Tools für Umfragen

20. Januar 2020 Kommentare deaktiviert für Tools für Umfragen

Mir persönlich gefällt easyfeedback recht gut aus der Liste der Umfragetools.

 

Broschüre Tatort Bibliothek

16. Januar 2020 § Ein Kommentar

Auf dem Bildungsserver erschien ein Hinweis auf die beim Bibliotheks-Servicezentrum Konstanz angebotene 36seitige PDF-Broschüre „Tatort Bibliothek : Ideen zur Förderung der Lesemotivation“, die bereits im Jahr 2007 erschienen ist. Sie bietet Fallbeispiele für kleine Bibliotheken im Bereich der Leseförderung. Leider sind die Links auf andere Webseiten so ziemlich tot …

PDF-Probleme schnell gelöst mit pdf24

15. Januar 2020 Kommentare deaktiviert für PDF-Probleme schnell gelöst mit pdf24

28 Hilfetools auf pdf24 lassen viele PDF-Probleme, aber auch übliche Anforderungen schnell und einfach lösen. Ob Sie PDFs zusammenfügen, umwandeln oder optimieren möchten, Seitennummern einfügen, unterschreiben oder konvertieren, … es gibt sogar Lösungen zu Problemen, von denen Sie noch gar nicht wussten, dass es Sie gibt, wetten?! 😉

 

Abstimmung für den 35. #BIBchatDE

14. Januar 2020 Kommentare deaktiviert für Abstimmung für den 35. #BIBchatDE

Viele attraktive Themen stehen für den 35. BIBchatDE bereit, aber welches soll diskutiert werden? Sie können mit abstimmen, wenn Sie einen Twitter-Account haben, hier auf dem Weblog des #BIBchatDEs werden die Themen vorgestellt.

Beitragsparade der Bildungspunks zur „fluiden Kommunikation“

13. Januar 2020 Kommentare deaktiviert für Beitragsparade der Bildungspunks zur „fluiden Kommunikation“

Aggregatzustand: digital
Bestandteile: Individuen
Struktur: Netzwerke

So wird in die aktuelle Beitragsparade der Bildungspunks eingeleitet.

Rückblick auf den 34. #BIBchatDE

10. Januar 2020 Kommentare deaktiviert für Rückblick auf den 34. #BIBchatDE

„Themen, Trends und Perspektiven – Was war, was bleibt, was kommt in unseren Bibliotheken?“ war das Thema. Im Blog ist das kurz zusammengefaßt und es wird auf ein Wakelet verwiesen, wo der Chat breit dokumentiert wird.

Masterstudiengang Bibliotheks- und Informationswissenschaft an der HTWK Leipzig

9. Januar 2020 Kommentare deaktiviert für Masterstudiengang Bibliotheks- und Informationswissenschaft an der HTWK Leipzig

Bewerbungsfrist endet am 15.01.2020 (Ausschlussfrist!). Zielgruppe: Absolvent(inn)en eines grundständigen bibliotheks- und informationswissenschaftlichen Erststudiums (Diplom oder B.A.) bzw. verwandter Studiengänge. Relevante Themenfelder im Pflichtteil des Curriculums sind u. a. Organisation und Personalführung, Informations-, Medien- und Urheberrecht, Ressourcenmanagement, aber auch Bibliotheksbau und -einrichtung sowie Digitalisierung und Langzeitarchivierung.

Neben der freien Kombination aus den Wahlpflichtmodulen (freies Profil) können sich die Masterstudierenden auch für eine der drei angebotenen Profillinien entscheiden und ihr Wahlpflichtstudium nutzen, um sich in den Bereichen Musikbibliotheken, Historische Bestände oder Bibliothekspädagogik gezielt spezialisierte Fachkenntnisse und Arbeitserfahrungen anzueignen oder bereits vorhandene Erfahrungen zu vertiefen.

Zum Bewerbungsverfahren und zur Online-Bewerbung:
https://www.htwk-leipzig.de/fileadmin/portal/htwk/studieren/download/Bewerberinfo_Master_SoSe2020.pdf

Informationen zum Studiengang und seinen Inhalten unter:
https://www.htwk-leipzig.de/studieren/studiengaenge/masterstudiengaenge/bibliotheks-und-informationswissenschaft/

3 Doodle-Alternativen

7. Januar 2020 § Ein Kommentar

Das Terminfindungs- und Entscheidungs-Tool Doodle ist für mich persönlich ist es immer noch der praktischste Tool, denn es lässt sich mit Outlook verknüpfen, von wo aus dann die Termine verwaltet werden können.

