Neuer Fachwirtlehrgang sehr wahrscheinlich

25. November 2013 Kommentare deaktiviert für Neuer Fachwirtlehrgang sehr wahrscheinlich

Aller guten Dinge sind … der dritte Vorbereitungslehrgang zum Fachwirt für Informationsdienste hat Aussichten, im Herbst zu starten. Das teilte uns Karin Holste-Flinspach von der BIB-Kommission für Ausbildung und Berufsbilder mit.

Unverbindliche Informationen und Vormerkungen sind möglich beim:
Verwaltungsseminar Frankfurt/Main
Hess. Verwaltungsschulverband
Verwaltungsseminar Frankfurt
Niddagaustraße 32-38
60489 Frankfurt am Main

Telefon: +49 69 978461-0
Telefax: +49 69 7894748
E-Mail: frankfurt@hvsv.de

Eintauchen

27. August 2013 Kommentare deaktiviert für Eintauchen

Ein Beitrag im Medienpädagogik Praxisblog zum Gaming behandelt die Problematik, dass (Medien-)Pädagogen zwar oft über Computerspiele sprechen, aber nicht aus Erfahrung. Das wäre jedoch die Voraussetzung, um bei medienpädagogischen Veranstaltungen das Medium Computerspiel als Thema auftaucht, mitsprechen zu können. Die Frage ist jene

„(…) nach der Verhältnismäßigkeit und die Tiefe mit der wir MedienpädagogInnen uns mit einem Medium auseinandersetzen, welches erwiesenermaßen auf so viele in unserer Zielgruppe direkt oder indirekt wirkt?“

Und gleich danach kommt jene Frage, die den meisten von uns im Kopf herumspukt: Wann soll man denn dafür noch Zeit haben?
Ersetzen Sie Medienpädagoge/Medienpädagogin durch Bibliothekar/in: Gretchen lässt grüßen …

Notruf aus Niederalteich

14. August 2013 Kommentare deaktiviert für Notruf aus Niederalteich

Nein, ich versuche nicht einmal ansatzweise, den Bogen zur Fortbildung zu spannen. Es geht um ein bayerisches Flutopfer. Die Gemeinde- und Schulbücherei Niederalteich bittet um Hilfe.

Sofortmaßnahme wären Buchspenden für die Gemeinde- und Schulbücherei Niederalteich, aktuell für die Ferienkinder. Außerdem schrieb Margarete Brumm am 12.08.2013 via Landesfachstelle:

Die Gemeinde- und Schulbücherei Niederalteich hat bei der Flut vor einigen Wochen ihre Bleibe verloren. Dort ist eine größere Sanierungsmaßnahme notwendig. Sie hat Unterschlupf gefunden in einem großen alten Gebäude, in dem aber ebenfalls demnächst wohl Umbaumaßnahmen anstehen.

Es besteht Interesse, an zentraler Stelle im Ort entweder einen adäquaten Container aufzustellen oder vorübergehend für ca. 15 Monate einen Bücherbus zu nutzen. Evtl. kann eine Bücherei Hinweise aus eigener praktischer Erfahrung geben. Mit der dbv-Kommission Fahrbibliotheken wurde bereits Kontakt aufgenommen.

Auch ein Teil der Bestände ist verlorengegangen. Falls aus dem bayerischen Kollegenkreis jemand ein neues oder neuwertiges Buch spenden möchte, wäre das aktuell sehr hilfreich. Viele Familien werden diesen Sommer wohl daheim verbringen und im Haus Renovierungs- und Ordnungsarbeiten zu verrichten haben. So wäre vor allem für die Kinder eine Aufwertung der zu Schaden gekommenen Bücherei eine echte Ferien-Bereicherung. Auch für den Schulanfang im Herbst versucht sich die Bücherei wieder etwas erholt zu präsentieren.

Die Bibliothek der Hochschule Deggendorf ist an das Bücherauto/den Containerdienst angeschlossen und würde Buchspenden weiterleiten, ebenso hilfreiche Hinweise per Mail einsammeln (margarete.brumm@hdu-deggendorf.de).

Freundliche Grüße Margarete Brumm Hochschule Deggendorf Bibliothek Tel. 0991/3615-700

Neue Methodenkärtchen

2. Juli 2013 Kommentare deaktiviert für Neue Methodenkärtchen

12 Methodenkärtchen für die Seminarplanung: Von der „Lebenden Statistik“ übers „Kofferpacken“ bis zur „Wäscheleine“ bietet der W. Bertelsmann Verlag (wbv) als Ergänzung zu seiner Methoden-Kartothek. Hier geht’s zum kostenlosen Demozugang.

