Library 2.0-conference: Libraries stepping up!

25. März 2020 § Hinterlasse einen Kommentar

Serving the needs for communities in crisis am 26.03.2020

We are expanding our planned Library 2.0 special broadcast webinar for librarians to a special mini-conference, being held in conjunction with PCI Webinars and Andrew Sanderbeck. Please note the new expanded times.

DATE & TIMES: Thursday, March 26th, 2020 | 1:00 – 6:30 pm US-Eastern Time (4 one-hour sessions with 1/2-hour breaks)

COST: Free

REGISTRATION: To register for the mini-conference, please join Library 2.0. Those who are already members of Library 2.0 do not need to do anything.

ATTENDING: The schedule with the live session links will be sent to all members of Library 2.0.

PLATFORM: The mini-conference platform is Zoom. To make sure your computer or mobile is configured for Zoom, please visit zoom.us/test.

Weitere Informationen gibt es hier. – Die Konferenz wird aufgezeichnet und kann später abgerufen werden!

Library 2.020: #wholeheartedlibraries-Konferenz

12. März 2020 Kommentare deaktiviert für Library 2.020: #wholeheartedlibraries-Konferenz

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Podiumsdiskussion zu Bibliotheken 2050 als Podcast – ein Auszug

7. November 2019 Kommentare deaktiviert für Podiumsdiskussion zu Bibliotheken 2050 als Podcast – ein Auszug

Podiumsdiskussion anlässlich des 100. Geburtstags von ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft am 21.10.2019, festgehalten in einem (über einstündigen) Podcast.

„Bibliotheken 2050“ – welche Aufgaben, Bedeutung, Zielgruppen und digitale Strategie werden sie haben?

Diskutanten unter der Moderation von Nicole Clasen waren:

  • Barbara Lison, Bibliotheksdirektorin der Stadtbibliothek Bremen und designierte Präsidentin der IFLA
  • Prof. Dr. Ute Krauß-Leichert, HAW Hamburg
  • Volker Heller, Vorstand und Managementdirektor der Stiftung Zentral- und Landesbibliothek Berlin
  • Thorsten Meyer

Über die ersten zehn Minuten gebe ich Ihnen gerne einen kurzen Ein-Horch, den Rest vielleicht einmal selbst, z. B. während des Bügelns oder Reisens?

Frau Lison sieht die Zukunft der Bibliotheken beileibe nicht nur im Hinblick auf den technischen Fortschritt, sondern fordert, Bibliotheken müssen mit Menschen gefüllt sein. Sie erwähnt unter anderem die Helsinki Central Library „Oodi“, die beispielsweise jedermann Räume zur Verfügung stellt für was auch immer, ähnlich also die Funktion wie ein Bürgerhaus, die Integration der Massen in die Bibliotheken hinein. Und das funktioniere nur, wenn diese Bibliotheken zugänglich sind, eben auch an Sonntagen.

Sie antwortet außerdem auf die Frage: Welches Personal soll 2050 in den Bibliotheken sein? Sie erwarte von den Ausbildungsstätten weniger fachspezifisches Wissen, sondern Methoden und Managementverhalten zu lernen, das es ermöglicht, entsprechend der notwendigen Enwicklungen, die sich auf die Bibliothek niederschlagen werden. Außerdem einen größeren Zusammenhalt zwischen Ausbildungsstätten und der Praxis. Bis 2050 werde es außerdem eine intensiviere Mixtur der Berufe in den Bibliotheken geben.

Herr Heller kommt auf die wissenschaftlichen Bibliotheken mit ihren überregionalen Aufträgen zu sprechen, deren Zielgruppen Forschende, Studierende, Lehrende, die Gesellschaft, aber  auch die Politik möchte beraten werden. Er möchte im wissenschaftlichen Bereich nicht von einer Bibliothek 2050 sprechen, sondern vielmehr von einer „Informationsinfrastruktur 2050“, auch, wenn es ein sperriges Wort sei.

Es sei das, was Bibliothekar(inn)en immer mehr tun: Informationsaufbereitung, die man vor Ort, an einem Ort wie die Bibliothek nutzen kann. Das Wissen sich anzureichern, zu ergänzen, sich zu vernetzen, und dazu die Infrastruktur anbieten, in Form auch von Forschungsdaten, Repositorien, Open Access Transformation … es gäbe viele neue Aufgaben, für die das Knowhow supergut eingebracht werden können, nur, man sähe das noch nicht immer so.

Die Bedürfnisse der Gesellschaft sollte bedient werden. Und dies wären immer noch menschliche Bedürfnisse, also der Wunsch nach analogen Räumen, wo man sich sicher und wohl fühlt. Begegnungen, die zivilisiert erfolgen. Erweiterung des eigenen Geistes, des Wissens und der Fähigkeiten. Weiters führt Heller einige Markenkerne von Bibliotheken auf, darunter eine, die (mir und sicher auch anderen!) sehr wichtig sind: In Bibliotheken hat man Vertrauen, da stünden sie ganz oben bei den Menschen.

