Anmeldung zum Fachwirtlehrgang Informationsdienste

22. Mai 2017 § Hinterlasse einen Kommentar

An die Diskussionen zur Fachwirtausbildung für Informationsdienste kann sich die eine oder andere Verbandsaktive sicherlich noch erinnern. Tatsache ist, dass sich auch heuer wieder Absolvent(inn)en – ehemalige FaMIs aus Archiven, IuD-Stellen und Bibliotheken aus Hessen und dem Rheinland – weitergebildet und ihre Fachwirtprüfung mit Erfolg abgeschlossen haben. Herzlichen Glückwunsch! Mögen sie auf der Karriereleiter ein gutes Stück weiterkommen.
Anmeldungen für den nächsten Kurs nimmt der Hessische Verwaltungsschulverband in F’rankfurt/M. engegen.
Hessischer Verwaltungsschulverband
Verwaltungsseminar Frankfurt am Main
Niddagaustraße 32-38 in 60489 Frankfurt am Main
Telefon: 069 978461-0 bzw. 069 978461-12
Telefax: 069 7894748
 
Kursort ist Frankfurt-Rödelheim. Präsenztage sind Freitage und einige Samstage außerhalb der hessischen Schulferien.

Freiwilligkeit ist ein guter Erfolgsgarant

17. Mai 2017 § Hinterlasse einen Kommentar

Zwar habe ich dazu keine Studie anzubieten, doch die eigene Erfahrung ist ebenfalls was wert. So ist mir unlängst in einem Workshop für ehrenamtliche Bibliotheksmitarbeiter/innen aufgefallen, wie überaus engagiert, aufmerksam und „fleißig“ die angebotenen Workshopaufgaben (hier zum Change Management / Widerstandsmanagement) aufgegriffen wurden, im Gegensatz zu „verordneten“ Teilnahmen. Sobald das „Ich will selbst“ ins Spiel kommt, müssen wir uns über einen guten Ausgang wenig Sorgen machen. Ein zweites Beispiel: Fördere ich auch beim Lernen etwas mehr Freiwilligkeit, beispielsweise durch eine angebotene Auswahl an Arbeitsaufgaben (so mache ich das in der Fernweiterbildung), dann wird auch diese Möglichkeit zur Selbstbestimmung sehr positiv gesehen. Fällt unter „aktivierende Methoden“.

Weiterbildungsbeschäftige in repräsentativen Daten

24. April 2017 § Hinterlasse einen Kommentar

Die Qualität der Erwachsenen- und Weiterbildung wird von einer Personengruppe bestimmt, die bislang faktisch gesehen noch nicht sonderlich untersucht wurde. Die berufliche und soziale Situation von rund 700.000 in der Weiterbildung Beschäftigten (ohne Ausbilder) hat nun erstmalig in einer repräsentative Erhebung der wb-personalmonitor untersucht.

Die Arbeitszufriedenheit ist hoch, ebenso deren eigene Ausbildung. Denn „fast zwei Drittel der Beschäftigten sind Akademiker, ein Viertel hat einen pädagogischen Studienabschluss, 60 Prozent besitzen eine pädagogische Zusatzqualifikation.“ Na ja – wenn nicht diese, wer dann?!

Das Personal in der Weiterbildung : Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen, Qualifikationen, Einstellungen zu Arbeit und Beruf. Bielefeld : wbv. 2017. Reihe DIE Survey.

Positives Ergebnis aus der Umfrage „wbmonitor 2016“

12. April 2017 § Hinterlasse einen Kommentar

Des einen Leid, des anderen Freud. Ein Ergebnis des wbmonitor 2016, welches unter dem Schwerpunkt „Kulturelle Vielfalt“ stand, war: „Auf die wirtschaftliche Stimmungslage der Weiterbildungsbranche wirkte sich die hohe Zahl Geflüchteter offensichtlich positiv aus.“ Und: “ … befindet sich auch die Weiterbildungsbranche insgesamt im Mai 2016 auf dem Höchstniveau ihrer wirtschaftlichen Stimmung.“ Wie gesagt … wenn dahinter nicht immer so viel Leid stecken würde, täte es einem echt freuen. Zum Trost: durch die oft unentgeltlichen Leistungsangebote wird auch Leid gemildert.

