Spießig, spaßbefreit, sorgenvoll … nein, wir reden hier nicht von uns!

24. Juli 2020 Kommentare deaktiviert für Spießig, spaßbefreit, sorgenvoll … nein, wir reden hier nicht von uns!

Es ist die Jugend zwischen 14 und 17 Jahren, so das Ergebnis der Sinus-Jugend-Studie, die sich ernst und besorgt, im besten Falle „gedämpft-optimistisch“ sieht. Party ade … am Ende lesen die gar wieder! 😉

Spaß beiseite … in Bibliotheken bleiben wir den Entwicklungen auf der Spur und stellen uns darauf ein. Mit Medien, Veranstaltungen und Bildungsangeboten. Daher sind derartige Studien Pflichtlektüre. Und ich musste unlängst feststellen … es scheint zu stimmen, was die da schreiben. Selbst erlebt.

In meinem Ehrenamt als Bamberger Schulbiene hatte ich mehrere Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahre zu einem netten Thema (Honig entdeckeln und schleudern, natürlich mit Kostproben) im Rahmen des BUND-Sommerprogramms. Also ganz entspannt eigentlich, nichts Verpflichtendes für die Kinder, alles freiwillig. Doch die Stimmung wirkte anders als alles, was wir bisher erlebten. Eben ernster, zurückhaltender, gut zuhörend, brav alles befolgen, was wir erbitten mussten (Hygiene, Sicherheitsaspekte), und irgendwie bar jedes Aufbegehrens, kaum Neugierde, keine Fragen, kein Unterbrechen, nichts einfordernd … es war gruselig. Nicht mal unsere Plüschtiere wurden in Augenschein genommen wie sonst, oder gar gestreichelt. Vielleicht tragen die ja auch den Virus und man muss Abstand halten?!

Nun, wir gaben den geforderten Abständen und den Mund-Nasen-Masken die Schuld an der seltsamen Stimmung. Wir waren schließlich Fremde und blieben es auch, da unsere Mimik nicht erkennbar war. Also, mir würde das auch die Petersilie verhageln, so als Kind.

Natürlich ist die Corona-Krise für oben genannte Studienerkenntnisse nicht ausschlaggebend gewesen. Der Zeitraum war ein anderer. Doch die Themen, die im Hintergrund fürs Verhalten sorgen, sind die gleichen. Ihr wisst schon … Klima, Umwelt, Hetze, Feindseligkeiten, Seuchen, … eben dystopische Aussichten.

So what?!

Ich schätze, wir werden lernen müssen, gegenüber der Jugend noch viel achtsamer mit dem, was wir körpersprachlich und verbal vermitteln, umzugehen. Wir werden genau hinhören und hinsehen lernen, um auf Augenhöhe und Respekt mit denjenigen zu kommunizieren, deren Zukunft mir (ehrlich, ganz ehrlich gesagt, und das trotz all meines bisherigen Grundoptimismusses) nicht geheuerlich ist.

Doch vor allem sollten wir eines in Bibliotheken für diese Generation tun: Sie unterstützen in ihrem Kampf gegen alles, was da auf sie zukommt. Und außerdem ihnen wieder etwas Ablenkung und Spaß bereiten! Denn nur ein frohes Herz hat Mut und Kraft, um das Leben zu meistern!

Das war mein Wort zum Sonntag … habt Spaß an diesem Wochenende, allem zum Trotz!!!

Auswählen, Räumen, Sortieren, Lesen, Kuratieren … 

23. Juni 2020 Kommentare deaktiviert für Auswählen, Räumen, Sortieren, Lesen, Kuratieren … 

… also, wer sich DAVON nicht angesprochen fühlt, so als Bibliothekswesen, dann weiß ich’s auch nicht. Ein nachdenklich machender Brand-Eins-Artikel auch über Wendepunkte, Widersprüche, Entscheidungen und vieles mehr. So ein „Aus-dem-Herzsprech-Satz“ ist bspw. …

Ordnungen haben Vereinfachungen zum Ziel. Es geht um Reihenfolgen, Routinen, Prozesse, Methoden, alles also, damit man nicht ständig neu erfinden muss. Das Sortieren aber dient dem Neuanfang, dem Verbessern, der Perspektive.

