Videospiele fürs geistige Gesundbleiben

22. Dezember 2020 Kommentare deaktiviert für Videospiele fürs geistige Gesundbleiben

Sollte Verbreitung finden, den nur durch Gehirnjogging, am besten in Form fröhlichen Spielens, lernt das Gehirn gern und schnell. Auch im Alter ist das noch möglich. „Die Videospielkonsole von Manouchehr Shamsrizi ist ein Medizinprodukt. Sie wird bei Patienten mit Demenz und Parkinson eingesetzt.“ Von mir aus ist das jetzt sowas wie Produktwerbung, aber für DIESE Ziele dahinter tu ich das wirklich gerne. Für Bibliotheken sicherlich ebenfalls eine sehr sinnvolle Bestands- und Veranstaltungsergänzung.

Beziehung stärken zu älteren Beschäftigten erhöht deren Hilfsbereitschaft

17. September 2020 Kommentare deaktiviert für Beziehung stärken zu älteren Beschäftigten erhöht deren Hilfsbereitschaft

Eigentlich ganz einfach: Hochwertiger Kontakt und eine positiv gestaltete Beziehung führen zu mehr sozialer Achtsamkeit und Empathie. Wozu es da eine Studie braucht? Egal, sie ist nun mal da. Das Besondere an ihr ist, dass sie sich der Altersunterschiede im Beruf annimmt und ihr Augenmerk besonders auf die älteren Beschäftigten richtet.

Diese wären nämlich nicht mehr so sehr an „Wachstum“ und „Eintwicklung“ interessiert – (Einspruch: Ich erlebe das auf dem Bibliothekssektor derzeit ganz, ganz anders! Die kurz vor der Rente stehenden Kolleginnen drehen oft so richtig nochmal auf!) –, sondern wären mehr an „sozial-emotional bedeutsamen Erfahrungen“ interessiert, so die Pressemeldung via idw-online.

Wie auch immer …

Die direkte Folge dieser Offenheit für die Bedürfnisse und Interessen anderer war eine erhöhte Bereitschaft [der Älteren], Kolleginnen und Kollegen bei der Lösung schwieriger oder zeitkritischer Aufgaben zu unterstützen. Auch die Motivation zu emotionaler Unterstützung stieg deutlich an.

Fazit: Mentorenprogramme und, wie ich meine, kollegiales Lernen sind in Zeiten von … (ätsch, nein nicht in corona-, sondern von) … immer älter werdender Bibliotheks“wesen“ ein „Must have“ für jeden Betrieb.

Bis ans Lebensende lernen? Heute Mittag im Radio!

27. September 2017 Kommentare deaktiviert für Bis ans Lebensende lernen? Heute Mittag im Radio!

Kulturradio am Mittag, heute um 12.10 Uhr: „Kann man wirklich bis ans Lebensende lernen?“ Über die Motive dieser Studierenden über 60 an der Seniorenuniversität der Berliner Charité sprechen die Studiogäste sind die Psychotherapeuten Roswitha Brühl und Bernhard Peisker sowie Hannes Schröter vom DIE.

Ergebnisse aus europaweiten Befragung zu Leben und Lernen im Alter

15. Juni 2017 Kommentare deaktiviert für Ergebnisse aus europaweiten Befragung zu Leben und Lernen im Alter

Eine Internationale Konferenz an der TU Chemnitz gingen acht Länder der Frage nach, wie der Austausch und eine effektive Teilhabe an Wissen zwischen Jung und Alt gelingen könnte. Sie diskutierten dabei die Ergebnisse aus zwei Erasmus+-Projekten: Allgemeine Erziehungswissenschaft (bruecken-fuer-europa.eu) und Seniorenkolleg der TU Chemnitz (edusennet.eu). Dazu liegen die Publikationen nun downloadbar vor. In der Pressemeldung funktionieren die Links nicht, verwenden Sie die vorangegangenen hier.

Beispielsweise wurden statistische Analysen zu den Ursachen der Nichtteilnahme von Älteren an Bildungsangeboten und zu Optimierungsmöglichkeiten bestehender Angebote durchgeführt.

