„Artenvielfalt“ bei Robotern

29. April 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

Programmieren und Roboter – diese Stichwörter werden immer wieder genannt, wenn es um Stärkung der Kompetenzen im Bereich der IT geht. Joachim Wedekind gibt in einem Blogbeitrag des Konzeptblog einen guten Überblick, der für Macher/innen von Makerspaces zum Beispiel ganz hilfreich sein dürfte.

Befragung zur Weiterentwicklung des Fort- und Weiterbildungsangebotes für Bibliotheken

28. April 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

„(Noch) Besser werden“, so lautet das Motto. Eine Befragung des ZBIW zur Weiterentwicklung des Fort- und Weiterbildungsangebotes für Bibliotheken (Bedarfsermittlung) beginnt ab 26.04. und dauert ca. zwei Wochenlang.

Sie wird durchgeführt von der Technischen Hochschule Köln im Auftrag des ZBIW – Zentrum für Bibliotheks- und Informationswissenschaftliche Weiterbildung und dauert maximal 15 Minuten. Die Ergebnisse will das ZBIW veröffentlichen.

Viel Erfolg, und wir dürfen gespannt sein! Und zur gegebenen Zeit gerne berichten.

Fachwirt/in für Medien- und Informationsdienste

27. April 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

Der nächste Lehrgang zur/zum Geprüfte(n) Fachwirt/in für Medien- und Informationsdienste in Nordrhein-Westfalen beginnt am 24.10.2016. Anmeldeschluss ist der 12.09.2016. Er richtet sich an Beschäftigte in Archiven und in Bibliotheken sowie anderen Informationseinrichtungen, die eine Aufstiegsfortbildung und berufliche Weiterbildung anstreben und findet in Köln statt.

Nett, wie sich die Meldung, die ich ursprünglich nicht als vollständige Sammelliste bibliothekarischer Weiterbildunge 2016 konzipiert hatte, auf Zuruf zu füllen beginnt. Vielen Dank dafür!

Kontaktstudium Bibliotheks- und Informationsmanagement

26. April 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

Hochschule der Medien bietet ab Sommer 2016 das Kontaktstudium Bibliotheks- und Informationsmanagement an – Einstieg in ein Masterstudium ist eine Option

HdM Stuttgart

(Foto: Jean Christen, HdM)

Berufsbegleitende Weiterbildung auf akademischem Niveau – kompakt und gezielt auf Berufstätige ausgerichtet – das ist die Idee des Kontaktstudium Bibliotheks- und Informationsmanagement, das im Sommer 2016 an der Hochschule der Medien Stuttgart startet.

Das Kontaktstudium besteht aus in sich abgeschlossenen Weiterbildungsmodulen, die einzeln buchbar sind und die gezielt die beruflichen Erfahrungen der Teilnehmenden einbinden. So kann das vermittelte Wissen unmittelbar genutzt werden, um am Arbeitsplatz neue Impulse zu setzen. Ein Mix aus kompakten Präsenzseminaren, E-Learning und Transferaktivitäten schafft die Voraussetzungen, um die Weiterbildungsmodule gut in den Berufsalltag zu integrieren.

„Wir reagieren damit auf den steigenden Bedarf an wissenschaftlich fundierter und zugleich praxisnaher Qualifizierung und verbinden das mit einer Programmgestaltung, die auf die Anforderungen von Berufstätigen in Bibliotheken und Informationseinrichtungen ausgerichtet ist“, so Prof. Cornelia Vonhof, die das neue Angebot der HdM koordiniert.

Nicht nur die Formate, sondern auch das Themenspektrum der Weiterbildungsmodule ist auf die Nachfrage Berufstätiger aller Sparten der Bibliotheks- und Informationsbranche ausgerichtet, die Führungsaufgaben anstreben oder sich gezielt in aktuellen fachlichen Entwicklungen fitmachen möchten. So werden Module angeboten aus den Bereichen Bibliothek & Informationsorganisation, Informationssysteme, Kultur & Bildung sowie Public Management. Die folgenden Kontaktstudienmodule, die im Juli und September 2016 angeboten werden, sind ab sofort buchbar:

  • Modul Musikinformationsmanagement: Digitale Musikbibliotheken und Digitale Musikarchivierung (DozentInnen: Stefanie Brum, Jürgen Diet, Jürgen-K. Mahrenholz)
  • Modul Bibliotheken neu denken – die Zukunft der Bibliotheken (Dozent: Rob Bruijnzeels)
  • Modul Lernort Bibliothek (Dozent: Prof. Dr. Richard Stang)
  • Modul Public Management: Organisationsanalyse und Organisationsentwicklung (Dozentin: Prof. Cornelia Vonhof)

Die Planungen für 2017 laufen bereits und dann stehen u.a. folgende Themen auf der Agenda:

  • Modul Linked Open Data und Semantic Web (Dozent: Prof. Dr. Kai Eckert)
  • Modul Forschungsdatenmanagement (DozentInnen: Prof. Markus Hennies, N.N.)
  • Modul Websuchmaschinen (Dozent: Prof. Dr. Kai Eckert)
  • Modul Public Management: Strategisch steuern – Managementinstrumente für Bibliotheken (Dozentin: Prof. Cornelia Vonhof)

Das inhaltliche Anforderungsspektrum der beruflichen Praxis ist so breit, dass von Beginn das Konzept verfolgt wird, mit anderen Anbietern zu kooperieren und so das Angebot zu erweitern. Dabei geht der Blick nach außen und es finden bereits Gespräche über Kooperationen mit anderen Hochschulen statt. Aber auch die Einbindung des Kontaktstudiums in das Weiterbildungszentrum der HdM eröffnet für die Teilnehmenden weitere interessante Qualifizierungsangebote rund um das Thema Medien.

