#E-Book zur Digitalisierung der Hochschullehre

17. Dezember 2020 Kommentare deaktiviert für #E-Book zur Digitalisierung der Hochschullehre

Im Jahr 2020 ein E-Book zur Digitalisierung der Hochschullehre herauszubringen, scheint auf den ersten Blick ein sehr zeitgemäßes Projekt zu sein.

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OER-Policy der TU Graz #OpenEducation #OER #tugraz

14. Dezember 2020 Kommentare deaktiviert für OER-Policy der TU Graz #OpenEducation #OER #tugraz

Die TU Graz hat seit neuestem eine OER-Policy.

4. Lern-und Lehrressourcen, die an der TU Graz unter Inanspruchnahme der Services von unterstützenden Organisationseinheiten wie „Lehr-und Lerntechnologien” entstehen, werden ausschließlich als OER erstellt. Abweichungen sind zu begründen.

[aus dem E-Learning Blog]

Mit Abstand mehr gelernt? Ein Workshop zu Konsequenzen für die Lehr- und Lernraumplanung aus und in Coronazeiten

17. November 2020 Kommentare deaktiviert für Mit Abstand mehr gelernt? Ein Workshop zu Konsequenzen für die Lehr- und Lernraumplanung aus und in Coronazeiten

Online-Workshop „Mit Abstand mehr gelernt?“ am 19.2.2021, veranstaltet von der AG Lernräume im Netzwerk DINI e.V., die es „sich zur Aufgabe gemacht [hat], die Lehr- und Lernumgebungen an Hochschulen konzeptionell und beratend zu unterstützen.

Angesprochen sind Kolleginnen und Kollegen verschiedener Einrichtungen und institutions- bzw. hochschulübergreifender Netzwerke/Initiativen/Arbeitsgruppen.

Wer seinen Erfahrungsbericht für einen max. 10-minütigen Kurzvortrag einbringen möchte, möge ein Abstract (max. 500 Zeichen) bis 17.1.2021 einsenden.

via inetBIB-Posting vom 17.11.20, Dr. Anke Petschenka, UB Duisburg-Essen und Jens Ilg, UB Magdeburg

Nochmal Tellerrandblick: Pädagogische Woche

2. Oktober 2020 Kommentare deaktiviert für Nochmal Tellerrandblick: Pädagogische Woche

Über 50 Veranstaltungen rund ums digitale Unterrichten: „Wie lässt sich Lernstoff gut videobasiert vermitteln? Wie unterrichte ich mit einem Lernmanagementsystem? Wie können schon Kinder im Grundschulalter programmieren lernen? Und wie können Schülerinnen und Schülern seriöse Informationsquellen erkennen und andererseits Fake News enttarnen?“ (Pressemeldung)
Obgleich die Zielgruppe der Online-Tagung zum digitalen Unterrichten, die #PW2020 digital – 34. Pädagogische Woche, eher Lehrkräfte, aber auch Universitäten sind, so halte ich die Fragestellungen und das Programm auch für Bibliothekswesen, insbesondere Schulbibliotheken, die mit Lehrkräften kooperieren oder eigene Angebote an Schulkinder kreieren, für geeignet. 5. – 7. Oktober unter dem Motto: „Gemeinsam Chancen nutzen und Hürden überwinden“.

Bewerbungsfrist Fernstudium zum Master of Library and Information Science (MA LIS) HU Berlin

16. April 2020 Kommentare deaktiviert für Bewerbungsfrist Fernstudium zum Master of Library and Information Science (MA LIS) HU Berlin

Bewerbungsfrist bis 30.06.2020 zum Fernstudium zum Master of Library and Information Science (MA LIS) an der Humboldt-Universität zu Berlin. Studienbeginn ist Oktober 2020.
Für wen ist der Studiengang intererssant?

  •     für BibliothekarInnen und DokumentarInnen, die eine höhere Qualifikationstufe erlangen wollen
  •     für Seiteneinsteiger, die sich für Tätigkeiten im Bibliotheks- und Informationsbereich formal qualifizieren möchten
  •     für Bibliotheken und Informationseinrichtungen, die ihre Nachwuchskräfte gezielt fördern möchten

[via Inetbib und forumOEB]

„Quickstarter Online-Lehre“ – neues Qualifizierungsspecial ab 15.04.

9. April 2020 Kommentare deaktiviert für „Quickstarter Online-Lehre“ – neues Qualifizierungsspecial ab 15.04.

Angeboten von von HFD, GMW und e-teaching.org, weitere Informationen finden Sie auf der Website von e-teaching.org.