Demnach ergebe sich angesichts des demokratischen Wandels ein wachsender Bedarf an gut erreichbaren und bezahlbaren Bildungsangeboten mit anwendbaren interessanten Bildungsinhalte für die wachsende Zielgruppe älterer Menschen in ganz Europa.

Kommen da nicht Bibliotheken ins Spiel? Wäre ratsam.

Altern – wen interessiert das? Publikationstipp

11. Mai 2017 Kommentare deaktiviert für Altern – wen interessiert das? Publikationstipp

Uns natürlich! Bibliotheken sollten sich immer wieder aufs Neue mit verschiedenen Altersstrukturen auseinandersetzen. Nur so lassen sich neue Kunden generieren und sowieso alte Kunden (also jetzt doppeldeutig gemeint) binden. „Menschen in Deutschland altern heute später, länger und anders als frühere Generationen“, stellt Prof. Dr. Hans-Werner Wahl, Alternsforscher an der Uni Heidelberg, fest. Seine Publikation „Die neue Psychologie des Alterns. Überraschende Erkenntnisse über unsere längste Lebensphase“ (Kösel-Verlag 2017) könnte also auch für Bibliotheksmitarbeitende eine gute Quelle sein, den eigenen Umgang mit ihren „alten“ Kunden zu überprüfen, aber auch allfällige Bestandsarbeiten entsprechend den Erkenntnissen anpassen. Diese sind beispielsweise, dass sich die heute Älteren wesentlich jünger fühlen und auch zufriedener sind, als es in der Generation beispielsweise meiner eigenen Großeltern noch war.

Der Titel der Pressemeldung „Vom richtigen Umgang mit dem „jungen Alter“ und dem „alten Alter“ ist folglich eine Aufforderung an uns, die wir doch immer wieder nahe am Menschen sind, uns stärker mit dieser Facette der Kundenorientierung zu befassen. Letztendlich auch mit uns selbst, denn der überwiegende Anteil der an Bibliotheken Beschäftigten dürfte bald selbst das eigene Altern „an die Hand“ nehmen.

Im Mittelpunkt: Generationenwechsel in der wissenschaftlichen Weiterbildung

2. März 2017 Kommentare deaktiviert für Im Mittelpunkt: Generationenwechsel in der wissenschaftlichen Weiterbildung

Eine Fachtagung zum „Generationenwechsel – Wissenschaftliche Weiterbildung Älterer an Hochschulen“ kündigt die DGWF¹ für den 01.-03.03.2017 an der Karl-Franzens-Universität in Graz an.  Pressemitteilung via idw-online:

Zu beobachten ist, dass sich dieser Generationenwechsel vor allem auf drei Ebenen vollzieht: bei den Teilnehmenden, bei den Lehrenden und bei den Institutionen. Diese drei Themen sollen auf der Tagung in den Fokus gerückt werden.

Außerdem stellt sich die Frage, …

…, wie viel an Kontinuität und wie viel an Neugestaltung es bedarf, um dem Generationenwechsel adäquat begegnen zu können.
Die Tagung wendet sich an WissenschaftlerInnen, OrganisatorInnen und Institutionen, die sich mit der Weiterbildung älterer Menschen befassen.

Titelblatt Bachelorarbeit Annett BurkhardtAuch in meinem Heimatblog startete ich jüngst eine auf sieben Beiträge angelegte Serie zum Thema „Fortbildung Älterer“. Sie nimmt dabei die Bachelorarbeit² von Annett Burkhardt zur Reflexionsgrundlage, wofür ich ihr noch einmal herzlich danken darf!

¹Deutsche Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium e. V.; zugleich BAG WiWA Jahrestagung 2017

² Burkhardt, Annett: Die Bedeutung von Fortbildungen für ältere Bibliotheksmitarbeiterinnen und -mitarbeiter am Beispiel der wissenschaftlichen Bibliotheen in Hamburg. Potsdam. 2015.