Die aktive Teilnahme an den Kontaktstudienmodulen wird anerkannt durch eine qualifizierte Teilnahmebescheinigung der Hochschule, die die erworbenen Kompetenzen dokumentiert. Das Konzept der Hochschule der Medien sieht aber auch noch eine weitere Option vor: So haben die Teilnehmenden die Wahl, jedes Weiterbildungsmodul mit einer Prüfung abzuschließen und damit Credit Points (ECTS) zu erwerben. Diese Credit Points können in einen berufsbegleitenden, akkreditierten Masterstudiengang Bibliotheks- und Informationsmanagement eingebracht werden. Hat man 72 ECTS durch Weiterbildungsmodule erbracht und schließt eine Master-Thesis an, erwirbt man damit den Abschluss als Master of Arts.

Diese außerordentlich flexible Programmarchitektur ist einmalig im deutschsprachigen Raum. Sie erlaubt es Berufstätigen durch ein hohes Maß an inhaltlicher und zeitlicher Flexibilität, einen Master-Abschluss im eigenen Tempo zu erwerben.

Zulassungsvoraussetzung für die Teilnahme am Kontaktstudium ist der Nachweis eines fachbezogenen Hochschulabschlusses. Will man den Abschluss als Master of Arts erwerben, so wird eine Immatrikulation in den Masterstudiengang erforderlich. Dazu wird entweder ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss (Diplom oder Bachelor) in den Fachrichtungen Bibliothek, Information oder Dokumentation sowie der Nachweis einer mindestens einjährigen einschlägigen Berufserfahrung vorausgesetzt, oder ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss (Diplom oder Bachelor) in einer beliebigen Fachrichtung sowie der Nachweis einer mindestens vierjährigen einschlägigen Berufserfahrung. Die Kosten für die Weiterbildungsmodule richten sich nach deren Umfang und betragen 100,- Euro je Credit Point (ECTS). Die Prüfungsgebühr, um anrechenbare ECTS zu erwerben, beträgt 100,- Euro je Modul.

Weitere Informationen zu den im Sommer 2016 angebotenen Modulen sowie die Online-Anmeldung findet sich unter: https://www.hdm-stuttgart.de/bi/weiterbildung. Für Fragen steht Prof. Cornelia Vonhof (vonhof@hdm-stuttgart.de) zur Verfügung.

[Pressemeldung der HdM]

Studiengang Informationsmanagement

25. April 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

Als Ergänzung zum Beitrag „Bibiothekarische Weiterbildungen 2016“, der keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt, hier ein (gemeldeter) Nachtrag aus Hannover. Dort bietet man einen berufsbegleitenden Bachelor-Studiengang zum Informationsmanagement zum Wintersemester an, mit folgenden Zugangsvoraussetzungen:

  • eine abgeschlossene Ausbildung zum FaMI, Schwerpunkt Bibliothek und eine darauffolgende dreijährige einschlägige Berufstätigkeit bzw.
  • eine abgeschlossene Ausbildung zur/zum Bibliotheksassistentin/en, eine vierjährige einschlägige Berufstätigkeit und dem zusätzlichen Nachweis von Kompetenzen auf dem Niveau der FaMI-Ausbildung.
  • FaMIs bzw. Bibliotheksassistenten/innen mit Abitur / Fachhochschulreife werden ohne ergänzende Berufserfahrung zugelassen.

Internationaler Bibliothekskongress – Bibliotheken grenzenlos

22. April 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

Der BVÖ tagt Ende Mail/Anfang Juni in Bregenz. Hier geht’s zur Homepage des Kongresses. [via VÖBBlog]

Canva Team für gemeinnützige Institutionen

21. April 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

Canva ist ein Programm, das zwischen MS Publisher und Adobe InDesign einzuordnen ist, so jedenfalls 5 Minute Librarian, der darauf aufmerksam macht, dass Canva Team für gemeinnützige Institutionen (für das erste Team, das angemeldet wird) kostenlos sei. Allerdings wird auch realistisch beschrieben, dass es einen Aufwand bedeutet, den Nachweis zu führen, dass man dazugehört. Wenn man schöne Designs basteln will und beispielsweise schöne Hintergründe für Präsentationen benötigt, ist Canva auf jeden Fall in Betracht zu ziehen.

Wo bin ich?

Du siehst dir momentan die Archive für April, 2016 auf Fortbildung in Bibliotheken an.