11.2. Internationaler Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft

11. Februar 2021 Kommentare deaktiviert für 11.2. Internationaler Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft

„Auch an diesem Thema könnten unsere Bibliotheken wunderbar andocken und für Unterstützung und Veränderungen sorgen.“

Vor einem Jahr … herrje, noch völlig ahnungslos, was da auf uns zukommen würde … stellte ich diese Möglichkeit in den Raum. Und?! Wollte und konnte auch nur eine einzige Bibliothek diesen „Bedenk-Tag“ 2020 bzw. 2021 mit einer Veranstaltung oder Aktion begehen? Das würde mich sehr, sehr interessieren. Eine erste Recherche ergab – nichts. Oder was habe ich übersehen?

Masterstudiengang Bibliotheks- und Informationswissenschaft in Leipzig

11. Januar 2021 Kommentare deaktiviert für Masterstudiengang Bibliotheks- und Informationswissenschaft in Leipzig

Am 15.01.2021 ist Bewerbungsschluss für den Masterstudiengang Bibliotheks- und Informationswissenschaft an der HTWK Leipzig.

Eine Besonderheit unseres Studiengangs ist die Option, eine von drei angebotenen Profillinien zu wählen, die dann 50 % der erworbenen Leistungspunkte ausmacht. Dies eröffnet ihnen zusätzlich zur Befähigung für Leitungsaufgaben die Möglichkeit einer Spezialisierung auf ein bestimmtes Tätigkeitsfeld, auf dem Sie sich gezielt Fachkenntnisse und Arbeitserfahrungen aneignen oder bereits vorhandene Erfahrungen vertiefen. Dabei stehen diese Profillinien zur Wahl:

– Musikbibliotheken,
– Historische Bestände,
– Bibliothekspädagogik.

Aktuelle Informationen zum Bewerbungsverfahren und zur Online-Bewerbung finden Sie unter:
https://www.htwk-leipzig.de/fileadmin/portal/htwk/studieren/download/Bewerberinfo_Master_SoSe2021.pdf

Weitere Informationen zum Studiengang und seinen Inhalten finden Sie unter:
https://www.htwk-leipzig.de/studieren/studiengaenge/masterstudiengaenge/bibliotheks-und-informationswissenschaft/

[via inetbib]

Masterprogramm „Information, Medien, Bibliothek“ an der HAW Hamburg

1. Juli 2020 Kommentare deaktiviert für Masterprogramm „Information, Medien, Bibliothek“ an der HAW Hamburg

Bewerbungsfrist für das Masterprogramm „Information, Medien, Bibliothek“ an der HAW Hamburg noch bis 15. Juli 2020! Viel Erfolg!

11.2. Internationaler Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft

11. Februar 2020 Kommentare deaktiviert für 11.2. Internationaler Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft

Auch an diesem Thema könnten unsere Bibliotheken wunderbar andocken und für Unterstützung und Veränderungen sorgen.

Die deutsche UNESCO-Kommissionsseite: „Wissenschaft braucht die besten Köpfe. Allerdings wird immer noch viel Forschungspotenzial verschenkt, da zu wenige hochqualifizierte Frauen in der Forschung arbeiten.“ Sie sieht außerdem ein Handlungsfeld bei den Müttern.

Die österreichischen Seiten der UNESCO stößt ins gleich Horn, ergänzt jedoch in Richtung „solide und bodenständig“.  „Weltweit geht viel Forschungspotenzial verloren, da zu wenige hoch qualifizierte und gut ausgebildete Frauen in der Forschung arbeiten.“ Sie vergisst im weiteren Verlauf des Artikels auch die Mädchen nicht.

Zum Vergleich nun noch das englischsprachige Statement.

 

Masterstudiengang Bibliotheks- und Informationswissenschaft an der HTWK Leipzig

9. Januar 2020 Kommentare deaktiviert für Masterstudiengang Bibliotheks- und Informationswissenschaft an der HTWK Leipzig

Bewerbungsfrist endet am 15.01.2020 (Ausschlussfrist!). Zielgruppe: Absolvent(inn)en eines grundständigen bibliotheks- und informationswissenschaftlichen Erststudiums (Diplom oder B.A.) bzw. verwandter Studiengänge. Relevante Themenfelder im Pflichtteil des Curriculums sind u. a. Organisation und Personalführung, Informations-, Medien- und Urheberrecht, Ressourcenmanagement, aber auch Bibliotheksbau und -einrichtung sowie Digitalisierung und Langzeitarchivierung.

Neben der freien Kombination aus den Wahlpflichtmodulen (freies Profil) können sich die Masterstudierenden auch für eine der drei angebotenen Profillinien entscheiden und ihr Wahlpflichtstudium nutzen, um sich in den Bereichen Musikbibliotheken, Historische Bestände oder Bibliothekspädagogik gezielt spezialisierte Fachkenntnisse und Arbeitserfahrungen anzueignen oder bereits vorhandene Erfahrungen zu vertiefen.

Zum Bewerbungsverfahren und zur Online-Bewerbung:
https://www.htwk-leipzig.de/fileadmin/portal/htwk/studieren/download/Bewerberinfo_Master_SoSe2020.pdf

Informationen zum Studiengang und seinen Inhalten unter:
https://www.htwk-leipzig.de/studieren/studiengaenge/masterstudiengaenge/bibliotheks-und-informationswissenschaft/

Podiumsdiskussion zu Bibliotheken 2050 als Podcast – ein Auszug

7. November 2019 Kommentare deaktiviert für Podiumsdiskussion zu Bibliotheken 2050 als Podcast – ein Auszug

Podiumsdiskussion anlässlich des 100. Geburtstags von ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft am 21.10.2019, festgehalten in einem (über einstündigen) Podcast.

„Bibliotheken 2050“ – welche Aufgaben, Bedeutung, Zielgruppen und digitale Strategie werden sie haben?

Diskutanten unter der Moderation von Nicole Clasen waren:

  • Barbara Lison, Bibliotheksdirektorin der Stadtbibliothek Bremen und designierte Präsidentin der IFLA
  • Prof. Dr. Ute Krauß-Leichert, HAW Hamburg
  • Volker Heller, Vorstand und Managementdirektor der Stiftung Zentral- und Landesbibliothek Berlin
  • Thorsten Meyer

Über die ersten zehn Minuten gebe ich Ihnen gerne einen kurzen Ein-Horch, den Rest vielleicht einmal selbst, z. B. während des Bügelns oder Reisens?

Frau Lison sieht die Zukunft der Bibliotheken beileibe nicht nur im Hinblick auf den technischen Fortschritt, sondern fordert, Bibliotheken müssen mit Menschen gefüllt sein. Sie erwähnt unter anderem die Helsinki Central Library „Oodi“, die beispielsweise jedermann Räume zur Verfügung stellt für was auch immer, ähnlich also die Funktion wie ein Bürgerhaus, die Integration der Massen in die Bibliotheken hinein. Und das funktioniere nur, wenn diese Bibliotheken zugänglich sind, eben auch an Sonntagen.

Sie antwortet außerdem auf die Frage: Welches Personal soll 2050 in den Bibliotheken sein? Sie erwarte von den Ausbildungsstätten weniger fachspezifisches Wissen, sondern Methoden und Managementverhalten zu lernen, das es ermöglicht, entsprechend der notwendigen Enwicklungen, die sich auf die Bibliothek niederschlagen werden. Außerdem einen größeren Zusammenhalt zwischen Ausbildungsstätten und der Praxis. Bis 2050 werde es außerdem eine intensiviere Mixtur der Berufe in den Bibliotheken geben.

Herr Heller kommt auf die wissenschaftlichen Bibliotheken mit ihren überregionalen Aufträgen zu sprechen, deren Zielgruppen Forschende, Studierende, Lehrende, die Gesellschaft, aber  auch die Politik möchte beraten werden. Er möchte im wissenschaftlichen Bereich nicht von einer Bibliothek 2050 sprechen, sondern vielmehr von einer „Informationsinfrastruktur 2050“, auch, wenn es ein sperriges Wort sei.

