Umfrage zur Homeoffice-Situation bei Behörden und Kommunen

3. Februar 2021 Kommentare deaktiviert für Umfrage zur Homeoffice-Situation bei Behörden und Kommunen

Weniger als jede/r zweite Mitarbeiter/in einer Behörde (befragt wruden 16 Bundesbehörden und 14 große Städten) können bzw. dürfen im Homeoffice arbeiten, so auf heise.de zu erfahren. Es fehtl an IT-Ausstattung und an Daten, die eben nicht nur auf Papier vorliegen.

Wie es in Bibliotheken (nicht) funktioniert, kann man sich vorstellen. Das Gros der Arbeiten lässt sich nun mal nicht im heimischen Wohnzimmer verrichten.

Im Fort- und Weiterbildungsbereich hingegen wäre die Lage weitaus entspannter, denn fast alle Anbieter/innen weichen auf Video-Chats aus. Allerdings ist der Zuspruch verhalten, man möchte weiterhin lieber eine Präsenzveranstaltung, so meine persönliche Erfahrung. Für Studierende allerdings dürfte sich das Studieren in den eigenen vier Wänden bzw. im Noch-Kinderzimmer des Elternhauses als günstig erweisen. Man spart sich die Wohnung und Reisekosten und darf im besten Falle umsonst am Esstisch mitfuttern.

Übrigens: In den Bundesministerien liegt die Homeoffice-Rate bei sagenhaften 80 bis 85 Prozent! Wäre schön, wenn von der offenbar viel besseren Infrastruktur auch ein wenig etwas „nach unten“ bzw. in die Länder wachsen könnte!

Hatten wir Mumble schon? Nachträge zur Liste der Videokonferenzsysteme

7. Mai 2020 § Ein Kommentar

Auch für digitale Großveranstaltungen geeignet ist die Telko-Möglichkeit Mumble, ein offener Standard, deren Programme zur Teilnahme als Open Source erhältlich sind. „Die Übertragung erfolgt mit sicherer Verschlüsselung zwischen Server und Client“, meldet Digitalcourage.

Dies als Ergänzung unseres Beitrags Liste der 28 Videokonferenzen. der auf den Videoconverencing.guide basierte.

Eine weitere Ergänzung offeriert o. g. Digitalcourage mit Nextcloud Talk, oder fürs zum Beispiel „Chatten, koordinieren, abstimmen“ mit Nextcloud (also ohne Talk) und Nuudel.

Für manche sicherlich interessant der Hinweis auf selbiger Seite, dass die gute alte „Dropbox“ nicht empfohlen werden kann, da dort mit unverschlüsselten Daten gearbeitet wird.

Mich freut, dass mein persönlicher Liebling der Telkos, nämlich Jitsi Meet, von den Empfehlern der Digitalen Selbstverteidigung aufgelistet wird. Jaaa, hat auch ein paar Nachteile, aber wo gibt’s die nicht?!

28 Videokonferenzen – Übersicht gängiger Systeme

27. April 2020 § Ein Kommentar

Toll übersichtlich ist dieser Leitfaden zu gängigen Videokonferenzsystemen, der nach Kategorien „abhakt“ bzw. annotiert. Alle Konferenzen, die zwischen zwei Personen abgehalten werden, sind dabei grundsätzlich kostenfrei. Andere erfordern erst bei höherer Teilnehmerzahl oder nach einer gewissen Sprech- bzw. monatlicher Nutzungszeit ein Bezahl-Abo.

Die meisten bieten auch einen Chat. Manche wiederum laufen nur unter Windows – was mich als Mac-Userin ausgrenzen würde –, wenige auch unter Linux und als Open Source. Doch bis auf wenige Ausnahmen lassen sich alle Mobil unter iOS und Android ansteuern. Etliche benötigen bestimmte Browser – so auch mein Liebling „Jitsi“, der leider nur unter Chrome, dann aber sehr unkompliziert und exzellenz läuft –, und erstaunlich wenige bieten eine End-to-end-Verschlüsselung an.

Wichtiges Kriterium beispielsweise für Webinare ist auch die Möglichkeit, seinen Bildschirm zu teilen, was fast alle bieten (22 von 28). Dann wäre noch der Gastzugang, den nicht alle bieten. Und gefehlt hat mir in der Liste noch Skype Meet Now, welches ohne Download, Registrierung oder Anmeldung auskommt. Vielleicht kennt ihr ja auch noch praktikable Systeme? Das Kommentarfeld würde sich freuen.

Liste aller Telkos von „Videoconferencing.guide“ – wobei ich Etherpad nicht darunter eingeordnet hätte –, damit man mal die Namen kennt:

8×8
AnyMeeting
BigBlueButton
BlueJeans
Chime
Discord
Duo
Etherpad
FaceTime
GoToMeeting
Hangouts
Hangouts Meet
Houseparty
Jami
Jitsi
Lifesize
Messenger
Signal
Spike
Skype
Slack
Teams
UberConference
Webex
Wire
WhatsApp
Whereby
Zoom

Livestreaming und Content-Strategie

12. Juli 2016 Kommentare deaktiviert für Livestreaming und Content-Strategie

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