Das Geheimnis des Karpfengehörknöchelchen …

21. Juni 2013 § 2 Kommentare

… vom Vortagesblog gelüftet:

Karpfengehörknöchelchen

Unterseite und Oberseite eines Karpfengehörknöchelchens

Man stelle sich vor: der Wirt eines in der Bamberger Region überaus beliebten, für seine leckeren Karpfen weithin bekannten  Lokals trägt unsere (bis auf die Gräten) leeren Teller ab. Bleibt am Tisch stehen und fängt das Puhlen in den Resten an.  (Unsere Gesichter hättet ihr sehen sollen!) Murmelnd wendet er sich ab (Hä?!) und kommt kurz darauf mit einer Serviette zurück, die er auf unseren Tisch ausbreitet ((Hää?!?!). Auf diese Serviette  legt er zwei kleine, helle Dreieckchen (*Ratlosguck).

Er erläutert nun, dass wir diese Karpfengehörknöchelchen (Aha!) ein paar Tage lang trocknen lassen und sie sodann im Geldbeutel aufbewahren sollten. Das brächte uns nie mehr in Geldnöte.

P. S.: Ob es gewirkt hat, möchtet ihr wissen? Nun, für eine Rückfahrkarte nach Bamberg hat es bisher alleweil gereicht! Allerdings … beim Versuch, mit dem Knöchelchen zu zahlen, … tja, … vielleicht hätte es von einem weiblichen Karpfen stammen müssen? Wir haken nach!

Fort- und Weiterbildung

24. April 2013 Kommentare deaktiviert für Fort- und Weiterbildung

Drüben beim Wegateam stellt Ilona Munique Überlegungen zur Abgrenzung von Fort- und Weiterbildung an. Sie macht Weiterbildung daran fest, ob ein qualifizierender Abschluss am Ende des Kurses steht. Vielleicht steht auch davor schon Spezifisches? Dann würde das „Weiter-“ heißen, dass eine bestimmte Qualifikation ergänzt wird. Dagegen könnte Fortbildung sich beziehen auf derzeitige Tätigkeiten, Praxisfelder, für die man fit gemacht wird oder auf denen man sich entwickeln will, die nicht unbedingt mit einer bestimmten Qualifikation in Zusammenhang stehen müssen. Aber das ist nur so aus der Westentasche formuliert.

Südtirols innovative Schulbibliotheken

18. März 2013 Kommentare deaktiviert für Südtirols innovative Schulbibliotheken

Innovative Schulbibliotheken – was hat das Heft 3 der Reihe „Wege zu pädagogisch gestalteten Lehr- und Lernräumen“ 2013 mit (Fort-)Bildung zu tun?

Nun, Günter K. Schlamp führt zu Recht „[…] das Sprichwort vom Raum als drittem Erzieher (neben den Lehrern und den Mitschülern)“ an. „Wie soll man solche Orte in der Schule nennen?“ ist seine Frage. Nicht in Frage kommen für ihn Zungenbrecher  oder Abkürzungen, die „klingen wie Güterverkehrszentrum (GVZ)“.

Josef March begeistert sich u. a. über den Lesesaal der Schulbibliothek der Wirtschaftsfachoberschule Bruneck, der er „eine Atmosphare der feierlichen Ruhe und Entspannung, die die Konzentration fördert“ konstatiert.

Von Denkerraum, Marktplatz, buntem Treiben, Flüstergrüppchen, Bookcrossing, kleinen Geschäften einer italienischen Piazza, Facebook,  Biblio-Blog, File-Sharing, E-Book-Reader und Tablet-PCs, Datenbanken und Online-Ressourcen, didaktisches Netz, learning commons / Wissenskern, Satellitenplätze, Logenplätze, Schatzkisten, digitale Theke, schnellem Konsum gegen Lese- und Informationshunger (Fast-Food-Service), Lesehaus, Lesekojen, verewigte Autoren, Leseterasse, Multitouchscreen, Kinoprogramm, Kunstausstellung … und ihrem intuitiven Verneigen vor der Expertin für Bibliotheksdidaktik schreiben mit spürbar weit aufgerissenen Augen und Mündern Markus Fritz und Josef Watschinger. Wo diese Bibliothek steht? Sie gibt es wohl erst morgen.

