KarriereTalk an der HdM am Donnerstag, 14. Januar

13. Januar 2021 § Hinterlasse einen Kommentar

Am Donnerstag, 14. Januar 2021 um 18:00 Uhr findet der nächste „KarriereTalk“ an der HdM Stuttgart statt.

Jeweils zwei Absolvent*innen unseres Studiengangs berichten über ihre aktuelle Tätigkeit, ihre Erfahrungen bei der Stellensuche und etwaige frühere berufliche Stationen. Danach besteht die Gelegenheit, mit den Absolvent*innen, mit Studierenden sowie Professor*innen und Mitarbeiter*innen des Studiengangs ins Gespräch zu kommen. Die Veranstaltungsreihe wird vom BIB gefördert, wofür wir uns herzlich bedanken!

Diesmal freuen wir uns auf:

** Martina Skipski (Fachbereich Bildung und Soziales bei der Stadt Ulm, zuständig für Medienpädagogik und Jugendmedienschutz)
** Rouven Schabinger (KIT-Bibliothek Karlsruhe, zuständig für Forschungsdienste)

Der KarriereTalk findet online via Zoom statt. Gäste sind herzlich willkommen! 
Die Veranstaltung ist kostenlos; eine Anmeldung ist nicht nötig. Die Zugangsdaten zum Zoom-Veranstaltungsraum sind:
Zoom-Meeting beitreten: https://us02web.zoom.us/j/84000770252?pwd=WXFrV0hZLzU1YkdtSGduRE9qRk1Sdz09
Meeting-ID: 840 0077 0252 | Kenncode: 684095

Neuer Ratgeber fürs Fernstudium erschienen

15. Dezember 2020 Kommentare deaktiviert für Neuer Ratgeber fürs Fernstudium erschienen

Das Zentrum für Ferstudien im Hochschulverbund (zfh) brachte seinen neuen, kostenlosen Ratgeber „Zukunft im Blick: Fernstudium“ [PDF] für 2021 mit 100 Master-, Bachelor- und Zertifikatsstudiengängen in 21 Hochschulen und 3 Fachbereichen heraus.

Für drei Fachbereiche, nämlich Wirtschaftswissenschaften, Technik und Naturwissenschaften und Sozialwissenschaften, steht jeweils eine eigene Broschüre zur Verfügung. Enthalten sind auch Informationen zum Ablauf eines Fernstudiums, seinen Fördermöglichkeiten und Zulassungsvoraussetzungen mit und ohne Abitur.

[via idw-online]

Masterprogramm „Information, Medien, Bibliothek“ an der HAW Hamburg

1. Juli 2020 Kommentare deaktiviert für Masterprogramm „Information, Medien, Bibliothek“ an der HAW Hamburg

Bewerbungsfrist für das Masterprogramm „Information, Medien, Bibliothek“ an der HAW Hamburg noch bis 15. Juli 2020! Viel Erfolg!

Studiengang „Informationsmanagement – berufsbegleitend“ Hannover

25. Mai 2020 Kommentare deaktiviert für Studiengang „Informationsmanagement – berufsbegleitend“ Hannover

Informationen zu den Zugangsvoraussetzungen, den Studieninhalten und -belastung zum Studiengang „Informationsmanagement – berufsbegleitend“ an der Hochschule Hannover werden am 5. Juni von 16.00 – ca. 17.30 Uhr über ein Webinar (AdobeConnect) vermittelt. Die Inhalte werden identisch zur eigentlich vorgesehenen Informationsveranstaltung vor Ort sein.

Der Link zur Veranstaltung wird am 4.6.2020 auf der Webseite https://bib.f3.hs-hannover.de/ veröffentlicht.  Anmeldung sind vorab möglich, dabei wird der Link direkt versandt. Anmeldung per Mail an anke.wittich@hs-hannover.de.

Bewerbungsfrist Fernstudium zum Master of Library and Information Science (MA LIS) HU Berlin

16. April 2020 Kommentare deaktiviert für Bewerbungsfrist Fernstudium zum Master of Library and Information Science (MA LIS) HU Berlin

Bewerbungsfrist bis 30.06.2020 zum Fernstudium zum Master of Library and Information Science (MA LIS) an der Humboldt-Universität zu Berlin. Studienbeginn ist Oktober 2020.
Für wen ist der Studiengang intererssant?

  •     für BibliothekarInnen und DokumentarInnen, die eine höhere Qualifikationstufe erlangen wollen
  •     für Seiteneinsteiger, die sich für Tätigkeiten im Bibliotheks- und Informationsbereich formal qualifizieren möchten
  •     für Bibliotheken und Informationseinrichtungen, die ihre Nachwuchskräfte gezielt fördern möchten

[via Inetbib und forumOEB]

Masterstudiengang Bibliotheks- und Informationswissenschaft an der HTWK Leipzig

9. Januar 2020 Kommentare deaktiviert für Masterstudiengang Bibliotheks- und Informationswissenschaft an der HTWK Leipzig

Bewerbungsfrist endet am 15.01.2020 (Ausschlussfrist!). Zielgruppe: Absolvent(inn)en eines grundständigen bibliotheks- und informationswissenschaftlichen Erststudiums (Diplom oder B.A.) bzw. verwandter Studiengänge. Relevante Themenfelder im Pflichtteil des Curriculums sind u. a. Organisation und Personalführung, Informations-, Medien- und Urheberrecht, Ressourcenmanagement, aber auch Bibliotheksbau und -einrichtung sowie Digitalisierung und Langzeitarchivierung.

