OER und die 5 V-Freiheiten

6. November 2017 Kommentare deaktiviert für OER und die 5 V-Freiheiten

OER lässt sich kurz definieren, und zwar mit den 5 V-Freiheiten als deutsche Entsprechung der 5Rs nach David Wiley:

  1. Verwahren/Vervielfältigen
  2. Verwenden
  3. Verarbeiten
  4. Vermischen
  5. Verbreiten

5Rs“ im Original:

  1. Retain
  2. Reuse
  3. Revise
  4. Remix
  5. Redistribute

Darüber gestolpert bin ich über den Weblogbeitrag von Jochen Robes über „Mein Wochenausklag: Über einige Herausforderung mit OER“. Hier ein Auszug des OER-Award-Jurymitglieds seiner Reflexion:

OER ist vor allem ein Thema der Bildungs-Community und Bildungspolitik. Es geht um das Urheberrecht und Lizenzmodelle. Lernende interessiert, ob sie auf einen Kurs oder Materialien im Netz frei zugreifen können oder ob sie etwas zahlen müssen. Mehr in der Regel nicht. Deshalb richten sich OER-Projekte vor allem an Bildungsexperten und Lehrende, die selbst Lernangebote entwickeln wollen.

Robes stellt sich die Frage, warum „werden OER-Projekte heute nicht noch stärker als Community-Projekte gedacht?“ OER solle aus der Spezialisten- und Ressourcen-Ecke herausgeholt werden, und dafür wären das OER-Festival (27.-29.11.2017) mit dem OERcamp (27.-28.11.) und der OER-Award  gedacht. Hiermit (nochmals) empfohlen.

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