CfP zur DGWF-Jahrestagung 2017 „Zukunftsperspektiven der Hochschulweiterbildung“

23. Februar 2017 Kommentare deaktiviert für CfP zur DGWF-Jahrestagung 2017 „Zukunftsperspektiven der Hochschulweiterbildung“

Hochschulweiterbildung ist auch Thema von Bibliotheken, sowieso. Ob aus unserer Branche jemand ein Call for Papers einreichen wird, ist eher fraglich. Dennoch möchte ich auf die DGWF-Jahrestagung 2017 „Zukunftsperspektiven der Hochschulweiterbildung“ aufmerksam machen, die vom 13.-15.09.2017 mit dem Untertitel „Nachhaltigkeit, Digitalisierung und gesellschaftlicher Auftrag“ in Magdeburg-Standal stattfinden wird. Alldiweil, weil Zukunftsperspektiven mittlerweile auch in Bibliotheken immer mehr mit einem Generationenwechsel verbunden sind. Ein Thema, mit dem auch Referent(inn)en immer stärker konfrontiert werden. Viele Probleme – so wird mir jedenfalls vermittelt – rühren immer häufiger daher, dass das Durchschnittsalter in Bibliotheken immer höher wird.

Das bedeutet, dass komplizierte und hochwertige Arbeiten auf immer älteren Schultern gelegt wird (hohes Erfahrungswissen!) bei gleichzeitig immer höherer Anspruchshaltung, was das Aufgreifen neuer Themen betrifft, die den Jüngeren (hohe Zeitgeistaffinität) angetragen wird. Beide Gruppen (dazwischen gibt’s wenig Mittelalter aufgrund lange Jahre praktizierter Stellenstreichungen) müssen nun mitbedienen, was sich !Hochschulweiterbildung“ nennt. Jedoch …

Die Entwicklung der Hochschulweiterbildung wird maßgeblich von bildungs- und gesellschaftspolitischen Diskussionen und Einflüssen auf Bundes- und Landesebene geprägt und gesteuert. Gleichzeitig wirken innovative Ansätze der Weiterbildungsforschung bestimmt durch die Anforderungen des Marktes und durch neue gesellschaftliche Trends auf die zukunftsorientierte Ausrichtung der wissenschaftlichen Weiterbildung.

Vor dem Hintergrund dieser Wechselwirkungen lassen sich Zukunftsaussichten und dynamische Entwicklungen der Hochschulweiterbildung betrachten und mit einem internationalen Blick diskutieren:

– Wie sieht die Hochschulweiterbildung der Zukunft aus?
– Welche Modelle und Ansätze tragen zur Nachhaltigkeit der Weiterbildung an Hochschulen bei?
– Welche Auswirkungen haben die gesellschaftlichen Trends auf die Weiterbildung?
– Wie kann die Digitalisierung als Motor für die Hochschulweiterbildung wirken?
– Wie wird z.B. im internationalen Vergleich die wissenschaftliche Weiterbildung bereits als gesellschaftlicher Auftrag der Hochschulen für lebenslanges Lernen wahrgenommen?

Diese und in der Fortführung weitere sehr wichtige Fragestellungen werden in der Pressemitteilung zum CfP aufgeführt, alles innerhalb von Themenblöcken, die auch für Bibliotheken relevant sind: Nachhaltigkeit, Digitalisierung (!) und Gesellschaftlicher Auftrag. Einsendeschluss des CfP ist übrigens der 31.03.2017. Wäre doch nett, wenn Bibliotheken da was mitzureden hätten.

Wenn Migrant(inn)en altern – ist das ein Thema in Bibliotheken?

12. Mai 2016 Kommentare deaktiviert für Wenn Migrant(inn)en altern – ist das ein Thema in Bibliotheken?

Bibliotheken und ihre Zielgruppen – es lohnt sich, alle paar Jahre genauer hinzusehen, denn Bestandsaufbau und Lernmöglichkeiten sollten mithalten. Sattsam bekannt ist, dass unsere Nutzer (potentiell) immer älter werden. Doch ist sicher den wenigsten in aller Konsequenz bewusst, dass auch ehemalige Migrantinnen und Migranten mittlerweile das Rentenalter erreicht haben. Wer sind sie? Und welchen Bedarf können wir ableiten? Das Deutsche Zentrum für Altersfragen weiß mehr [via idw-online]:

Die Generation der älteren Migrantinnen und Migranten (50+) besteht, wie Elke Hoffmann ausführt, im Wesentlichen aus zwei Hauptgruppen: „Den  (Spät-)Aussiedlerinnen und (Spät )Aussiedlern aus Regionen Mittel- und Osteuropas und den Arbeitsmigrantinnen und -migranten, die nach 1956 auf der Grundlage der Anwerbeabkommen aus den Mittelmeerländern nach Deutschland kamen. Diese beiden Gruppen unterscheiden sich sowohl hinsichtlich demografischer wie auch sozialer Merkmale.

