Nicht verlernen zu lernen

25. Oktober 2013 § Hinterlasse einen Kommentar

Da wir gerade an einer „weichen“, eher methodischen Ecke sind, vielleicht eine Betrachtung zur Gefahr, sich zu sehr darauf zu verlassen, dass es schon gut sein wird, weil es bisher gut war. Die Selbstkritik sollte stets wach bleiben. Folgende Erfahrung dazu: Ich gab letzt einen eintägigen Workshop, formulierte eingangs die Lernziele, fragte die Erwartungen ab und fragte im Laufe des Tages mehrfach, ob es denn so gut sei, wie es abläuft. Das wurde jeweils bejaht. Sehr schön! Nur dass in den schriftlichen Auswertungen dann doch bei zwei Rückmeldungen kritische Stimmen laut wurden, es hätte abwechslungsreicher sein können. Im Zurückdenken an den Ablauf des Tages aufgrund dieser Hinweise muss ich sagen, dass ich mich doch zu sehr darauf verlassen habe, dass die gewählte Methode (strukturierte Darstellung des Themas, jeweils an Beispielen online exemplifiziert, unterbrochen durch Übungen) offensichtlich doch zu eintönig war. Ich hatte den Methodenwechsel vergessen! Also versuchen, an manchen Stellen doch mit Präsentationen zu arbeiten, an anderen mit didakktischer Reduktion und nicht breite Darstellung. Und offen zu bleiben bezüglich der Umsetzung und Weitergabe von Inhalten. Immer wieder!

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