Verena Pernthaler stellt die Schulbaurichtlinien vor. Die Partner bei der Planung einer Schulbibliothek „arbeiten an einem gemeinsamen Ziel: […] den Lernprozess […] unterstützen“. Grundlage hierfür ist das „Raumprogramm“, welches Aussagen zur Konzeption (früher: Leitbild), beispielsweise zur Zielvorstellung, dem Medienangebot, dem Personal, der Organisation des Bibliotheksbetriebs, der technischen Ausstattung etc. und zu den (Teil-)Bereichen der Schulbibliothek beinhaltet.

Stichwortartig stellt (sich) Markus Fritz die Kompetenzvermittlung in der Schulbibliothek vor, sowie in einem weiteren Kapitel ein bewährtes Modell, die „kombinierte Bibliothek“, vor allem für kleinere Ortschaften.

„Die Bibliothek als Teil der Lernlandschaft“ übertiteln Maria Hofmann und Josef Watschinger die Vorstellung der Schulbibliothek in der Grundschule Weisberg, die keinen eigenen Raum besitzt. Dennoch finden sich Lernwerkstätten, Lesekojen, Lesezelt, Schreibstube … wieder. „[…] diese diffuse Präsenz in eine konkrete Situation zu verwandeln“ ist das Geheimnis einer am augenblicklichen Bedarf orientieren Schulbibliothek.

Wie eine Bibliothek freie Flächen erobert (Margareth Ebner), was für einen vielseitigen Seminarraum spricht (Sonja Gschnitzer), wo man die Seele baumeln lassen kann (Hilde Kofler), wie kleine Impulse eine große Wirkung bringen (Evi Schweigkofler), … schlussendlich, wie Orte aussehen, wo man sich gerne aufhält, und eben keine „bloßen Büchereiausleihorte“ sind (Vorwort Dr. Ingrid Keim und Dr. Volker Klotz), dieses und mehr lesen und vor allem sehen sie in der ansprechend und bunten Broschüre, einem faszinierenden „Daumenkino“ innovativer Schulbibliotheken.

Auf der Homepage des Amtes für Bibliotheken und Lesen kann die Broschüre kostenlos angefordert werden

[L3T] Feedback erwünscht

9. März 2013 Kommentare deaktiviert für [L3T] Feedback erwünscht

Martin Ebner schreibt:

Im Rahmen von L3T 2.0 möchten wir die aktuellen L3T-Kapiteln entrümpeln und aktualisieren – da wo es Euch notwendig erscheint. Wir sind sehr gespannt darauf: Wie und wo können die bestehenden Kapitel überarbeitet werden? Sind sie noch aktuell?
Wer Anregungen, Verbesserungsvorschläge oder Erweiterungsmöglichkeiten zu einem der bestehenden Kapitel hat, ist herzlich eingeladen diese in unseren Feedback-Dateien anzubringen!

Lesen geht immer … die LAG in Lollar

3. März 2013 § 2 Kommentare

 

Gudrun Marci-Boehncke, HSBT 13

Gudrun Marci-Boehncke, HSBT 13

Unter dem Motto „Lesen geht immer“ lud die LAG zum 21. Hessischen Schulbibliothekstag (HSBT) nach Lollar am 02.03.2013 ein. Nach einem spannenden Eröffnungsvortrag von Prof.’in Dr. Gudrun Marci-Boehncke (Bild) zur gemeinsamen Bildungsverantwortung für eine moderne Leseförderung durch Bibliotheken, Kitas und Schulen in der voll besetzten Aula folgten verschiedene parallele Workshops. Wie immer wird Basedow1764’Weblog darüber berichten – hier eine erste kurze Zusammenfassung.

Mit Schwarmverhalten ins Wochenende

1. März 2013 Kommentare deaktiviert für Mit Schwarmverhalten ins Wochenende

Zum Wochenende geht’s in Sachen „Schwarmverhalten“ heiß her. Crowdfunding lautet das Zauberwort und meint das Stemmen interessanter Projekte via Schwarmfinanzierung. Für Bibliotheken unbedingt interessant, nachzulesen diese Tage im neuen BFB, Bibliotheksforum Bayern. Oder zu hören auf dem 21. Hessischen Schulbibliothekstag in Lollar, diesen Samstag, 02.03.2013. Oder schaut doch mal hier rein – frisch am Start mein eigenes Projekt „Die Bamberger Schulbiene“. Viel Spaß! Und dass das terminlich alles zusammenkommt, ist nicht wirklich Zufall, sondern geplant. Nennt sich Fortbildungsmarketing.

Wo bin ich?

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