Neu: Community #BIBchatDE startet

20. Juni 2022 Kommentare deaktiviert für Neu: Community #BIBchatDE startet

Twitterchat für Bibliotheksinteressierte: Heute am Montag, 20.06.22, 18 bis 19 Uhr, findet der erste Community #BIBchatDE  statt. Thema: #Geschichtsvereine und #Bibliotheken. Moderiert von @jeb_140 aus @SLUBdresden & @DDHefte

Infos & Fragen: bibchat.de/geschichtsvere

Gerne mitmachen und weitersagen!

[via https://twitter.com/BIBChatDE]

 

 

Pandemieeinfluss auf die deutsche Hochschullehre

23. März 2022 Kommentare deaktiviert für Pandemieeinfluss auf die deutsche Hochschullehre

In zwei Beiträgen wird der Einfluss der Pandemie auf die deutsche Hochschullehre beschrieben. Bleibt alles, wie gehabt, oder an welchem Punkt sind echte Änderungen / Verbesserungen zu erwarten?

11.02. – International Day of Women and Girls in Science 2022: Equity, Diversity, and Inclusion: Water Unites Us

11. Februar 2022 § 2 Kommentare

Wie bereits letztes Jahr festgestellt geht auch dieser 7. Internationale Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft heuer offenbar spurlos an den Bibliotheken und Büchereien dieses Landes vorüber. Oder habe ich eine Aktion übersehen? Gerne in den Kommentar.

Das Motto heuer ist „Equity, Diversity, and Inclusion: Water Unites Us” (Gleichheit, Vielfalt und Inklusion: Wasser verbindet uns). Eine schön übersichtliche Erläuterung zu diesen Schlagworten liefert das ACI – Diversity Consulting der GDW Global Digital Women GmbH. Danke!

Präsentationen der Bildungsmesse für Bibliotheksweiterbildungsangebote online

18. Januar 2022 Kommentare deaktiviert für Präsentationen der Bildungsmesse für Bibliotheksweiterbildungsangebote online

Die Elevator Pitches und einige Präsentationen aus den Breakout Sessions der zentralen Bildungsmesse* für weiterbildende und berufsbegleitende Angebote sind online.

Ich persönlich war beeindruckt, wie diszipliniert sich die Vortragenden an die dreiminütige Zeitvorgabe hielten. Die Darbietungsweisen waren dabei unterschiedlich gewählt. Meine punktuellen Eindrücke speziell zu diesem Aspekt  hier kurz beschrieben:

Beispielsweise überraschten Dr. Ulla Wimmer und Ulrike Liebner (Bibliotheks- und Informationswissenschaft MA, HU Berlin) mit einer liebevoll bleistiftgezeichneten gezeichneten Boardstory.

Cornelia Vonhof (Kontaktstudium Bibliotheks- und Informationsmanagement, HdM Stuttgart) stellte das „Studieren à la carte“ ebenfalls einfarbig dar, allerdings mit knallroten Dots.

Der technische Veranstalter* selbst, also die TH Wildau, brachte mit Dr. Frank Seeliger symphatische Gruppenfotos ein zu den Angeboten  Bibliotheksinformatik Master of Science und Zertifikatskurs Anwendung der Technologien der Künstlichen Intelligenz in Bibliotheken.

Die Präsentation der FH Graubünden zum Studium Information Science BA wartete mit Kärtchen auf, die mich entfernt an Monopoly erinnerten. Der Schweizer Abgesandte, Prof. Dr. Bernard Bekavac, versicherte, dass die Zugverbindungen zumindest aus Süddeutschland gar nicht mal so schlecht wären (na, dann kaufen wir doch mal den Bahnhof!). Nun gut, von Bamberg aus wäre ich mit beinahe 8 Stunden dabei, also eine Tagesreise. Doch wie bei so vielen geht es mittlerweile hybrid zu. Warum also nicht eine Weiterbildung im Ausland riskieren?

Ich jedenfalls tat es dazumals und bereute meine eigene Weiterbildungsqualifizierung (2007-2010) in Österreich nicht, bin auch als Dozentin immer wieder gerne ins Nachbarland gereist. Von daher freute ich mich in der Breakoutsession über ein nettes Gespräch mit Mag. Christina Nicolae (in Vertretung von Mag. Birgit Hörzer) aus der UB Graz, die zuvor ihr Seminarprogramm 4L – Lifelong Learning for Librarians vorstellte.

