Sinnhaftigkeit als Motivationsquelle

14. März 2019 § Hinterlasse einen Kommentar

Sinnlose Arbeit – und ich schließe hier die Weiterbildung mit ein – macht krank. Den Sinn jedoch geben wir bzw. sehen wir selbst, oder eben auch nicht. Etwas einen Sinn geben, das hat mit Identifikation zu tun, und mit Bindung. Reichen hierfür Geld und Boni-Anreize aus? Ein Arbeitspsychologe gibt Einblick und verrät: Es ist neben der Primärquelle der Bezahlung auch die Wertschätzung. Das war aber nicht immer so. Früher bildeten Status, Karriere und eben das Gehalt weitaus stärkere Quellen der Sinnhaftigkeit. Heute kommt vielmehr auch der „sozialökonomische Mehrwert“ ins Spiel. Interessanterweise zieht sich das durch alle Schichten hindurch – ob „kleine/r Angestellte/r oder Chef/in. [via ZEIT-online]

 

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