An Frau Krauss-Leichert wurde die Frage nach den unterschiedlichen Zielgruppen von WB und ÖB gestellt. ÖB versorgt und macht Angebote für das ganze Lebensalter, vom Säugling bis zu den Senioren. In WB sei das viel spezifischer: Studierende, Wissenschaftler/innen, Forscher/innen, … wobei es Überschneidungen im Bereich der Sekundarstufen, der Gymnasien gäbe.

Ausbildungseinrichtung stellten sich die Frage: Für wen sollen welche Studiengänge angeboen werden? Spezifisch auf eine Institution hin ausgerichtet, so, wie früher einmal? Oder kompetenzorientiert wie in den letzten Jahren? Im Laufe ihres Studiums können sich die Studierenden ihre Schwerpunkte nach Zielgruppen oder Inhalte auswählen. Auch in Zukunft wären unterschiedliche Schwerpunkt anzubieten, da man nicht wissen kann, wie der Arbeitsmarkt aussehen würde. Derzeit kann man sich die Jobs noch aussuchen. Doch man weiß nicht, wie die Wellenbewegung verlaufen wird.

Sie empfiehlt später außerdem ein Papier, unlängst vom Rat für Informationsinfrastrukturen erstellt, und zwar zur Ausbildung speziell für den Wissenschaftsbereich. Es ginge um Ausbildung im Zeitalter der Digitalität. An den dort aufgelisten Empfehlungen und Forderungen könne und solle man sich orientieren. Jedoch auch in der Fort- und Weiterbildung müsse noch viel mehr gemacht werden. Große Bibliotheken hätten im Gegensatz zu kleineren ÖB wie Spezialbibliotheken hierfür die Finanzen. Doch Fortbildung sei essentiell für die Zukunft, bereits für jetzt, nicht nur erst in 2050.

open access tage 2019 #oat19

30. September 2019 Kommentare deaktiviert für open access tage 2019 #oat19

Die Tagung findet die nächsten 3 Tage in Hannover statt: Homepage und Hashtag #oat19.

5. Forum Bibliothekspädagogik 2020 „Pluspunkt Kultur erleben“ Leipzig

26. September 2019 Kommentare deaktiviert für 5. Forum Bibliothekspädagogik 2020 „Pluspunkt Kultur erleben“ Leipzig

Am 29.01.2020 findet in der Leipziger Stadtbibliothek das 5. Forum Bibliothekspädagogik unter dem Motto „Pluspunkt Kultur erleben“ statt. Die Fachtagung [Programm] lädt zur Auseinandersetzung mit der Förderung kultureller Bildung in und durch Bibliotheken ein und stellt Kooperationsprojekte von Bibliotheken mit Kultureinrichtungen vor. Besonderer Wert wird auf eine praxisorientierte Veranstaltung gelegt, die Anstöße für die Bibliothekspädagogik und für neue Formen der Vermittlung gibt.

Anmeldung über den BIB-Fortbildungskalender bis 1.12.2019. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Das Forum Bibliothekspädagogik ist ein Gemeinschaftsprojekt der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK), der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW), der Hochschule der Medien Stuttgart (HdM), der Technischen Hochschule Köln (TH Köln) und  des Berufsverbandes Information Bibliothek (BIB). Das 5. Forum wird von der HTWK Leipzig in enger Kooperation mit den Leipziger Städtischen Bibliotheken vorbereitet.

IFLA-Tagung in Athen #wlic2019

26. August 2019 Kommentare deaktiviert für IFLA-Tagung in Athen #wlic2019

Vorgestern begann die Welttagung der Institution of Library Associations and Institutions (IFLA) in Athen und man kann sagen, noch nie ist es so einfach gewesen, die Inhalte der Tagung zu verfolgen. Sitzungen werden gestreamt, Papers sind vielfach schon veröffentlicht, die Stipendiaten berichten und auf Twitter lässt sich das Geschehen verfolgen. Der BIB hat die verschiedenen Einstiegspunkte auf einer Seite gesammelt.

Konferenzen per Twitter folgen

30. Juli 2019 Kommentare deaktiviert für Konferenzen per Twitter folgen

Esther Seyfarth hat im Techniktagebuch sehr differenziert ihre Praxis des Folgens einer Konferenz geschildert. Allerdings ist es die reine Nutzersicht – wenn man institutionellen/Web 2.0-Hintergrund hat und verschiedene Nachrichten (beispielsweise solche mit Links oder solche mit anschaulichen Schilderungen) weiterverteilen möchte, kommt noch eine Perspektive des Kuratierens, des Weiterverteilens hinzu. Wenn auf der Konferenz/der Veranstaltung dann eine Twitterwall oder ähnliches installiert ist und man (neben Weblogs, Homepages etc) auch über Twitter retweetet und weiterverteilt, kann es zu Rückkopplungen/Verstärkungen kommen – seien sie erwünscht oder nicht.

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