Prof. Dr. Dirk Lewandowski erklärt …

31. Oktober 2017 Kommentare deaktiviert für Prof. Dr. Dirk Lewandowski erklärt …

… das Boolesche Modell:

… Relevanz, Pertinenz und Nützlichkeit

Es gibt keinen Raum namens „Anywhere“

30. Oktober 2017 Kommentare deaktiviert für Es gibt keinen Raum namens „Anywhere“

„Menschen können nur zu konkreten Zeiten, in konkreten Räumen und in konkreten sozialen Settings lernen. Lernangebote, die das ignorieren, haben ein Problem. Alle Zeiten sind schon besetzt.“

Jöran Muuß-Merholz über die Frage, warum „überall“ lernen „nichts“ lernen heißt und deshalb e-learning oft ins Leere läuft.

Softwarewerkzeuge und IT-Infrastrukturen für OER

27. Oktober 2017 Kommentare deaktiviert für Softwarewerkzeuge und IT-Infrastrukturen für OER

Wie können Softwarewerkzeuge und vernetzte IT-Infrastrukturen das Finden, Verwenden, Erstellen, Verwalten und Veröffentlichen freier Lerninhalte (OER) unterstützen? Im Online-Event [des e-teaching.org vom 09.10.2017, hier die Aufzeichnung] wurden erste Konzepte und Lösungsansätze vorgestellt und diskutiert, die u.a. in – vom Verbundprojekt JOINTLY organisierten – Kooperationsworkshops entwickelt wurden.

„Learning Uncertainty“ – OEB 2017

26. Oktober 2017 Kommentare deaktiviert für „Learning Uncertainty“ – OEB 2017

Die OEB 2017 ist eine Konferenz mit Ausstellung für digitales Lernen in der Aus- und Weiterbildung.  Sie steht heuer unter dem Motto: „Learning Uncertainty“, also „Ungewissheit erlernen“, was ziemlich ungewöhnlich klingt. Worum es vom 6.-8.12. in Berlin geht, erfahren Sie aus dem Programm. Die Anmeldung erfolgt hier.

Elastisch in den Tag mit Elastika

25. Oktober 2017 Kommentare deaktiviert für Elastisch in den Tag mit Elastika

Mal was zum Entspannen, dann geht’s gleich wieder leichter, ob bei der Arbeit oder beim Lernen … viel Spaß!

A GIRL NAMED ELASTIKA from Guillaume Blanchet I Filmmaker on Vimeo.

Wenn’s nach dem SPIEGEL ginge, sind ZBs unbeschreiblich

23. Oktober 2017 Kommentare deaktiviert für Wenn’s nach dem SPIEGEL ginge, sind ZBs unbeschreiblich

Im T. 2: „Vom ‚Master‘ bis ‚Zentralbibliothek'“ des Beitrags „Studieren von A-Z“  im ZeitCampus lesen wir folgendes:

ZENTRALBIBLIOTHEK, auch Universitätsbibliothek. Sie ist die größte Bibliothek der Hochschule, hier finden sich Zigtausende Bücher: allgemeine Nachschlagewerke genauso wie Lehrbücher, Gesetzestexte, Wörterbücher oder Fachzeitschriften (vergleiche Fachbibliothek).

Das ist entschieden zu kurz gesprungen. Da hilft auch der Verweis auf „Fachbibliothek“ nicht viel weiter:

FACHBIBLIOTHEKEN sind in verschiedenen Gebäuden untergebracht und sammeln Bücher speziell zu einem Fach, zum Beispiel zur Erziehungswissenschaft, Kulturgeschichte oder Physik (vergleiche Zentralbibliothek).

Sollen wir dem Spiegel mal auf die Sprünge helfen, was Studierende – außer den ganzen sattsam bekannten Medien – an Serviceleistungen erwarten können?

Was soll auf dem nächsten Termin diskutiert werden? #bibchatde

20. Oktober 2017 Kommentare deaktiviert für Was soll auf dem nächsten Termin diskutiert werden? #bibchatde

Abstimmung für den 8. #BIBCHATDE mit – wie immer – vier Auswahlfragen, für die man sich erwärmen kann!

Storyfy: Bibliotheken und Soziale Medien #bibchatde

19. Oktober 2017 Kommentare deaktiviert für Storyfy: Bibliotheken und Soziale Medien #bibchatde

Der bibchat.de fasst die Diskussionen des letzten Termins in einem Storyfy zusammen.

German OER Practices and Policy

18. Oktober 2017 Kommentare deaktiviert für German OER Practices and Policy

Ein Überblick zu Open Educational Resources (OER) in Deutschland, hier zum freien Download:
German OER Practices and Policy – from Bottom-up to Top-down Initiatives von Dominic Orr, Jan Neumann, Jöran Muuß-Merholz (2017)
DOWNLOAD PDF

Auftraggeber der Studie waren die UNESCO und das UNESCO Institute for Information Technologies in Education (IITE). Die Publikation ist in englischer Sprache erschienen und hat eine Zusammenfassung zusätzlich auf Deutsch und Französisch.
vgl. Eintrag auf joeran.de

Was soll man vom „Leistungsmanagement“ halten?

17. Oktober 2017 Kommentare deaktiviert für Was soll man vom „Leistungsmanagement“ halten?

Zum wiederholten Male stoße ich auf das Wort „Leistungsmanagement“. Und es stößt mir auf. Wie geht es Ihnen damit? Als Einstieg vielleicht diese Pressemeldung. Sie bestätigt ein wenig meine Sorge, dass Leistung im gleichen Atemzug mit Stress einher geht. Wie gut, dass es aber auch DIESEN Satz gibt: „Ich leiste mir Gelassenheit“. Und bin deswegen noch lange nicht leistungsunfähig.

 

Wo bin ich?

Du siehst dir momentan die Archive für Oktober, 2017 auf Fortbildung in Bibliotheken an.

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