Hochschulbildung und Corona: Was wir schon tun – was sonst noch geht

18. März 2020 Kommentare deaktiviert für Hochschulbildung und Corona: Was wir schon tun – was sonst noch geht

e-teaching.org lädt ein zu einem Online-Podium am kommenden Donnerstag, 19. März 2020 um 16 Uhr auf e-teaching.org. Der Titel der Veranstaltung lautet: „Hochschulbildung und Corona: Was wir schon tun – was sonst noch geht“.

Denn es gibt – gerade in unserer Community – bereits umfassende Erfahrungen mit Lehr-/Lernszenarien mit digitalen Medien, die wir gerne weitergeben möchten. Eine große Anzahl von Akteuren – Lehrende, Service-Zentren, E-Learning-Landeseinrichtungen, Fachgesellschaften und weitere Initiativen – befasst sich bereits seit vielen Jahren mit diesem Themenfeld. Zudem stehen auf e-teaching.org, auf den Seiten des Hochschulforums Digitalisierung und an anderen Stellen umfangreiche Informationen zur Verfügung. Im Mittelpunkt des Online-Events werden solche Informationen und Erfahrungen mit guter Lehre mit digitalen Medien stehen – vor allem aber auch aktuelle Maßnahmen.

Weitere Infos zu den Podiumsgästen und den Schwerpunkten ihrer Beiträge finden Sie auf der Eventseite. Alle Teilnehmenden können während der Veranstaltung per Chat Fragen stellen, mitdiskutieren und eigene Hinweise einstellen.

Der Log-in zu der einstündigen Veranstaltung wird am Donnerstag, 19. März ab ca. 15:45 Uhr auf der Eventseite freigeschaltet: https://www.e-teaching.org/hochschulbildungundcorona.

Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Zugangsbeschränkung möglich. Bitte loggen Sie sich als Gast ein. Benötigt wird lediglich ein Browser und der Flash-Player oder eine geeignete App. Weitere Hinweise zum Umgang mit dem virtuellen Veranstaltungsraum finden Sie auf der zugehörigen Hilfeseite:  https://www.e-teaching.org/community/communityevents/connect_howto .

Vorsichtshalber noch ein Hinweis: Da das DFN (Deutsches Forschungsnetzwerk), über das die Online-Veranstaltung durchgeführt wird, momentan teilweise stark überlastet ist, kann es möglicherweise zu Übertragungsschwierigkeiten kommen. Falls es Ihnen nicht möglich sein sollte sich einzuloggen: Eine Aufzeichnung der Veranstaltung wird im Anschluss auf e-teaching.org zur Verfügung gestellt. Außerdem haben Sie unten auf der Eventseite die Möglichkeit, bereits im Vorfeld Fragen an die Referentinnen und Referenten stellen, die dann bei der Veranstaltung aufgegriffen werden.

Podiumsdiskussion zu Bibliotheken 2050 als Podcast – ein Auszug

7. November 2019 Kommentare deaktiviert für Podiumsdiskussion zu Bibliotheken 2050 als Podcast – ein Auszug

Podiumsdiskussion anlässlich des 100. Geburtstags von ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft am 21.10.2019, festgehalten in einem (über einstündigen) Podcast.

„Bibliotheken 2050“ – welche Aufgaben, Bedeutung, Zielgruppen und digitale Strategie werden sie haben?

Diskutanten unter der Moderation von Nicole Clasen waren:

  • Barbara Lison, Bibliotheksdirektorin der Stadtbibliothek Bremen und designierte Präsidentin der IFLA
  • Prof. Dr. Ute Krauß-Leichert, HAW Hamburg
  • Volker Heller, Vorstand und Managementdirektor der Stiftung Zentral- und Landesbibliothek Berlin
  • Thorsten Meyer

Über die ersten zehn Minuten gebe ich Ihnen gerne einen kurzen Ein-Horch, den Rest vielleicht einmal selbst, z. B. während des Bügelns oder Reisens?

Frau Lison sieht die Zukunft der Bibliotheken beileibe nicht nur im Hinblick auf den technischen Fortschritt, sondern fordert, Bibliotheken müssen mit Menschen gefüllt sein. Sie erwähnt unter anderem die Helsinki Central Library „Oodi“, die beispielsweise jedermann Räume zur Verfügung stellt für was auch immer, ähnlich also die Funktion wie ein Bürgerhaus, die Integration der Massen in die Bibliotheken hinein. Und das funktioniere nur, wenn diese Bibliotheken zugänglich sind, eben auch an Sonntagen.

Sie antwortet außerdem auf die Frage: Welches Personal soll 2050 in den Bibliotheken sein? Sie erwarte von den Ausbildungsstätten weniger fachspezifisches Wissen, sondern Methoden und Managementverhalten zu lernen, das es ermöglicht, entsprechend der notwendigen Enwicklungen, die sich auf die Bibliothek niederschlagen werden. Außerdem einen größeren Zusammenhalt zwischen Ausbildungsstätten und der Praxis. Bis 2050 werde es außerdem eine intensiviere Mixtur der Berufe in den Bibliotheken geben.

