Hatten wir Mumble schon? Nachträge zur Liste der Videokonferenzsysteme

7. Mai 2020 § Ein Kommentar

Auch für digitale Großveranstaltungen geeignet ist die Telko-Möglichkeit Mumble, ein offener Standard, deren Programme zur Teilnahme als Open Source erhältlich sind. „Die Übertragung erfolgt mit sicherer Verschlüsselung zwischen Server und Client“, meldet Digitalcourage.

Dies als Ergänzung unseres Beitrags Liste der 28 Videokonferenzen. der auf den Videoconverencing.guide basierte.

Eine weitere Ergänzung offeriert o. g. Digitalcourage mit Nextcloud Talk, oder fürs zum Beispiel „Chatten, koordinieren, abstimmen“ mit Nextcloud (also ohne Talk) und Nuudel.

Für manche sicherlich interessant der Hinweis auf selbiger Seite, dass die gute alte „Dropbox“ nicht empfohlen werden kann, da dort mit unverschlüsselten Daten gearbeitet wird.

Mich freut, dass mein persönlicher Liebling der Telkos, nämlich Jitsi Meet, von den Empfehlern der Digitalen Selbstverteidigung aufgelistet wird. Jaaa, hat auch ein paar Nachteile, aber wo gibt’s die nicht?!

iBeacon, ein Leuchtfeuer auch für Bibliotheken?

3. März 2020 Kommentare deaktiviert für iBeacon, ein Leuchtfeuer auch für Bibliotheken?

Kleine Dinger, große Wirkung: iBeacon. Was es mit den „Leuchtfeuern“ auf sich hat, die Bibliotheken sehr gut für Führungen ohne Begleitung einsetzen könnten, z. B. auch für Sehbehinderte, ist hier auf xamoom.com erläutert. „Man bewegt sich durch eine Galerie oder ein Museum und erhält die passenden Inhalte jeweils zum nächstgelegenen Objekt. Anders als bei NFC und QR muss der Nutzer selbst nichts tun, um stets den richtigen Inhalt zu bekommen.“ Das bedeutet, dass sich Menschen auch dann in den Räumen zurecht finden könnten, wenn es Engpässe beim Personal gibt. Die Technologie ist nicht teuer und leicht zu installieren. Allein der Datenschutz sollte vorab geklärt sein.

Für fast alles … fast 100 Content-Marketing-Tools im Test!

5. Dezember 2019 Kommentare deaktiviert für Für fast alles … fast 100 Content-Marketing-Tools im Test!

Schon der Hammer, diese Auflistung von Tools via Seokratie! Um sich unter den 93 beschriebenen Werkzeugen zurechtzufinden, wurde sie nach Kategorien aufgelistet. Ich werde sicher nach und nach ein paar unter die Lupe nehmen. Ein paar alte Bekannte, die wir hier auf bibfobi schon empfohlen hatten, sind ebenfalls dabei. Hier die Liste:

Keyword und Themenrecherche Tools
Influencer Marketing Tools
Content Creation Tools
Content Curation Tools
Management-Tools
Analyse Tools
Promotion, Retargeting und Personalisierungs Tools
Marketing Automation Tools
E-Mail-Marketing-Tools
Distribution Tools
Schreibtools
Content Collaboration Tools
Grafik Tools
Video Tools
Audio Tools
Interactive Content Tools

Nach der Flaute bald die Flut? Team-App Slack erobert Deutschland

6. November 2018 Kommentare deaktiviert für Nach der Flaute bald die Flut? Team-App Slack erobert Deutschland

Und noch ein Tool zur besseren, zeitsparenden Zusammenarbeit und Teamorganisation von z. B. Projekten: Slack, („Flaute“).

Slack ist eine Art Chatroom fürs Büro. Es lassen sich eigene Kanäle für einzelne Themen anlegen, in die dann auch wirklich nur die Kollegen eingeladen werden, die es betrifft. Alle anderen werden von den Nachrichten nicht belästigt. Zusätzlich lassen sich Chats mit einzelnen Kollegen führen. Sitzt man nicht am Computer, poppen die Nachrichten auf Wunsch auf dem Smartphone auf. Alte Nachrichten lassen sich durchsuchen, einzelne Kollegen ähnlich wie bei Twitter mit einem @ gezielt ansprechen und nahezu unendliche Verknüpfungen mit anderen Diensten wie Dropbox und Github erstellen. (Thorsten Schröder)

Publiziert vor rund vier Jahren in der ZEIT, die ihrer Zeit durchaus hin und wieder voraus ist. So im Falle von Slack, das auf dem Baukastensystem mit abgestufter Funktionalität basiert. Die App kommt erst jetzt auch in Deutschland so langsam ins Rollen. Was es erfolgreich macht, lesen Sie hier.

