Kritische Gedanken zum inverted classroom

2. Juli 2015 § Hinterlasse einen Kommentar

Die Idee hat absoluten Charme: Warum soll (in der Hochschullehre) denn die wichtige Präsenzzeit mit Fakten- und Wissensvermittlung verschwendet werden, wenn die Teilnehmer/innen sich das genau so gut auch schon vor der Veranstaltung aneignen können. Gut, aber muss die Wissensvermittlung dann immer per Video stattfinden? Oder geht auch anderes? Oder muss anderes passieren, da Zielgruppen unterschiedlich sind und man sich in der Übermittlung doch an die Bedürfnisse/Fähigkeiten von Zielgruppen anpassen sollte! Jedenfalls: Im Weblog „Politik lehren“ ist ein kritischer Artikel über Inverted Classrooms erschienen, in dem gefragt wird, ob denn bei der Gestaltung der Methode gewissen Pfadabhängigkeiten (Abhängigkeiten der Gestaltung von der Entstehungsgeschichte) bestehen und ob denn nicht aus guten Gründen manches auch anders gemacht werden kann.

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