Hach!

Privates teilen in der Arbeitswelt – wie stehen wir (heute) dazu?

14. April 2020 Kommentare deaktiviert für Privates teilen in der Arbeitswelt – wie stehen wir (heute) dazu?

Arbeiten heißt heute auch, Kollegen am Privatleben teilhaben zu lassen. Die neue Arbeitswelt verlangt danach – auch wenn das manchmal Einblicke bringt, die man niemals haben wollte.

Wer glaubt, dies wäre ein aktueller Artikel in Zeiten der Coronakrise, irrt. Bereits am 13.11.2019, als noch niemand von diesem Virus Notiz genommen hat, stellte Angelika Slavik in der SZ die Frage: „Kann man Berufliches und Privates überhaupt trennen?“

Dass ich diesen Artikel aufhob, um ihn bei Gelegenheit mal zu posten, lag an der Thematik „Social Media“. Spannend fand ich die darin gestellte Frage, „wie sehr sich das Verhältnis von Privatheit und Professionalität verändert hat.“

Wir finden in diesem Artikel nichts explizites zum Homeoffice. Dennoch – vor diesem neuen Hintergrund passt auch die für obige Frage gegebene Antwort wie die berühmte Faust aufs Auge: „Arbeiten heißt heute, Einblicke in sein privates Leben zuzulassen, ob man will oder nicht.“

Fast schon prophetisch, nicht wahr?!

Bemerkenswert ist, dass fast alle nun doch auch wollen, also Privates zulassen. Ich sehe in meinen Videokonferenzen unaufgeräumte Dachböden im Hintergrund, sich stapendes Küchengeschirr, spielende Kinder, … und wenn ich ganz genau hinsehe, sogar dreckige Fensterglasscheiben. (Quatsch, die sind inzwischen alle mehrmals geputzt. Es waren doch nur die Flecken meiner eigenen Brille!)

Etwas anders gemeint, aber durch die Corona-Brille gesehen finde ich auch den Schlusssatz sehr, sehr passend:

„Fotografiert es [das Bild aus Kindertagen], postet es bei Instagram und schreibt dazu: „Good old times.“ Gibt sicher viele Likes von den Kollegen.“

Rezension zu Praxishandbuch Prozessmanagement in Bibliotheken und Informationseinrichtungen

4. Februar 2020 Kommentare deaktiviert für Rezension zu Praxishandbuch Prozessmanagement in Bibliotheken und Informationseinrichtungen

Literaturtipp nicht nur für Lernende – das Praxishandbuch Prozessmanagement¹. Alles, was man sich im Einzelnen in Sachen Prozessen und Management angelesen oder auf Fortbildungen und im Studium erfahren hat, findet in diesem Handbuch seinen folgerichtigen, weitgehend prozesschronologisch nachvollziehbaren Platz. Gemessen an der Vielfalt der methodischen Instrumente und Modelle des Entwickelns, Planens, Definierens, Darstellens, Kommunizierens, Organisierens, Steuerns, Analysierens, Dokumentierens und Bewertens, um letztendlich von der Theorie zur praktischen Umsetzung zu gelangen, eine bemerkenswerte publizistische Leistung und Zusammenarbeit der Autorinnen Cornelia Vonhof und Eva Haas-Betzwieser.

Dass dabei in Teilkapiteln hin und wieder verdichtend vorgegangen wurde – beispielsweise beim „Umgang mit Widerständen“ (S. 66-68, nicht im Register aufgeführt) oder dem Kapitel „Modellieren mit Softwaretools“ (S. 85-86) –, schmälert diese Leistung nicht. Eher ist herauszustellen, dass sich durch diese Themensplitter das Bild rundet und Lust auf weiterführende Informationen macht. Anhand von grau hinterlegten Beispielen und etlichen Reflexionen einzelner Bibliotheken und ihrer Leitungen lässt sich auch zu kurz Geratenes ausreichend verständlich machen – die Fähigkeit zur Abstraktion vorausgesetzt. Jene dürfte vor allem für das fünfte Kapitel, den hierzulande (noch) als innovativ geltenden Ansätzen gefragt sein. Während Agiles Prozessmanagement etwas mehr noch bekannt ist, gilt den Autorinnen zufolge der Ansatz des „Adaptiv Case Management“ als recht neu. Er liegt im Bereich des Wissensmanagements – jenes übrigens ebenfalls an verschiedenen Stellen explizit thematisiert. Abstraktionsvermögen dürfte vor allem den Studierenden die kundenorientierte Methode „Service Blueprint“ abverlangen, doch hier helfen Beispiele und weiterführende Literatur ebenfalls weiter.