Na, alles bereit(gestellt), beispielsweise für die 67 % der Arbeitsmigrantinnen und -migranten über 65 Jahre, die keinen berufsqualifizierenden Abschluss haben? Und den 45% Spätaussiedler(innen), denen es genau so geht?

Überlebens-ABC zum Semesterstart für Macher (2): Geistesleben

6. Oktober 2015 Kommentare deaktiviert für Überlebens-ABC zum Semesterstart für Macher (2): Geistesleben

Zweiter Tipp: ABC des Geistesleben, sprich: der inneren Haltung gegenüber „Stressoren“ wie beispielsweise dem Semesterstart, im Einklang mit „Körperlichkeit“.

3x A – Anspruchshaltung klären, die fremden wie die eigenen. Nicht kirre machen lassen, sondern kurz inne halten, um die verschiedenen Ansprüche gegeneinander abzuwägen. Nicht alles hat sofort Priorität, nicht alles muss zu 100% gelingen und vor allem – nicht alles muss MÜSSEN.

Achtsamkeit gegenüber den Warnsignalen des Körpers – Durst, Hunger, Müdigkeit, Angstschweiß, Aggression, Gefühllosigkeit, Herzklopfen, Gesichtsröte, Verkrampfungen, etc. – ist mehr als angebracht. Die Erfüllung der wenigstens kleinen „Bedürfnisse“ (ja, auch dieser natürlich) nicht zu lange hinausschieben. Ein paar Minuten des Ausstiegs aus der Mühle schenken uns hinterher die Gelassenheit und Kraft, wieder mitzulaufen im Rad.

Anekdoten-Haltung einnehmen. Mal was anderes, hat man so noch nicht gehört. Ich stelle mir in nervigen Stress-/Streitsituationen die ganze Geschichte als Anekdote her, die ich später mal meinen Urgroßnichten und -neffen erzählen werde. Ich könnte auch A wie Abstand einnehmen schreiben, doch das trifft’s nicht völlig, denn das Quentchen Augenzwinkern und der Humor wären nicht mit im Boot.

3x B – Bunt-denken statt Schwarz-Weiß. Also kein „blöder Kerl – nettes Mädchen“, „Läuft ätzend – läuft super“ etc. Es gibt so viele Farben dazwischen, die sich lohnen, bewusst wahrzunehmen. Ein lindes Grün (immerhin hat der blöde Kerl „Guten Morgen“ gesagt“) zwischen der Schwärze des Augenblicks („Schon wieder die Endlosdiskussion um die Gebühren“) zeigt statt einer dunklen Höhle, in die man sich verkriechen möchte, dann womöglich das Licht-Schattenspiel eines tropischen Regenwalds dicht am Boden. Riechen Sie die Würze der Erde? Na also! Wären wir beim nächsten Stichwort …

Beherzt herangehen. Nicht mit Ingrimm oder angstvoll, sondern mit Herz und Verstand. Übermenschlichkeit erwartet doch keiner, und wenn doch – deren Problem! Die Einstellung: „Ich tue, was ich kann, und wenn es ständig zu viel ist und ich bin ausgepowert, nutze ich keinem mehr“ gibt Ihnen die innere, geistige Freiheit, für sich zu sorgen zurück. Manchmal reicht das ja auch schon, um es wieder „beherzt“ anzupacken.