Tools für den digitalen Alltag

16. Mai 2018 § Ein Kommentar

Canva empfahlen wir bereits mehrfach, Pinterest ist allgegenwärtig, doch Lumen5, ampify (Launchpad), Feedly und Trello schafften es bislang noch nicht auf unseren bibfobi-Schirm. Dank des Empfehlungsbeitrags „Organisieren und inspirieren: Sechs freie Tools für den digitalen Alltag“ aus dem Blog der Münchner Stadtbibliothek sind auch wir wieder ein Stück weit „inspirierter“.

Bundeszentrale für politische Bildung: Themenschwerpunkt „Smart Kids“

23. April 2018 Kommentare deaktiviert für Bundeszentrale für politische Bildung: Themenschwerpunkt „Smart Kids“

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Freie Software H5P für interaktive Lehr-/Lernmaterial

19. April 2018 Kommentare deaktiviert für Freie Software H5P für interaktive Lehr-/Lernmaterial

Am 09.05.2018 an der Uni-Potsdam: Lehr-Lernmaterialien interaktiv aufbereiten

Aus der Einladung via Forum-eLearning vom 18.09.2018

H5P ist eine freie und quelloffene Software zum Erstellen von interaktiven Lehr-Lern-Materialien für das Web. Derzeit bietet H5P mehr als 30 verschiedene Content Typen wie z.B. Lehrvideos, interaktive Präsentationen, Karteikarten, Hot Spots und unterschiedlichste Wissensabfragen an, die größtenteils schnell und unkompliziert auf der Webseite von H5P oder direkt in Moodle erstellt, verändert und geteilt werden können.

Im Rahmen des Forum eLearning werden das Tool sowie seine Potenziale und Praxisbeispiele ausführlich vorgestellt. Exemplarisch wird in einer praktischen Anwendung in die Nutzung von H5P eingeführt und interessierte Teilnehmende haben die Möglichkeit vor Ort ein eigenes interaktives Element zu erstellen.

Im Anschluss besteht die Möglichkeit, Ihre Ideen und Medienprojekte mit Ihren E-Learning-Berater*innen der eigenen Hochschule zu besprechen und eine weitere Zusammenarbeit zu vereinbaren. Eigenes Material (Bilder, Videos, Folien, Audio etc.) kann mitgebracht werden. Benötigen Sie ein internetfähiges Gerät (Computer, Tablet) an dem Sie während des Forums mitmachen und ausprobieren möchten, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung.

Ort, Zeit, Referentin

Anmeldung

Die Teilnahme ist kostenfrei. Zur besseren Organisation wird um Anmeldung gebeten: lehre.medien­ (at) uni-potsdam.de

Leichter Start für Virtual Reality

23. März 2018 Kommentare deaktiviert für Leichter Start für Virtual Reality

… so zumindest verspricht es ein Beitrag in Ask a Teacher. Tatsächlich: es ist so leicht, dass sogar der Google-Übersetzungsdienst ein verständliches Deutsch zustande bringt. Jedenfalls animierte es mich, der Anleitung aus dem Blogbeitrag stellenweise nachzugehen. Nachfolgend stichpunktartige Übersetzung, angereichert mit meinen Ergebnissen und eigenen Überlegungen.

1. Ausrüstung

Um Virtual Reality im Klassenzimmer (oder in der Bibliothek) zu nutzen, werden benötigt:

  • Smartphone zum herunterladen von VR-Apps oder Videos
  • VR-Headset, z. B.  das Google Cardboard-Headset. Die aus Pappe kosten etwas über 6 Euro, die teuersten liegen bei rund 63 Euro. P. S.: Im Makerspace gleich mal eines basteln lassen und hinterher ausprobieren! Siehe z. B. Heise-online Make: und Pinterest.
    P.P.S.: Ja, es gibt auch die über 500 Euro, doch Hightech ist nun mal nicht so ohne Weiteres für große Gruppen erschwinglich.
  • Plattformen und Dienste, die speziell auf die Klassenzimmer zugeschnitten sind. Alles, was man für den VR-Unterricht benötigt, bietet z. B. die (englischsprachige) Plattform Nearpod (Headsets, standardisierte oder personalisierte Unterrichtspläne, interaktive Lektionen. Einbau interaktiver Elemente in eine Präsentation, etc). Zum Ausprobieren kostenlos.

