EduAction Bildungsgipfel 2018

24. Mai 2018 Kommentare deaktiviert für EduAction Bildungsgipfel 2018

Unter dem Motto „Zukunftskompetenzen findert vom 25.-26.10.2018 in Mannheim der EduAction Bildungsgipfel statt. Leitfragen sind: „Welches sind die zentralen Zukunftskompetenzen? Wie lernen wir diese?“ (Tag 1) und „Vor welchen konkreten Herausforderungen stehen wir in Gesellschaft, Bildung und Arbeit? Welche Kompetenzen benötigen wir zu deren Bewältigung?“ (Tag 2). Das vollständige Programm soll im Juni veröffentlicht werden.
Zielgruppen des Bildungsgipfel sind Lehrende und Lernende, Bildungsforscher und Bildungsvordenker, Politiker sowie Führungskräfte und Praktiker aus Wirtschaft, Verbänden, Stiftungen und Kommunen.

 

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Agenda 2030 in Bibliotheken: 17 Ziele

14. Mai 2018 Kommentare deaktiviert für Agenda 2030 in Bibliotheken: 17 Ziele

Nachhaltigkeit ist das große Ziel, dem 17 „kleinere“ untergeordnet sind. Mit der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung soll die Welt zwar wirtschaftlich fortschrittlich sein dürfen, doch dies einhergehend mit sozialer Gerechtigkeit und eingedenk der ökologlischen Grenzen unserer Erde. Der Katalog der Ziele (Sustainable Development Goals, SDGs) ist auch für Bibliotheken interssant. Alleine schon die „Sicherstellung von Bildungsmöglichkeiten“, der niederschwellige „Zugang zu Informations- und Kommunikationstechnologien“ sowie die „Bewahrung des Kulturerbes“ sorgen für mehr Gerechtigkeit und hohe Nachhaltigkeit.

Hier erfahren Sie, wie unsere Institutionen innerhalb dessen oder darüber hinaus einen Beitrag leisten können. Es stehen außerdem Materialien und Erfahrungen aus der Praxis zur Verfügung.

Globale Herausforderungen gemeinsam bewältigen ist die Devise. In diesem Sinne fungiert ja auch das neue „Netzwerk Grüne Bibliothek“.

Vatertag, Muttertag, Bibliothekartag …

11. Mai 2018 Kommentare deaktiviert für Vatertag, Muttertag, Bibliothekartag …

Blumenstrauß… und uns würde brennend interessieren, wer wegen seiner Kleinen Probleme hat, Fachtagungen und sonstige Fortbildungsreisen zu unternehmen … und was Sie dagegen unternehmen. Das Kommentarfeld gehört Ihnen!

Ach ja … und alles Gute!

Programmieren für Grundschulkinder?

16. April 2018 Kommentare deaktiviert für Programmieren für Grundschulkinder?

Wenn’s nach Dorothee Bär und Ute Schmid ginge, sollte das Programmieren-können so wichtig wie Lesen und Schreiben genommen werden, heißt es auf idw-online. Das hieße auch für Bibliotheken, sich mit diesen Anforderungen zu beschäftigen. In den Zukunftsworkshops zur Veranstaltungsarbeit empfehle ich gerne (und als Imkerin natürlich um so mehr) den Bienenroboter Bee-Bot.

So hat auch die Fachstelle Schleswig Holstein offensive Angebote für Kinder im Vorschulalter ermöglicht, welches in der Kropper Bücherei bereits erfolgreich eingesetzt wurde. Dort läuft es unter „Makerspace“.

Edufunk.fm

27. März 2018 Kommentare deaktiviert für Edufunk.fm

Jochen Robes weist auf edufunk.fm hin, einen Aggregatur, welcher Podcasts zu Bildungsthemen sammelt.
An dieser Stelle noch gefragt: Welche Spezialsuchmaschinen erschließen Podcasts? Ich kenne die Suchmaschine fyyd und als Alternative listennotes; für die Suche in Inhalten von Podcasts (als auch Videos) eignet sich Spaactor.

Leichter Start für Virtual Reality

23. März 2018 Kommentare deaktiviert für Leichter Start für Virtual Reality

… so zumindest verspricht es ein Beitrag in Ask a Teacher. Tatsächlich: es ist so leicht, dass sogar der Google-Übersetzungsdienst ein verständliches Deutsch zustande bringt. Jedenfalls animierte es mich, der Anleitung aus dem Blogbeitrag stellenweise nachzugehen. Nachfolgend stichpunktartige Übersetzung, angereichert mit meinen Ergebnissen und eigenen Überlegungen.

1. Ausrüstung

Um Virtual Reality im Klassenzimmer (oder in der Bibliothek) zu nutzen, werden benötigt:

  • Smartphone zum herunterladen von VR-Apps oder Videos
  • VR-Headset, z. B.  das Google Cardboard-Headset. Die aus Pappe kosten etwas über 6 Euro, die teuersten liegen bei rund 63 Euro. P. S.: Im Makerspace gleich mal eines basteln lassen und hinterher ausprobieren! Siehe z. B. Heise-online Make: und Pinterest.
    P.P.S.: Ja, es gibt auch die über 500 Euro, doch Hightech ist nun mal nicht so ohne Weiteres für große Gruppen erschwinglich.
  • Plattformen und Dienste, die speziell auf die Klassenzimmer zugeschnitten sind. Alles, was man für den VR-Unterricht benötigt, bietet z. B. die (englischsprachige) Plattform Nearpod (Headsets, standardisierte oder personalisierte Unterrichtspläne, interaktive Lektionen. Einbau interaktiver Elemente in eine Präsentation, etc). Zum Ausprobieren kostenlos.

