How to run a productive and happy office

30. September 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

Eine sehr schöne Infografik schlägt Gegenmaßnahmen vor gegen Dinge, die die Produktivität im Büro hemmen. Schätze mal, dass manchen Chefs nicht alles gefallen wird. Hier geht’s zur Grafik und der Tipp kam von @stlist oder dem Toolblog.

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Kostenfreies Webinar zu OER und Urheberrecht am DWT 2016

29. September 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

Schnell noch anmelden! Beginn heute Mittag, 12-13 Uhr, 29.09.16, kostenfreies Webinar für in der Weiterbildung Tätige zum Thema „Open Educational Resources (OER) und Urheberrecht“. Anbieterin ist die Arbeitsstelle der Weiterbildung der Weiterbildenden (AWW e.V.) an der Universität in Landau und das Portal wb-web.de.

Wie weit sind Unternehmen mit E-Learning?

28. September 2016 § Hinterlasse einen Kommentar


Dieses Video gibt eine Antwort.

Das dritte Weltwunder

27. September 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

Oft hängte die Partizipation während der Schulung davon ab, dass jemand bereit ist, aus der Deckung zu treten und durch ihren/seinen Beitrag sichtbar zu werden. Das ist eine Schwelle! Vielleicht wäre mit der Möglichkeite der Anonymität auch eine höhere Partizipation gegeben. Im Techniktagebuch ist ein Text von Aleks Scholz zu finden, der vom Einsatz von Google Drive für diese anonyme Fragemöglichkeit berichtet. Voraussetzung dafür ist allerdings ein WLAN im Schulungsraum, das „dritte Weltwunder“ …
A propos Google Docs/Drive, nett fand ich auch den Text von Kathrin Passig, „Selbstverständlich habe ich das vorher getestet“ im Techniktagebuch. – Meine (Windows-)Lösung wäre hier gewesen, die URL zu kopieren und in einen Editor einzufügen und die Schrift zu vergrößern.

Berufliche Interessen sagen Lebenslauf voraus

26. September 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

Partnerschaft, Kinderkriegen, sozial aktiv, traditionelle Werte leben, hohes oder niedriges Einkommen, Voll- oder Teilzeit arbeitend, gesund oder mit Beschwerden … je nach Beruf lässt sich ziemlich sicher vorhersagen, wie die eigene Lebensbiografie verlaufen wird, so das Ergebnis einer Studie der Uni Tübingen.

Dabei gingen die Wissenschaftler von sechs „Interessentypen“ aus.

  1. praktisch-technisch Interessierte wählen oft handwerkliche oder technische Berufe aus. Sie legen viel Wert auf das Einkommen und den sozialen Status.
  2. intellektuell-forschende … befassen sich gerne mit abstrakten Problemen und legen viel Wert auf Bildung.
  3. Künstlerisch-sprachlich … idealistisch, wollen sich selbst verwirklichen und messen der Ästhetik einen hohen Wert bei. Das steht oft im Gegensatz zu ökonomischen Zielen und geht deshalb mit einem niedrigeren Einkommen oder einem höheren Risiko einher, arbeitslos zu sein.
  4. sozial-orientiert … Berufe, in denen viel Kontakt zu anderen Menschen besteht. Da sie auch privat soziale Aktivitäten in den Mittelpunkt stellen, arbeiten sie oft weniger Stunden und verdienen deshalb weniger.
  5. unternehmerisch-orientiert … selbstbewusst, ehrgeizig, energisch und gewinnorientiert. Sie streben nach Leistung, Erfolg, Prestige und Karriere.
  6. ordnend-verwaltend … gewissenhaft, effizient und gründlich. Sie streben nach konservativen und traditionellen Werten.

Erstaunlich: Berufliche Interessen spielen eine größere Rolle als Persönlichkeitsmerkmale und Intelligenz.

Wie ist das nun mit uns Bibliothekswesen? Ich habe festgestellt, dass sich in unserem angeblich „ordnend-verwaltenden“ Beruf alle anderen Interessenstypen ebenfalls wiederfinden, also alle Gehaltsstufen und Beschäftigungsverhältnisse vertreten sind, mit und ohne Kinder etc. und sicherlich für uns kaum Vorhersagen möglich sind. Wir sind praktisch „unberechenbar“ 😉

Videos vom E-Learning-Tag Rheinland Pfalz 2016

23. September 2016 § Ein Kommentar

Videos zu „Bildung in der digitalen Welt“ vom Juni 2016 der Universität Koblenz-Landau (Programm) veröffentlicht.

Wo ist Bayern abgeblieben? Nachschau zum 9. Wildauer Bibliothekssymposium

22. September 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

Schaut euch mal die Karte hier an – und sagt mir, ob es in Bayern denn keinen Bedarf an „Innovation und RFID“ für bzw. in Bibliotheken gibt. Wem das jetzt neu ist, dass das Wildauer Bibliothekssymposium an der TH mit namhaften Referent(inn)en jährlich stattfindet, oder wer wenigstens im Nachhinein daran teilhaben möchte, lade sich zumindest deren Folien herunter.

Wo bin ich?

Du siehst dir momentan die Archive für September, 2016 auf Fortbildung in Bibliotheken an.