Didaktik des Überflusses

19. Mai 2020 Kommentare deaktiviert für Didaktik des Überflusses

Jochen Robes vom Weiterbildungsblog weist auf diesen Begriff hin, den Jöran Muuß-Merholz in Anlehnung an Martin Weller vorstellt. Lehrmaterialien seien nicht mehr vom Mangel geprägt, sondern im Überfluß vorhanden. Was bedeutet das?

Nochmaliger Hinweis: Hochschulbildung und Corona

20. April 2020 Kommentare deaktiviert für Nochmaliger Hinweis: Hochschulbildung und Corona

Die Veranstaltung hat angefangen und bietet – beispielsweise für den 19.04. – sowohl eine Aufzeichnung des Webinars als auch die Folien der Vortragenden auf e-teaching.org.

Gute Online-Lehre – Praxistipps für den Einstieg

1. April 2020 Kommentare deaktiviert für Gute Online-Lehre – Praxistipps für den Einstieg

Mit 900 Teilnehmern war die Veranstaltung wirklich gut nachgefragt – so gut, dass die Präsentation noch einmal aufgenommen wurde. Hier auf dieser Seite ist sie erneut abrufbar.

Dos und Don’ts der Onlinelehre

31. März 2020 § Ein Kommentar

An der PH Tirol fand ein Webinar zur Online-Lehre mit Elke Höfler statt. Hier ist eine Nachschau dieses Webinars zu sehen.

Videokonferenzen kostenlos mit Meet Jitsi

30. März 2020 Kommentare deaktiviert für Videokonferenzen kostenlos mit Meet Jitsi

Tja, theoretisch wäre ich als Erwachsenenbildnerin ja nun arbeitslos. 😉 Nun, ich habe ein paar Videokonferenzen getestet, um meine Inhalte auch ohne physischen Kontakt anbieten zu können. Daher traue ich mich, eine pragmatische Empfehlung zu geben.

Keine lange Vorlaufzeit brauchte es, um mit Meet Jiitsi die Inhalte als Webinar anzubieten. Sofort loslegen lässt sich über diese Seite. Wer sich per Mobilgeräte einklinkt, lädt natürlich die entsprechende App herunter.

Sofern die Teilnehmenden am PC arbeiten – was am bibliothekarische Arbeitsplatz meist der Fall sein dürfte – sollte vorab der Browser Chrome installiert sein. Darüber laufen Bild und Ton stabil. Manche Arbeitsplätze dürfen allerdings nicht ohne Weiteres andere Browser als die eingerichteten verwenden. Nun, im Homeoffice ist es vielleicht weniger restriktiv gehandhabt.

Zum Handling: Über die Vergabe eines Titels ist der Online-Raum spezifiziert, mit dem entsprechenden Link lädt man die Teilnehmenden ein. Man müsste also kein Passwort vergeben, wenn man erst mal mit allen einen Testlauf starten will. Das wäre sicher niederschwelliger. Ein Passwort kann sodann nachträglich „verhängt“ werden, um den Raum vor nicht geladenen Gästen zu sperren. Wobei man ja auch sehen könnte, wenn sich wer Fremdes einlinkt.

Ansonsten läuft alles wie üblich: Chatkanal, Namenseintrag für die TN, Hand heben, Stummmodus … einfach mal ausprobieren!

Achtsam mit Geschenken umgehen

24. März 2020 § 2 Kommentare

Oliver Tacke macht darauf aufmerksam, dass Angebote, die zwar bisher stabil gelaufen sind, dem derzeitigen Ansturm nicht gewachsen sind bzw. gewachsen sein können. Man solle achtsam mit den Anwendungen umgehen. – Das ist schon eine Tragik: Viele – Lehrer/innen und Schüler machen derzeit ihre Erfahrungen mit den Instrumenten der Zusammenarbeit und erleben nicht den Erfolg, sondern ruckelnde und zuckelnde System, da diese unter der Belastung nicht so funktionieren wie sonst.

