schulBIBLIOTHEK versus SCHULbibliothek?

25. Juni 2014 Kommentare deaktiviert für schulBIBLIOTHEK versus SCHULbibliothek?

Da wir die Woche schon mal beim Thema „Jugend“ sind … wer in Sachen „Fortbildung für Bibliotheken“ aktiv ist, muss sich auch über diese Fragen und Zukunftsgedanken informieren: Innovationszentrum Schulbibliothek.

Zwei Worte nur, wobei wir seitenweise schreiben und stundenlang diskutieren könnten, um alleine den letzten Begriff in seinem Wesen zu erfassen. Wo finden diese Diskussionen denn nur statt? Nicht auf den Bibliothekartagen, so viel scheint sicher … doch hoffentlich auf den Schulbibliothekstagen im dafür richtungsweisenden Hessen, seit Kurzem auch im Zweigespann Berlin-Brandenburg und Rheinland-Pfalz, oder im „stark-angefangenen-stark-nachgelassenen“ (?) Bayern?

Tja, und wer geht da hin? Von sich rar machenden Fachstellen war die Rede, und wohl auch keine sonstigen Protagonist(inn)en im Aus- und Fortbildungsbereich – oder doch?! Doch, ich war auch schon einige Male dabei, als Referentin, und wären nicht immer wieder Terminüberschneidungen, wäre ich gerne Dauergast. Denn ich halte den Schulterschluss für notwendig, zukunftsweisend und außerordentlich impulsgebend!

Also, am Ball bleiben (derzeit die wohl am häufigsten gehörte Metapher) und zumindest die Entwicklung via dem besten Weblog in Sachen SCHULbibliotheken auf Basedows1764’s verfolgen!

Siehe auch die Mindmaps „Motor Schulbibliothek 2011-12“  und sb-zentrum 2007-2012 von Günter Schlamp.

Dokumente zu Lernraum Bibliothek 2015 online

19. Mai 2014 Kommentare deaktiviert für Dokumente zu Lernraum Bibliothek 2015 online

Die Beiträge aus dem „Lernraum 2015“ der Universitätsbibliothek Rostock sind abrufbar. Es ging um:

  • Erfahrungen mit aktuellen Bibliotheksneubauten
  • Nutzererwartungen an die Hochschulbibliothek als Lernraum
  • Gebäudemanagement und Grüne Bibliothek
  • Bibliotheksarchitektur, inkl. Innenarchitektur

Erfahrungen gesucht zu BIX-Pressearbeit

7. April 2014 Kommentare deaktiviert für Erfahrungen gesucht zu BIX-Pressearbeit

Mal in eigener Sache; BIX-Teilnehmende sind aufgefordert, ihre Erfahrungen mit der Presse zu schildern. Diese Fragen harren einer Antwort – vielen Dank im Voraus:

1. Erfolgte bibliotheksseitig eine Pressemitteilung? Wurde sie von den Medien aufgegriffen? Bitte Link oder Datei.
2. Welche Reaktionen gab es darauf von Seiten des Trägers, der Kunden, der politischen Gremien?
3. Konnten Sie nach der Veröffentlichung des BIX in den Medien eine Veränderung feststellen, die sich – erwiesenermaßen oder aber auch gefühlt – damit in Verbindung bringen lässt?

Falls Sie insgesamt zur Thematik etwas beisteuern könnten, was Ihnen am Herzen liegt oder Sie anderen Kolleg(inn)en raten würden, lassen Sie es mich wissen. Bitte schreiben Sie dazu, ob das anonym bleiben oder ich Sie ggf. zitieren darf.

38 öffentliche und 7 wissenschaftliche bayerische Bibliotheken wurden in Vorbereitung eines Artikels im Bibliotheksforum Bayern, BFB, sowie einer Veranstaltung am 02.06.2014 in Bamberg nach ihren Erfahrungen befragt. Für ein Seminar „Pressearbeit mit dem BIX“, veranstaltet vom dbv am 22.09.2014 in Lüneburg, suche ich zudem nach außerbayerischen Erfahrungen.

Souveränität

30. September 2013 Kommentare deaktiviert für Souveränität

Lambert Hellers Beitrag „Peer To Peer und Dezentralität – von den Wurzeln des Netzes zu den aktuellen Trends“, der sowohl in der Zukunftswerkstatt-Kolumne im Bibliotheksdienst als auch im Blog der Zukunftswerkstatt erschienen ist, sollte im Fortbildungsbereich Beachtung finden! Warum? Wegen diesem Passus:

„Wer seine Informationsdienste erfolgreich weiterentwickeln will ist gut beraten, sich nicht zum Flachbildschirmrückseiten-Berater (frei nach Gunter Dueck/em>) eines zentralen Diensteanbieters herunterzuqualifizieren, an dessen Angebot sich wenig bis gar nichts drehen lasst. Um das Potential des Netzes zu heben, müssen wir unsere Angebote vielmehr selbst in die Hand nehmen. Die kreativen Impulse dafür werden immer wieder aus Gesprächen in Blogs und Barcamps hervorgehen; sie lassen sich hingegen nicht zentral planen.“

Der zweite Teil wird eher abschrecken, aber vielleicht geht es gar nicht darum. Wer in Schulungen Web 2.0-Anwendungen zeigt und ihr Potential aufzeigt, sollte stets erwähnen, ob und dass es die Möglichkeit gibt, gehostete Programme auch auf einem eigenen Server zu installieren bzw. installieren zu lassen. Schon die Erwähnung reicht oft – jene, die dafür in Frage kommen, agieren dann schon selbständig. Wichtig auch, wenn als Dienstleistung Webspace angeboten wird, wie unlängst bei der Hochschulbibliothek der FH Rhein-Sieg, dass man solche Installationen ermöglicht, dokumentiert und ggf. auch schult.

Wo bin ich?

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