Ein Verdienst auch des Verlages ist es, mittels auflockernder Gestaltung mit Tabellen und Grafiken, Absatzgliederungen durch Einschübe oder Leerzeilen sowie durch ein angenehm zu lesendes Schriftbild für Durchhaltevermögen beim Lesen zu sorgen. Einerseits lädt die Gestaltung zum Durchblättern und Stöbern ein, andererseits zum vertieften, konzentrierten Aufnehmen einzelner Managementfacetten.

Apropos anspruchsvoll – das Thema Prozessmanagement genießt zwar durch seine in allen Institutionen vorzufindenden Alltagsrolle eine gewisse Praxispräsenz, doch neigen Fachbücher und Modelle dazu, diese allgegenwärtigen Arbeitsgrundlagen komplizierter als notwendig darzustellen. Überbordende Grafiken und Matrices gibt es zur Genüge. Manchmal aber reicht zum Verständnis eine Auflistung mittels Spiegelstrichen, und sofort stellt sich ein Gefühl der Checklistenatmosphäre ein. Wir alle lieben Checklisten, nicht wahr?!

Ob im Studium oder in einer großen Bibliotheken – und alles, was dazwischen ist – sollte das Praxishandbuch griffbereit stehen.


¹Praxishandbuch Prozessmanagement in Bibliotheken und Informationseinrichtungen / Cornelia Vonhof, Eva Haas-Betzwieser. 1. Aufl. Berlin/Boston : De Gruyter Saur. 2018.

Fachtagung „Zukunft wissenschaftlicher Bibliotheken?!“ in Köln

11. Dezember 2019 Kommentare deaktiviert für Fachtagung „Zukunft wissenschaftlicher Bibliotheken?!“ in Köln

Die Fachtagung „Zukunft wissenschaftlicher Bibliotheken?!“Programm (PDF)Zur Anmeldung wird ausgerichtet vom ZB MED – Informationszentrum Lebenswissenschaften und dem Fachmagazin Open Password am 23.01.2020 am Kölner Standort von ZB MED.

Die Veranstaltung geht der Frage nach, ob wissenschaftliche Bibliotheken eine Zukunft haben und gibt direkt die Antwort: …

Cool! 😉

Scherz beiseite, nein, es klingt wirklich nach Antworten, denn es geht um …

  • Strategien für digitale Dienste (Anne Christensen, Leuphana-Univ.)
  • Forschung und Bibliothek, die sich innerhalb einer Einrichtung gegenseitig ergänzen und auf Augenhöhe zusammenarbeiten sollten (Prof. Dr. Dietrich Rebholz-Schuhmann, ZB Med)
  • Transformationsprozess wissenschaftlicher Bibliotheken von dokumentenbasiert zu wissensbasiert (Prof. Dr. Sören Auer, TIB)
  • Qualifizierungen für zukünftige Anforderungen in Bibliotheken, hier: Zertifikatskurs „Data Librarian“ (Prof. Dr. Konrad Förstner, ZB MED)
  • Rolle der wissenschaftlichen Bibliotheken als unverzichtbarer Kooperationspartner der Wissenschaft

Die Fachtagung schließt an das 2019 erschienene Buch „Zukunft der Informationswissenschaft – Hat die Informationswissenschaft eine Zukunft?“

Berufswahl – machen, was man will … oder was man kann?