2. Beginnen mit einer App oder einem Video

  • Apps. Eine erste Recherche im Web starten mit dem Sucheingabe „Virtual Reality App für X“. Ich gab „Virtual Reality App für Leseförderung“ in Google ein und stieß auf die Stiftung Lesen mit Empfehlungen zu Apps. Fündig werde ich im Seitenmenü unter „Digitale Lesewelten“. Es bringt mich auf einen Beitrag zu VR und Lesen. Dort entdecke ich den weiterführenden Link zum Lehrerclub und zu Virtuelle Klassenreisen mit Google Expeditions.
    Um VR-Headsets direkt auszuprobieren, würde ich z. B. mit DiscoveryVR starten.
  • 360° Video, z. B. via Youtube. Die Sucheingabe „VR Video“ ergab eine Treffermenge von 12.400.000. Da ist doch bestimmt was für bzw. von Bibliotheken dabei! Suchwort ergänzt – und einen Dinosaurier gefunden! TREX in Bibliothek 360 Grad Video auf Balustrade. Schade, dass ich grad kein VR-Headset zur Hand habe.

3. Eine Plattform wählen

Im Folgenden eine Google-Übersetzung des originalen Blogbeitrags. Was sich dort auf Schulen bezieht – und in den USA ist man wie gewohnt bereits einige Schritte weiter als hierzulande – könnten wir adaptieren auf Lernräume in Bibliotheken. Das allerdings sollte vielleicht von Pädagog(inn)en begleitet werden. Oder unser Berufsbild müsste sich einmal mehr wandeln. Oder wir sollten in die Personalentwicklung investieren. Doch nun zum Text:

„Wenn Sie bereit sind, sich selbst und Ihr Klassenzimmer ein bisschen tiefer in VR einzutauchen, sollten Sie eine Plattform finden, die Unterrichtspläne und Unterrichtsideen bietet. ClassVR bietet sowohl den VR-Inhalt als auch einfach zu verwendende herunterladbare Lektionen und Arbeitsblätter. Die Lektionen orientieren sich an nationalen Standards und schlagen follow-up und fächerübergreifende Aktivitäten vor, um das Lernen nach dem Absetzen der Headsets aufrechtzuerhalten.

Wie bereits erwähnt, ist Nearpod auch eine großartige VR-Plattformoption. Sie bieten alles von den Lektionen über die Headsets bis hin zu den Videos. Und, was toll ist, es funktionieren die Videos auf jedem Gerät, auch wenn es nicht VR ist. So können alle Schüler die Exkursionen erleben, sogar während andere die Headsets benutzen.

Fazit

Sehen Sie? In drei einfachen Schritten können Sie von einem VR-Anfänger zu einem Hightech-Lehrprofi werden! Das Tolle an der VR-Technologie ist, dass die Apps und Videos die meiste Arbeit für dich erledigen und dich dazu bringen, das zu tun, was du am besten kannst: unterstütze deine Schüler. Sie müssen nicht herumlaufen, um alle Arten von komplexen Ressourcen für Ihre Schüler zu finden – ein Telefon, ein Headset und Ihr eigenes Lehrplanwissen machen es einfach, VR in Ihren Klassenraum zu bringen!“

Soviel Begeisterung – das ist ansteckend, nicht wahr?! Ist im Übrigen auch eine Empfehlung des Beitrags:

Being a tech ambassador is a great way to influence change in your school on an organizational level so get excited and let your enthusiasm be contagious!

Internetbasierte Werkzeuge in der universitären Lehre

26. Februar 2018 Kommentare deaktiviert für Internetbasierte Werkzeuge in der universitären Lehre

„Einsatz internetbasierter Werkzeuge zur Unterstützung selbstorganisierten Lernens in einer persönlichen Lernumgebung“ – eine Doktorarbeit von Thomas Bernhardt, verortet im Blog E-Learning 2.0 als Open Access. DANKE!

Kennt ihr noch? 10-Finger-Schreibsystem

18. Januar 2018 Kommentare deaktiviert für Kennt ihr noch? 10-Finger-Schreibsystem

Mit dem Online-Schreibtrainer Typewriter könnt ihr kostenlos nach Registrierung eine fast schon vergessene Kunst zum Leben erwecken. Das 10-Finger-Schreibsystem auf einer „richtigen“ Tastatur, also nicht auf dem Mobilteil. Der Vorteil liegt klar auf der Hand bzw. in den Fingern: Wer’s gut geübt hat und dann kann, spart jede Menge Zeit.

Zwar für Schüler und Klassenverbände entwickelt kann es aber sicher auch noch Erwachsene motivieren. Vor allem, wenn Haus- und Bachelorarbeiten anstehen.

Wo bin ich?

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