Allerdings – Online-Tools einzusetzen ist nicht generell für alle Bibliotheken möglich, meist aufgrund undurchdringlicher Firewalls und Einschränkungen, die dem Schutz der Dienststellen vor Schadware oder Spams dienen sollen. Doch es lassen sich manche Tools privat ausprobieren und, wenn für gut befunden, eine bezahlte und sichere Variante (z. B. statt Basic in der Bezahlvariante) abonnieren. Zumindest lassen sich in der EDV-Abteilung Bedarfe anmelden und damit Anreize geben, ähnliche Dienste zu installieren.

Kulibri – Eine WebApp mit Erinnerungsfunktion, Teilnehmerverwaltung und Ausgabenabrechnung. Registrieren muss man sich nicht. Es genügt eine E-Mail-Adresse. Da lässt sich eine Wegwerf-E-Mail-Adresse vorher einrichten. Insofern ist ein gewisser Datenschutz (von der IP-Adresse einmal abgesehen) gewährt. Eine Anmeldung hätte allerdings den Vorteil, Kontakte verwalten und sich die Termine in einer Übersichtsseite anzeigen lassen zu können.

Dudle – Online-Tool der TU Dresden. Ebenfalls ohne Registrierung möglich. Ein „Privatsphären-Modus“ lässt anonyme Abstimmungen untereinander zu. Daher ist hier der Datenschutzgrundverordnung Genüge getan. Erstellte Unterlagen sind löschbar. Es lässt sich sogar eine eigene URL erstellen, indeman den ersten Teil der o. g. Adresse Begriffe u./o.Zeichen nach Wahl angefügt werden können.

Xoyondo – auf dem ersten Blick ähnlich Doodle. Ohne Registrierung möglich. Zusätzlich zur Terminplanung und teilnehmerunbegrenzten Umfragen lassen sich in der erweiterten Premium-Version Dateien anhängen und in der Business-Variante ein individuelles Umfragedesign erstellen.

10 Digital Curation Tools

6. Januar 2020 § Ein Kommentar

Irgendwie ist es schon nett, dass die ein und dieselbe Funktion im Laufe des Internet ganz unterschiedliche Benennungen bekommt. Das, was hier unter „digital curation“ läuft, ist eigentlich das ganz banale Sammeln von Bookmarks – und das Veröffentlichen dieser Sammlung, so wie es damals bei Delicious als sozialem Bookmarkingdienst schon war. Dies hier, worauf ich mich beziehe, ist eine Liste von Educational Technology and Mobile Learning und sie hat den Vorteil, dass die Beispiele recht breit gestreut sind. Einige Bemerkungen dazu:

  • Diigo ist der Nachfolger von Delicious und anderen Bookmarkingdiensten, es ist nicht mehr ganz offen, da man die genaue URL des Nutzers wissen muss, um auf die Sammlung schauen zu können. – Wichtig ist, dass es noch eine deutsche Alternative mit Edutags gibt, eine Social Bookmarking-Lösung für den Bildungsbereich.
  • Evernote Web Clipper: Es ist vielleicht nicht so sehr bekannt, dass man Evernote-Seiten auch öffentlich zugänglich machen kann. Evernote ist ein Notizbuchservice
  • Trello ist ein sehr anpassungsfähiges Tool für Kollaboration, Arbeitsorganisation und eben auch Publikation.
  • Pinterest finde ich etwas aufdringlich, Nutzer werden immer wieder aufgefordert, sich einen Account anzulegen und einzuloggen, um die Inhalte überhaupt zur Kenntnis nehmen zu können
  • Scoop,it habe ich immer recht angenehm gefunden, wenn ich auf spezifische Listen verwiesen wurde. Aber wo ist der Suchschlitz, wo ich auf der Plattform nach Themen und Inhalten suchen kann?

Ein Tool, das ich hier vermisse, ist Wakelet, das auch recht anpassungsfähig ist und Kooperation, Arbeitsorganisation und Publikation ermöglicht. Der BIBchatDE verwendet das Tool jeweils zur Dokumentation. – Das gibt mir zum Schluss noch die Gelegenheit, darauf hinzuweisen, dass dieser heute abend ab 20 h wieder stattfindet!

Ankündigung 34. #BIBchatDE

3. Januar 2020 Kommentare deaktiviert für Ankündigung 34. #BIBchatDE

Themen, Trends und Perspektiven – Was war, was bleibt, was kommt in unseren Bibliotheken?

Weiteres im BIBchatDE-Blog

Wo bin ich?

Du siehst dir momentan die Archive für Januar, 2020 auf Fortbildung in Bibliotheken an.

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