Ankündigung 13. #BIBchat.DE am 02.04.2018

29. März 2018 Kommentare deaktiviert für Ankündigung 13. #BIBchat.DE am 02.04.2018

„Streamingdienste und digitale Angebote von Bibliotheken“ ist das Thema: Diskutieren Sie mit am Montagabend, 2.4. von 20-21 Uhr über digitale Angebote öffentlicher Bibliotheken, um eBooks zu lesen, Hörbücher, Musik und Filme zu streamen oder herunterzuladen, sich in internationalen Zeitungen und Zeitschriften tagesaktuelle Informationen oder Rechercheergebnisse via Datenbankportal einzuholen sowie eLearning-Angebote für den Schul-, Weiterbildungs- und Freizeitbereich zu nutzen. – Die Fragen können Sie schon vorab auf dem bibchat.de-Blog lesen, so dass Sie sich auf den Chat konzentrieren können!

Editoren für Zeichnungen

29. März 2018 Kommentare deaktiviert für Editoren für Zeichnungen

Wenn man schnell einmal Zeichnungen, Skizzen oder Diagramme erstellen mag, sind Editoren für Zeichnungen das Mittel der Wahl. Educational Technology and Mobile Learning weist auf zwei Tools hin, die von Google stammen. – Ich verwende hier immer noch gern Cacoo, das mittlerweile mit HTML5 läuft und auch Web 2.0-Funktionalität bietet, so dass man gegebenenfalls zusammen an einem Diagramm werkeln kann.

Jahrestagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft

28. März 2018 Kommentare deaktiviert für Jahrestagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft

Am 12.-14. September 2018 findet an der Universität Duisburg-Essen, Campus Essen die Jahrestagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW) unter dem Motto „Digitalisierung: Motor der Hochschulentwicklung?“ statt. Der Call for Papers geht noch bis zum 22.04.2018. [via Bildungsserver]

Edufunk.fm

27. März 2018 Kommentare deaktiviert für Edufunk.fm

Jochen Robes weist auf edufunk.fm hin, einen Aggregatur, welcher Podcasts zu Bildungsthemen sammelt.
An dieser Stelle noch gefragt: Welche Spezialsuchmaschinen erschließen Podcasts? Ich kenne die Suchmaschine fyyd und als Alternative listennotes; für die Suche in Inhalten von Podcasts (als auch Videos) eignet sich Spaactor.

Nachlese: Tag der Informatik Fachdidaktik #tdif2018

26. März 2018 Kommentare deaktiviert für Nachlese: Tag der Informatik Fachdidaktik #tdif2018

Elke Höfler hat in ihrem Blog „Web 2.0 in Lehre und Unterricht“ die Tagung „Tag der Informatik Fachdidaktik 2018“ in zwei Teilen:

zusammengefaßt. Viel Stoff zum Nachdenken …

Leichter Start für Virtual Reality

23. März 2018 Kommentare deaktiviert für Leichter Start für Virtual Reality

… so zumindest verspricht es ein Beitrag in Ask a Teacher. Tatsächlich: es ist so leicht, dass sogar der Google-Übersetzungsdienst ein verständliches Deutsch zustande bringt. Jedenfalls animierte es mich, der Anleitung aus dem Blogbeitrag stellenweise nachzugehen. Nachfolgend stichpunktartige Übersetzung, angereichert mit meinen Ergebnissen und eigenen Überlegungen.

1. Ausrüstung

Um Virtual Reality im Klassenzimmer (oder in der Bibliothek) zu nutzen, werden benötigt:

  • Smartphone zum herunterladen von VR-Apps oder Videos
  • VR-Headset, z. B.  das Google Cardboard-Headset. Die aus Pappe kosten etwas über 6 Euro, die teuersten liegen bei rund 63 Euro. P. S.: Im Makerspace gleich mal eines basteln lassen und hinterher ausprobieren! Siehe z. B. Heise-online Make: und Pinterest.
    P.P.S.: Ja, es gibt auch die über 500 Euro, doch Hightech ist nun mal nicht so ohne Weiteres für große Gruppen erschwinglich.
  • Plattformen und Dienste, die speziell auf die Klassenzimmer zugeschnitten sind. Alles, was man für den VR-Unterricht benötigt, bietet z. B. die (englischsprachige) Plattform Nearpod (Headsets, standardisierte oder personalisierte Unterrichtspläne, interaktive Lektionen. Einbau interaktiver Elemente in eine Präsentation, etc). Zum Ausprobieren kostenlos.