Die zahlreichen Teilnehmenden sind nun bestens über die weiterbildenden und berufsbegleitende Angebote informiert. Ich hoffe, der einen oder dem anderen Interessierten aus der langen Liste vielleicht ja in der THK Köln als LA zu begegnen, deren Studiengang Library and Information Science MA von Prof. Dr. Inka Tappenbeck und Dorothee Heidebroek-Hofferberth mittels Balken in verschiedenen Rosatönen vorgestellt wurde. See you!


*Die Messe wurde ausgerichtet von der Konferenz der informations- und bibliothekswissenschaftlichen Ausbildungs- und Studiengänge (KIBA), Sektion 7 im dbv und Ausbildungskommission der DGI

Erste virtuelle Bildungsmesse zu Weiterbildungsmöglichkeiten im Bereich Informations- und Bibliothekswissenschaften

10. Januar 2022 Kommentare deaktiviert für Erste virtuelle Bildungsmesse zu Weiterbildungsmöglichkeiten im Bereich Informations- und Bibliothekswissenschaften

Fr., 14.01.22 von 16.00 – 19:30 Uhr findet die erste virtuelle Bildungsmesse für weiterbildende und berufsbegleitende Angebote im deutschsprachigen Raum statt, die von der Konferenz der informations- und bibliothekswissenschaftlichen Ausbildungs- und Studiengänge (KIBA), Sektion 7 im dbv und Ausbildungskommission der DGI ausgerichtet wird.

Vorgestellt werden in kurzen Elevator Pitches Weiterbildungsmöglichkeiten und konkrete Angebote informationswissenschaftlicher Institute, Fachbereiche und Weiterbildungszentren. Für alle Teilnehmenden besteht die Möglichkeit, sich über alle Angebote zu informieren und in individuellen Gesprächen persönliche Fragen zu stellen.

Die Teilnahme an der Online-Veranstaltung ist kostenlos. Anmeldung.

Programm:

16.00-16.10 Uhr: Begrüßung Prof. Dr. Stefan Schmunk, Vorsitzender der KIBA

16.10-17.00 Uhr: Elevator Pitches

Informationsmanagement berufsbegleitend BA, Hochschule Hannover, vorgestellt von Anke Wittich

Kontaktstudium Bibliotheks- und Informationsmanagement, HdM Stuttgart, vorgestellt von Prof. Cornelia Vonhof

Duales Studium Information Science BA & MA, Hochschule Darmstadt, vorgestellt von Prof. Dr. Bertold Meier

Weiterbildender Masterstudiengang “Bibliotheks- und Informationswissenschaft” im Fernstudium, vorgestellt von Ulrike Liebner und Dr. Ulla Wimmer

Digitales Datenmanagement MA, FH Potsdam & HU Berlin, vorgestellt von Prof. Dr. Vivien Petras

Library and Information Science MA, TH Köln, vorgestellt von Prof. Dr. Inka Tappenbeck und Dorothee Heidebroek-Hofferberth

Bibliotheksinformatik MA, TH Wildau, vorgestellt von Dr. Frank Seeliger

Bibliotheksweiterbildung, FU Berlin, vorgestellt von Christiane Preißler

Berufsbegleitende Zertifikatskurse, ZBIW Köln, vorgestellt Prof. Dr. Ursula Georgy und Franziska Weber

Information Science BA, FH Graubünden, vorgestellt von Prof. Dr. Bernard Bekavac

Universitätslehrgang Library and Information Studies, Bibliotheksausbildung in Österreich, vorgestellt von Dr. Gabriele Pum (Österreichische Nationalbibliothek) und Mag. Alina Rezniczek (Universitätsbibliothek Wien)

Zertifikatskurse und Universitätskurse, Bibliotheksausbildung in Österreich, vorgestellt von Mag. Monika Schneider-Jakob MSc (Universitäts- und Landesbibliothek Tirol)

Seminarprogramm 4L – Lifelong Learning for Librarians, Bibliotheksausbildung in Österreich, vorgestellt von Mag. Birgit Hörzer MSc (Universitätsbibliothek Graz)

