Wenn Migrant(inn)en altern – ist das ein Thema in Bibliotheken?

12. Mai 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

Bibliotheken und ihre Zielgruppen – es lohnt sich, alle paar Jahre genauer hinzusehen, denn Bestandsaufbau und Lernmöglichkeiten sollten mithalten. Sattsam bekannt ist, dass unsere Nutzer (potentiell) immer älter werden. Doch ist sicher den wenigsten in aller Konsequenz bewusst, dass auch ehemalige Migrantinnen und Migranten mittlerweile das Rentenalter erreicht haben. Wer sind sie? Und welchen Bedarf können wir ableiten? Das Deutsche Zentrum für Altersfragen weiß mehr [via idw-online]:

Die Generation der älteren Migrantinnen und Migranten (50+) besteht, wie Elke Hoffmann ausführt, im Wesentlichen aus zwei Hauptgruppen: „Den  (Spät-)Aussiedlerinnen und (Spät )Aussiedlern aus Regionen Mittel- und Osteuropas und den Arbeitsmigrantinnen und -migranten, die nach 1956 auf der Grundlage der Anwerbeabkommen aus den Mittelmeerländern nach Deutschland kamen. Diese beiden Gruppen unterscheiden sich sowohl hinsichtlich demografischer wie auch sozialer Merkmale.

Na, alles bereit(gestellt), beispielsweise für die 67 % der Arbeitsmigrantinnen und -migranten über 65 Jahre, die keinen berufsqualifizierenden Abschluss haben? Und den 45% Spätaussiedler(innen), denen es genau so geht?

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