Warum „Pokémon Go“ kein Schaden ist

16. September 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

Kleine Monster auch in der Bibliothek? Eine Studie der TU Braunschweig hilft, diese Frage zugunsten des Augmented-Reality-Spieles zu beantworten. Denn eine Zielgruppe dabei sind die 21- bis 27-Jährigen, die man bislang in öffentlichen Bibliotheken eher vermisst, sofern sie nicht als Studierende auftauchen, weil man zufällig ein an WBs dauerentliehenes Standardwerk in seinen Regalen parat hält. Ein durchschnittliches Alter von 25,8 Jahren bildet über 50% des Anteils an Spieler bei über 3.000 Befragten.

Positive Wirkungen: mehr Bewegung, besseres Kennenlernen der Wohnumgebung, neue Kontakte, Austausch untereinander, Gruppenzugehörigkeitsgefühl, besserer Zusammenhalt.

Wie das zu unserem Thema „Fortbildung“ passt? Hm. Fühlen Sie sich jetzt etwas schlauer? Na also …

#pokebib

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