Neben der freien Kombination aus den Wahlpflichtmodulen (freies Profil) können sich die Masterstudierenden auch für eine der drei angebotenen Profillinien entscheiden und ihr Wahlpflichtstudium nutzen, um sich in den Bereichen Musikbibliotheken, Historische Bestände oder Bibliothekspädagogik gezielt spezialisierte Fachkenntnisse und Arbeitserfahrungen anzueignen oder bereits vorhandene Erfahrungen zu vertiefen.

Zum Bewerbungsverfahren und zur Online-Bewerbung:
https://www.htwk-leipzig.de/fileadmin/portal/htwk/studieren/download/Bewerberinfo_Master_SoSe2020.pdf

Informationen zum Studiengang und seinen Inhalten unter:
https://www.htwk-leipzig.de/studieren/studiengaenge/masterstudiengaenge/bibliotheks-und-informationswissenschaft/

Plätze frei im Kölner Masterstudiengang „Bibliotheks- und Informationswissenschaft“ Köln

14. November 2019 Kommentare deaktiviert für Plätze frei im Kölner Masterstudiengang „Bibliotheks- und Informationswissenschaft“ Köln

Im berufsbegleitenden Masterstudiengang „Bibliotheks- und Informationswissenschaft“ (MALIS) der TH Köln können für die im Sommersemester 2020 beginnende Jahrgangsgruppe MALIS 2020-2022 noch Plätze vergeben werden. Hierfür findet ein ergänzend angebotenes Bewerbungs- und Zulassungsverfahren (Nachrückverfahren) statt.

Für Bewerber*innen, die die formalen Zulassungsvoraussetzungen zum Studiengang „Bibliotheks- und Informationswissenschaft“ erfüllen, besteht die Möglichkeit, sich bis Samstag, 30.11.2019 für einen der verbliebenen Plätze zu bewerben. Das Assessment-Verfahren findet im Januar 2020 statt.

Podiumsdiskussion zu Bibliotheken 2050 als Podcast – ein Auszug

7. November 2019 Kommentare deaktiviert für Podiumsdiskussion zu Bibliotheken 2050 als Podcast – ein Auszug

Podiumsdiskussion anlässlich des 100. Geburtstags von ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft am 21.10.2019, festgehalten in einem (über einstündigen) Podcast.

„Bibliotheken 2050“ – welche Aufgaben, Bedeutung, Zielgruppen und digitale Strategie werden sie haben?

Diskutanten unter der Moderation von Nicole Clasen waren:

  • Barbara Lison, Bibliotheksdirektorin der Stadtbibliothek Bremen und designierte Präsidentin der IFLA
  • Prof. Dr. Ute Krauß-Leichert, HAW Hamburg
  • Volker Heller, Vorstand und Managementdirektor der Stiftung Zentral- und Landesbibliothek Berlin
  • Thorsten Meyer

Über die ersten zehn Minuten gebe ich Ihnen gerne einen kurzen Ein-Horch, den Rest vielleicht einmal selbst, z. B. während des Bügelns oder Reisens?

Frau Lison sieht die Zukunft der Bibliotheken beileibe nicht nur im Hinblick auf den technischen Fortschritt, sondern fordert, Bibliotheken müssen mit Menschen gefüllt sein. Sie erwähnt unter anderem die Helsinki Central Library „Oodi“, die beispielsweise jedermann Räume zur Verfügung stellt für was auch immer, ähnlich also die Funktion wie ein Bürgerhaus, die Integration der Massen in die Bibliotheken hinein. Und das funktioniere nur, wenn diese Bibliotheken zugänglich sind, eben auch an Sonntagen.

Sie antwortet außerdem auf die Frage: Welches Personal soll 2050 in den Bibliotheken sein? Sie erwarte von den Ausbildungsstätten weniger fachspezifisches Wissen, sondern Methoden und Managementverhalten zu lernen, das es ermöglicht, entsprechend der notwendigen Enwicklungen, die sich auf die Bibliothek niederschlagen werden. Außerdem einen größeren Zusammenhalt zwischen Ausbildungsstätten und der Praxis. Bis 2050 werde es außerdem eine intensiviere Mixtur der Berufe in den Bibliotheken geben.

Herr Heller kommt auf die wissenschaftlichen Bibliotheken mit ihren überregionalen Aufträgen zu sprechen, deren Zielgruppen Forschende, Studierende, Lehrende, die Gesellschaft, aber  auch die Politik möchte beraten werden. Er möchte im wissenschaftlichen Bereich nicht von einer Bibliothek 2050 sprechen, sondern vielmehr von einer „Informationsinfrastruktur 2050“, auch, wenn es ein sperriges Wort sei.