2. Beginnen mit einer App oder einem Video

  • Apps. Eine erste Recherche im Web starten mit dem Sucheingabe „Virtual Reality App für X“. Ich gab „Virtual Reality App für Leseförderung“ in Google ein und stieß auf die Stiftung Lesen mit Empfehlungen zu Apps. Fündig werde ich im Seitenmenü unter „Digitale Lesewelten“. Es bringt mich auf einen Beitrag zu VR und Lesen. Dort entdecke ich den weiterführenden Link zum Lehrerclub und zu Virtuelle Klassenreisen mit Google Expeditions.
    Um VR-Headsets direkt auszuprobieren, würde ich z. B. mit DiscoveryVR starten.
  • 360° Video, z. B. via Youtube. Die Sucheingabe „VR Video“ ergab eine Treffermenge von 12.400.000. Da ist doch bestimmt was für bzw. von Bibliotheken dabei! Suchwort ergänzt – und einen Dinosaurier gefunden! TREX in Bibliothek 360 Grad Video auf Balustrade. Schade, dass ich grad kein VR-Headset zur Hand habe.

3. Eine Plattform wählen

Im Folgenden eine Google-Übersetzung des originalen Blogbeitrags. Was sich dort auf Schulen bezieht – und in den USA ist man wie gewohnt bereits einige Schritte weiter als hierzulande – könnten wir adaptieren auf Lernräume in Bibliotheken. Das allerdings sollte vielleicht von Pädagog(inn)en begleitet werden. Oder unser Berufsbild müsste sich einmal mehr wandeln. Oder wir sollten in die Personalentwicklung investieren. Doch nun zum Text:

„Wenn Sie bereit sind, sich selbst und Ihr Klassenzimmer ein bisschen tiefer in VR einzutauchen, sollten Sie eine Plattform finden, die Unterrichtspläne und Unterrichtsideen bietet. ClassVR bietet sowohl den VR-Inhalt als auch einfach zu verwendende herunterladbare Lektionen und Arbeitsblätter. Die Lektionen orientieren sich an nationalen Standards und schlagen follow-up und fächerübergreifende Aktivitäten vor, um das Lernen nach dem Absetzen der Headsets aufrechtzuerhalten.

Wie bereits erwähnt, ist Nearpod auch eine großartige VR-Plattformoption. Sie bieten alles von den Lektionen über die Headsets bis hin zu den Videos. Und, was toll ist, es funktionieren die Videos auf jedem Gerät, auch wenn es nicht VR ist. So können alle Schüler die Exkursionen erleben, sogar während andere die Headsets benutzen.

Fazit

Sehen Sie? In drei einfachen Schritten können Sie von einem VR-Anfänger zu einem Hightech-Lehrprofi werden! Das Tolle an der VR-Technologie ist, dass die Apps und Videos die meiste Arbeit für dich erledigen und dich dazu bringen, das zu tun, was du am besten kannst: unterstütze deine Schüler. Sie müssen nicht herumlaufen, um alle Arten von komplexen Ressourcen für Ihre Schüler zu finden – ein Telefon, ein Headset und Ihr eigenes Lehrplanwissen machen es einfach, VR in Ihren Klassenraum zu bringen!“

Soviel Begeisterung – das ist ansteckend, nicht wahr?! Ist im Übrigen auch eine Empfehlung des Beitrags:

Being a tech ambassador is a great way to influence change in your school on an organizational level so get excited and let your enthusiasm be contagious!