Edunautika abgesagt; https://www.edunauten.de/ gegründet

13. März 2020 Kommentare deaktiviert für Edunautika abgesagt; https://www.edunauten.de/ gegründet

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Podcast mit Jürgen Handke

9. März 2020 Kommentare deaktiviert für Podcast mit Jürgen Handke

Rezension zu Praxishandbuch Prozessmanagement in Bibliotheken und Informationseinrichtungen

4. Februar 2020 Kommentare deaktiviert für Rezension zu Praxishandbuch Prozessmanagement in Bibliotheken und Informationseinrichtungen

Literaturtipp nicht nur für Lernende – das Praxishandbuch Prozessmanagement¹. Alles, was man sich im Einzelnen in Sachen Prozessen und Management angelesen oder auf Fortbildungen und im Studium erfahren hat, findet in diesem Handbuch seinen folgerichtigen, weitgehend prozesschronologisch nachvollziehbaren Platz. Gemessen an der Vielfalt der methodischen Instrumente und Modelle des Entwickelns, Planens, Definierens, Darstellens, Kommunizierens, Organisierens, Steuerns, Analysierens, Dokumentierens und Bewertens, um letztendlich von der Theorie zur praktischen Umsetzung zu gelangen, eine bemerkenswerte publizistische Leistung und Zusammenarbeit der Autorinnen Cornelia Vonhof und Eva Haas-Betzwieser.

Dass dabei in Teilkapiteln hin und wieder verdichtend vorgegangen wurde – beispielsweise beim „Umgang mit Widerständen“ (S. 66-68, nicht im Register aufgeführt) oder dem Kapitel „Modellieren mit Softwaretools“ (S. 85-86) –, schmälert diese Leistung nicht. Eher ist herauszustellen, dass sich durch diese Themensplitter das Bild rundet und Lust auf weiterführende Informationen macht. Anhand von grau hinterlegten Beispielen und etlichen Reflexionen einzelner Bibliotheken und ihrer Leitungen lässt sich auch zu kurz Geratenes ausreichend verständlich machen – die Fähigkeit zur Abstraktion vorausgesetzt. Jene dürfte vor allem für das fünfte Kapitel, den hierzulande (noch) als innovativ geltenden Ansätzen gefragt sein. Während Agiles Prozessmanagement etwas mehr noch bekannt ist, gilt den Autorinnen zufolge der Ansatz des „Adaptiv Case Management“ als recht neu. Er liegt im Bereich des Wissensmanagements – jenes übrigens ebenfalls an verschiedenen Stellen explizit thematisiert. Abstraktionsvermögen dürfte vor allem den Studierenden die kundenorientierte Methode „Service Blueprint“ abverlangen, doch hier helfen Beispiele und weiterführende Literatur ebenfalls weiter.

Ein Verdienst auch des Verlages ist es, mittels auflockernder Gestaltung mit Tabellen und Grafiken, Absatzgliederungen durch Einschübe oder Leerzeilen sowie durch ein angenehm zu lesendes Schriftbild für Durchhaltevermögen beim Lesen zu sorgen. Einerseits lädt die Gestaltung zum Durchblättern und Stöbern ein, andererseits zum vertieften, konzentrierten Aufnehmen einzelner Managementfacetten.

Apropos anspruchsvoll – das Thema Prozessmanagement genießt zwar durch seine in allen Institutionen vorzufindenden Alltagsrolle eine gewisse Praxispräsenz, doch neigen Fachbücher und Modelle dazu, diese allgegenwärtigen Arbeitsgrundlagen komplizierter als notwendig darzustellen. Überbordende Grafiken und Matrices gibt es zur Genüge. Manchmal aber reicht zum Verständnis eine Auflistung mittels Spiegelstrichen, und sofort stellt sich ein Gefühl der Checklistenatmosphäre ein. Wir alle lieben Checklisten, nicht wahr?!

Ob im Studium oder in einer großen Bibliotheken – und alles, was dazwischen ist – sollte das Praxishandbuch griffbereit stehen.


¹Praxishandbuch Prozessmanagement in Bibliotheken und Informationseinrichtungen / Cornelia Vonhof, Eva Haas-Betzwieser. 1. Aufl. Berlin/Boston : De Gruyter Saur. 2018.

Netzwerk Leseforschung

31. Januar 2020 Kommentare deaktiviert für Netzwerk Leseforschung

„Das Netzwerk Leseforschung ist ein Verbund von Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Praxis, Leseförderung und Bildungspolitik, die sich in verschiedenen Disziplinen und Dimensionen mit dem Lesen als spezifischem Rezeptionsprozess sowie verschiedenen Lesemedien und -materialien auseinandersetzen.“

[via Bildungsserver]

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