Herr Heller kommt auf die wissenschaftlichen Bibliotheken mit ihren überregionalen Aufträgen zu sprechen, deren Zielgruppen Forschende, Studierende, Lehrende, die Gesellschaft, aber  auch die Politik möchte beraten werden. Er möchte im wissenschaftlichen Bereich nicht von einer Bibliothek 2050 sprechen, sondern vielmehr von einer „Informationsinfrastruktur 2050“, auch, wenn es ein sperriges Wort sei.

Es sei das, was Bibliothekar(inn)en immer mehr tun: Informationsaufbereitung, die man vor Ort, an einem Ort wie die Bibliothek nutzen kann. Das Wissen sich anzureichern, zu ergänzen, sich zu vernetzen, und dazu die Infrastruktur anbieten, in Form auch von Forschungsdaten, Repositorien, Open Access Transformation … es gäbe viele neue Aufgaben, für die das Knowhow supergut eingebracht werden können, nur, man sähe das noch nicht immer so.

Die Bedürfnisse der Gesellschaft sollte bedient werden. Und dies wären immer noch menschliche Bedürfnisse, also der Wunsch nach analogen Räumen, wo man sich sicher und wohl fühlt. Begegnungen, die zivilisiert erfolgen. Erweiterung des eigenen Geistes, des Wissens und der Fähigkeiten. Weiters führt Heller einige Markenkerne von Bibliotheken auf, darunter eine, die (mir und sicher auch anderen!) sehr wichtig sind: In Bibliotheken hat man Vertrauen, da stünden sie ganz oben bei den Menschen.

An Frau Krauss-Leichert wurde die Frage nach den unterschiedlichen Zielgruppen von WB und ÖB gestellt. ÖB versorgt und macht Angebote für das ganze Lebensalter, vom Säugling bis zu den Senioren. In WB sei das viel spezifischer: Studierende, Wissenschaftler/innen, Forscher/innen, … wobei es Überschneidungen im Bereich der Sekundarstufen, der Gymnasien gäbe.

Ausbildungseinrichtung stellten sich die Frage: Für wen sollen welche Studiengänge angeboen werden? Spezifisch auf eine Institution hin ausgerichtet, so, wie früher einmal? Oder kompetenzorientiert wie in den letzten Jahren? Im Laufe ihres Studiums können sich die Studierenden ihre Schwerpunkte nach Zielgruppen oder Inhalte auswählen. Auch in Zukunft wären unterschiedliche Schwerpunkt anzubieten, da man nicht wissen kann, wie der Arbeitsmarkt aussehen würde. Derzeit kann man sich die Jobs noch aussuchen. Doch man weiß nicht, wie die Wellenbewegung verlaufen wird.

Sie empfiehlt später außerdem ein Papier, unlängst vom Rat für Informationsinfrastrukturen erstellt, und zwar zur Ausbildung speziell für den Wissenschaftsbereich. Es ginge um Ausbildung im Zeitalter der Digitalität. An den dort aufgelisten Empfehlungen und Forderungen könne und solle man sich orientieren. Jedoch auch in der Fort- und Weiterbildung müsse noch viel mehr gemacht werden. Große Bibliotheken hätten im Gegensatz zu kleineren ÖB wie Spezialbibliotheken hierfür die Finanzen. Doch Fortbildung sei essentiell für die Zukunft, bereits für jetzt, nicht nur erst in 2050.

Virtuelle Hochschule Bayern bietet Online-Kurse für Allgemeinheit

23. August 2019 Kommentare deaktiviert für Virtuelle Hochschule Bayern bietet Online-Kurse für Allgemeinheit

Heise.de meldet, dass die Virtuelle Hochschule Bayern, die bisher Kurse für eingeschriebene Studierende Bayerns angeboten hat, jetzt das Projekt „Open vhb“ gestartet hat, mit der die Allgemeinheit auf eine Reihe von Kursen nach Registrierung Zugriff hat:

„OPEN vhb-Kurse sind nicht-curriculare, offene Lehrangebote der bayerischen Hochschulen, die für alle Interessierten kostenfrei nutzbar sind. ECTS-Punkte können nicht erworben werden.“

Beispielsweise gibt es einen Kurs „Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens für Sozialwissenschaftler*innen“, der parallel zum gestern beschriebenen Angebot für Wirtschaftswissenschaftler*innen liegt, aber inhaltlich durchaus breiter aufgestellt ist.

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