Wie funktioniert Überzeugungsarbeit für OER?

30. Juni 2017 Kommentare deaktiviert für Wie funktioniert Überzeugungsarbeit für OER?

Wie überzeugt man den Bildungsminister, OER-Projekte zu initiieren? Matthias Andrasch auf dem Blog Bündnis Freie Bildung über seine Erkenntnisse aus dem 2. OER Policy Forum in Warschau.

Eine nicht ganz einfache Aufgabe, denn in ihrem Land waren die Bildungsminister*innen bisher immer nur wenige Jahre im Amt – und OER war bisher weder Top-Priorität bzw. teilweise eher vollständiges Neuland.

 

Weiterbildungsangebot des ZBIW für das 2. Halbjahr 2017

29. Juni 2017 Kommentare deaktiviert für Weiterbildungsangebot des ZBIW für das 2. Halbjahr 2017

„Unser aktuelles Angebot bietet Öffentlichen wie Wissenschaftlichen Bibliotheken dreiundvierzig Seminare zu bibliotheks- und informationswissenschaftlichen Themen sowie weitere Sonderveranstaltungen und Weiterbildungsformate.“

Hier geht’s zur Homepage mit den Informationen.

25 Jahre Datenbank FIS Bildung

28. Juni 2017 Kommentare deaktiviert für 25 Jahre Datenbank FIS Bildung

Der Bildungsserver veröffentlicht anlässlich des 25. Jubiläums der Datenbank FIS Bildung einige Beiträge. Hier ist der erste der Reihe, die anderen sind unter dem Text dann verlinkt. Das ist eine gute Gelegenheit, etwas zu dieser Datenbank zu sagen, die ein wunderschönes Beispiel für diese sozialwissenschaftlichen Datenbanken mit einer breiten Abdeckung und mit Mehrwert auch für andere Professionen darstellt. Wollen Sie eine Probe aufs Exempel? Geben Sie doch einmal „Informationskompetenz“ ein oder „Medienpädagogik“. Genau, die Schnittmengen sind nicht gering und der Mehrwert, der neben den nicht wenigen Ergebnissen in verschiedenen Sprachen und Einschränkungsmöglihckeiten auch Volltexte umfasst, ist auch in der Möglichkeit des Blicks über den Tellerrand zu sehen. Gute Suchfunktionen, Einschränkungsmöglichkeiten und brauchbare Ergebnisse. Auch für Bibliothekarinnen und Bibliothekare!

Emotionen haben hohe Reichweite

27. Juni 2017 Kommentare deaktiviert für Emotionen haben hohe Reichweite

WOW! Um 20% werden Posts mit emotionalen und/oder moralischen Begriffen wie „Pflicht“, „Angst“ oder „Gier“ häufiger in sozialen Netzwerken geteilt als ohne derartige Begriffe. So gelesen in unserer Tageszeitung (FT).

Würde bedeuten, dass, wenn eine Fortbildungsorganisation für ihre Veranstaltung via Facebook & Co. mehr Teilnehmende generieren möchte, dies mit Lockstoffrufen wie z. B. „Wow“ (na, hat’s hier gewirkt!?), „Cool“, „Fantastisch“, „Super“ etc. einleiten müsste. Wer mehr über Social Media Marketing erfahren möchte: Facebook Reactions: Welche Emotionen sorgen für Reichweite oder Klicks? Der Beitrag erschien vor über einem Jahr, dürfte jedoch kaum veraltet sein.

Beispiele gefällig? So könnte die Praxis aussehen:

Alle Fortbildungsthemen entnommen aus dem Portal Library Training.

Schlank aussehen auf Selfies

26. Juni 2017 Kommentare deaktiviert für Schlank aussehen auf Selfies

Man kann’s nicht schönreden. Der Bogen unseres Blogtheamas Fortbildung lässt sich per tut nicht spannen zum perfekten Selfie. Allenfalls zu Präsentationstechnik und Social Media. Egal, haben Sie einfach etwas dazugelernt zum weltbewegenden Phänomen der Selbstinszinierung.

ALA: Career Development Resource Guide

23. Juni 2017 Kommentare deaktiviert für ALA: Career Development Resource Guide

Die American Library Association gibt einen Career Development Resource Guide heraus, meldet INFOdocket.

Grundfragen des Multimedialen Lehrens und Lernens 2017 #gml17

22. Juni 2017 Kommentare deaktiviert für Grundfragen des Multimedialen Lehrens und Lernens 2017 #gml17

Weitere Tweets zur Tagung unter #gml17.

Design Thinking für Bibliotheken

21. Juni 2017 Kommentare deaktiviert für Design Thinking für Bibliotheken

Toolkit für das Framework for Information Literacy

20. Juni 2017 Kommentare deaktiviert für Toolkit für das Framework for Information Literacy

Die „Information Literacy Competency Standards for Higher Education“ der ACRL, also der Association of College and Research Libraries, einer Unterorganisation der American Library Association aus dem Jahr 2000 wurden zugunsten des ACRL Frameworks, eines weiter gefaßen Rahmenmodells aufgegeben (vgl. hier z.B. Wilfried Sühl-Strohmenger „Threshold-Konzepte, das ANCIL-Curriculum und die Metaliteracy – Überlegungen zu Konsequenzen für die Förderung von Informationskompetenz in deutschen Hochschulen“ in o-bib, Bd. 4(2017) H. 1).
Die ACRL hat jetzt ein Toolkit für das Framework for Information Literacy erstellt. Im „Information Literacy Weblog“ heißt es dazu:

The ACRL Framework Advisory Board (FAB) has launched of the ACRL Framework for Information Literacy Toolkit. It takes the form of a free LibGuide and is focused around four „modules“: Finding Time to Engage the Framework, The Framework’s Structure, Foundations of the Framework, and Strategies for Using the Framework. They say that „A fifth module, Collaboration and Conversations with the Framework, is currently in development.“ Each of these sections has: Guided Reading Activity, Discussion Prompts, Activities, Key Concepts, Key Readings, and some also have Handouts. They say that „Librarians can use the ACRL Framework Toolkit resources in a variety of ways: for their individual professional development needs; to form a community of practice with their colleagues around the Framework and information literacy; and to develop workshops and professional development opportunities in their libraries and also for local, regional, and state-level events and conferences.“

Online-Event „Nutzung digitaler Bildungsressourcen in frei zugänglichen virtuellen Räumen“

16. Juni 2017 Kommentare deaktiviert für Online-Event „Nutzung digitaler Bildungsressourcen in frei zugänglichen virtuellen Räumen“

[Aus dem Newsletter von e-teaching.org]

Am kommenden Montag, 19. Juni 2017, um 14 Uhr findet das nächste
Online-Event im Rahmen des e-teaching.org-Themenspecials „Digitale
Bildungsressourcen“ statt. Dazu möchten wir Sie herzlich einladen.

Im letzten Event ging es um die Nutzung digitaler Bildungsressourcen in
geschlossenen Kursen bzw. Lernmanagement-Systemen (LMS). Diesmal steht die
Frage im Mittelpunkt, was bei der Nutzung digitaler Bildungsressourcen in
frei zugänglichen virtuellen Räumen zu beachten ist. Denn
Ausnahmeregelungen, die es in LMS erlauben, Teile von urheberrechtlich
geschützten Werken nur einem bestimmten Kreis von Personen zu
Bildungszwecken zur Verfügung zu stellen, gelten dort nicht. Wer online
nach digitalen Bildungsressourcen sucht, sieht sich daher mit ganz neuen
Fragen konfrontiert, etwa nach der Qualität der Fundstücke oder danach,
ob es erlaubt ist, solche Materialien in der eigenen Lehre einzusetzen.

Im Event wird Markus Schmidt vom e-teaching.org-Team zunächst auf solche
Besonderheiten in frei zugänglichen virtuellen Räumen eingehen. Prof.Dr. Kerstin Mayrberger (Univ. Hamburg) stellt das Konzept der Hamburg Open
Online University (HOOU) vor, die von Beginn an auf offene
Bildungsressourcen (OER) setzt, und Jöran Muuß-Merholz von derInformationsstelle OER gibt einen Überblick über dieses umfangreiche
Förderprojekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF),
das im November 2016 gestartet ist. In der anschließenden Diskussion
haben alle Teilnehmenden die Möglichkeit Fragen zu stellen und sich an
der Diskussion zu beteiligen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung und den Link zur Teilnahme
erhalten Sie auf der Event-Webseite: http://bit.ly/2rWcBJS.

Der Login ist am Montag, 19. Juni 2017, ab 13.45 Uhr möglich. Eine
Anmeldung ist nicht erforderlich. Bitte loggen Sie sich als Gast ein. Die
Veranstaltung wird wie immer aufgezeichnet und anschließend auf
e-teaching.org frei zur Verfügung gestellt.
Wir würden uns über Ihre Teilnahme und eine Weiterverbreitung des
Termins freuen.

Wo bin ich?

Du siehst dir momentan die Archive für Juni, 2017 auf Fortbildung in Bibliotheken an.

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