Rund um Online-Umfragen

11. August 2021 Kommentare deaktiviert für Rund um Online-Umfragen

Wichtige Funktionen in Online-Umfragen für den Support der eigenen Website-Angebot und was zu beachten ist, bspw. in punkto Aufmerksamkeitsspanne, außerdem eine Übersicht von 40 Anbietern und was sie ausmacht inklusive Preise stellt Jan in Digital Affin sehr eingängig dar in seinem Beitrag „Womit führe ich eine Umfrage online durch? – 43 Online Umfrage Tools im Vergleich“.

Bundesweite Befragung zum Weiterbildungsangebot für Bibliotheken des ZBIW Köln

17. März 2021 Kommentare deaktiviert für Bundesweite Befragung zum Weiterbildungsangebot für Bibliotheken des ZBIW Köln

Die Befragung zur Weiterentwicklung des Weiterbildungsangebotes für Bibliotheken (Digital. Persönlich. Weiter.) der ZBIW* dauert 15 Min. und erfolgte letztmalig vor 5 Jahren.

Diesmal wird zudem die Coronakrise mit abgebildet, einige Fragen beziehen sich z. B. explizit auf Online-Veranstaltungen und unsere Einstellung dazu. Außerdem gibt es Fragen zum Coachingbedarf.


* Institut für Informationswissenschaft der Technischen Hochschule Köln im Auftrag des ZBIW – Zentrum für Bibliotheks- und Informationswissenschaftliche Weiterbildung

Präsenz- und Homeoffice-Kultur im Öffentlichen Dienst

19. August 2020 Kommentare deaktiviert für Präsenz- und Homeoffice-Kultur im Öffentlichen Dienst

Im öffentlichen Dienst sowie im Bereich IT und technische Dienstleistungen war Homeoffice bis zum Ausbruch der Corona-Pandemie für etwa jeden zweiten Beschäftigten die Ausnahme, und wurde von Vorgesetzten häufig skeptisch bis ablehnend gesehen. [via idw-online]

Ja, ne, kennen Sie?! Und jetzt?! Ja, ja, hat sich dann doch als möglich erwiesen. Manchmal muss der Druck nur hoch genug sein, und alle Ausreden entpuppen sich als das, was sie sind – Ausreden eben.

Bei den Befragten einer Studie mit nachfolgender Publikation zeigte es sich, dass ein grundlegender Grund zur fehlenden Bereitschaft, Homeoffice zuzulassen, wie so oft die fehlende Fortbildung hierzu ist.

80 % der Befragten gaben an, die Führungskräfte seien nicht darin geschult, die Beschäftigten im Homeoffice zu unterstützen.

Und wie so oft wird das MISSTRAUEN groß geschrieben. Könnte ja jemand zuhause weniger arbeiten als unter den Argusaugen sämtlicher Angestellten. Jedoch: Gruppendruck ist selten gewinnbringend, you know!

Auf der anderen Seite scheinen die Kolleginnen und Kollegen dann aber doch irgendwie zu fehlen. Zumindest wird das als Herausforderung gesehen, so das Ergebnis der Studie. Na klar, ein bisschen Druck ist dann doch auch wieder hilfreich für manche.

Bleibt als Schlusserkenntnis:

Die Präsenz- bzw. Homeoffice-Kultur in Organisationen stehe zudem in Zusammenhang mit der mentalen Gesundheit der Beschäftigten. Durch die Möglichkeit zur Arbeit im Homeoffice können zum Beispiel Pendelzeiten verringert, die Vereinbarkeit und Beruf und Familie gesteigert und so Stress reduziert werden. Die Ergebnisse der Studie verdeutlichen den Bedarf, sich auch in Zukunft mit dem Thema zu beschäftigen und Lösungen zu entwickeln, die den individuellen Bedürfnissen der Beschäftigten entgegenkommen.