Monitor Digitale Bildung, Bericht 2: Hochschulen

5. April 2017 § Hinterlasse einen Kommentar

Der „Monitor Digitale Bildung“ der Bertelsmann Stiftung schafft erstmals eine umfassende und repräsentative empirische Datenbasis zum Stand des digitalisierten Lernens in den verschiedenen Bildungssektoren in Deutschland.

Im Mittelpunkt dieses zweiten Berichts aus dem „Monitor Digitale Bildung“ stehen die Hochschulen. Die Ergebnisse zeigen: Die Digitalisierung ist für die Hochschulen kein neues Thema mehr, sie sind im digitalen Zeitalter angekommen. Die bisherigen Anstrengungen haben aber auch noch nicht ausgereicht, um einen flächendeckend guten Standard in Sachen digitaler Lehre zu etablieren. Die Ergebnisse der Studie zeigen, wo man ansetzen kann und was noch zu tun ist.

Bildungspunks

4. April 2017 § Hinterlasse einen Kommentar

„Wir wollen eine offene, aber moderierte Austauschplattform ins Leben rufen, auf der sich Menschen zu allgemeinen Bildungsthemen austauschen und vor allem vernetzen können. Sie sind weder an 140 Zeichen, noch an Texte oder Bilder gebunden. Es gibt kein starres Zeitkorsett und auch keine Zwänge oder großen Vorschriften, mit Ausnahme einer allgemeinen Höflichkeit und dem notwendigen Respekt für die Meinungen der anderen. Wir sind offen für unterschiedliche Formate (Blogposts, Infografiken, Podcasts, Videos, Sprachnotizen, Tweets uvm.) und auch die Themen stellen wir frei. Unsere Aufgabe ist es, zu sammeln und koordinieren. Die Beiträge sollen von der Community kommen. Einzige Vorgabe: Unser allgemeines Überthema ist die Bildung, die uns allen so am Herzen liegt.“

Bis 1. April wurden Themen gesammelt, bis 5. April kann man auf der Plattform abstimmen, was im April diskutiert werden soll und danach entwickelt sich das weiter. Eine schöne Homepage, auf der man schon etwas stöbern kann!

Learning Analytics in Hochschulen

28. März 2017 § Hinterlasse einen Kommentar

Fundstück Entwurfskript „Learning Analytics in Hochschulen“. Original veröffentlicht unter: Leitner, P., Ebner, M. (2017) Learning Analytics in Hochschulen. Handbuch Kompetenzentwicklung im Netz. Erpenbeck, J., Sauter, W. (Hrsg.). Schäffer-Poeschel Verlag. Stuttgart. S. 371-384.

Neben einer allgemeinen Einführung und einem umfangreichen Literaturverzeichnis werden Frameworks, Tools und Systeme dargestellt, beispielsweise Automated Wellness Engine (AWE), ein Frühwarnsystem, um „das Engagement von Lernenden zu erhöhen sowie die Absprungrate zu verringern.“ oder „StepUp“, welches den „Studierenden die Möglichkeit über ihre eigenen Aktivitäten und die Aktivitäten der Kollegen zu reflektieren“ bietet. Ein Kapitel widmet sich den zukünfigen Trends, Innovationen und Kompetenzentwicklungen. „Die Relevanz von Learning Analytics im Hochschulwesen wird sich in den nächsten 3 bis 5 Jahren noch stärker ausprägen. Gefördert wird dieser Trend durch das rege Interesse von Studierenden für individuelle Auswertungen und Betreuung“, so ein Resümmee.

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