10x Yogaübungen fürs Homeoffice

3. März 2021 Kommentare deaktiviert für 10x Yogaübungen fürs Homeoffice

Die 10 besten Yogaübungen fürs Homeoffice beinhalten z. B. eine Summ-Übung – was mich als Imkerin natürlich besonders anspricht! Auch der „Passive Fisch“ ist nice, da hängt man eigentlich nur herum, also nichts anstrengendes. Oder doch mehr was Luftiges? Wer hoch hinauf will, versuche es mit den Adlerarmen. Ach, besser nichts Tierisches? Wie wäre es mit der Tänzerin oder gar der Kriegerin? Ich bin mir sicher, die Lieblingsübung ist auch für euch dabei. Und nicht vergessen … vorher den Videobutton auf Aus, bevor Sie am Ende als Katze viral gehen! [via idw-online]

Umfrage zur Homeoffice-Situation bei Behörden und Kommunen

3. Februar 2021 Kommentare deaktiviert für Umfrage zur Homeoffice-Situation bei Behörden und Kommunen

Weniger als jede/r zweite Mitarbeiter/in einer Behörde (befragt wruden 16 Bundesbehörden und 14 große Städten) können bzw. dürfen im Homeoffice arbeiten, so auf heise.de zu erfahren. Es fehtl an IT-Ausstattung und an Daten, die eben nicht nur auf Papier vorliegen.

Wie es in Bibliotheken (nicht) funktioniert, kann man sich vorstellen. Das Gros der Arbeiten lässt sich nun mal nicht im heimischen Wohnzimmer verrichten.

Im Fort- und Weiterbildungsbereich hingegen wäre die Lage weitaus entspannter, denn fast alle Anbieter/innen weichen auf Video-Chats aus. Allerdings ist der Zuspruch verhalten, man möchte weiterhin lieber eine Präsenzveranstaltung, so meine persönliche Erfahrung. Für Studierende allerdings dürfte sich das Studieren in den eigenen vier Wänden bzw. im Noch-Kinderzimmer des Elternhauses als günstig erweisen. Man spart sich die Wohnung und Reisekosten und darf im besten Falle umsonst am Esstisch mitfuttern.

Übrigens: In den Bundesministerien liegt die Homeoffice-Rate bei sagenhaften 80 bis 85 Prozent! Wäre schön, wenn von der offenbar viel besseren Infrastruktur auch ein wenig etwas „nach unten“ bzw. in die Länder wachsen könnte!

BIBB: 77% der Weiterbildungskurse coronabedingt in 2020 ausgefallen!

27. Januar 2021 Kommentare deaktiviert für BIBB: 77% der Weiterbildungskurse coronabedingt in 2020 ausgefallen!

Gespannt war ich auf die Nabelschau auf die Weiterbildungsanbieterlandschaft. Die Ergebnisse der jährlichen wbmonitor-Umfrage liegt nun für 2020 als Preprint-Bericht („Corona – Auswirkungen auf Weiterbildungsanbieter“) vor.

Die Ergebnisse zeigen, dass sich bereits für den Zeitraum im Frühjahr/Sommer 2020 weitreichende Folgen für die Weiterbildungsbranche abzeichneten. Von dem Lockdown ab Mitte März waren Weiterbildungsveranstaltungen unmittelbar betroffen und konnten bis zu dessen Aufhebung nicht in Präsenzform stattfinden. Während durchschnittlich vier von zehn (41%) zu Beginn des Lockdowns bereits laufenden Veranstaltungen – vor allem durch die Umstellung auf Online-Formate – fortgesetzt werden konnten, musste die überwiegende Mehrheit der Kurse mit geplantem Beginn während des Lockdowns verschoben bzw. abgesagt werden (77%). Auch daran anschließend war keine Rückkehr zum Normalbetrieb möglich, etwa indem Veranstaltungen nur mit verminderter Teilnehmendenkapazität durchgeführt oder weiterhin (teilweise) in den virtuellen Raum verlagert wurden.“ – so die Pressemitteilung des BIBB und DIE¹.

Nur zu einem Teil konnte das geplante Weiterbildungsangebot realisiert werden. 29% der befragten Weiterbildungsanbieter/innen ging es nicht schlechter als sonst (Vorjahr: 62%). Bei 42% wirkte sich das Coronajahr 2020 hingegen negativ aus.

Wie das wohl in der Bibliothekswelt aussieht? Nun, die Studierenden in der Weiterbildung dürften mit Video-Chats gut versorgt worden sein, schätze bzw. weiß ich aus eigener Erfahrung. Doch wie sieht es mit dem Fortbildungsbedarf an ÖB und WB aus? Bei mir jedenfalls stapeln sich die verschobenen Kursanfragen zu einem respektvollen Berg auf. Die wenigsten wurden generell abgeschrieben. Bibliotheken sind langfristige Planer, daher macht es nicht sooo viel aus, ob man heuer oder im nächsten Jahr … na ja. Doch uns Referent(inn)en und Dozent(inn)en geht bald der A… auf Grundeis, nicht nur, was ausgefallene Einnahmen, sondern eben auch die zu erwartende Mehrbelastung NACH der Krise anbelangt.

