Ein gutes Script ist alles

29. November 2016 Kommentare deaktiviert für Ein gutes Script ist alles

Auf den Jubiläums-Seiten der HAW Hamburg zu finden ist ein kurzer Text von Julia Thor zu einem Workshop „Video-Tutorials und Screencasting: Ein gutes Script ist alles – Von der Idee zum Drehbuch“. Verlinkt ist auch eine Prezi-Präsentation, die ins Thema einführt.

JIM-Studie 2016: Mediennutzung 12-19-Jähriger

28. November 2016 Kommentare deaktiviert für JIM-Studie 2016: Mediennutzung 12-19-Jähriger

„Basisuntersuchungen zur Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen“ steht als Titel über der Webseite, auf der die Studie in verschiedenen Formaten herunterzuladen ist. Bei Klicksafe gibt es eine Zusammenfassung und auf der Facebook-Seite des Medienkompetenz-Portals NRW gibt es einen Screencast mit Kommentaren zu den wichtigsten Zahlen.

Community-Umfrage e-Teaching.org 2016

24. November 2016 Kommentare deaktiviert für Community-Umfrage e-Teaching.org 2016

Um das Portal weiterzuentwickeln und optimal an Ihre Bedürfnisse anzupassen, bitten wir um Ihre Teilnahme an dieser kurzen Umfrage. Sie fragt nach Ihren thematischen Interessen und Ihrem Kommunikationsverhalten in Bezug auf e-teaching.org. Die Bearbeitung dauert ca. 5 bis 10 Minuten.

Wie wird aus einem Vortrag ein OER-Angebot?

23. November 2016 Kommentare deaktiviert für Wie wird aus einem Vortrag ein OER-Angebot?

Vieles ist bereits vorhanden, wird aber erst durch Dokumentation, Erschließung und Lizenzierung zu einer freien Bildungsressource. Wie, das beschreibt Hedwig Seipel am Beispiel eines Vortrages.

Netzwerken? Tipps aus dem Coaching

22. November 2016 Kommentare deaktiviert für Netzwerken? Tipps aus dem Coaching

Netzwerken ist ein kollektiver Prozess, der nicht funktionieren kann, ohne dass gegeben wird. Das ist die Quintessenz der Liste von Heide Liebmann, die das auf den Punkt bringt. „tit for tat“ könnte man auch sagen!

BMWi-Positionspapier zur Digitalen Bildung

21. November 2016 Kommentare deaktiviert für BMWi-Positionspapier zur Digitalen Bildung

Digitale Bildung : Der Schlüssel zu einer Welt im Wandel / Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi). – Berlin, 2016. – 20 Seiten : Illustrationen. – Online verfügbar unter: http://www.bmwi.de/DE/Mediathek/publikationen,did=789572.html

“Die offene Hochschule: Vernetztes Lehren und Lernen”

18. November 2016 Kommentare deaktiviert für “Die offene Hochschule: Vernetztes Lehren und Lernen”

Der Tagungsband zur GML² (Grundfragen Multimedialen Lehrens und Lernens), die am 10./ 11. März dieses Jahres in Berlin stattfand, ist jetzt online.“ [via Weiterbildungsblog]

Ideen entstehen beim Gehen und Stehen

17. November 2016 Kommentare deaktiviert für Ideen entstehen beim Gehen und Stehen

Büroarchitektur für das kreative Potential der Mitarbeiter

Quelle: Büroarchitektur für das kreative Potential der Mitarbeiter: https://idw-online.de/de/news663434

… und weil das so ist, sollte Büroräume entsprechend gestaltet werden. Das würde die Kopierecken oder die oft schmalen Gänge zu den Arbeitsräumen, in denen man sich gemeinhin trifft, sehr entlasten. „Kollissionen“ ist – nach Phillips – neuerdings positiver Ausdruck einer Mitarbeiterbegegnung mit Potenzial.

Offenbar sind’s die neutralen Punkte wie oben beschrieben, die den Druck mindern, der an Arbeitstischen oder in Besprechungsräumen entsteht. Locker an einem Stehtischchen in der Nähe einer ohnehin „irgendwie immer blöd im Weg stehenden“ Säule, und schon wäre auch dieser Platz gewinnbringend genutzt. Durchaus auch denkbar für Nutzergespräche in Bibliotheken, etwas Abseits der Hauptströme.