5. September 2019 § Ein Kommentar

Gute Frage! Klasse wäre natürlich, wenn beides die Berufswahl bestimmt: Wollen UND Können. Doch oftmals will man das, für das man sich interessiert, eben, weil man’s nicht kann, so in der SZ zu lesen. Sollte an diesem Punkt Begabung mit ins Spiel kommen, wäre es perfekt. Ich habe natürlich auch gleich gegrübelt, wie das denn so mit meinen vier Berufen / Berufungen war – Bibliothekarin, Dtp-Fachfrau, Erwachsenenbildnerin, Imkerin – und festgestellt: Glück gehabt! Neigung und Eigung gingen Hand in Hand. Nur bei der grafischen Sache, da hatte ich das Gefühl, zu viel am Bildschirm zu sitzen, was meinem Bewegungsdrang sehr entgegensteht. Kein Wunder, dass ich das dann zurückgestellt hatte. Aber in Sachen „Öffentlichkeitsarbeit“ hat mir die Ausbildung dennoch enorm geholfen Wie sieht’s denn bei euch so aus?

 

 

INKAR – Regionalstatistische Informationen als Online-Atlas mit neuen Funktionen

28. August 2019 Kommentare deaktiviert für INKAR – Regionalstatistische Informationen als Online-Atlas mit neuen Funktionen

INKAR bietet aktuelle regional­statistische Informationen zu nahezu allen gesell­schaftlich wichtigen Themen wie Arbeits­markt, Bildung, Sozial­leistungen, Demografie, Einkommen, Wirtschaft, Wohnen, öffentliche Finanzen, Verkehr und Umwelt. Mit der inter­aktiven Anwendung lassen sich in wenigen Schritten informative thematische Karten und tabellarische Übersichten für alle Gemeinden, Kreise und Regionen in Deutschland und Europa erstellen. Die meisten der zugrundeliegenden Statistiken reichen bis zum Jahr 1995 zurück.

Dieser Online-Atlas – ich machte im Dez. 2016 bereits einmal auf ihn aufmerksam – lässt sich für Kommunen und sicherlich auch für Bibliotheken als Planungs- und Entscheidungshilfe heranziehen. Potenzial­analysen, wie sie z. B. in Leitbildprozessen erstellt werden, sind ebenfalls denkbar. „Die Daten und Karten lassen sich bequem exportieren und beliebig  weiternutzen.“

Zum Start der Abfrage auf die Grafik klicken. Ad-Blocker vorab deaktivieren. Nach wie vor ist die Anwendung aber nicht intuitiv genug. Auch das Ergebnis ist zu interpretieren. So beschied meine Abfrage nach Arbeitslosigkeit in der Arbeitsmarktregion Bamberg für 2017 die Ziffer „25“. Sollte das Prozent heißen, dann kann etwas nicht stimmen. Also, einfach selbst mal ausprobieren, mit ein wenig mehr Geduld vielleicht als wie ich sie gerade habe, bzw. nicht habe.

Wie schreibe ich eine Hausarbeit in Wirtschaftswissenschaften?

22. August 2019 Kommentare deaktiviert für Wie schreibe ich eine Hausarbeit in Wirtschaftswissenschaften?

Kostenlose Broschüre (auch als PDF) „Schreibe Deine beste Hausarbeit in Wirtschaftswissenschaften“ erhältlich bei ZBW – Leibniz Informationszentrum Wirtschaft. Der Text der 36 Seiten hätte zwar gut und gerne auch auf 3,6 Seiten gepasst. Doch so erscheint das Blättern vielleicht für junge Studierende verlockender, zumal mit der orangen Farbgebung. Diese wiederum lädt zwar nicht zum Ausdrucken ein – WAS für ein Tintenverbrauch! – doch das tut heutzutage wohl eh niemand mehr.

Inhaltlich gibt der Leitfaden Tipps zur Themenfindung und Literaturrecherche, Lesetechniken und Leitfragen herausfinden, zum Exposé und wie man letztendlich seine Arbeit schreibt, richtig zitiert und schlussendlich korrigiert und … abgibt. Ja, auch über den Gebrauch von Bibliothek(smitarbeiter/innen) und Fachschaften etc. finden sich ermutigende Zeilen.

Herausgegeben von der zbw.eu / econbiz.de unter der Redaktion von Dr. Tamara Pianos mit Text von Nicole Krüger.

