#bibchatde über Arbeit 4.0

31. August 2017 § Hinterlasse einen Kommentar

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Organisiertes vs. selbstorganisiertes Lernen

30. August 2017 § Hinterlasse einen Kommentar

Worin unterscheidet sich in Organisationen das organisierte vom selbstorganisierten Lernen? – Ein Eintrag samt Grafik auf Modern Workplacelearning zeigt die Unterschiede auf.

edTech – wo bleibt die Affinität fürs Digitale?

29. August 2017 § 2 Kommentare

„Warum gibt es in Deutschland so wenig edTech?“ fragt Andreas Wittke auf online by nature und macht die starke Didaktik-Orientierung der E-Learning-Expertinnen und Experten dafür verantwortlich. Deutschland hinke zehn Jahre hinterher mit seiner Orientierung hin zum Analogen.
Wenn hier beklagt wird, dass etwas noch kaum angefangen hat, wird anderswo diese Technik-Orientierung schon beklagt, man muss nur mal beim Weiterbildungsblog das Suchwort edTech eingeben und bekommt Artikel angezeigt, die kritische Positionen gegenüber EdTech behandeln.
Bei der Kritik von Andreas Wittke sind vor allem die Päadagoginnen und Pädagogen im Visier – wie steht es denn mit den Bibliothekarinnen und Bibliothekaren in puncto Technik-/Infomatikaffinität? Eine gewisse Szene gibt es, doch sie ist schwach geblieben. Mir fallen nur Coding Da Vinci und einige neue Studiengänge als Gegenbeispiel ein.

Gute Führung: Leitlinien und Fragen bei Google

28. August 2017 § Hinterlasse einen Kommentar

Googles Führungstools

  • 8 zentrale Führungsmerkmale
  • Feedbackfragebogen zur Beurteilung von Vorgesetzten
  • Leitfragen für Mitarbeiter/innengespräche
  • Unterlagen für interne Fortbildungen
  • Anleitungen zur Zielformulierung
  • Merkmale für ein gutes Vier-Augen-Gespräch

Zeitzuteilen führt das noch ein wenig aus.

LitTipp: Mythen zur Auswirkung von Digitalisierung

25. August 2017 § Hinterlasse einen Kommentar

Linkempfehlungen zum Schwerpunkt „Mythen der Digitalisierung“: Fachzeitschrift Weiterbildung – Zeitschrift für Grundlagen, Praxis und Trends, Heft 3/2017, Schwerpunkt: Mythen der Digitalisierung, S. 44-45.

Der Gebrauch des Begriffs des Mythos oder der Mythen in Hinblick auf aktuelle Entwicklungen wie die der umfassenden Digitalisierung wichtiger Lebensbereiche weist auf kontroverse Diskussionen hinsichtlich deren Auswirkungen hin. Im Folgenden werden Tendenzen in der Diskussion um Digitalisierung mit Schwerpunkt Bildung auch unter Berücksichtigung einzelner Bildungsbereiche dargestellt, verschiedene häufig vertretene Standpunkte werden thesenartig skizziert.

 

Bilderdienste und CC0

24. August 2017 § Ein Kommentar

Christian Hauschke auf infobib hatte Anfang August gemeldet, dass Pixabay und Unsplash, zwei Bilderdienste, den CC0-Standard verlassen und eigene („proprietäre“) Lizenzen vergaben. „CC0“ bedeutet, dass die damit versehenen Bilder bzw. Medien gemeinfrei sind, d.h. man kann sie nehmen, verwenden, ändern, mischen etc. ohne gezwungen zu sein, den Urheber zu nennen oder die Lizenz anzugeben. Bei infobib, aber auch bei pixabay im Blog oder bei der OER-Gruppe auf Facebook wurde diskutiert, was das bedeutet. Die Ursache war bald klar: Es gibt Dienste, die Bilder und ggf. auch die Struktur komplett abgreifen, um sie selbst – mit Werbung versehen – anzubieten. Pixabay ist wieder zum CC0-Standard zurückgekehrt und hat seine Terms of Service geändert, Unsplash ist beim der proprietären Lizenz geblieben. Für Privatnutzer ändert sich wenig – außer der Übersichtlichkeit, die durch einen allgemein(er)en Standard hergestellt wird. Je mehr Lizenzformen, um so mehr Unsicherheit. Und das ist ja gerade das, was vermieden werden soll … Einen genaueren Überblick über die Rechtslage vor dem gerade geschilderten Hintergrund gibt iRights.info in einem Beitrag.
In dieser Hinsicht wollte ich mir gern Visualhunt ansehen, eine Metasuchmaschine, die verschiedene Bilderrepositorien nach Bildern mit cc-Lizenz durchsucht. Eigentlich keine schlechte Dienstleistung, nicht nur Suche, sondern Download- und Zitiermöglichkeit auf der Ergebnisseite, die Quelle wird aber genannt. So kann ich zum Beispiel bei diesem Bild vom vom 101. Bibliothekartag Bildunterschrift und die Nennung im HTML-Format herunterladen und der Link zum Original wird auch mitgeliefert, so dass ich sehen kann, wer der Vortragende in diesem Fall ist. Das ist mehr, als eher lieblose Fotoseiten vom aktuellen Bibliothekartag bieten, wo man raten darf, wer denn auf dem Bild dargestellt ist. (Von einer freien Lizenz ganz zu schweigen …)


Photo credit: zw09 via Visual Hunt / CC BY

Welches Tool passt zu welchem?

23. August 2017 § Hinterlasse einen Kommentar

Wo bin ich?

Du siehst dir momentan die Archive für August, 2017 auf Fortbildung in Bibliotheken an.