Twitter-Beiträge (Tag 1.3) zum #BLT21 #bibleitungstag21 #OCLC #Zukunft

11. Dezember 2021 Kommentare deaktiviert für Twitter-Beiträge (Tag 1.3) zum #BLT21 #bibleitungstag21 #OCLC #Zukunft

Zum Bibliotheksleitungstag 2021 von OCLC fasste ich wieder meine Twitterbeiträge nebst Screenshots der Folien zusammen. Inhalte des 3. Vortrags am Tag 1, Do., 09.12.21 / 14:30 – 15:15 Uhr

#Veränderung beginnt im #Kopf” – So werden #Bibliotheken jetzt #attraktiver für #Berufsinteressierte

Abwechselnd Vortragende waren

  • Dr. Ute Engelkenmeier, Vorsitzende Bundesvorstand @ Berufsverband Information Bibliothek e.V. – BIB, @engelken @unibib
  • Prof. Frauke Schade, Professorin für Informationsmarketing und Public Relations @ HAW Hamburg @IMDHH

Moderator: Andreas Mitrowann @globolibro

Weltstudententag am 17.11. und aktuelle Forderungen

17. November 2021 Kommentare deaktiviert für Weltstudententag am 17.11. und aktuelle Forderungen

Heuer in Deutschland* zusammenfallend mit dem Buß- und Bettag, der ja in vielen Bundesländern leider kein Feiertag mehr ist. Aber wie sieht es mit dem Studententag aus? Wer feiert diesen? (Vermutlich nur die männlichen Studierenden, weil da fehlt ja das -innen. 😉 Späßle g’macht.)
UNICUM rief ihn jedenfalls 2018 aus und schrieb dazu, was sicher auch aktuell noch gilt:

Heute ist immer noch Ziel, an dieses Ereignis zu erinnern – zusätzlich geht es aber auch darum, einen Blick darauf zu werfen, womit Studierende aktuell konfrontiert sind.

Und was wäre das genau?! Bzw., wie sind die Antworten auf die Konfrontationen?

 Florian Zandt von Statista schrieb gestern am 16.11.2021 dazu:

Ca. 50% [von rund 2.000 Befragten über 18 J.] sehen Nachholfbedarf bei Lehre & Digitalisierung

… allem voran (54%) werden „mehr Lehrkräfte und ein größeres Lehrangebot“ gefordert sowie eine (bessere) „Digitalisierung“ (50%). Es folgt der angemeldete Bedarf beim „Ausbau der Forschung“ (35%) und die „Sanierung/Gebäudepflege“ (30%).

Dass die „Stärkung des internationalen Austausches“ derzeit nur mit 10% angegeben ist, nimmt einen vor dem Hintergrund von Corona nicht wunder. Auch „Freizeitangebote für Studierende“ liegen derzeit bei nur 8%. Das „gastronomische Angebot“ zu verbessern wünschten sich 11%. Dies geht aus einer gemeinsamen Umfrage von Statista und YouGov anlässlich des Weltstudententags 2021 hervor.

Ausgangspunkt war die Frage, wenn in Deutschland wieder Studiengebühren erhoben werden sollten, wofür diese einzusetzen wären.

Natürlich muss man die Zahlen noch interpretieren. Dass nur 11% besseres Essen möchten, kann bedeuten, dass sie jetzt mehr daheim verpflegt werden und es ihnen egal ist, was die Mensaküche so her gibt. Gegen Muttern stinken die ohnehin nicht an. Aber vielleicht hat sich ja in all den Jahren die Gastro tatsächlich stark schon gemacht, so mit vegan, glutenfrei, regional etc. Da muss womöglich nicht mehr groß nachgebessert werden?! Nun, das lässt sich beispielsweise in der Mensa-Umfrage 2019 nachlesen – und ich muss jetzt nicht darauf hinweisen, warum wir keine neuere Statistik zitieren können.


*In Tschechien feiert man ihn bereits am 15.11.