Zeichen setzen – Piktogramme , Icons und Symbole

28. Mai 2019 Kommentare deaktiviert für Zeichen setzen – Piktogramme , Icons und Symbole

Toilette , Aufzug, S-Bahn, Information … manchmal aus dem Augenwinkel wahrgenommen, häufiger noch verzweifelt gesucht bzw. vermisst: Piktogramme, Symbole oder Indizes, die uns weiterhelfen, etwas erlauben, verbieten und erklären. Diese „Sprachhäppchen“ erscheinen uns im Ausland oder Fremden in unserem Land als „ein Zeichen, das der Himmel schickt“, wenn wir nur „Bahnhof“ verstehen.

Dass es dazu ein Interdisziplinäres Kolloquium für Studierende, Lehrende und die Öffentlichkeit veranstaltet wird, erscheint zugegebenermaßen dennoch zunächst als … na ja, überflüssig? Schließlich verstehen sich die Zeichen von selbst. Doch DAMIT dem auch so ist, also das Sich-Selbst-Erklärende, verrät der Titel „Piktogrammatik – Grafisches Gestalten als Weltwissen und Bilderordnung“, am 18./19. Juni 2019 in Bremen. Die idw-Pressemeldung erläutert:

Grafische Erzeugnisse zeigen als Schnittstelle zwischen Bild und Text, zwischen Wissen und Sehen mehr als nur den jeweiligen Erkenntnisstand. Sie können unterschiedlich gedeutet werden, entstehen durch abstrahierende Verfahren und lassen Spielraum für gestalterische Freiheiten. Welcher Ordnung und Sprache, welcher Rhetorik und Konstruktion unterliegen diese visuellen Weisen der Welterzeugung? Welche Bildprozesse erweisen sich als nützlich und gelungen, welche als misslungen? Wie wird die Ambivalenz von Bildern verhandelt, wie ihre normierende Wirkung?

Mag man als Bibliothekswesen vielleicht auch nicht Zeit für die Teilnahme am Kolloquium aufbringen können oder wollen, so sollte es uns als Anregung dienen, uns vermehrt mit Bildsprache, im weiteren Sinne der „unterstützenden Kommunikation“, wie sie vor allem in Zeiten hoher Zuwanderungen durch Flüchtende oder durch Integrationsaufträge z. B. an Schulen geboten ist, auseinanderzusetzen. Das sind wir der Sprache in all ihren Erscheinungsformen schließlich qua Informations- und auch Bildungsauftrag ganz sicher schuldig. Wie reichhaltig die Welt der Symbole aus 17 Ländern ist, zeigt uns beispielsweise Widgit.

By the way … hier eine kleine Liste an interessanten Einstiegsseiten zum Thema nebst Medientitel für Bibliotheksbestände. Und schon mal an neue Orientierungshilfen / Leitsysteme für Bibliotheksräume gedacht? Ganz genau … 😉

  • Bühler, Peter; Schlaich, Patrick; Sinner, Dominik: Zeichen und Grafik. Logo – Infografik – 2D-/3D-Grafik. 1. Aufl. Berlin, Heidelberg : Springer. 2017. Bibliothek der Mediengestaltung. [Früher u. d. T.: Kompendium der Mediengestaltung].
  • Cramer, Rabea: Sprachlos. Piktogramme in der visuellen Kommunikation mit Geflüchteten. Marburg. Büchner-Verlag. 2019.
  • Freepik – +46.000 Kostenlose Zeichen Und Symbole Vektoren für persönlichen und kommerziellen Gebrauch …
  • Peschke, Lutz: Entwicklungen und Untersuchungen von Infografiken. Wiesbaden. Springer Fachmedien. 2018.
  • Finden : Führung und Orientierung im Raum. MOEDEL Leit- und Orientierungssysteme.  Amberg : Schilderfabrikation Moedel. 2018.
  • Signaletik – Orientierung im Raum. Kling, Beate ; Krüger, Torsten. München. Ed. Detail. 2013.
  • Stapelkamp, Torsten: Icon – Pictogramm – Zeichensystem. In: Institut für User Experience Design.
  • dito, Produkte [Fachliteratur]

Tierische Bilderspende zur Medienpädagogik

29. April 2019 Kommentare deaktiviert für Tierische Bilderspende zur Medienpädagogik

Das Thüringer Schulportal offeriert eine Pixothek, in der es wimmelt von kostenlosen, wunderbaren Tieraufnahmen. Krabbelt mal rein, ist tierisch gut!

 

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