2. Beginnen mit einer App oder einem Video

  • Apps. Eine erste Recherche im Web starten mit dem Sucheingabe „Virtual Reality App für X“. Ich gab „Virtual Reality App für Leseförderung“ in Google ein und stieß auf die Stiftung Lesen mit Empfehlungen zu Apps. Fündig werde ich im Seitenmenü unter „Digitale Lesewelten“. Es bringt mich auf einen Beitrag zu VR und Lesen. Dort entdecke ich den weiterführenden Link zum Lehrerclub und zu Virtuelle Klassenreisen mit Google Expeditions.
    Um VR-Headsets direkt auszuprobieren, würde ich z. B. mit DiscoveryVR starten.
  • 360° Video, z. B. via Youtube. Die Sucheingabe „VR Video“ ergab eine Treffermenge von 12.400.000. Da ist doch bestimmt was für bzw. von Bibliotheken dabei! Suchwort ergänzt – und einen Dinosaurier gefunden! TREX in Bibliothek 360 Grad Video auf Balustrade. Schade, dass ich grad kein VR-Headset zur Hand habe.

3. Eine Plattform wählen

Im Folgenden eine Google-Übersetzung des originalen Blogbeitrags. Was sich dort auf Schulen bezieht – und in den USA ist man wie gewohnt bereits einige Schritte weiter als hierzulande – könnten wir adaptieren auf Lernräume in Bibliotheken. Das allerdings sollte vielleicht von Pädagog(inn)en begleitet werden. Oder unser Berufsbild müsste sich einmal mehr wandeln. Oder wir sollten in die Personalentwicklung investieren. Doch nun zum Text:

„Wenn Sie bereit sind, sich selbst und Ihr Klassenzimmer ein bisschen tiefer in VR einzutauchen, sollten Sie eine Plattform finden, die Unterrichtspläne und Unterrichtsideen bietet. ClassVR bietet sowohl den VR-Inhalt als auch einfach zu verwendende herunterladbare Lektionen und Arbeitsblätter. Die Lektionen orientieren sich an nationalen Standards und schlagen follow-up und fächerübergreifende Aktivitäten vor, um das Lernen nach dem Absetzen der Headsets aufrechtzuerhalten.

Wie bereits erwähnt, ist Nearpod auch eine großartige VR-Plattformoption. Sie bieten alles von den Lektionen über die Headsets bis hin zu den Videos. Und, was toll ist, es funktionieren die Videos auf jedem Gerät, auch wenn es nicht VR ist. So können alle Schüler die Exkursionen erleben, sogar während andere die Headsets benutzen.

Fazit

Sehen Sie? In drei einfachen Schritten können Sie von einem VR-Anfänger zu einem Hightech-Lehrprofi werden! Das Tolle an der VR-Technologie ist, dass die Apps und Videos die meiste Arbeit für dich erledigen und dich dazu bringen, das zu tun, was du am besten kannst: unterstütze deine Schüler. Sie müssen nicht herumlaufen, um alle Arten von komplexen Ressourcen für Ihre Schüler zu finden – ein Telefon, ein Headset und Ihr eigenes Lehrplanwissen machen es einfach, VR in Ihren Klassenraum zu bringen!“

Soviel Begeisterung – das ist ansteckend, nicht wahr?! Ist im Übrigen auch eine Empfehlung des Beitrags:

Being a tech ambassador is a great way to influence change in your school on an organizational level so get excited and let your enthusiasm be contagious!

Lernform „Fernstudium“ von Arbeitgebern geschätzt

22. März 2018 Kommentare deaktiviert für Lernform „Fernstudium“ von Arbeitgebern geschätzt

Der Trend 2018 heißt: „Kein Aufstieg ohne Weiterbildung“, so die Studiengemeinschaft Darmstadt (sgd), die dazu die Kantar TNS-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2018“ bemüht. Ja, klar ist das eine Pressemitteilung, die der sgd in die Hände spielt. Doch warum sich das nicht mal zu Gemüte führen?

„Laut 88 Prozent der Personalentscheider ist eine Weiterbildung der Schlüssel für den beruflichen Aufstieg und Wegbereiter für mehr Verantwortung und größere Aufgabenbereiche.“ Die Aussage kann so falsch nicht sein, das sagt uns die eigenen Erfahrung, oder etwa nicht?! Wobei für den öffentlichen Dienst ganz sicher die nächste nicht zu unterschreiben sein dürfte: “ Für 80 Prozent fördert sie eine Gehaltssteigerung.“

Eine weitere Aussage gefällig, über die wir uns Gedanken machen dürfen. Ich mir zum Beispiel zu den „Totgesagten“, den Printunterlagen:

Chefs schätzen Fernstudium
Onlinekurs oder Präsenzseminar – was ist die richtige Lernform? 72 Prozent aller Befragten gaben an, dass sich ein hybrider Ansatz aus Online und Präsenzlernen für Berufstätige eignet, in großen Unternehmen sind sogar 84 Prozent dieser Meinung. Für die Lernmotivation sowie die Bedürfnisse individueller Lerntypen ist ein Mix aus unterschiedlichen Medien entscheidend: Die wichtigsten Formate sind Web Based Trainings (86 Prozent) und Videos (81 Prozent), gefolgt von E-Books (75 Prozent), Audiodateien (73 Prozent), Online-Campus (73 Prozent), Live-Webinaren (72 Prozent), Printunterlagen (70 Prozent) und Apps (69 Prozent).

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