Es sei das, was Bibliothekar(inn)en immer mehr tun: Informationsaufbereitung, die man vor Ort, an einem Ort wie die Bibliothek nutzen kann. Das Wissen sich anzureichern, zu ergänzen, sich zu vernetzen, und dazu die Infrastruktur anbieten, in Form auch von Forschungsdaten, Repositorien, Open Access Transformation … es gäbe viele neue Aufgaben, für die das Knowhow supergut eingebracht werden können, nur, man sähe das noch nicht immer so.

Die Bedürfnisse der Gesellschaft sollte bedient werden. Und dies wären immer noch menschliche Bedürfnisse, also der Wunsch nach analogen Räumen, wo man sich sicher und wohl fühlt. Begegnungen, die zivilisiert erfolgen. Erweiterung des eigenen Geistes, des Wissens und der Fähigkeiten. Weiters führt Heller einige Markenkerne von Bibliotheken auf, darunter eine, die (mir und sicher auch anderen!) sehr wichtig sind: In Bibliotheken hat man Vertrauen, da stünden sie ganz oben bei den Menschen.

An Frau Krauss-Leichert wurde die Frage nach den unterschiedlichen Zielgruppen von WB und ÖB gestellt. ÖB versorgt und macht Angebote für das ganze Lebensalter, vom Säugling bis zu den Senioren. In WB sei das viel spezifischer: Studierende, Wissenschaftler/innen, Forscher/innen, … wobei es Überschneidungen im Bereich der Sekundarstufen, der Gymnasien gäbe.

Ausbildungseinrichtung stellten sich die Frage: Für wen sollen welche Studiengänge angeboen werden? Spezifisch auf eine Institution hin ausgerichtet, so, wie früher einmal? Oder kompetenzorientiert wie in den letzten Jahren? Im Laufe ihres Studiums können sich die Studierenden ihre Schwerpunkte nach Zielgruppen oder Inhalte auswählen. Auch in Zukunft wären unterschiedliche Schwerpunkt anzubieten, da man nicht wissen kann, wie der Arbeitsmarkt aussehen würde. Derzeit kann man sich die Jobs noch aussuchen. Doch man weiß nicht, wie die Wellenbewegung verlaufen wird.

Sie empfiehlt später außerdem ein Papier, unlängst vom Rat für Informationsinfrastrukturen erstellt, und zwar zur Ausbildung speziell für den Wissenschaftsbereich. Es ginge um Ausbildung im Zeitalter der Digitalität. An den dort aufgelisten Empfehlungen und Forderungen könne und solle man sich orientieren. Jedoch auch in der Fort- und Weiterbildung müsse noch viel mehr gemacht werden. Große Bibliotheken hätten im Gegensatz zu kleineren ÖB wie Spezialbibliotheken hierfür die Finanzen. Doch Fortbildung sei essentiell für die Zukunft, bereits für jetzt, nicht nur erst in 2050.

Quizlet fürs Vokabellernen

17. Oktober 2019 Kommentare deaktiviert für Quizlet fürs Vokabellernen

Geeignet, um bspw. bibliothekarische Begriffe in verschiedenen Sprachen zu lehren bzw. zu lernen. Die Lernsets in Quizlet zu erstellen erklärt sich intuitiv und ist mit ein bisschen Try&Error nicht allzu schwer.

Lernende können sich selbst abfragen, und zwar nach der Vokabel (Richtig / Falsch), aber auch andersherum (Anwort / Frage), sich eine Vokabel anhören und sie dann (hoffentlich richtig) hinschreiben, Zuordnungs- und Multiple-Choice-Fragen lösen, aber auch ein gamingorientiertes Setting ist möglich.

Das Gratisabo ist relativ simpel gestrickt und macht sicherlich Lust, sich auch gegen 3 Euro Aufpreis das Premiumpaket zu beschaffen, falls man als Referent/in öfter damit arbeitet und z. B. Arbeitshilfen mit unterbringen möchte und einige Features mehr.

Berufswahl – machen, was man will … oder was man kann?

5. September 2019 § Ein Kommentar

Gute Frage! Klasse wäre natürlich, wenn beides die Berufswahl bestimmt: Wollen UND Können. Doch oftmals will man das, für das man sich interessiert, eben, weil man’s nicht kann, so in der SZ zu lesen. Sollte an diesem Punkt Begabung mit ins Spiel kommen, wäre es perfekt. Ich habe natürlich auch gleich gegrübelt, wie das denn so mit meinen vier Berufen / Berufungen war – Bibliothekarin, Dtp-Fachfrau, Erwachsenenbildnerin, Imkerin – und festgestellt: Glück gehabt! Neigung und Eigung gingen Hand in Hand. Nur bei der grafischen Sache, da hatte ich das Gefühl, zu viel am Bildschirm zu sitzen, was meinem Bewegungsdrang sehr entgegensteht. Kein Wunder, dass ich das dann zurückgestellt hatte. Aber in Sachen „Öffentlichkeitsarbeit“ hat mir die Ausbildung dennoch enorm geholfen Wie sieht’s denn bei euch so aus?

 

 

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