mmB-Trendmonitor

9. Februar 2021 Kommentare deaktiviert für mmB-Trendmonitor

Das Weiterbildungsblog stellt den diesjährigen mmB-Trendmonitor vor und betitelt diese mit „Home-Office mischt die E-Learning-Branche auf“. Hier geht es zum Beitrag, der auch einen Link zur Studie enthält.

Privates teilen in der Arbeitswelt – wie stehen wir (heute) dazu?

14. April 2020 Kommentare deaktiviert für Privates teilen in der Arbeitswelt – wie stehen wir (heute) dazu?

Arbeiten heißt heute auch, Kollegen am Privatleben teilhaben zu lassen. Die neue Arbeitswelt verlangt danach – auch wenn das manchmal Einblicke bringt, die man niemals haben wollte.

Wer glaubt, dies wäre ein aktueller Artikel in Zeiten der Coronakrise, irrt. Bereits am 13.11.2019, als noch niemand von diesem Virus Notiz genommen hat, stellte Angelika Slavik in der SZ die Frage: „Kann man Berufliches und Privates überhaupt trennen?“

Dass ich diesen Artikel aufhob, um ihn bei Gelegenheit mal zu posten, lag an der Thematik „Social Media“. Spannend fand ich die darin gestellte Frage, „wie sehr sich das Verhältnis von Privatheit und Professionalität verändert hat.“

Wir finden in diesem Artikel nichts explizites zum Homeoffice. Dennoch – vor diesem neuen Hintergrund passt auch die für obige Frage gegebene Antwort wie die berühmte Faust aufs Auge: „Arbeiten heißt heute, Einblicke in sein privates Leben zuzulassen, ob man will oder nicht.“

Fast schon prophetisch, nicht wahr?!

Bemerkenswert ist, dass fast alle nun doch auch wollen, also Privates zulassen. Ich sehe in meinen Videokonferenzen unaufgeräumte Dachböden im Hintergrund, sich stapendes Küchengeschirr, spielende Kinder, … und wenn ich ganz genau hinsehe, sogar dreckige Fensterglasscheiben. (Quatsch, die sind inzwischen alle mehrmals geputzt. Es waren doch nur die Flecken meiner eigenen Brille!)

Etwas anders gemeint, aber durch die Corona-Brille gesehen finde ich auch den Schlusssatz sehr, sehr passend:

„Fotografiert es [das Bild aus Kindertagen], postet es bei Instagram und schreibt dazu: „Good old times.“ Gibt sicher viele Likes von den Kollegen.“

Horizon Report 2019

20. Mai 2019 Kommentare deaktiviert für Horizon Report 2019

Beat Döbeli Honegger erwähnt in seinem Biblionetz den Horizon Report 2019.

Trends in der grafischen Gestaltung

26. März 2019 Kommentare deaktiviert für Trends in der grafischen Gestaltung

Manchmal weiß man nicht so recht, ob das selbst entworfene Design so ankommt oder möchte sich inspirieren lassen. Unter envato.com finden sich Trends für verschiedene Aspekte des (Online)Lebens – Web Design, Infographics, Slideshow Templates, Vloggs, WordPress Blogging Themes etc. Einfach mal stöbern!

 

Sinnhaftigkeit als Motivationsquelle

14. März 2019 Kommentare deaktiviert für Sinnhaftigkeit als Motivationsquelle

Sinnlose Arbeit – und ich schließe hier die Weiterbildung mit ein – macht krank. Den Sinn jedoch geben wir bzw. sehen wir selbst, oder eben auch nicht. Etwas einen Sinn geben, das hat mit Identifikation zu tun, und mit Bindung. Reichen hierfür Geld und Boni-Anreize aus? Ein Arbeitspsychologe gibt Einblick und verrät: Es ist neben der Primärquelle der Bezahlung auch die Wertschätzung. Das war aber nicht immer so. Früher bildeten Status, Karriere und eben das Gehalt weitaus stärkere Quellen der Sinnhaftigkeit. Heute kommt vielmehr auch der „sozialökonomische Mehrwert“ ins Spiel. Interessanterweise zieht sich das durch alle Schichten hindurch – ob „kleine/r Angestellte/r oder Chef/in. [via ZEIT-online]

 

Himmlische Weihnachten 2018

21. Dezember 2018 Kommentare deaktiviert für Himmlische Weihnachten 2018

bibfobi wünscht Himmlische Weihnachten 2018

Wir wünschen allen eine Himmlische Weihnachtszeit und verabschieden uns heuer uns von unseren Blogleser/inne/n mit einem Blick aus dem Weltraum …

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… denn so, wie es heute (noch) auf Erden ist, kann es morgen wieder werden … oder doch lieber besser noch. Dafür sind wir alle verantwortlich, niemand kann sich ausnehmen.

Auch unser persönliches Aus- und Fortkommen liegt größtenteils in unserer eigenen Hand. Der Rest … in Gottes?! Als Christen gehen wir davon aus, und könnten wir’s nicht glauben, bräuchten wir dennoch das Wunder der Weihnachtszeit: Liebe, Geborgenheit, Hoffnung, Freu(n)de, … und was Leckeres zum Essen natürlich 😉 Auf alle Fälle keine Astronautennahrung! Danke an den Weltraumfahrer Alexander Gerst @Astro_Alex fürs Augenöffnen!

P. S.: Die Schlagworte dürft ihr mit einem Augenzwinkern quittieren 😉

Pluspunkt für die Zukunft: Entscheidungsfähigkeit und Verantwortung tragen

30. April 2018 Kommentare deaktiviert für Pluspunkt für die Zukunft: Entscheidungsfähigkeit und Verantwortung tragen

Wie sieht die Arbeitswelt im Jahr 2030 aus? Das wollten Masterstudierende der Hochschule Niederrhein wissen und haben dazu 601 Berufstätige befragt. Die Ergebnisse liegen jetzt vor: 2030, das glauben die Befragten, ist alles digital, die Konstante heißt Veränderung, Arbeits- und Privatleben sind nicht mehr zu trennen, nur die Ergebnisse zählen und Selbststeuerung ersetzt Führung. Dabei sind die meisten überzeugt, dass die Unternehmen im Jahr 2030 erfolgreicher sein werden als heute. Ob die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zufriedener sein werden, glaubt hingegen die Mehrzahl der Befragten nicht. [via idw-online]

Wer also fähig ist, „schnell und sicher die richtigen Entscheidungen zu treffen“ und selbst Verantwortung trägt, kommt auch in der Zukunft gut klar. Entscheidungstechniken also, und eine innere Einstellung, die durch Motivation, Bestätigung und Stütze auf dem Weg dorthin entstehen kann.

Ich meine, dass dies wichtige Fortbildungsthemen auch für Bibliotheken sind. Immer häufiger treffe ich beispielsweise auf Teamstrukturen, die sich über Arbeitsplatzbeschreibungen hinweg setzen (müssen), weil das alleine schon durch den anhaltenden Personalmangel gefordert ist. Allerdings kommt es auch hier oft vor, dass „Chef/in“ etwas vorkauen muss, denn ein bisschen möchte man ja doch den Unterschied in der Verantwortung(sfreiheit) ausgedrückt sehen, den die unterschiedliche Entlohnungshöhe darstellt.

Programmieren für Grundschulkinder?

16. April 2018 Kommentare deaktiviert für Programmieren für Grundschulkinder?

Wenn’s nach Dorothee Bär und Ute Schmid ginge, sollte das Programmieren-können so wichtig wie Lesen und Schreiben genommen werden, heißt es auf idw-online. Das hieße auch für Bibliotheken, sich mit diesen Anforderungen zu beschäftigen. In den Zukunftsworkshops zur Veranstaltungsarbeit empfehle ich gerne (und als Imkerin natürlich um so mehr) den Bienenroboter Bee-Bot.

So hat auch die Fachstelle Schleswig Holstein offensive Angebote für Kinder im Vorschulalter ermöglicht, welches in der Kropper Bücherei bereits erfolgreich eingesetzt wurde. Dort läuft es unter „Makerspace“.

Empfehlungen zum Wandel des Berufsbildes im Öffentlichen Dienst

5. April 2018 Kommentare deaktiviert für Empfehlungen zum Wandel des Berufsbildes im Öffentlichen Dienst

Die Digitalisierung der Verwaltungsabläufe verändert vieles. Ehemalige Qualifikationen gelten heute nicht mehr viel. Um Perspektiven zur Weiterentwicklung zu eröffnen, hat das Bundesinstitut für Berufsbildung (BBIB) projektabschließend die „Bonner Empfehlungen zur Beruflichen Bildung im Öffentlichen Dienst“ herausgegeben, so die Pressemeldung. Stichworte sind:

  • Attraktivität steigern
  • Berufsbilder neu ordnen
  • Aufstiegskonzept sicherstellen
  • DQR-Zuordnungen angehen
  • Durchlässigkeit zu Beamtenlaufbahnen herstellen
  • Kommunikation ermöglichen
  • Forschung stärken

Aufruf zur Umfrage „Zukunftswerkstatt von Gesellschaft und Bibliothek 2018“

5. Februar 2018 Kommentare deaktiviert für Aufruf zur Umfrage „Zukunftswerkstatt von Gesellschaft und Bibliothek 2018“

Umfragesymbol, composed by Ilona Munique via AutoDraw (Thanks!)Anlässlich bevorstehender Zukunftswerkstätten (ja, dieses Innovationsthema liegt derzeit im Trend), würde ich gerne Ihre Meinung wissen. Die anonymisierte Umfrage (via Google docs) dauert etwa 10 Minuten bei 8 Abfragepunkten inkl. einer Freitextmöglichkeit. Und – ja, der Aufruf erging bereits einmal via meines Heimatblogs, doch der Verbreitungsgrad von bibfobi soll dazu beitragen, etwas mehr Antworten als bisher zu generieren. Und ja, die Antworten werden veröffentlicht, und zwar bis Ende März – und ja, die Zeit zu „opfern“ nutzt ganz sicher auch IHRER Bibliothek, ob beim Bestand, den Services, der Personalentwicklung oder der Entwicklung eines Bibliotheksprofils / Leitbildes, und-und-und. DANKESCHÖN!

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