Jawohl. Das sollten wir tun. Indem wir einfach mal sehen, ob uns Corona nicht auch Chance, nicht nur Krise sein wird.

Spießig, spaßbefreit, sorgenvoll … nein, wir reden hier nicht von uns!

24. Juli 2020 Kommentare deaktiviert für Spießig, spaßbefreit, sorgenvoll … nein, wir reden hier nicht von uns!

Es ist die Jugend zwischen 14 und 17 Jahren, so das Ergebnis der Sinus-Jugend-Studie, die sich ernst und besorgt, im besten Falle „gedämpft-optimistisch“ sieht. Party ade … am Ende lesen die gar wieder! 😉

Spaß beiseite … in Bibliotheken bleiben wir den Entwicklungen auf der Spur und stellen uns darauf ein. Mit Medien, Veranstaltungen und Bildungsangeboten. Daher sind derartige Studien Pflichtlektüre. Und ich musste unlängst feststellen … es scheint zu stimmen, was die da schreiben. Selbst erlebt.

In meinem Ehrenamt als Bamberger Schulbiene hatte ich mehrere Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahre zu einem netten Thema (Honig entdeckeln und schleudern, natürlich mit Kostproben) im Rahmen des BUND-Sommerprogramms. Also ganz entspannt eigentlich, nichts Verpflichtendes für die Kinder, alles freiwillig. Doch die Stimmung wirkte anders als alles, was wir bisher erlebten. Eben ernster, zurückhaltender, gut zuhörend, brav alles befolgen, was wir erbitten mussten (Hygiene, Sicherheitsaspekte), und irgendwie bar jedes Aufbegehrens, kaum Neugierde, keine Fragen, kein Unterbrechen, nichts einfordernd … es war gruselig. Nicht mal unsere Plüschtiere wurden in Augenschein genommen wie sonst, oder gar gestreichelt. Vielleicht tragen die ja auch den Virus und man muss Abstand halten?!

Nun, wir gaben den geforderten Abständen und den Mund-Nasen-Masken die Schuld an der seltsamen Stimmung. Wir waren schließlich Fremde und blieben es auch, da unsere Mimik nicht erkennbar war. Also, mir würde das auch die Petersilie verhageln, so als Kind.

Natürlich ist die Corona-Krise für oben genannte Studienerkenntnisse nicht ausschlaggebend gewesen. Der Zeitraum war ein anderer. Doch die Themen, die im Hintergrund fürs Verhalten sorgen, sind die gleichen. Ihr wisst schon … Klima, Umwelt, Hetze, Feindseligkeiten, Seuchen, … eben dystopische Aussichten.

So what?!

Ich schätze, wir werden lernen müssen, gegenüber der Jugend noch viel achtsamer mit dem, was wir körpersprachlich und verbal vermitteln, umzugehen. Wir werden genau hinhören und hinsehen lernen, um auf Augenhöhe und Respekt mit denjenigen zu kommunizieren, deren Zukunft mir (ehrlich, ganz ehrlich gesagt, und das trotz all meines bisherigen Grundoptimismusses) nicht geheuerlich ist.

Doch vor allem sollten wir eines in Bibliotheken für diese Generation tun: Sie unterstützen in ihrem Kampf gegen alles, was da auf sie zukommt. Und außerdem ihnen wieder etwas Ablenkung und Spaß bereiten! Denn nur ein frohes Herz hat Mut und Kraft, um das Leben zu meistern!

Das war mein Wort zum Sonntag … habt Spaß an diesem Wochenende, allem zum Trotz!!!

Historiker-Projekt zur Coronakrise – auch für Bibliothekserfahrungen!

10. Juni 2020 Kommentare deaktiviert für Historiker-Projekt zur Coronakrise – auch für Bibliothekserfahrungen!

Bald alles wieder vergessen, was uns einst so stark beschäftigte, ein gesichertes Einkommen oder und den Schlaf raubte, Beziehungen auf die Probe stellte und die Bibliotheksorganisation strapazierte, aber auch strahlend-blauen Himmel, neue Freundschaften und reichlich Phantasie bescherte? Mitmachen beim Historiker-Projekt zur Coronakrise, bevor wir wieder zur Tagesordnung übergehen! Hierbei könnten Bibliotheken ins kollektive Gedächtnis der in der Krise (so gut wie) vereinten Leidenswelt gelangen. Und ein Stück weit eigene Aufarbeitung ist es allemal …

Stimmungsbarometer

29. Mai 2020 Kommentare deaktiviert für Stimmungsbarometer

Ein Kurs der HdM Stuttgart hat ein „Stimmungsbarometer“ entwickelt, bei dem Lehrende sehen, wie die Stimmung im Kurs ist.

Das Umfragetool nuudel

30. Januar 2020 Kommentare deaktiviert für Das Umfragetool nuudel

Letzt hatten wir das toool, heute haben wir die Nuudel. Spaß beiseite, digitalcourage.de weist darauf hin, dass sein Terminfindungs- und Umfragetool jetzt einen Namen hat: nuudel. Sieht genauso aus wie der DFN Terminplaner, der Foodle heißt … Egal: Gute Alternativen sind immer wertvoll!

Social-Media-Nutzung: Vom Stress zur Abwechslung in die Sucht?

11. September 2019 Kommentare deaktiviert für Social-Media-Nutzung: Vom Stress zur Abwechslung in die Sucht?

Abhängigkeit kann ursächlich im Stress entstehen, wenn auf Plattformen Abwechslung statt Loslösung erfolgt, so eine Studie unter 444 Facebook-Nutzern. „Die Idee, dasselbe Umfeld, das den Stress verursacht, als Mittel zur Bewältigung dieses Stresses zu verwenden, ist neu. Es ist ein interessantes Phänomen, das für Technostress, der durch soziale Medien hervorgerufen wird, charakteristisch zu sein scheint.“ (Prof. Monideepa Tarafdar via idw-online).

Da horchen wir doch wieder mal tief in uns rein, nicht wahr?! Beruflich, in der Weiterbildung und im Privatbereich völlig auf Social Media zu verzichten scheint heute fast unmöglich zu sein. Muss ja auch nicht, solange ich gezielt das tue, was ich plante, zu tun – also z. B. meine Veranstaltung zu bewerben oder mich in der Community in Erinnerung zu rufen. Und solange ich mich gezielt mit denjenigen austausche, die ich vorhatte, zu „sprechen“, und nicht mit Hinz und Kunz im Belanglosen zu versumpfen.

Es steht sicherlich auch nicht zur Debatte, dass ich meinerseits die Aufmerksamkeit für eine begrenzte Zeit auf die Werbung und das „Hallo-ich-facebooke-instagrame-twittere-etc.-also-bin-ich“ der anderen zu richten. Niemand von uns muss durch den Tag hecheln und darf nur sinnvolle Arbeit oder Gespräche leisten, sondern darf sich genau wie im fleischlichen Leben an den virtuellen Türrahmen lehnen und mal ein Plauderminütchen abhalten und der Sozialisation ihren Tribut zu zollen.

Aber eben das muss man sich bewusst machen. Alles in Maßen, und zur Not hilft ein Wecker, um die Zeit nicht zu übersehen. Früher war das ein rascher Blick auf die Armband- oder Wanduhr, ein „Ups, ich muss dann mal wieder, war nett …“. Da viele dafür nur noch aufs Handy starren, sind sie auch bereits schon wieder mitten drin im Technostress.

Also, passt auf euch auf! Wie immer macht die Dosis das Gift!

Sinnhaftigkeit als Motivationsquelle

14. März 2019 Kommentare deaktiviert für Sinnhaftigkeit als Motivationsquelle

Sinnlose Arbeit – und ich schließe hier die Weiterbildung mit ein – macht krank. Den Sinn jedoch geben wir bzw. sehen wir selbst, oder eben auch nicht. Etwas einen Sinn geben, das hat mit Identifikation zu tun, und mit Bindung. Reichen hierfür Geld und Boni-Anreize aus? Ein Arbeitspsychologe gibt Einblick und verrät: Es ist neben der Primärquelle der Bezahlung auch die Wertschätzung. Das war aber nicht immer so. Früher bildeten Status, Karriere und eben das Gehalt weitaus stärkere Quellen der Sinnhaftigkeit. Heute kommt vielmehr auch der „sozialökonomische Mehrwert“ ins Spiel. Interessanterweise zieht sich das durch alle Schichten hindurch – ob „kleine/r Angestellte/r oder Chef/in. [via ZEIT-online]

 

#bibtag18 – Vortrag zur Personalentwicklung einer UB

2. Juli 2018 Kommentare deaktiviert für #bibtag18 – Vortrag zur Personalentwicklung einer UB

Vortragende Imma Hendrix„Kleinvieh macht auch Mist“. Doch so despektierlich wollte es die Vortragende, Imma Hendrix, nun auch wieder nicht bringen. In etwa ließe sich jedoch ihr Vortragstitel damit übersetzen. Allerdings – wenn der Mist als wertvoller Rohstoff in Form von Zugewinn und Erfolg gesehen werden kann, lässt sich an dem Vergleich wahrlich nichts aussetzen. Und ohne Kleinvieh lassen sich keine Eier legen, potenziell goldene noch dazu. Den Alltag von Mitarbeitenden mit Motivation und Fort- oder Weiterbildung zu vergolden, dass erreicht die Universitätsbibliothek (UB) der Humboldt-Universität (HU) zu Berlin mit vielerlei Maßnahmen.

Dazu gehört, dass sich die Verantwortlichen in der Personalentwicklung (PE) gehörig mit dem Ist-Stand und den Wandlungen in der Arbeitswelt, hier der wissenschaftsunterstützenden Bereichen an Hochschulen, auseinandersetzen. Im Rahmen zweier Umfragen, erstmalig 2011 unter 1.225 Befragten und dann wieder im Jahr 2017 mit 230 Befragten, erfasste man ein Meinungsbild, um darauf aufzubauen. Denn die Ausgangslage ist nicht sonderlich mit stabilisierenden oder entwicklungsfreudigen Komponenten gesegnet. Es fehlen für alle 10 Bibliotheksstandorte ein Personalentwicklungskonzept, Dienst- und Zielvereinbarungen und auch die Aufstiegsmöglichkeiten sind zum Teil sehr eingeschränkt. Demotivierend? Richtig erkannt.

So fühlen sich „60% der Mitarbeitenden mittleren Alters durch ihre Ausbildung nicht oder nur in geringem Maße auf ihren Berufsalltag vorbereitet.“

Das eine ist also die fehlende Motivation, die nicht schönzureden ist. Da allerdings für die PE keinerlei Budget zur Verfügung steht, sind die Ziele, die es unter diesen schwierigen Umständen zu erreichen gilt, genauer einzugrenzen.

Hendrix gibt sie mit „Identifikation erzeugen“ an. Damit dieses nicht zu einer reinen Worthülse verkommt, machen Unterziele klarer, in welche Richtung und wie das gehen soll:

  • Zufriedenheit/Individuelle Bedürfnisse fördern
  • Work-life-balance garantieren
  • Informationsbedarf decken, Transparenz herstellen

In den Vortragsfolien lassen sich die einzelnen Instrumente hierzu nachlesen. Das darin aufgeführte „On-boarding optimieren“ erläuterte Hendrix mit den Stichworten „Das Anfangen“, und zwar mit HIlfe eines Starterpakets mit Informationen, Links und Checklisten.

