11.2. Internationaler Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft

11. Februar 2020 Kommentare deaktiviert für 11.2. Internationaler Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft

Auch an diesem Thema könnten unsere Bibliotheken wunderbar andocken und für Unterstützung und Veränderungen sorgen.

Die deutsche UNESCO-Kommissionsseite: „Wissenschaft braucht die besten Köpfe. Allerdings wird immer noch viel Forschungspotenzial verschenkt, da zu wenige hochqualifizierte Frauen in der Forschung arbeiten.“ Sie sieht außerdem ein Handlungsfeld bei den Müttern.

Die österreichischen Seiten der UNESCO stößt ins gleich Horn, ergänzt jedoch in Richtung „solide und bodenständig“.  „Weltweit geht viel Forschungspotenzial verloren, da zu wenige hoch qualifizierte und gut ausgebildete Frauen in der Forschung arbeiten.“ Sie vergisst im weiteren Verlauf des Artikels auch die Mädchen nicht.

Zum Vergleich nun noch das englischsprachige Statement.

 

Duales Studium für einen erfolgreichen Berufseinstieg

27. Februar 2019 Kommentare deaktiviert für Duales Studium für einen erfolgreichen Berufseinstieg

Eine Studie zeigt, dass der Beurfseinstieg nach einem dualen Studium erfolgreicher, weil direkter ist, als nach einem „normalen“ Bachelor. „Auch bei der Verteilung von Voll- und Teilzeit schneiden die dual Studierten mit einem Verhältnis von 93:7 Prozent besser ab als die Regulären mit 80:20 Prozent.“ Einziger Haken: Auf dem externen Arbeitsmarkt tun sie sich schwerer, da sie meist auf einen einzelnen Betrieb hin ausgerichtet sind.

Dem digitalen Stress begegnen

22. November 2018 Kommentare deaktiviert für Dem digitalen Stress begegnen

Digitaler Stress © alphaspirit – stock.adobe.com

Digitaler Stress © alphaspirit – stock.adobe.com

Sie sind zwischen 25 und 34 Jahre jung? Dann steht zu vermuten, dass Sie gut mit digitalen Medien weitgehend stresslos umgehen können sollten. Denn schließlich sind sie damit quasi aufgewachsen. Anders als die geburtenstarken Jahrgänge über 50. Aber nein – laut einer Studie (via idw-online) sind es erstaunlicherweise nicht die Alten, die unter digitalem Stress leiden, auch nicht das „Mittelalter“, sondern s. o.

Hauptgründe sind:

  1. Verunsicherung im Umgang mit digitalen Technologien
  2. Unzuverlässigkeit der Technologien
  3. Überflutung mit Technik in allen Teilen des Lebens

Abhilfe würde folglich schaffen:

  • Fehlbeanspruchungen durch digitalen Stress zu vermeiden
  • verhaltenspräventive Maßnahmen wie die Vermittlung bzw. der Erwerb von Kompetenzen sowohl …
    • im Umgang mit digitalen Technologien
    • Bewältigung von digitalem Stress
  • digitale Technologien maßvoll und individuell optimiert einsetzen
  • Support bereit- und sicherstellen
  • beim Design der eingesetzten digitalen Technologien höchsten Wert auf deren Verlässlichkeit  legen

Meine Meinung: Was wir durchschauen, wo wir uns auskennen, was wir üben, muss uns keine Angst mehr machen. Also bitten Sie ruhig um eine Fortbildung, wenn Sie sich bei einer Technologie unsicher fühlen. Manchmal rettet einem schon ein halber Tag „An-die-Hand-nehmen“ durch eine Kollegin – die Weiblichkeit fühlt sich übrigens lt. Studie kompetenter als Männer, leidet aber mehr unter digitalem Stress als diese – um sich besser zu fühlen. Fragen Sie danach, und Sie werden sehen: Anderen geht es ganz genau so wie Ihnen!

Und leisten Sie sich ein Stück Gelassenheit. Während wir häufiger glauben, es mangele uns an der Kompetenz, wenn wir wo stecken bleiben, ist es nicht selten eben das fehlerhafte Design, ein Bug, ein unausgereiftes Programm – oder ein loses Kabel. Klar, das macht Stress. Daher: Erst in Ruhe Fehlerquellen ausschalten, Kollegen um Hilfe bitten … und wenn es Ihnen geht wie mir, dann ist in dem Moment, wo dieser sich von seinem Platz erhebt, der Mangel wie durch Zauberei behoben. Ein kräftiges Lachen lässt die Stresshormone  übrigens rasch wieder schrumpfen.