Ein derartiger Ansatz ist den World Cafès eigen, auch dort trifft man sich locker um einen großen, runden Tisch und malt nach Lust und Laune seine Einfälle direkt auf die Tischdecke. Dass das kreatives Potenzial entfaltet, wissen wir aus den berühmten Kaffeehäuser in Paris, Wien oder Prag etc.

[idw-online]

Die leistungsfähigsten bibliothekarischen Fachstellen Deutschlands

16. November 2016 § Ein Kommentar

Top oder Flopp. Die 10 besten oder schlechtesten … das sind doch Aufhänger, die wir heutzutage alle begierig überfliegen. Was halten Sie also von einem Ranking nach den leistungsfähigsten Fachstellen Deutschlands? Welche Kategorien würden Sie – außer natürlich Fortbildungsangebote & Weiterbildung – noch wählen? Informationspolitik & Offenheit, Transparenz & Authentizität, (Bibliotheks)Kundenorientierung & -freundlichkeit, Fachkompetenz & Sachverstand, Aktualität & Aufgeschlossenheit … das würde mir so spontan für einen Kriterienkatalog einfallen. Sollen wir das mal machen, der Jürgen und ich? Ein Like als positive Antwort und/oder ein weiteres Abfragekriterium würde genügen. Gerne auch per E-Mail.

Und, ja, das hat bibliothekspolitisches Potenzial und dürfte so machen aufschrecken. Und ja, wer so etwas durchführt, muss ein unabhängiger Geist sein und sich was trauen. Aber auch wissen, was und wie man eine neutrale Umfrage durchführt. Denn die Konsequenzen daraus sollen niemanden schaden, sondern die Bibliothekswelt weiterbringen, indem sie sich aktiv mit dem Bestehenden und dem Ist-Zustand kritisch auseinander setzt und hinterfragt, um auf dieser Erkenntnis als Ausgangsbasis positive Entwicklungen initiieren kann.

Anzunehmen, dass eine interne Evaluation in den meisten Fällten betrieben wird. Doch selten werden diese auch veröffentlicht. Bibliotheken, also die Kunden der Fachstellen, waren da – ich erinnere an den BIX – schon mutiger und stellten sich freiwillig einem Ranking. Zugegeben mit Tücken. Also, warum nicht auch mal deren Dienstleister herausfordern?

Die Krux könnte dabei sein, dass wir doch auf sehr unterschiedliche Gegebenheiten treffen: Fachstellen landesweit (NRW, Bayern), Regierungsbezirke (BaWü), ganz anders organisiert (Berlin, Schleswig-Holstein). Wie verhindern wir, dass wir Äpfel mit Birnen vergleichen? Immerhin war das die häufigste Kritik in Sachen BIX. Und was wird in diesem Zusammenhang „repräsentativ“ hinsichtlich der Antworten sein? Spannend wär’s ja schon …

Was geschieht in Stadt und Land?

15. November 2016 Kommentare deaktiviert für Was geschieht in Stadt und Land?

Raus aus der bibliothekarisch-fachlichen Komfortzone und hinein in die Themen, die uns direkt berühren, die (ist aber auch zuuuu blöd, weil leider, leider, ach ja)  in anderen Fachkreisen behandelt werden. Beispielsweise die Fachtagung „Stadt und Land – Lebenswelten und planerische Praxis“, in welcher die HAWK und Uni Göttingen „Lebenswelten im Kontext der aktuellen Transformationsprozesse beleuchten“, mit Termin am 24. November 2016. Beleuchtet werden aktuelle Herausforderungen, es sollen Perspektiven aufgezeigt werden und zwar „im Dialog zwischen Vertreterinnen und Vertretern der Raumplanung, der Sozialwissenschaften, der Stadt- und Regionalökonomie sowie der Humangeographie“.

Da würde ich sehr gerne wieder einmal Mäuschen sein … warum wohl? Na, wer an Zukunftsworkshops teilgenommen hat und sich generell für die Zukunft seiner Kunden/Nutzer/Besucher interessiert, ahnt es.

[via idw-online]

Wo bin ich?

Du siehst dir momentan die Archive für November, 2016 auf Fortbildung in Bibliotheken an.

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