Wir werden sehen. Alles wird gut. Denn nichts wird so heißt gegessen, wie es gekocht wird. Und was der Sprüche da mehr sind 😉


¹Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen e.V. (DIE)

 

Sinnhaftigkeit als Motivationsquelle

14. März 2019 Kommentare deaktiviert für Sinnhaftigkeit als Motivationsquelle

Sinnlose Arbeit – und ich schließe hier die Weiterbildung mit ein – macht krank. Den Sinn jedoch geben wir bzw. sehen wir selbst, oder eben auch nicht. Etwas einen Sinn geben, das hat mit Identifikation zu tun, und mit Bindung. Reichen hierfür Geld und Boni-Anreize aus? Ein Arbeitspsychologe gibt Einblick und verrät: Es ist neben der Primärquelle der Bezahlung auch die Wertschätzung. Das war aber nicht immer so. Früher bildeten Status, Karriere und eben das Gehalt weitaus stärkere Quellen der Sinnhaftigkeit. Heute kommt vielmehr auch der „sozialökonomische Mehrwert“ ins Spiel. Interessanterweise zieht sich das durch alle Schichten hindurch – ob „kleine/r Angestellte/r oder Chef/in. [via ZEIT-online]

 

Arbeit gut, alles gut!

12. April 2018 Kommentare deaktiviert für Arbeit gut, alles gut!

Spaß und Sinnhaftigkeit in einem interessanten Beruf bedeutet für beide Geschlechter gleichermaßen mehr Wohlbefinden auch im Privatleben, so eine Studie. Ach?! Mich hat natürlich folgender Satz magisch angezogen: „Ebenso spielen Aufstiegsmöglichkeiten und Weiterbildungsmöglichkeiten eine große Rolle. Auch das Team und die Unternehmenskultur sowie die Anerkennung vom Vorgesetzten haben Einfluss darauf, wie wohl wir uns an unserem Arbeitsplatz fühlen“, so die Meldung des Fresenius-Instituts, und weiter: „Das Einkommen und das Alter konnten in dieser Erhebung hingegen nicht in Verbindung mit dem Wohlbefinden gebracht werden.“

Organisiertes vs. selbstorganisiertes Lernen

30. August 2017 Kommentare deaktiviert für Organisiertes vs. selbstorganisiertes Lernen

Worin unterscheidet sich in Organisationen das organisierte vom selbstorganisierten Lernen? – Ein Eintrag samt Grafik auf Modern Workplacelearning zeigt die Unterschiede auf.

Modern Workplace Learning – wöchentlicher Newsletter

1. März 2017 Kommentare deaktiviert für Modern Workplace Learning – wöchentlicher Newsletter

Neben dem Magazin, auf das wir letzt hinwiesen, gibt es auf derselben Webseite noch einen Newsletter, entweder zum Ansehen oder zum Abonnieren. Hier werden die Informationen in kleinerer Münze ausbezahlt …

Positive Arbeitsbedingung „Weiterbildung“ als Personalanwerbefaktor

27. Februar 2017 Kommentare deaktiviert für Positive Arbeitsbedingung „Weiterbildung“ als Personalanwerbefaktor

Ein Arbeitsmarktexperte hat’s bescheinigt: Die Position des Arbeitgebers „Bibliothek“ im Buhlen um Personal kann verbessert werden, können diese auf die Möglichkeit von Weiterbildung verweisen. Ja, endlich sagt das mal wer, und zwar Lutz Bellmann, im BuB, H. 02-03, 2017 im Interview „Positive Arbeitsbedingungen besser herausstellen“ (S. 108-110).

Auf die Frage: Was können Berufsverbände beziehungsweise Interessensvertretungen zur Bewältigung dieser Herausforderung tun?“ antwortet der Professor für Volkswirtschaftslehre so:

Sie können daran mitwirken, das Ansehen der Berufe in ihrem Bereich zu erhalten und zu verbessern. Dazu gehört auch die Mitwirkung bei der Organisation von Weiterbildungsmaßnahmen, da dies für die Angehörigen einzelner Berusgruppen sehr wichtig ist, um ihre Beschäftigungsfähigkeit zu erhalten.

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Außer einem „Dankeschön“ nach Erlangen-Nürnberg!

 

Den Arbeits-Flow fördern

1. September 2016 Kommentare deaktiviert für Den Arbeits-Flow fördern

Der Flow, das ist, wenn es flutscht und alles leicht von der Hand geht. Wer will das nicht? Es gelingt offenbar um so leichter, je stärker die Bindung der Mitarbeiter/innen an die eigene Organisation. Außerdem empfehlenswert ist „eine gute Passung von den Arbeitstätigkeiten und der Fähigkeiten der Mitarbeiter“, so die Pressemeldung des Leibniz-Instituts für Arbeitsforschung an der TU Dortmund. Heißt auf gut Deutsch: Fortbildungen, ne?!

Innovationspotenziale am Arbeitsplatz durch Soziale Dienste

11. April 2016 Kommentare deaktiviert für Innovationspotenziale am Arbeitsplatz durch Soziale Dienste

Eine Studie hat es wieder einmal bewiesen. Die Nutzung „Sozialer Dienste“ am Arbeitsplatz sei ein wichtiger Schlüssel zur Steigerung der Effizienz und Innovativität von Arbeitsprozessen. Aaaaaber! Der öffentliche Dienst kommt dabei nicht so gut weg. „So nehmen die IT- und Automobilbranche eine Vorreiterstellung ein; das Schlusslicht bilden der Handel und der öffentliche Dienst. Befragt wurden rund 700 Unternehmen unterschiedlicher Branchen.“

[via idw-online]

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