Lernform „Fernstudium“ von Arbeitgebern geschätzt

22. März 2018 Kommentare deaktiviert für Lernform „Fernstudium“ von Arbeitgebern geschätzt

Der Trend 2018 heißt: „Kein Aufstieg ohne Weiterbildung“, so die Studiengemeinschaft Darmstadt (sgd), die dazu die Kantar TNS-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2018“ bemüht. Ja, klar ist das eine Pressemitteilung, die der sgd in die Hände spielt. Doch warum sich das nicht mal zu Gemüte führen?

„Laut 88 Prozent der Personalentscheider ist eine Weiterbildung der Schlüssel für den beruflichen Aufstieg und Wegbereiter für mehr Verantwortung und größere Aufgabenbereiche.“ Die Aussage kann so falsch nicht sein, das sagt uns die eigenen Erfahrung, oder etwa nicht?! Wobei für den öffentlichen Dienst ganz sicher die nächste nicht zu unterschreiben sein dürfte: “ Für 80 Prozent fördert sie eine Gehaltssteigerung.“

Eine weitere Aussage gefällig, über die wir uns Gedanken machen dürfen. Ich mir zum Beispiel zu den „Totgesagten“, den Printunterlagen:

Chefs schätzen Fernstudium
Onlinekurs oder Präsenzseminar – was ist die richtige Lernform? 72 Prozent aller Befragten gaben an, dass sich ein hybrider Ansatz aus Online und Präsenzlernen für Berufstätige eignet, in großen Unternehmen sind sogar 84 Prozent dieser Meinung. Für die Lernmotivation sowie die Bedürfnisse individueller Lerntypen ist ein Mix aus unterschiedlichen Medien entscheidend: Die wichtigsten Formate sind Web Based Trainings (86 Prozent) und Videos (81 Prozent), gefolgt von E-Books (75 Prozent), Audiodateien (73 Prozent), Online-Campus (73 Prozent), Live-Webinaren (72 Prozent), Printunterlagen (70 Prozent) und Apps (69 Prozent).

Elixier – Die Suchmaschine für Bildungsmedien

21. März 2018 § Ein Kommentar

„Elixier umfasst inzwischen etwa 50.000 (Stand 12/2012) redaktionell ausgewählte und auf Qualität geprüfte Bildungsmedien. Die Daten des Ressourcenpools werden über eine von allen Beteiligten gemeinsam definierte XML-Schnittstelle täglich aktualisiert. Recherchierbare Inhalte reichen von Texten wie Arbeitsblättern oder Unterrichtseinheiten über Bilder, Audio- und Videomaterial, bis hin zu Selbstlernmaterialien wie Webquests und Schulsoftware zum Download.“

So das DIPF zum Angebot.
Der Bildungsserver und kooperierende Institutionen betreiben seit einiger Zeit Elixier – eine Spezialsuchmaschine, die hier im Blog schon vor einigen Jahren und da eher nebenbei erwähnt wurde. Geben Sie einfach einmal „informationskompetenz“ als Beispiel ein: Eine übersichtliche Ergebnismenge, die sich rechts noch anhand vorgeschlagener Begriffe eingrenzen läßt.

Beitrag zu „Management von OER in Bibliotheken“ erschienen

20. März 2018 Kommentare deaktiviert für Beitrag zu „Management von OER in Bibliotheken“ erschienen

Potsdamer Wissenschaftstage und Hubots in der HS-Bibliothek

19. März 2018 Kommentare deaktiviert für Potsdamer Wissenschaftstage und Hubots in der HS-Bibliothek

Die Hubots aus „Real Humans“ in Erinnerung reißt es mich beim Anblick dieser Meldung: Vortrag in der Potsdamer Wissenschaftsetage: „Humanoide Roboter in der Hochschulbibliothek“. Der Einsatz von Robotern wird in der Ankündigung als „ein konsequenter Schritt in die Zukunft“ verkündet, der nicht nur ein Hype sei, sondern dem aktuellen Modetrend folgt. Na dann, die Tage der Bibliotheksassistent(inn)en scheinen gezählt. Oder doch nicht?

 

Wo bin ich?

Du siehst dir momentan die Archive für März, 2018 auf Fortbildung in Bibliotheken an.

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