoffice-Rate bei sagenhaften 80 bis 85 Prozent! Wäre schön, wenn von der offenbar viel besseren Infrastruktur auch ein wenig etwas „nach unten“ bzw. in die Länder wachsen könnte!

15.10. Welthändewaschtag

15. Oktober 2020 Kommentare deaktiviert für 15.10. Welthändewaschtag

Muss man das wirklich noch lernen, das Händewaschen?  81,4 Prozent der Bevölkerung Deutschlands folgen der Empfehlung, sich 20 Sekunden die Hände zu waschen, so die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Sorry, ich bezweifle das stark. Meine Beobachtungen insbesondere der männlichen Spezies, die aus WC-Anlagen kommen – und als Frau in der Schlange hat man ja genügend Zeit für Studien – gehen von höchstens 60% aus.

91,8 Prozent wüssten der „Befragungswelle“ (*) nach um die Bedeutung einer gründlichen Waschung. Die rund 10% wären also bewusst nachlässig. Pfui, pfui, Schande auf euer Haupt! 😉 Wie auch immer …

… gründliches Händewaschen würden die Anzahl der Keime auf bis zu einem Tausendstel senken, so infektionsschutz.de. Aber es ist wohl wie mit dem Zähneputzen. Was mehrmals täglich zu geschehen hat, wird schnell mal langweilig. Daher sind Erinnerungsaktionen wie die heutige nicht gänzlich überflüssig, schätze ich. Und fasse mich an die eigene Nase … NACH dem Händewaschen natürlich!


(*) Ergebnisse der aktuellen Befragungswelle des COVID-19 Snapshot Monitorings (COSMO), in der regelmäßig jeweils rund 1.000 Bürger/innen repräsentativ zu ihren Wahrnehmungen, Einstellungen, ihrem Wissen und Verhalten zu COVID-19 befragt werden. [Anmerkung: Der Link zum Monitoring führt in der entsprechenden Pressemeldung ins Leere.]

Beziehung stärken zu älteren Beschäftigten erhöht deren Hilfsbereitschaft

17. September 2020 Kommentare deaktiviert für Beziehung stärken zu älteren Beschäftigten erhöht deren Hilfsbereitschaft

Eigentlich ganz einfach: Hochwertiger Kontakt und eine positiv gestaltete Beziehung führen zu mehr sozialer Achtsamkeit und Empathie. Wozu es da eine Studie braucht? Egal, sie ist nun mal da. Das Besondere an ihr ist, dass sie sich der Altersunterschiede im Beruf annimmt und ihr Augenmerk besonders auf die älteren Beschäftigten richtet.

Diese wären nämlich nicht mehr so sehr an „Wachstum“ und „Eintwicklung“ interessiert – (Einspruch: Ich erlebe das auf dem Bibliothekssektor derzeit ganz, ganz anders! Die kurz vor der Rente stehenden Kolleginnen drehen oft so richtig nochmal auf!) –, sondern wären mehr an „sozial-emotional bedeutsamen Erfahrungen“ interessiert, so die Pressemeldung via idw-online.

Wie auch immer …

Die direkte Folge dieser Offenheit für die Bedürfnisse und Interessen anderer war eine erhöhte Bereitschaft [der Älteren], Kolleginnen und Kollegen bei der Lösung schwieriger oder zeitkritischer Aufgaben zu unterstützen. Auch die Motivation zu emotionaler Unterstützung stieg deutlich an.

Fazit: Mentorenprogramme und, wie ich meine, kollegiales Lernen sind in Zeiten von … (ätsch, nein nicht in corona-, sondern von) … immer älter werdender Bibliotheks“wesen“ ein „Must have“ für jeden Betrieb.

Homeoffice breit akzeptiert (na, endlich!)

9. September 2020 Kommentare deaktiviert für Homeoffice breit akzeptiert (na, endlich!)

Nicht jede bibliothekarische Arbeitsstelle liegt im Bereich des Kundenkontakts. Beispielsweise könnten Fachstellenmitarbeitende oder Bildungsmanager/innen durchaus etliche Stunden von zu Hause aus arbeiten. Und tatsächlich scheint es hier zu einem Paradigmenwechsel zu kommen. Auch Weiterbildung funktioniert bereits in großen Teilen via hauseigenem Bildschirm. WENN wir Corona schon etwas positives abgewinnen sollten, dann jedenfalls dieses.

50 Prozent der Deutschen wünschen sich ein Recht auf Home-Office // Mitarbeiter: Über 70 Prozent arbeiten gern zuhause, jeder zweite fühlt sich im Home-Office energiegeladener und ausgeglichener, 60 Prozent vermissen den Austausch mit Kollegen // Führungskräfte: Zwei Drittel möchten ihren Mitarbeitern in Zukunft Home-Office anbieten, 60 Prozent sehen die Kommunikation zu Mitarbeitern und Kunden erschwert.

via idw-online

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