Es sei das, was Bibliothekar(inn)en immer mehr tun: Informationsaufbereitung, die man vor Ort, an einem Ort wie die Bibliothek nutzen kann. Das Wissen sich anzureichern, zu ergänzen, sich zu vernetzen, und dazu die Infrastruktur anbieten, in Form auch von Forschungsdaten, Repositorien, Open Access Transformation … es gäbe viele neue Aufgaben, für die das Knowhow supergut eingebracht werden können, nur, man sähe das noch nicht immer so.

Die Bedürfnisse der Gesellschaft sollte bedient werden. Und dies wären immer noch menschliche Bedürfnisse, also der Wunsch nach analogen Räumen, wo man sich sicher und wohl fühlt. Begegnungen, die zivilisiert erfolgen. Erweiterung des eigenen Geistes, des Wissens und der Fähigkeiten. Weiters führt Heller einige Markenkerne von Bibliotheken auf, darunter eine, die (mir und sicher auch anderen!) sehr wichtig sind: In Bibliotheken hat man Vertrauen, da stünden sie ganz oben bei den Menschen.

An Frau Krauss-Leichert wurde die Frage nach den unterschiedlichen Zielgruppen von WB und ÖB gestellt. ÖB versorgt und macht Angebote für das ganze Lebensalter, vom Säugling bis zu den Senioren. In WB sei das viel spezifischer: Studierende, Wissenschaftler/innen, Forscher/innen, … wobei es Überschneidungen im Bereich der Sekundarstufen, der Gymnasien gäbe.

Ausbildungseinrichtung stellten sich die Frage: Für wen sollen welche Studiengänge angeboen werden? Spezifisch auf eine Institution hin ausgerichtet, so, wie früher einmal? Oder kompetenzorientiert wie in den letzten Jahren? Im Laufe ihres Studiums können sich die Studierenden ihre Schwerpunkte nach Zielgruppen oder Inhalte auswählen. Auch in Zukunft wären unterschiedliche Schwerpunkt anzubieten, da man nicht wissen kann, wie der Arbeitsmarkt aussehen würde. Derzeit kann man sich die Jobs noch aussuchen. Doch man weiß nicht, wie die Wellenbewegung verlaufen wird.

Sie empfiehlt später außerdem ein Papier, unlängst vom Rat für Informationsinfrastrukturen erstellt, und zwar zur Ausbildung speziell für den Wissenschaftsbereich. Es ginge um Ausbildung im Zeitalter der Digitalität. An den dort aufgelisten Empfehlungen und Forderungen könne und solle man sich orientieren. Jedoch auch in der Fort- und Weiterbildung müsse noch viel mehr gemacht werden. Große Bibliotheken hätten im Gegensatz zu kleineren ÖB wie Spezialbibliotheken hierfür die Finanzen. Doch Fortbildung sei essentiell für die Zukunft, bereits für jetzt, nicht nur erst in 2050.

Kalender Blickwinkel Bibliothek 2020

14. Oktober 2019 Kommentare deaktiviert für Kalender Blickwinkel Bibliothek 2020

Bibliothekskalender 2020 bibspider[Anzeige] Der Zehnte fürs Zwanzigste Jahr des neuen Jahrtausends – wenn das nicht ein Grund zum Bestellen ist! Das studentische Projekt der HTWK Leipzig erschien wie immer im BibSpider-Verlag unter der Regie von Andrea Nikolaizig und Roland Scherzer-Heidenberger.

Wie gut der großformatige Kalender großartiger Bibliothekslandschaften ankommt, machte mir jüngst ein Besucher wieder klar. Der erste anerkannte Blick in die gute Stube wurde nicht auf die Kaffeetafel gerichtet, sondern mit anerkennenden Nicken auf den Kalender!

Wie schreibe ich eine Hausarbeit in Wirtschaftswissenschaften?

