E-Learning sei gescheitert

22. März 2017 § Hinterlasse einen Kommentar

Das meint Andreas Wittke auf Online by Nature, es sei nicht nachhaltig und habe auch die Strukturen nicht geändert. Folgerichtig meint er weiter hinten, man müsse die bestehenden (Hochschul-)Strukturen ändern. What’s App sei viel kommunikativer als E-Mail und anderes und zudem intuitiv zu bedienen. MOOCs seien noch gar nicht richtig verstanden und auch etwas Neues im Gegensatz zu Lernmanagementsystemen (LMS), die versuchten, mit ihren Rollen Schulen nachzubauen. E-Learning habe sich nicht durchgesetzt, die Kosten seien zu hoch, so, wie es heute betrieben werde. Als Beleg bindet er ein Video einer Podiumsdiskussion ein, in der herauskommt, dass alle an die Produktion von Material/Filmen denken, dass die eigentliche didaktische Herausforderung (und Aufwand) dann aber die Beratung, die Anleitung und die Stimulierung von Gruppen(lern-)prozessen sei. Witzigerweise ist in der Diskussion im Video zweimal von Bibliotheken die Rede, das erste Mal allgemein, das zweite Mal dan n von der Stabi Hamburg. Das ist schon gut, wenn die Ministerin die Bibliothek als Beispiel heranzieht!

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