Neuer bibliothekarischer Podcast „WiBitte – Wissenschaftliche Bibliotheken einfach erklärt“

1. September 2021 Kommentare deaktiviert für Neuer bibliothekarischer Podcast „WiBitte – Wissenschaftliche Bibliotheken einfach erklärt“

Das WiBitte-Projektteam, bestehend aus Studierenden des Fachbereichs für Archiv- und Bibliothekswesen an der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern, stellt ein neues Informationsformat für Bibliotheken vor. „Der Podcast “WiBitte – Wissenschaftliche Bibliotheken einfach erklärt” richtet sich an Bibliotheksneulinge, die sich noch nicht in und mit Wissenschaftlichen Bibliotheken auskennen. Er soll insbesondere Studienanfänger:innen und potentielle Studierende (z.B. Oberstufenschüler:innen) ansprechen, aber auch alle anderen Nutzer:innen.

Inhaltlich werden in den ersten Folgen solche Themen behandelt und Informationen darüber gegeben, was es zu beachten gilt, wenn man zum ersten Mal in einer Wissenschaftlichen Bibliothek ist, wie eine Aus- oder Fernleihe funktioniert oder wenn ein Medium nicht verfügbar ist“, so war zu lesen via inetbib-Meldung. Und weiter:

„Der Podcast ist bewusst nicht für eine bestimmte Bibliothek individualisiert, so dass er einem möglichst breiten Publikum Hilfestellung geben kann. Gerade für Bibliotheken ergibt sich somit der Vorteil, dass sie den Podcast unkompliziert in ihre eigenen Angebote integrieren können, ohne ihren Nutzer:innen Fehlinformationen zu geben.“

Monatliche Folgen sind zu hören unter https://wibitte.podcaster.de oder bei Spotify (https://open.spotify.com/show/1tW0aDaSTv4WeOFqycllF9?si=L33VsmiGQh-3IbV6N6U5kg&dl_branch=1)

Studierende: Zurück zur Präsenz oder doch lieber online?

5. Juli 2021 Kommentare deaktiviert für Studierende: Zurück zur Präsenz oder doch lieber online?

Trotz Erleichterung durch geringere Kosten (Miete, Fahrten) möchten laut meiner Mini-Abfrage von Studierenden in Bibliothekswissenschaften an der TH Köln wieder zurück zur Präsenzveranstaltung. „Wir hatten uns auch mal auf ein Bier per Videochat getroffen, doch das war es nicht“, so die leicht frustrierte Ansage. Es zählt der fachliche wie auch zwischenmenschliche Austausch, und das kann kein Bildschirm auf Dauer ersetzen. Eine Zuschaltung von z. B. externen Dozent(inn)en wäre allerdings akzeptiert.

Ich schließe hier direkt an eine Meldung an, die mich nachdenklich stimmte. Daher – bevor ich sie zitiere – meine Bitte an alle Lehrende, aber natürlich auch an alle Arbeitgeber/innen und Vorgesetzte: Fragen Sie gezielt nach, welche Parameter geändert werden könnten, nachdem Covid uns alte und neue Handlungsmuster kennenlernen ließen. Dass alles beim Alten bleibt, kann es nicht sein.

In den vergangenen Wochen und Monaten haben viele Menschen anders gearbeitet als zuvor. Wenn sie jetzt an ihre Arbeitsplätze zurückkehren, würden sie einige dieser Veränderungen vielleicht gern beibehalten oder fürchten, dass alte Konflikte wieder zurückkehren – seien es Konflikte mit Kolleginnen und Kollegen, Vorgesetzten oder auch in der Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben. Leider zögern oder unterlassen es viele Menschen jedoch, an ihrem Arbeitsplatz Veränderungen anzustoßen; sie behalten Ideen, Fragen oder Bedenken lieber für sich, statt sie zu äußern, sagt Dr. Michael Knoll, Arbeits- und Organisationspsychologe an der Universität Leipzig.“ [via idw|

Fernstudium Master in Bibliotheks- und Informationswissenschaft (MA LIS) an der Humboldt-Universität zu Berlin

20. April 2021 Kommentare deaktiviert für Fernstudium Master in Bibliotheks- und Informationswissenschaft (MA LIS) an der Humboldt-Universität zu Berlin

Studienbeginn für den Master in Bibliotheks- und Informationswissenschaft (MA LIS) an der Humboldt-Universität zu Berlin ist Oktober 2021.
Offene Beratungsstunden zum Studium und der Bewerbung am 23.04. und am 28.05. ab 16 Uhr per Vidoekonferenzsystem ZOOM durchgeführt. Zugangsdaten erbitten via Nico Saß (https://www.ibi.hu-berlin.de/de/ueber-uns/personen/sass).

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