Weihnachtswinterpause bei bibfobi … und ein Segen

22. Dezember 2016 Kommentare deaktiviert für Weihnachtswinterpause bei bibfobi … und ein Segen

Herzen… verbunden mit unserem Wunsch, es möge Ihnen gemütliche, freudige und gesegnete Weihnachtstage bescheren.

Gesegnet?!?
Öhm, was ist mit den „Ungläubigen“ oder Kirchenfernen? Sind die auch gemeint? Doch, ja, geht gut! Ich persönlich finde Segnen auch nicht diskutier- oder „verhandelbar“, auch nicht der politischen Korrektness wegen. In allen Kulturen und immer schon segne(te)n sich Menschen gegenseitig. Es ist keine Kirche oder ein Amt dafür notwendig, es muss sich daher niemand von einem Segen oder vom Segnen ausgeschlossen fühlen.

Lassen Sie sich also segnen von jemanden wie mich, die es gerne und mit allem nötigen Respekt und mit Menschenliebe tut. 30 segensreiche Arbeitsjahre geben mir mehr als einen Anlass dazu.

Ich segne …

  • … den Kollegenfreund Jürgen Plieninger, der freiwillig diesen Blog führt und treu meine häufigen Schreiblücken stopft,
  • … den Reinhold, der geduldig auf seine Frühstückspartnerin wartet, weil sie schnell noch hier einen Beitrag schreiben will,
  • … alle Blog- und Presseschreiber/innen, die uns für diesen Blog hier interessantes Futter und so manche Steilvorlage bieten (und das oft genug ebenfalls ehrenamtlich und ohne Frühstück),
  • … alle, die diesen Blog lesen, ihn zuweilen liken, kommentieren, weiterverbreiten und sonstwie nutzen
  • … alle, die einen Nutzen daraus zogen und etwas lernen konnten,
  • … alle, die mit uns verbunden sind in irgendeiner Weise,
  • … ja, sogar alle, die nicht mit uns verbunden sind,
  • … und alle, die einen Segen notwendig haben oder der ihnen einfach nur gut tut.

Passen Sie auf sich auf, machen Sie sich nicht zu viele Sorgen, zumindest nicht an Weihnachten, denn dazu ist Weihnachen nicht gedacht. Es ist (nur einer von vielen Anlässen) für ein universales, zeitloses Geschenk der Liebe, und Liebe ist nicht politisch, sondern persönlich und für alle da! Eine Fort-Bildung des Herzens sozusagen – um noch rasch den Bogen zum Thema des Blogs zu schließen (ich kann’s einfach nicht lassen.)

Herzlichst!

Ilona Munique, im Namen des bibfobi-Teams

25 Jahre Learntec: 2017 zu „Digitale Lernkultur im Wandel“

21. Dezember 2016 § Ein Kommentar

Vom 24.-26.01.2017 findet die Learntec in Karlsruhe statt.

Jährlich lockt die Fachmesse und Kongress mehr als 7.250 HR-Entscheider und IT-Verantwortliche aus aller Welt nach Karlsruhe, die sich bei über 250 Ausstellern aus 14 Nationen zu den Möglichkeiten digitalen Lernens informieren und konkret für ihre Problemstellungen bei Wissensvermittlung und -management Lösungen suchen. In den vergangenen Jahren trat zudem die Digitalisierung der Schul- und der Hochschulbildung in den Fokus.

Freie Software für die Schule

20. Dezember 2016 Kommentare deaktiviert für Freie Software für die Schule

Das Medienpädagogik Praxis-Blog weist auf den Werkzeugkasten Freie Software (PDF) hin, der eine umfangreiche Übersicht freier Programme bietet, die gut für Schule und Unterricht geeignet sind. Gut strukturiert präsentiert, mit Annotationen.

Free Collaborative Whiteboard Tools

19. Dezember 2016 Kommentare deaktiviert für Free Collaborative Whiteboard Tools

Für Arbeitsgruppen gut geeignet, stellt das Weblog Practical EdTech drei interaktive Whiteboards vor, die über den Bildchirm gemeinsam gefüllt werden können.

IFLA Empfehlungen zur Medien­ und Informationskompetenz

16. Dezember 2016 Kommentare deaktiviert für IFLA Empfehlungen zur Medien­ und Informationskompetenz

„Medien- und Informationskompetenz ist ein grundlegendes Menschenrecht in einer zunehmend  digitalen, vernetzten und globalisierten Welt und eine wichtige Grundlage für soziale Inklusion. Sie kann  die Kluft zwischen den an Information Reichen und den an Information Armen überbrücken. Medien-und Informationskompetenz stattet die Menschen mit Wissen über die Funktionsweisen und Funktionsbedingungen von Medien‐ und von Informationssystemen aus.“

Die IFLA hat Empfehlungen an Regierungen und Organisationen zur Medien- und Informationskompetenz in englischer Sprache herausgegeben sowie in diversen Übersetzungen, darunter auch auf deutsch.

Wer fällt die besseren Entscheidungen? Nachdenken versus Lebenserfahrung

15. Dezember 2016 Kommentare deaktiviert für Wer fällt die besseren Entscheidungen? Nachdenken versus Lebenserfahrung

Hätten Sie’s gedacht? Um eine gute Entscheidung zu fällen, sind Unerfahrene nicht schlechter als Lebenserfahrene, sofern sie gründlich über Handlungsalternativen nachdenken durften, so eine Bayreuther Studie.

