Unser Bild vom Erwachsenen = Erwachsenenbildung?

10. Oktober 2013 § Hinterlasse einen Kommentar

Wann ist jemand „erwachsen“? Wie alt muss sie oder er sein? Ich kenne Menschen, die mit 28 Jahren auf mich wirken, als wären sie gerade erst aus der Hauptschule entlassen, ohne genaue Vorstellung der Lebensziele, ohne fertige Ausbildung und ohne Bindungen. Ich kenne ebenso Menschen, die mit 16 Jahren in einem Jugendparlament geschickt debattieren und ihre Karriere samt den für sie obligatorischen Auslandsaufenthalt sowie den Zeitpunkt des Eltern-Werdens genau geplant haben. Wem von beiden bzw. der Masse dazwischen darf ich mit „Erwachsenenbildung“ beglücken?

Die Jubiläumsausgabe (20 Jahre) der DIE-Zeitschrift befasst sich mit genau dieser unklar definierten Zielgruppe der Erwachsenen, die jeweils anders ausfällt, je nach „juristischen, ökonomischen, sozialen, psychologischem oder pädagogischem Blickwinkel“.

Ein Dauerthema auch: wie lernen Erwachsene, wie soll erwachsenengerechtes Lernen in Zeiten lebenslangen Lernens gestaltet werden?

Das Inhaltsverzeichnis und ausgewählte Artikel zum Download finden sich auf der Seite http://www.diezeitschrift.de

[via idw-online]

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