22. August 2019 Kommentare deaktiviert für Wie schreibe ich eine Hausarbeit in Wirtschaftswissenschaften?

Kostenlose Broschüre (auch als PDF) „Schreibe Deine beste Hausarbeit in Wirtschaftswissenschaften“ erhältlich bei ZBW – Leibniz Informationszentrum Wirtschaft. Der Text der 36 Seiten hätte zwar gut und gerne auch auf 3,6 Seiten gepasst. Doch so erscheint das Blättern vielleicht für junge Studierende verlockender, zumal mit der orangen Farbgebung. Diese wiederum lädt zwar nicht zum Ausdrucken ein – WAS für ein Tintenverbrauch! – doch das tut heutzutage wohl eh niemand mehr.

Inhaltlich gibt der Leitfaden Tipps zur Themenfindung und Literaturrecherche, Lesetechniken und Leitfragen herausfinden, zum Exposé und wie man letztendlich seine Arbeit schreibt, richtig zitiert und schlussendlich korrigiert und … abgibt. Ja, auch über den Gebrauch von Bibliothek(smitarbeiter/innen) und Fachschaften etc. finden sich ermutigende Zeilen.

Herausgegeben von der zbw.eu / econbiz.de unter der Redaktion von Dr. Tamara Pianos mit Text von Nicole Krüger.

Short-Track-Studium für FaMIS in Stuttgart

9. Juli 2019 § 2 Kommentare

„Das Short-Track-Studium ist deutschlandweit das erste für FaMIs konzipierte Vollzeitstudium und richtet sich an leistungsstarke Studierende, die ihre beruflichen Perspektiven durch den Bachelor-Abschluss Informationswissenschaften deutlich verbessern wollen.

Studieneinsteiger/-innen, die ihre Ausbildung zur/m Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste (FaMI) in der Fachrichtung Bibliothek abgeschlossen haben und zudem eine (Fach-)Hochschulzugangsberechtigung besitzen, können im Bachelorstudiengang Informationswissenschaften an der HdM ihre erworbenen beruflichen Kompetenzen pauschal anrechnen lassen. Ihr Studium verkürzt sich damit von sieben auf fünf Semester.

Das Short-Track-Studium startet zum Wintersemester 2019/20. Der Bewerbungsschluss für den Studiengang Informationswissenschaften und damit auch die Möglichkeit, sich für das Short-Track-Studium im Wintersemester 2019/20 anzumelden, ist der 15.07.2019. Weitere Informationen: https://www.hdm-stuttgart.de/iw/short-track <https://www.hdm-stuttgart.de/iw/short-track>“

(Prof. Cornelia Vonhof, Studiengang Informationswissenschaften, Hochschule der Medien, Stuttgart)

Fernstudium MA LIS in Berlin, Humboldt-Universität

21. Juni 2019 Kommentare deaktiviert für Fernstudium MA LIS in Berlin, Humboldt-Universität

Bewerbungsschluss ist 01.07.2019 für das Fernstudium zum Master of Library and Information Science (MA LIS) an der Humboldt-Universität zu Berlin. Studienbeginn ist Oktober 2018. Versprochen wird heuer ein „entzerrter Studienablauf, aktualisierte Module und eine Einführungswoche ins Studium.“

Also, das mit den aktualisierten Modulen … darf man da nicht immer davon ausgehen? Hm, hm, … na, vielleicht ist gemeint, dass neue Module hinzukommen und alte wegfallen. Aber auch dieses sollte Standard sein. Wie auch immer, es weht ein frischer Wind, und für die Fernweiterbildungswilligen gibt es sicher so oder so Stoff genug, um über sich hinauszuwachsen.

Für wen ist der Studiengang interessant?

  •     Für BibliothekarInnen und DokumentarInnen, die eine höhere Qualifikationstufe erlangen wollen
  •     für Seiteneinsteiger, die sich für Tätigkeiten im Bibliotheks- und Informationsbereich formal qualifizieren möchten
  •     für Bibliotheken und Informationseinrichtungen, die ihre Nachwuchskräfte gezielt fördern möchten.

Wo bin ich?

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