Alles, was du machst, ist …

16. März 2021 Kommentare deaktiviert für Alles, was du machst, ist …

Am 16.03. ist der „Alles-was-Du-machst-ist-richtig-Tag“, und ehrlich – das tut doch mal zur Abwechslung gut, sich keine Gedanken darum machen zu müssen, ob die heute getroffenen Entscheidungen wohl die besten sind. Endlich einfach nur machen, und alles wird gut. Sehr entspannend. Ich finde, dieser amerikanische „National Everything You Do Is Right Day“ sollte einmal im Monat begangen werden.

Nicht so oft hingegen der gestrige „Alles-was-Du-denkst-ist-falsch-Tag“ (Everything You Think is Wrong Day). Der könnte getrost gecancelt werden. Denn wo kämen wir dahin? Nirgends! Entscheidungen fußen nun einmal auf Erfahrungswerten, und über die verfügen wir alle. Sie können nicht einfach von heute auf morgen falsch sein.

Also, macht es euch zumindest heute mal richtig leicht, Ihr Lieben! So wie ich jetzt. Denn es ist völlig richtig von mir, mich jetzt erst mal für ein leckeres Frühstück zu entscheiden, anstatt schlaue Sachen von mir zu geben. Wird schon richtig sein …

Verspielte Vorgesetzte sorgen für mehr Innovationspotential

3. September 2020 Kommentare deaktiviert für Verspielte Vorgesetzte sorgen für mehr Innovationspotential

Hört sich erst mal etwas nach Albernheit an. Doch das Resumee einer Studie legt nahe, dass Verspieltheit bewusst in den Berufsalltag integriert werden soll und Vorgesetzte dieses sogar vorleben sollten. Denn es würde sich positiv auf das Innovationspotential auswirken und ganz allgemein für mehr Zufriedenheit sorgen. Mehr „Beziehungszufriedenheit“ unter Partnern würde ebenfalls hergestellt werden.

Als Verspieltheit gelten sowohl Wort- und Gedankenspiele und kuriose Beobachtungen, aber auch ganz normales Spielen bzw. Gaming. Ich stelle mir das ja schon nett vor, obwohl ich eher in die Kategorie der ernsthafteren Mensch falle. Vielleicht gerade dann sollte Spielerisches öfter wieder zum Zuge kommen, um neue Entdeckungen zu forcieren, neue Ideen zu generieren und mit einem Schmunzeln bis herzhaftem Lachen neuen Schwung zu bekommen.

Probiert es einfach mal aus, liebe Chefs und -innen! Es tut nicht weh und man bricht sich auch keinen Zackena aus der Krone. Aber diese Zeiten vertragen es, wenn dem Ernst zumindest die Spitze genommen wird.

Sinnhaftigkeit als Motivationsquelle

14. März 2019 Kommentare deaktiviert für Sinnhaftigkeit als Motivationsquelle

Sinnlose Arbeit – und ich schließe hier die Weiterbildung mit ein – macht krank. Den Sinn jedoch geben wir bzw. sehen wir selbst, oder eben auch nicht. Etwas einen Sinn geben, das hat mit Identifikation zu tun, und mit Bindung. Reichen hierfür Geld und Boni-Anreize aus? Ein Arbeitspsychologe gibt Einblick und verrät: Es ist neben der Primärquelle der Bezahlung auch die Wertschätzung. Das war aber nicht immer so. Früher bildeten Status, Karriere und eben das Gehalt weitaus stärkere Quellen der Sinnhaftigkeit. Heute kommt vielmehr auch der „sozialökonomische Mehrwert“ ins Spiel. Interessanterweise zieht sich das durch alle Schichten hindurch – ob „kleine/r Angestellte/r oder Chef/in. [via ZEIT-online]

 

Wo bin ich?

Du durchsuchst momentan Beiträge mit dem Schlagwort Arbeitspsychologie auf Fortbildung in Bibliotheken.

%d Bloggern gefällt das: