„Wie funktioniert das Internet?“ auf openHPI

30. August 2016 Kommentare deaktiviert für „Wie funktioniert das Internet?“ auf openHPI

Der kostenlose Kurs, der mit einem qualifizierten Zertifikat / ECTS-Punkten abgeschlossen werden kann, beginnt am 05.09.2016 und läuft bis 31.10.2016. Hier zur Anmeldung.

„In einer Welt, in der die Digitalisierung in großem Tempo voranschreitet und immer mehr Lebensbereiche durchdringt, gehört ein Grundverständnis über die Funktionsprinzipien des Internets zur Allgemeinbildung“ so HPI-Institutsdirektor Prof. Dr. Christoph Meinel, der sich mit dem Kurs an eine breite Öffentlichkeit wenden möchte. [via idw-online]

Themen sind:

  • Funktionsprinzipien und Technologien der lokalen Netzwerke (LANs) und der Weitverkehrsnetzwerke (WANs)
  • TCP/IP-Referenzmodell sowie dessen Protokolle und Anwendungen
  • typische Internetanwendungen wie der Versand von E-Mails oder die Übertragung von Daten im World Wide Web (WWW) über HTTP und HTTPS
  • Anforderungen an Internetprotokolle, IP-Adressen und Routing im globalen Internet

3D, virtuell und kostenlos: Klassenzimmer, Webinare oder Meeting

3. Juni 2016 Kommentare deaktiviert für 3D, virtuell und kostenlos: Klassenzimmer, Webinare oder Meeting

Die Vorführsequenz zum Tool „Edorble“ ist recht verführerisch. Bis zu 10 Personen und 20 Stunden am Stück lassen sich in der kostenlosen Version zu einem virtuellen Klassenzimmer, einem Meeting oder Webinar aus der ganzen Welt zusammen bringen.

 

Präsentieren mit Rückfrage- und Bewertungsmöglichkeit

23. Mai 2016 Kommentare deaktiviert für Präsentieren mit Rückfrage- und Bewertungsmöglichkeit

Die Präsentations-Variante von Google Docs ist durch Google Questions and Answers (in deutschsprachigen Ausgaben: Google Fragen und Antworten) ergänzt worden. Das wird in einem Blogbeitrag von Google samt Video recht gut beschrieben.

Man kann das also so anlegen, indem man „Präsentieren“ auswählt,
tooldw1
und dann ein Code generiert wird, den man den Teilnehmern mitteilen kann.
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So laden diese eine Seite, wo sie die Präsentation sehen – man ist also nicht unbedingt weiter auf Beamer angewiesen – und Fragen stellen und Fragen der anderen bewerten („raten“) können. Man kann diese interaktive Funktion gut in sein didaktisches Design einbauen.

Talk with your audience—not at them

6. Mai 2016 Kommentare deaktiviert für Talk with your audience—not at them

Letzt erst las ich die Befürchtung, Google könne GoogleDocs einstellen, weil schon lang entwicklerisch nichts mehr passiert sei. Wenn dem so wäre, so ist dies eigentlich ein starkes Zeichen: die Präsentationsmöglichkeiten aufwerten, indem interaktiv währdend dem Vortrag Rückmeldung abgefragt werden kann oder der Vortrag ganz entfällt und durch einen Dialog ersetzt wird.

Mangelndes Vertrauen behindert Digitale Transformation

14. April 2016 Kommentare deaktiviert für Mangelndes Vertrauen behindert Digitale Transformation

Digitale Transformation – ein Schlagwort, mit dem wir es mittlerweile häufiger zu tun haben werden. Gut zu wissen, dass ein wichtiger Erfolgsindikator bei ihrer Bewältigung „Vertrauen“ ist. Und zwar in die „Nutzung und Akzeptanz von internen Social Media“, so das Ergebnis eines Studierendenlehrprojekt im Studiengang „Medienmanagement“ der Hochschule Macromedia. Wer mehr über die Umfrage und generell über das Thema wissen möchte: „Vertrauenskommunikation im Social Intranet“ als e-paper des PR-Magazins vom April 2016. Nach der Registrierung kann man sich die aktuelle Ausgabe online ansehen. Also schnell lesen! Oder Abo abschließen.

[via idw-online]

Innovationspotenziale am Arbeitsplatz durch Soziale Dienste

11. April 2016 Kommentare deaktiviert für Innovationspotenziale am Arbeitsplatz durch Soziale Dienste

Eine Studie hat es wieder einmal bewiesen. Die Nutzung „Sozialer Dienste“ am Arbeitsplatz sei ein wichtiger Schlüssel zur Steigerung der Effizienz und Innovativität von Arbeitsprozessen. Aaaaaber! Der öffentliche Dienst kommt dabei nicht so gut weg. „So nehmen die IT- und Automobilbranche eine Vorreiterstellung ein; das Schlusslicht bilden der Handel und der öffentliche Dienst. Befragt wurden rund 700 Unternehmen unterschiedlicher Branchen.“

[via idw-online]

Fundstück Freepik, kostenlose Grafikressourcen

3. März 2016 Kommentare deaktiviert für Fundstück Freepik, kostenlose Grafikressourcen

Gebt doch einfach mal das Suchwort „Book“ auf Freepik ein, welches kostenlose Vektorgrafiken, Photoshopdateien, Bilder und Icons anbietet, zur Anreicherung eurer Lehrmaterialien o. ä. Dies ist nur ein Fundstück von vielen weiteren via EDchat, auf das Jürgen diese Woche bereits zweimal hingewiesen hat.

P. S.: Dank an Georg Moersheim via EDchat-Twitter.

 

#EDchatDE

2. März 2016 Kommentare deaktiviert für #EDchatDE

Um sich mit dem Twitterchat #EDchatDE vertraut zu machen, ist der gestrige Termin für Bibliothekarinnen und Bibliothekare vielleicht besonders geeignet, ging es doch um das Thema „“Informationen beschaffen: Digitale Kanäle und Strategien, um am Ball zu bleiben.“ Dieser Twitter-Chat geht jeweils dienstags von 20 bis 21 h und man kann ihn verfolgen oder auch teilnehmen. Die Fragen werden schon vorher auf dem Weblog veröffentlicht und so kann man sich schon vorher in die Struktur einfühlen – denn die Stunde ist schnell herum! Gestern ging es um Tools, sich auf dem Laufenden zu halten und oft tauchte das Akronym PLN auf – personal learning network. Auch der #EDchatDE ist eines …

Tools zum Drüberschauen …

21. Dezember 2015 Kommentare deaktiviert für Tools zum Drüberschauen …

Annotationen von Videos, auch gemeinsam

27. Juli 2015 Kommentare deaktiviert für Annotationen von Videos, auch gemeinsam

Die Zukunftswerkstatt hatte im letzten Herbst als „Tool der Woche“ einmal Videonot.es besprochen, ein Dienst, der beispielsweise mit Youtube und Vimeo funktioniert und bei dem man mit Hilfe von GoogleDocs dann die Videos annotieren kann. (Hier der Link zum Dienst) Also eine Funktion so wie das Highlinern von Text, was ja auch verschiedene Dienste wie Diigo oder InoReader erlauben (allerdings in den kostenlosen Varianten nur recht eingeschränkt).
Christian Hoppe nun weist im Weblog „Neues zu E-Learning“ der TU Darmstadt darauf hin, dass man auf diese Art und Weise auch gemeinsam ein Video annotieren kann.
Das ist eine wunderbares Tool im Rahmen des Wissenschaftlichen Arbeitens 2.0!

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