BA-Arbeit „Nutzung und Zusammenspiel der Rechercheinstrumente“ an einer Hochschule

31. Januar 2019 Kommentare deaktiviert für BA-Arbeit „Nutzung und Zusammenspiel der Rechercheinstrumente“ an einer Hochschule

Frau Professor Wiesenmüller berichtet auf „Basiswissen RDA“ von einer Bachelorarbeit, in welcher die Rechercheinstrumente der Bibliothek der Evangelischen Hochschule Nürnberg untersucht werden:


Allen, die sich für das Thema RDS und Suchinstrumente allgemein interessieren, sei die Lektüre der Arbeit von Herrn Kneissl empfohlen.

Wenn die Zeit zum Studium nicht reicht …

30. Januar 2019 Kommentare deaktiviert für Wenn die Zeit zum Studium nicht reicht …

Beispiel Elektronischer Zettelkalender… sind die größten Zeitdiebe Smartphone, Fokusverlust und der Realitätsverlust im Hinblick auf das Deadline-Ende, so in etwa jedenfalls sieht das Gabriel Rinaldi auf Linkedin. Er empfiehlt neben der altbewährten To-Do-Liste, der ABC-Methode bzw. um ein D gesteigert, der Eisenhower-Matrix oder der Anwendung des Pareto-Prinzips folgende weitere Hilfsmittel: Pomodoro (statt einer App tut es auch eine Küchenuhr), der , Kanban (für mehr Transparenz und Workflow) und Timeboxing (Zeitfenster und Disziplin).

Ich selbst liebe meinen elektronischen Kalender, der pro Tag viele bunte Zettelchen aufweist (orange/WEGA-Team; grün/Interne WEGA-Arbeiten; blau/Blogs; hellrot/gemeinsame Termine; dunkelrot/Termine nicht verschiebbar; braun/Ehrenamt.)

Sie auszuklicken hat ewas Befreiendes. Mein ständiges Ziel ist eine freie Fläche links neben der aktuellen Tagesübersicht. Dann bin ich schon leidlich zufrieden. Jetzt aber schnell ab mit dem Beitrag hier, damit ich Zeit fürs Mittagessen freischaufeln kann! DAS wäre noch die Lücke, für die ich obig aufgeführte Zeitmanagementtipps brauche. (Und auch, wenn ich selbst Seminare dazu halte – wer es nicht am eigenen Leib verspürt, wie sich Prokrastination anfühlt, sollte besser auf coole Ratschläge verzichten!)

Webinar: Bibliothekspädagogik mit digitalen Medien

29. Januar 2019 Kommentare deaktiviert für Webinar: Bibliothekspädagogik mit digitalen Medien

Ein Webinar für Bibliotheken ohne große Ausstattung und Vorerfahrung vom Netzwerk Bibliothek am Mittwoch, 27.02.2019, 10:00 – 11:30 Uhr. Alle weiteren Informationen auf der Homepage.

Informationspraxis-Lesebericht 2018

28. Januar 2019 Kommentare deaktiviert für Informationspraxis-Lesebericht 2018

Informationspraxis gibt am Anfang des fünften Jahrganges interessanterweise einen Lesebericht, wie die Artikel genutzt wurden.

Themenfindung für den 23. #BIBchatDE

24. Januar 2019 Kommentare deaktiviert für Themenfindung für den 23. #BIBchatDE

Für den am Montag, den 4.Februar 2019  stattfindenden BIBchatDE wird ein Thema gesucht. Die Abstimmung findet auf dem Weblog des BIBchatDEs statt.

„Hätte mir das nur jemand vorher gesagt!“ – 10 Tipps vor Semesterbeginn

23. Januar 2019 Kommentare deaktiviert für „Hätte mir das nur jemand vorher gesagt!“ – 10 Tipps vor Semesterbeginn

10 Dinge hätte Anabel Walia gern bereits in ihrer Studienanfangszeit gewusst. Garniert werden ihre Erkenntnisse, die sie kurz vor ihrem BWL-Bachelor niederschreibt, von weiterführenden Links und Parolen wie z. B. „Kämpfe für deinen Erfolg“ (zu 4.) oder „Lerne nicht nur für die Prüfungen – sondern fürs Leben!“ (zu 8).