Das andere ist die „Fort- und Weiterbildung“. Auch hier ist ein Ziel benannt: „Qualifikation der MA erhalten und entwickeln“, dessen erste zwei Unterziele normal-üblich sein dürften: „Fachwissen aktuell halten“ und Schlüsselqualifikationen ausbauen“.

Die letzten zwei Unterziele hingegen verdienen es, ausdrücklich genannt zu werden. Denn „Offenheit für Veränderungen wecken“ stellt meines Erachtens auf Mitarbeiterseite einen echten Knackpunkt dar, während „Flexibilität unterstützen“ der Knackpunkt des Arbeitgebers sein dürfte.

Man durfte gespannt sein auf die Instrumente. Doch wer hier Wundermittel erwartete, hatte den Vortragstitel nicht mehr auf dem Schirm. Am ehesten ragte das „neue Schulungskonzept“ heraus, das mehr Selbstlernen und weniger Frontales versprach. Dazu benötigt ein Arbeitgeber Vertrauen, das ist nicht selbstverständlich.

Löblich natürlich die „Inhouse-Kurse/Coaching“, stellen diese seit Jahren ein immer probateres Mittel für eine individuell ausgerichtete und gezielt wirkende PE-Entwicklung dar. So zumindest der Eindruck der Blogautorin, der sich darauf begründet, dass sie über die letzten 5-8 Jahre als Trainerin ungleich häufiger hierfür angefordert wurde als zu öffentlich ausgeschriebenen Fortbildungen bspw. der Fachstellen oder Verbände mit inhomogenen Teilnehmenden aus vielen Bibliotheken.

Individuelles Coaching korreliert mit der anfänglichen Aussage zur „Veränderung der Arbeitswelt“, der eine „höhere individuellere Verantwortung“ einzelner bescheinigt wird. Individualität verträgt sich nicht mit Fortbildungen „von der Stange“ oder „für die Massen“. Was dem Sinn der Bibliothekartage entgegenzustehen scheint. Tut es aber nicht. Denn deren Ziel ist ein anderes, nämlich Impulse und Anstöße sowie das „State of the Art“ zu beschreiben.

Mit diesem Vortrag erreicht. Oder wie Hendrix meinte: „Lassen Sie’s krachen!“ Womit sie auch meint, dass PE und Fortbildung echte Kernaufaben sind und um die guten Rahmenbedingungen gekämpft werden muss, auch, wenn mit wenigen Bordmittel viel erreicht werden kann.


Aus dem Programm des Deutschen Bibliothekartags 2018:

14.06.2018: TK 1: mitarbeiten & führen / Interne Weiterbildung und Personalentwicklung

Many a mickle makes a muckle – Personalentwicklung an einer Universitätsbibliothek
Imma Hendrix, Universitätsbibliothek der Humboldt-Universität zu Berlin
Eine Google-Recherche verdeutlicht eindringlich, dass über Personalentwicklung in Bibliotheken zwar einiges an Theorie verfasst wurde, aber offenbar nur wenige praktische Erfahrungen wert erscheinen, veröffentlicht zu werden. An der UB der HU Berlin existiert bis heute kein verschriftlichtes PE-Konzept im engeren Sinne, doch wurden Schritt für Schritt und vielfach mit „Bordmitteln“ zahlreiche Maßnahmen ergriffen, die die Beschäftigten bei der erfolgreichen Wahrnehmung ihrer Aufgaben unterstützen.
Der Vortrag verfolgt das Ziel, den Blick für Personalentwicklung zu öffnen, und erläutert die eingesetzten Instrumente mit ihren Möglichkeiten und Grenzen. Die Instrumente betreffen u.a. die Bereiche Unternehmenskommunikation, Fortbildung, Flexibilisierung der Arbeitszeit und betriebliche Gesundheitsförderung.
Der Vortrag zeigt darüber hinaus auf, wie die Aktivitäten der UB in das PE-Konzept der Universität, das aktuell in den Gremien diskutiert wird, eingebettet werden.

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