 

„Kindern vorlesen“ als Seminar für Psychologiestudierende

18. Juli 2017 Kommentare deaktiviert für „Kindern vorlesen“ als Seminar für Psychologiestudierende

Coole Idee! Für Psychologiestudierende der Uni Witten/Herdecken gibt es ein Seminar, in welchem sie Kinder eines Krankenhauses vorlesen.

Bei der Entwicklung des Seminars orientierten sich Prof. Dr. Thomas Pijanowski und Katharina Hussung am Vorbild von Patch Adams, der betone, wie wichtig das seelische Wohlbefinden für den Heilungsprozess sei. Im Zentrum stünde deshalb vor allem, den Kindern mit allen verfügbaren Mitteln eine tolle Zeit zu ermöglichen. [via idw-online]

Tja, dass das mal aus einer anderen Ecke als dem Bibliothekswesen oder aus Buchhandlungen kommt, finde ich erwähnenswert. Denn der Rufer im eigenen Lande benötigt doch manchmal etwas Unterstützung aus anderen Berufsfeldern. Mir kommt die Idee, auch in unseren brancheneigenen Aus-, Fort- und Weiterbildungen „Vorlesen“ als Unterrichtseinheit zu integrieren.

Studie „Lernen Ältere“ von A-Z

9. Dezember 2014 Kommentare deaktiviert für Studie „Lernen Ältere“ von A-Z

Zur Zeit nehme ich mir die Studie „Lernen Ältere“ vor, die fundiert und gehaltvoll genug ist, um sie ein wenig intensiver zu beleuchten. Von A – Z gehe ich dabei in meinem „Heimat-Weblog“ auf die (mir) wichtigsten Begriffe der Andragogik ein und stelle über die Studie einen Zusammenhang zu eigenen Erfahrungen und Beobachtungen her. Bisher erschienen:

Beobachtungen zum Lernverhalten: A wie Alleine Lernen

B wie “Beliebte Lernsettings” – und ein kleiner Schock

C wie Coaching … oder wie das Mensch da vorne heißt

D wie Diskussion und Dozentenzentriertes Lernen

Man könnte die Studie natürlich auch ohne diese Ausflüge in die Realitäten einer selbständigen Trainerin/Lernbegleiterin/Erwachsenenbildnerin unternehmen. Hier geht’s zur Studie “Lernen Ältere” mit der Zielgruppe 50 plus von Gabriele Korge und Christian Piele

Bib-Link eröffnet Campus für Start-ups

19. Oktober 2014 Kommentare deaktiviert für Bib-Link eröffnet Campus für Start-ups

Der gut vernetzte Kollege Andreas Link bietet ab sofort einen neuen Service. Mit seinem virtuellen Bib-Link CAMPUS will er Bibliotheks“wesen“ unsterstützen, die im Begriff sind, in die Ausbildung, ins Studium oder in ihren ersten Job zu starten. Schaut doch mal rein!

Berufsbildungsbericht 2013

16. Mai 2013 Kommentare deaktiviert für Berufsbildungsbericht 2013

In seiner heutigen Sitzung hat das Bundeskabinett den Jetzt online: Berufsbildungsbericht 2013 beschlossen. Die Situation auf dem Ausbildungsmarkt ist weiterhin gut. Mit 551.272 neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen war – insbesondere demografisch bedingt – ein leichter Rückgang um 3,2 Prozent zu verzeichnen. Dem stand allerdings die Rekordzahl von 33.275 noch offenen betrieblichen Ausbildungsplätzen gegenüber – und damit mehr als doppelt so vielen Ausbildungsplatzangeboten wie unversorgten Bewerbern (15.650). Dies ist nur eines der Ergebnisse aus dem jetzt auch im Internet verfügbaren Berufsbildungsbericht 2013, der auf Daten aus dem Datenreport 2013 des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) beruht. (PDF-Dokument, 139 Seiten, Mai 2013)

[via Bildungsserver]

Wo bin ich?

Du durchsuchst momentan die Kategorie Berufsbildung auf Fortbildung in Bibliotheken.

%d Bloggern gefällt das: