Globales Lernen ist angesagt

13. März 2018 Kommentare deaktiviert für Globales Lernen ist angesagt

… und das nicht nur bei der Jugend! Das Portal Globales Lernen hält Bildungs- und Unterrichtsmaterialien parat, behandelt Fokusthemen wie z. B. „Weniger ist mehr / Degrowth“, „Flucht & Asyl“, „Abfall & Müllexporte“ oder vermittelt Referenten (unter „Schulentwicklung“) und bietet Hintergrundliteratur (unter „Theorie und Praxis) etc. Denkbar also für (Schul-)Bibliotheken, die Lernräume zur Verfügung stellen und ihren jungen Nutzern eine Hilfestellung bei der Bewältigung der Hausaufgaben bieten möchten. Und natürlich zur eigenen Information, denn sicherlich fehlt auch uns Erwachsene der eine oder andere schnelle Zugang, bzw. möchten wir uns einfach einen schnellen Überblick verschaffen.

„Must have!“ OER-Buch zu OER-Materialien erschienen

19. Februar 2018 Kommentare deaktiviert für „Must have!“ OER-Buch zu OER-Materialien erschienen

Alles über Educational Resources – WAS für eim Versprechen! Und dazu noch kostenlos. Neu erschienen und im Portal „Was ist OER?“ lizenzfrei und als bearbeitbare Vollversion zum Downlaod angeboten: Jöran Muuß-Merholz: „Freie Unterrichtsmaterialien finden, rechtssicher einsetzen, selbst machen und teilen“.

Zum Hintergrund des Autors – und als Antwort, ob das nicht eher nur etwas „für Schulen“ ist … “ – (Nein, ist es nicht! Ein Must-have auch für Bibliotheken!):

Jöran Muuß-Merholz ist Diplom-Pädagoge mit Schwerpunkt auf Lernen und Lehren im digitalen Wandel. Er gilt als Experte und Wegbereiter für die Arbeit mit digitalen Materialien, insbesondere mit Open Educational Resources (OER). 2012 verfasste er das Whitepaper zu OER an Schulen in Deutschland. In der Folge startet er die Transferstelle für OER, die 2016 in die vom BMBF initiierte Informationsstelle OER (OERinfo) aufging. Dort ist er bis heute Herausgeber des Blogs und Gastgeber des Podcasts zugehOERt. [Eigene Beschreibung].

Heute beginnen die Open Access-Tage in Dresden #oat17

11. September 2017 Kommentare deaktiviert für Heute beginnen die Open Access-Tage in Dresden #oat17

Hier geht es zur Konferenzhomepage mit Informationen zu Ort, Programm, Teilnehmerinnen und Teilnehmern und anderem: https://open-access.net/community/open-access-tage/open-access-tage-2017-dresden/ Der Twitter-Hashtag ist #oat17.

Bundestagswahl 2017: Wahlkompass Digitales

2. August 2017 Kommentare deaktiviert für Bundestagswahl 2017: Wahlkompass Digitales

Wahlkompass Digitales zur Bundestagswahl 2017Das Tool Wahlkompass Digitales zum Vergleich der Parteien zu digitalen Themen vor der Bundestagswahl 2017 hat auch Bibliotheken als Thema im Visier. So lesen wir bei der SPD:

Zudem brauchen wir auch eine klare gesetzliche Regelung für den Verleih von e-Books, damit die Bibliotheken ihren wichtigen Informations- und Bildungsauftrag auch in Zukunft erfüllen können. (SPD, Wahlkompass Digitales, Stichwort „Bibliotheken“)

Wahlkompass Digitales zur Bundestagswahl 2017, Thema BibliothekenUnd so geht’s: Parteien für den Vergleich und ein Thema wählen (im Screenshot-Beispiel ist das „Bibliotheken“, „CDU/CSU“ und „SPD“. Dann scrollen und auf die blauen Markierungen achten.

Es ist möglich, bis zu 5 Themenbereiche zu wählen. Die Aussagen dazu sind jeweils mit einer andersfarbigen Markierung auffindbar. Meine zweite Wahl war „Bildung“, und darüber lesen wir bei CDU/SCU folgendes:

In der Nachfolge des auslaufenden Hochschulpakts wollen wir mit den Ländern gute Lehre und digital innovative Universitäten und Fachhochschulen stärken. (CDU/CSU, Wahlkompass Digitales, Stichwort „Bildung“)

Aufschlussreich ist außerdem die jeweilige Anzahl der Äußerungen zum Thema, die in einem farbig hinterlegten Feld dargestellt wird. Im ersten Falle, also beim Thema „Bibliotheken“, hatten sich die Schwarzen 0-mal geäußert, die Roten immerhin einmal. Bei der Bildung gab’s Gleichstand mit 12 aufgefundenen Stichwörtern.

Offenbar hat’s die SPD mehr mit der Weiterbildung. Dazu wurden im Vergleich der großen Parteien 9 (zu 3) Äußerungen gefunden. Andererseits: Zum Stichwort „Lebenslanges Lernen“ lassen sich bei den Schwarzen drei Äußerungen finden, bei Rot keine einzige.

Aber ebenso auch für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die sich qualifizieren und weiterbilden wollen und müssen, weil lebenslanges Lernen schon heute eine Selbstverständlichkeit ist. (CDU/CSU, Wahlkompass Digitales, Stichwort „Lebenslanges Lernen“)

Ganz schwarz sehen wir bei Schwarz beim Stichwort „Open Access“. Null Punkte. Die SPD hingegen glänzt mit 7 Aussagen, hier eine davon:

Wir wollen die Idee einer digitale „Open University“ fördern, an der auch Menschen ohne Abitur teilnehmen können. (SPD, Wahlkompass Digitales, Stichwort „Open Access“)

Viel Spaß beim eigenen Themenvergleich!

Open-Access-Tage 2017 #OAT17 in Dresden

26. Juli 2017 Kommentare deaktiviert für Open-Access-Tage 2017 #OAT17 in Dresden

Veranstalterin der Open-Access-Tage 2017 – Der freie Zugang zu wissenschaftlicher Information – ist die Sächsische Landesbibliothek, Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB). Das Programm kann sich sehen lassen!

Motivationskonstrukt „Selbstwirksamkeit“

1. Dezember 2016 Kommentare deaktiviert für Motivationskonstrukt „Selbstwirksamkeit“

Selbstwirksamkeitserwartung – ist das ein Spezialfall von Optimismus? Ein Schlüssel zu Erfolg, Gesundheit und Glück? Eine besonders viel versprechende Maßnahme zur Förderung von Motivation, Lernen und Leistung? Um nur mal eben rudimentär das Abstract „Das Konzept der Selbstwirksamkeit“ von Ralf Schwarzer und Matthias Jerusalem wiederzugeben. Der Volltext ist im Fachportal Pädagogik, genauer gesagt: in peDOCS zu finden. Diese Open-Access-Plattform mit mittlerweile über 10.000 direkt und frei zugänglichen Fachpublikationen zur Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung des DIPF vermeldete o. g. Titel als „Top-Downloads des letzten Monats (Oktober 2016)“.

Neue Open-Access-Datenbank D-Place für interkulturelle Analysen

20. Juli 2016 Kommentare deaktiviert für Neue Open-Access-Datenbank D-Place für interkulturelle Analysen

D-PLACE, die neue OA-Datenbank, verspricht Wissenschaftlern, aber auch „interessierten Laien“ die  Möglichkeit, die eigene Kultur mit denen anderer Gesellschaften zu vergleichen.

Mit D-PLACE können sich Interessierte beispielsweise anzeigen lassen, welche der 1400 Gesellschaften bestimmte kulturelle Praktiken wie Monogamie oder Polygamie teilen oder unter ähnlichen Umweltbedingungen (durchschnittliche Jahrestemperatur, Regenmenge etc.) leben. Ebenso kann die Zuordnung der Sprachen zu den Sprachfamilien der Welt (z. B. austronesisch, indo-germanisch) oder die Kulturen, die in bestimmten Regionen der Welt verortet sind, mit D-Place abgerufen werden. Die Suchergebnisse kann man sich auf einer Karte, als Tabelle oder als Sprachbaum anzeigen lassen und die Daten können zur weiteren Analyse heruntergeladen werden. [via idw-online]

Also, ich habe es ausprobiert. Zunächst erscheint es einfach. Ein paar Klicks, und schon ist der Ländervergleich gestartet. Doch ich verlor ein wenig das Interesse, denn Deutschland so einfach vereinnahmt unter Middeleurope (nicht wirklich) zu finden, halte ich für, nun ja, ein wenig grob sortiert. Okay, dann aber begriff ich, dass dieses Mitteleuropa ethnographisch eingeteilt ist Walloons, Czechs, Dutchs und Magyars. Hm, darüber muss ich noch nachdenken.

Mit ein bisschen weiteres Rumgeklicke ahne ich schon, dass diese Datenbank ein kleines Kunstwerk darstellt. Schauen Sie einfach selbst mal rein. Ich könnte es mir durchaus auch als Auskunftsmöglichkeit für Bibliotheken vorstellen. Auf alle Fälle als eine optische Bereicherung zu Fortbildungen oder sonstigen Veranstaltungen zum Thema Interkulturalität.

SUMA-Kongress 2016 zur offenen Webgesellschaft 4.0

15. Februar 2016 Kommentare deaktiviert für SUMA-Kongress 2016 zur offenen Webgesellschaft 4.0

Fragen, die der Verein SUMA-EV auf seinem SUMA-Kongress 2016 – Die offene Web-Gesellschaft 4.0 in Hamburg beantworten will, sind folgende:

  • Wie sieht eine offene Web-Gesellschaft aus?
  • Wie steht es um die Entwicklung eines offenen Web-Indexes, der zum Beispiel als Basis für eine unabhängige Suchmaschine fungieren könnte?
  • Ist Datenschutz ein Produktmerkmal?
  • Was müssen Politik und Wirtschaft leisten, um die Zivilgesellschaft zu schützen?
  • Kann und wird Europa den „Digital Gap“ zu den USA überwinden? (Worin besteht diese digitale Kluft denn eigentlich genau, stellt sich mir gerade die Frage.)
  • Wer zahlt am Ende wofür?

[via idw-online]

Checkliste CC-Lizenzen – welche für was?

8. Februar 2016 Kommentare deaktiviert für Checkliste CC-Lizenzen – welche für was?

Das neue Portal wb-web.de füllt sich zusehends mit gut brauchbarer Info. Eine Checkliste, welche Lizenz für welche Zwecke geeignet ist, eine prima Grafik als Übersicht, die einzelnen Lizenzmodule und ihre Bedeutung sowie die sechs Lizenzen (z. B. CC BY oder CC Zero) wurden von Jöran Muuß-Merholz knapp, doch eingängig wiedergegeben.

Open Access – das WZB macht Forschung frei verfügbar

2. Dezember 2015 Kommentare deaktiviert für Open Access – das WZB macht Forschung frei verfügbar

Mit gutem Beispiel voran geht das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung und stellte jüngst 1.500 wissenschaftliche Texte, entspricht 50.000 Seiten Volltext als Open Access unentgeltlich zur Verfügung.

[via idw-online]

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