Webinar: Whole Person Librarianship: Partnerships to Prepare Libraries

27. August 2020 Kommentare deaktiviert für Webinar: Whole Person Librarianship: Partnerships to Prepare Libraries

Online-Kurs: Five Perspectives On Music Librarianship

18. August 2020 § Ein Kommentar

Die internationalen New Professionals NPSIG (IFLA) und IAML, die International Association of Music Libraries, Archives and Documentation Centres veranstalten am Montag, 24.08. einen Online-Kurs mit fünf Perspektiven auf die musikbibliothekarische Arbeit. Nett: LIS Traveler ist wieder zurück aus Doha. Willkommen!

Der alternative BIB-Sommerkurs #vSOKU20

16. Juli 2020 Kommentare deaktiviert für Der alternative BIB-Sommerkurs #vSOKU20

„Miteinander reden. Demokratiekompetenz in Bibliotheken“ heißt das Motto des alternativen Sommerkurses. Er findet vom 2. bis 4. September 20 statt und alle Informationen über ihn sind auf der BIB-Webseite zu bekommen!

Hatten wir Mumble schon? Nachträge zur Liste der Videokonferenzsysteme

7. Mai 2020 § Ein Kommentar

Auch für digitale Großveranstaltungen geeignet ist die Telko-Möglichkeit Mumble, ein offener Standard, deren Programme zur Teilnahme als Open Source erhältlich sind. „Die Übertragung erfolgt mit sicherer Verschlüsselung zwischen Server und Client“, meldet Digitalcourage.

Dies als Ergänzung unseres Beitrags Liste der 28 Videokonferenzen. der auf den Videoconverencing.guide basierte.

Eine weitere Ergänzung offeriert o. g. Digitalcourage mit Nextcloud Talk, oder fürs zum Beispiel „Chatten, koordinieren, abstimmen“ mit Nextcloud (also ohne Talk) und Nuudel.

Für manche sicherlich interessant der Hinweis auf selbiger Seite, dass die gute alte „Dropbox“ nicht empfohlen werden kann, da dort mit unverschlüsselten Daten gearbeitet wird.

Mich freut, dass mein persönlicher Liebling der Telkos, nämlich Jitsi Meet, von den Empfehlern der Digitalen Selbstverteidigung aufgelistet wird. Jaaa, hat auch ein paar Nachteile, aber wo gibt’s die nicht?!

28 Videokonferenzen – Übersicht gängiger Systeme

27. April 2020 § Ein Kommentar

Toll übersichtlich ist dieser Leitfaden zu gängigen Videokonferenzsystemen, der nach Kategorien „abhakt“ bzw. annotiert. Alle Konferenzen, die zwischen zwei Personen abgehalten werden, sind dabei grundsätzlich kostenfrei. Andere erfordern erst bei höherer Teilnehmerzahl oder nach einer gewissen Sprech- bzw. monatlicher Nutzungszeit ein Bezahl-Abo.

Die meisten bieten auch einen Chat. Manche wiederum laufen nur unter Windows – was mich als Mac-Userin ausgrenzen würde –, wenige auch unter Linux und als Open Source. Doch bis auf wenige Ausnahmen lassen sich alle Mobil unter iOS und Android ansteuern. Etliche benötigen bestimmte Browser – so auch mein Liebling „Jitsi“, der leider nur unter Chrome, dann aber sehr unkompliziert und exzellenz läuft –, und erstaunlich wenige bieten eine End-to-end-Verschlüsselung an.

Wichtiges Kriterium beispielsweise für Webinare ist auch die Möglichkeit, seinen Bildschirm zu teilen, was fast alle bieten (22 von 28). Dann wäre noch der Gastzugang, den nicht alle bieten. Und gefehlt hat mir in der Liste noch Skype Meet Now, welches ohne Download, Registrierung oder Anmeldung auskommt. Vielleicht kennt ihr ja auch noch praktikable Systeme? Das Kommentarfeld würde sich freuen.

Liste aller Telkos von „Videoconferencing.guide“ – wobei ich Etherpad nicht darunter eingeordnet hätte –, damit man mal die Namen kennt:

8×8
AnyMeeting
BigBlueButton
BlueJeans
Chime
Discord
Duo
Etherpad
FaceTime
GoToMeeting
Hangouts
Hangouts Meet
Houseparty
Jami
Jitsi
Lifesize
Messenger
Signal
Spike
Skype
Slack
Teams
UberConference
Webex
Wire
WhatsApp
Whereby
Zoom

„Quickstarter Online-Lehre“ – neues Qualifizierungsspecial ab 15.04.

9. April 2020 Kommentare deaktiviert für „Quickstarter Online-Lehre“ – neues Qualifizierungsspecial ab 15.04.

Angeboten von von HFD, GMW und e-teaching.org, weitere Informationen finden Sie auf der Website von e-teaching.org.

Videokonferenzen kostenlos mit Meet Jitsi

30. März 2020 Kommentare deaktiviert für Videokonferenzen kostenlos mit Meet Jitsi

Tja, theoretisch wäre ich als Erwachsenenbildnerin ja nun arbeitslos. 😉 Nun, ich habe ein paar Videokonferenzen getestet, um meine Inhalte auch ohne physischen Kontakt anbieten zu können. Daher traue ich mich, eine pragmatische Empfehlung zu geben.