Beruhigend zu wissen, nachdem in naher Zukunft viele Altgediente in den Ruhestand gehen und das Feld den „Grünschnäbeln“ hinterlassen (müssen). Keine Sorge also.

Doch um gründlich nachzudenken, bedarf es der Einsicht in die Notwendigkeit des Nachdenkes (Selbsterkenntnis) sowie genügend Gelegenheiten fürs Hirnen (Zeitmanagement). Kann man lernen. Womit ich die Kurve zu unserem Themenbereich hoffentlich hinbekommen habe 😉

Reihe zu Trend-Monitoring

14. Dezember 2016 Kommentare deaktiviert für Reihe zu Trend-Monitoring

Trendanalyse ist für viele Organisationen wichtig, um in Bezug auf Entwicklungen auf dem Laufenden zu bleiben und nicht den Faden zu den sich wandelnden Bedürfnissen der Nutzer abreißen zu lassen. Benutzerumfragen sind hier das eine Instrument, Trend-Monitoring und Trend-Analysen ein anderes. Birgit Fingerle hat nun in zwei Beiträgen in ZBW Media Talk das Trend-Monitoring vorgestellt:

Was wissen wir über die Lebensbedingungen im ländlichen Raum?

13. Dezember 2016 Kommentare deaktiviert für Was wissen wir über die Lebensbedingungen im ländlichen Raum?

Mit dem Landatlas auf dem Infoportal Zukunft.Land ist eine – ich sag mal – Bildungslücke  geschlossen. Für allfällige Umfeldanalysen im Leitbild- und Bibliotheksentwicklungskonzept ist der vom Thünen-Institut für Ländliche Räume entwickelte „Strukturenpfadfinder“ ein interessantes Auskunftsmittel über:

  • Raumstruktur
  • Bevölkerung
  • Soziales
  • Wohnen
  • Versorgung
  • Erreichbarkeit
  • Wirtschaft und Arbeit
  • Öffentliche Finanzen
  • Landnutzung

Allerdings finde ich es etwas irritierend, wenn ich auf „Raumstruktur“ klicke und auf der nächsten Ebene als Überschrift „Ländlichkeit“ erhalte. Habe ich mich grad vertan? Auch erwartete ich unter „Erreichbarkeit“ Aussagen zum Öffentlichen Nahverkehr und sonstiger Verkehrsanbindung, nicht jedoch die Erreichbarkeit von Hausärzten.

Eine weitere Empfehlung: Zumindest die Großstädte sollten für eine erste grobe Einordnung des Fleckenteppichs angegeben werden, um ein allzu nerviges Herumgeklicke zu vermeiden.

Der Landatlas nutzt neben Daten der amtlichen Statistik insbesondere Indikatoren der Laufenden Raumbeobachtung und des Informationssystems INKAR des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR). Darüber hinaus werden eigens errechnete Erreichbarkeitsindikatoren für unterschiedliche Bereiche der Grundversorgung abgebildet. Diese Daten werden für ausgewählte Themenbereiche und Indikatoren so kleinräumig wie möglich aufbereitet, um differenzierte Perspektiven auf das Leben und Arbeiten in ländlichen Räumen in Deutschland zu ermöglichen. Der Landatlas wird regelmäßig aktualisiert.

10 Powerpoint- bzw. Keynotes-Präsentations-Alternativen

12. Dezember 2016 Kommentare deaktiviert für 10 Powerpoint- bzw. Keynotes-Präsentations-Alternativen

Die „digitalen Pioneers“ von t3n hatten’s zwar schon im Sommer gepostet, doch sollte sich noch nicht allzu viel bislang geändert haben. Hier deren der 10 beste PPP- bzw. Keynotes-Ersatztools mit Anotation, nebst einigen Kommentarhinweisen.

Kommentator(inn)en empfahlen zudem u. a. folgende Tools:

Impress (LibreOffice)

Sway (Web, Windows, iPhone, iPad)

smartPerform (Hm. Die Seite „Software“ meldet „Error-404“, und der Blog (Chronicle) wirkt sparsam gefüllt

 

 

Strategie „Bildung in der digitalen Welt“

9. Dezember 2016 Kommentare deaktiviert für Strategie „Bildung in der digitalen Welt“

„Die zunehmende Digitalisierung aller Lebensbereiche führt zu einem stetigen Wandel des Alltags der Menschen. Digitale Medien, Werkzeuge und Kommunikationsplattformen verändern nicht nur Kommunikations- und Arbeitsabläufe, sondern erlauben auch neue schöpferische Prozesse und damit neue mediale Wirklichkeiten. Welche digitalen Kompetenzen müssen junge Menschen in Schule, Ausbildung und Studium heute und in Zukunft erwerben, um ihr berufliches und soziales Leben  gestalten zu können? Antworten darauf und weitere Herausforderungen gibt die Kultusministerkonferenz in ihrer Strategie „Bildung in der digitalen Welt“, die am 8. Dezember 2016 in Berlin beschlossen wurde.

Wo bin ich?

Du siehst dir momentan die Archive für Dezember, 2016 auf Fortbildung in Bibliotheken an.

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