Banalitäten-Inseln schaffen. „Ach guck mal, was für ein lustiger Rucksack“, „Sollte ich mal wieder Händewaschen zwischendrin?“, „Heute nehme ich mir zur Abwechslung meinen eigenen Kaffee mit – und dann genussvoll Augen zu beim Schlürfen“, „Hi, Jürgen, habe mich verwählt, aber nett, dich kurz mal gesprochen zu haben!“ … verschaffen Denkpausen, in denen man wieder A wie Abstand erhält. Mini-Ausstiege aus dem Hamsterrad sind besser als ein späterer Burnout, der garantiert länger dauert.

3x C wie Character bewahren (Mich nicht auf die selbe Stufe herabbegehen, wie sich mein Gegenüber verhält), Coach-myself (Geistige Grundhaltung des eigenen Coach einnehmen. In etwa so: „Was würde mein Coach jetzt an mir feststellen? Was würde er mich fragen? Was würde ich ihm antworten?“), Counseling (wie Coaching plus erweitertes Umfeld in den Blick nehmen)

Na dann – geistig wie körperlich vorbereitet lasst uns den Semesterstart lächelnd begrüßen und anständig bewältigen!

Überlebens-ABC zum Semesterstart für Macher (1): Körperlichkeit

5. Oktober 2015 § Ein Kommentar

„Und das Semester kommt mit Macht …“ – schrieb Kollege Jürgen Plieninger. Zeit, ihn endlich hier mal wieder abzulösen! Nicht, dass ich nicht auch die Macht des Semesters verspüren würde – der Fernstudienkurs zum Wahlmodul „Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising“ harrt seiner Lerneinheiten. Da ist es angebracht, tief einzuatmen und sich mit Schmackes auf die kommenden Monate einzustimmen. Und das wäre auch schon der erste Tipp: Körperlichkeit – von A – C.

3x A – Atmen (bewusst, mehrmals, tief ein- und noch länger ausatmen – sagen wir mal, 5x mindestens), Achtsam umgehen mit den eigenen Kräften (auch mal Nein sagen, zumindest nicht sofort zusagen), Anspannungen durch kurze Gymnastikeinlagen lösen (Schultern kreisen, Gelenke ausschütteln, Kopf von Schulter zu Schulter legen, aufrecht hinsetzen für zwei Minuten, Lächeleinlagen, … na, Sie wissen schon)

3x B – Bewusst Pausen einlegen (alle Stunde 3-5 Minuten, alle 3 Stunden 15 Minunten, und spätestens ab 13 Uhr sollte ein genussvoll eingelegter Imbiss (keine Snacks!) eingenommen werden), Beten (ja, Sie lesen richtig. Beten ist Meditation, mentale Übung und Seelentrost – beten Sie dabei zu wem auch immer), Brav sein (also wenig bis kein Alkohol und niemals vor 18 Uhr, und danach auch nur mit bewusstem Genuss aus kleinem Glas. Außerdem kein zu häufiger und/oder aggressiver „Ihr-wisst-schon-was-ich-meine“, der ansonsten als ein akutes Stresssignal zu deuten wäre. Und gute Gedanken statt innerliches Nörgeln und schlecht über andere herziehen, zum Beispiel.)

3x CChancen nutzen (angebotene Hilfe annehmen; Zeitaufschübe erbitten oder sich selbst gewähren, Abkürzungen nehmen ohne schlechtes Gewissen, keine 100% ausfahren, wenn 80% ebenso zum Erfolg führen), Cocculus gegen Stress, Cedron gegen Taubheitsgefühle und Cimicifuga racemosa gegen Spannungskopfschmerzen oder nervöse Herzbeschwerden einzunehmen zu erwägen (das muss ich so hinschwurbeln, sonst kriege ich noch eine Abmahnung wegen unerlaubter medizinischer Ratschläge); Celebrieren von Alltagsinselbesuchen (vom einminütigen blicklosen Starren in den Himmel oder den Gebrauch eines Kopfmassagegeräts über das Lösen eines stupiden Kreuzworträtsels bis hin zum Bestücken einer Lieblingsvase mit Lieblingsblumen oder dem Lauschen von Vögeln, Bienen oder, falls alle grad in Winterruhe, dem Wind.)

Der zweite Tipp – „Geistesleben“ – erscheint morgen. Bis dahin – einfach schon mal die Tipps von heute ausprobieren und kommentieren!

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