Keine lange Vorlaufzeit brauchte es, um mit Meet Jiitsi die Inhalte als Webinar anzubieten. Sofort loslegen lässt sich über diese Seite. Wer sich per Mobilgeräte einklinkt, lädt natürlich die entsprechende App herunter.

Sofern die Teilnehmenden am PC arbeiten – was am bibliothekarische Arbeitsplatz meist der Fall sein dürfte – sollte vorab der Browser Chrome installiert sein. Darüber laufen Bild und Ton stabil. Manche Arbeitsplätze dürfen allerdings nicht ohne Weiteres andere Browser als die eingerichteten verwenden. Nun, im Homeoffice ist es vielleicht weniger restriktiv gehandhabt.

Zum Handling: Über die Vergabe eines Titels ist der Online-Raum spezifiziert, mit dem entsprechenden Link lädt man die Teilnehmenden ein. Man müsste also kein Passwort vergeben, wenn man erst mal mit allen einen Testlauf starten will. Das wäre sicher niederschwelliger. Ein Passwort kann sodann nachträglich „verhängt“ werden, um den Raum vor nicht geladenen Gästen zu sperren. Wobei man ja auch sehen könnte, wenn sich wer Fremdes einlinkt.

Ansonsten läuft alles wie üblich: Chatkanal, Namenseintrag für die TN, Hand heben, Stummmodus … einfach mal ausprobieren!

„Einfaches“ Lernen mit der Feynman-Methode

26. November 2019 Kommentare deaktiviert für „Einfaches“ Lernen mit der Feynman-Methode

Etwas Komplexes einfach auszudrücken ist … genau … gar nicht so einfach. Je schwerer es uns fällt, desto weniger haben wir das Thema durchdrungen. Hier setzt die Feynman-Methode an. „Im Wesentlichen geht es darum, oberflächliches Wissen in tiefgreifendes Wissen zu verwandeln.“ Auf der Plattform der Serlo Community ist der frei verfügbare Kurs in ca. 15 – 45 Minuten nachzulesen (15 Min.) bzw. nachzubearbeiten (insg. 45 Dauer).

 

Peergrade für onlineunterstützte Feedbackkultur

21. November 2019 Kommentare deaktiviert für Peergrade für onlineunterstützte Feedbackkultur

Ob und wie Feedbacks zwischen Online-Lernenden funktioniert ist, unterliegt der (nicht immer) gegebenen Beobachtung von Kursleiter/innen, die mühsam sein kann, der Überblick geht schnell verloren. Und nicht jede Institution verfügt über ein Learning Management System (LMS), obgleich ja die Lernplattform Moodle allen offen steht. Aber vielleicht mag man auch nur mal etwas Neues ausprobieren? Peergrade setzt seinen Fokus nämlich auf eine innovative Feedback-Struktur.

Auf die Plattform hochgeladenen Dokumente oder Scans aus Lernergebnissen können dort bewertet werden. Dieses geschieht mittels einem vorab anzulegenden Kriterienrasters. Zudem steht eine anonyme Bewertungsmöglichkeit zum erhaltenen Feedback („War das Feedback nützlich?) zur Verfügung.

An einem schulischen Beispiel wird das erklärt. Ein Auszug:

Nachdem man eine Klasse angelegt hat, können sich die Lernenden auf eigenen Rechnern oder anderen geeigneten Endgeräten unter Verwendung des angezeigten Codes über die Website www.peergrade.io/join anmelden. Alternativ ist es auch möglich, Teilnehmer per E-Mail einzuladen.

Aus den gesammelten Aktivitäten wird für jeden Lernenden ein Score zur Qualität seiner Einreichung und der seines abgegebenen Feedbacks gebildet. Der Score für die Einreichung bestimmt sich aus dem erhaltenen Feedback. Der Score für das Feedback hängt zum einen von der erhaltenen Rückmeldung auf das Feedback ab und zum anderen davon, wie nah das Feedback in seiner Bewertung an dem, der anderen Feedbackgebenden lag.

Die Basisversion ist nach Registrierung kostenlos.

Quizlet fürs Vokabellernen

17. Oktober 2019 Kommentare deaktiviert für Quizlet fürs Vokabellernen

Geeignet, um bspw. bibliothekarische Begriffe in verschiedenen Sprachen zu lehren bzw. zu lernen. Die Lernsets in Quizlet zu erstellen erklärt sich intuitiv und ist mit ein bisschen Try&Error nicht allzu schwer.

Lernende können sich selbst abfragen, und zwar nach der Vokabel (Richtig / Falsch), aber auch andersherum (Anwort / Frage), sich eine Vokabel anhören und sie dann (hoffentlich richtig) hinschreiben, Zuordnungs- und Multiple-Choice-Fragen lösen, aber auch ein gamingorientiertes Setting ist möglich.

Das Gratisabo ist relativ simpel gestrickt und macht sicherlich Lust, sich auch gegen 3 Euro Aufpreis das Premiumpaket zu beschaffen, falls man als Referent/in öfter damit arbeitet und z. B. Arbeitshilfen mit unterbringen möchte und einige Features mehr.

Wo bin ich?

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