1)     Du gibst das Tempo an!

2)     Mit logischem Menschenverstand lernt es sich am leichtesten!

3)     Ohne Fleiß, kein Preis

4)     Du wirst auf dich allein gestellt sein

5)     Mach ein Auslandssemester – unbedingt!

6)     Bau dir ein Netzwerk auf!

7)     Praxiserfahrung ist das A und O

8)     Du wirst nicht alles, was du lernst, in Zukunft brauchen – aber vieles!

9)     Du brauchst einen Plan B. Mindestens.

10) Lass das Studium nicht nur Studium sein!

Um das Dutzend voll zu machen, fiel uns ein: „11. Mach einen Kurs in Vortragstechnik“ und „12. Vetraue dich deiner Uni-Bibliothek an“.

Die Autorin hat im Übrigen den Punkt 5 ergänzt um „5 Dinge, mit denen mich mein Auslandssemester bereichert“.

Rückblick auf den 22. #BIBchatDE

21. Januar 2019 Kommentare deaktiviert für Rückblick auf den 22. #BIBchatDE

Das Thema war „Mit Nao und Pepper zum Coworking in die Bibliothek“ und die Zusammenfassung ist auf Wakelet zu finden.

Bibliothekarinnen und Bibliothekare und Wikipedia #1Lib1Ref

17. Januar 2019 Kommentare deaktiviert für Bibliothekarinnen und Bibliothekare und Wikipedia #1Lib1Ref

Zurzeit läuft wieder die Aktion, dass Bibliothekarinnen und Bibliothekare die Wikipedia ergänzen sollen, vgl. das Blog von Wikimedia, in dem das vorgestellt wird. Das Bibliotheksportal hat die Aufzeichnung eines Webinars ins Netz gestellt.

Verbrannte Orte – Online-Atlas und Sekundärliteratur

16. Januar 2019 Kommentare deaktiviert für Verbrannte Orte – Online-Atlas und Sekundärliteratur

Blog-Screenshot "Verbrannte Orte" von Jan Schenck

Den Orten der Bücherverbrennungen von 1933 auf der Spur ist der engagierte Fotojournalist Jan Schenck. Die Orte sind in einem Online-Atlas besuchbar. In Bamberg war es das Volksparkstadion. Die Kontinuität, Qualität und das Engagement verdient es wirklich, weiterhin unterstützt zu werden.

Aktuell wird finanzielle Unterstützung benötigt für ein Projekt in Sachsen und Sachsen-Anhalt. Mehr dazu ist vom 21.-25.01.19 in Kiel zu erfahren. Dort findet in der Mensa 1 der Universität eine Ausstellung im Rahmen der Never Again Aktionstage statt. Schenkck stellt sein Projekt am 23.01. um 18.30 Uhr in einem Vortrag vor.

In seinem Blog kündigt er seinen (ersten) Jahresbericht 2018 an. Auf S. 7 ist dort vom Einrichten einer Bibliothek mit Sekundärliteratur zur Bücherverbrennung die Rede. Spätestens jetzt sollten wir aufmerksam auf die neue Sammlung werden. Schenck erläutert auf meine Anfrage:

Die Bibliothek zur Sekundärliteratur ist aus der Idee entstanden, an unserem Stand auf den Buchmessen eine Lesecke zu haben. Hier sollten zum einen die Bücher der Autor*innen, von denen damals Bücher verbrannt wurden rein, aber ich bin seit dem ich mich mit dem Projekt beschäftige immer öfter auf vorhandene Literatur die sich mit den Bücherverbrennungen beschäftigt gestoßen und wollte diese auch präsentieren. Dazu gehören auch Aufsätze in Sammelbänden zur Lokalgeschichte und ähnliches. Ich habe dann angefangen, dieses Material zu sammeln. Zum einen für die Messen, zum anderen nutze ich es als Quelle für den Atlas. Ich habe bisher ca. 45 unterschiedliche Titel. Von der Festschrift zum Jahrestag bis hin zum Sammelband zur Regionalgeschichte. Dazu kommen ca.40 Bücher, die damals auf den Scheiterhaufen landeten (keine Orignalausgaben). Auf den Messen ergänze wir dies immer mit weiterer Literatur zum Holocaust.

Was das alles mit unserem Lernthema zu tun hat?! Na, ich hoffe, dass wir in dieser Hinsicht niemals auslernen! Niemals wieder darf das geschehen, was Schenck hier in mühevoller Kleinarbeit ausgräbt, um es eben niemals vergessen zu lassen. Das sollten wir unterstützen.

Kontakt- und Spendeninfo:

Verbrannte Orte – Onlineatlas der NS Bücherverbrennungen
Kommunikationszentrum Meuchefitz e.V.
Meuchefitz 18
29482 Küsten
T. 0170-8156374
info@verbrannte-orte.de
facebook.com/verbrannte-orte
twitter.com/picturexnet

Spenden möglich über die Crowdfunding-Plattform Betterplace:

oder an:
Kommunikationszentrum Meuchefitz e.V.
IBAN: DE60 2585 0110 0044 0578 42
BIC: NOLADE21UEL
Sparkasse Uelzen Lüchow-Dannenberg
Verwendungszweck: Verbrannte Orte

OER Action Plan in sieben Sprachen

15. Januar 2019 Kommentare deaktiviert für OER Action Plan in sieben Sprachen

Beim 2nd World OER Congress kamen in Ljubljana/Slowenien insgesamt 690 Teilnehmende aus 111 Ländern, darunter 30 Minister*innen zusammen. Am 20.9.2017 beschlossen sie den Ljubljana OER Action Plan 2017. Der zunächst auf Englisch vorgelegte OER Action Plan wurde inzwischen in weitere Sprachen übersetzt. Wir stellen die übersetzten Dokumente zum Download bereit.

Der Ljubljana OER Action Plan zum Download in 6 +1 Sprachen

Der OER Action Plan, das Grundsatzpapier der globalen OER-Community, das beim World OER Congress im slowenischen Ljubljana im September 2017 verabschiedet worden war, liegt nun in in insgesamt sieben Sprachen vor: Englisch, Französisch, Spanisch, Russisch, Chinesisch und Arabisch und Deutsch.

Die Handlungsempfehlungen des OER Action Plans

Das Papier enthält Empfehlungen, über die OER zur Umsetzung von Sustainable Development Goals (SDGs) in die Breite getragen werden kann. Hierbei steht SDG 4, also das vierte Ziel im Fokus. Es lautet: Für alle Menschen inklusive, chancengerechte und hochwertige Bildung sowie Möglichkeiten zum lebenslangen Lernen sicherzustellen.

Der Action Plan enthält Handlungsempfehlungen in fünf Bereichen:

  1. Ausbau der Kompetenz von Nutzer*innen, OER zu finden, weiterzuverwenden, zu erstellen und zu teilen
  2. Sprachliche und kulturelle Belange
  3. Sicherung eines inklusiven und chancengerechten Zugangs zu hochwertigen OER
  4. Entwicklung von zukunftsfähigen Modellen
  5. Entwicklung förderlicher politischer Rahmenbedingungen
Creative Commons Lizenzvertrag

Dieser Text steht unter der CC BY 4.0-Lizenz. Der Name des Urhebers soll bei einer Weiterverwendung wie folgt genannt werden: Gabi Fahrenkrog für OERinfo – Informationsstelle OER.

Wo bin ich?

Du siehst dir momentan die Archive für Januar, 2019 auf Fortbildung in Bibliotheken an.

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