Der BIB auf der Frankfurter Buchmesse 2013

19. September 2013 Kommentare deaktiviert für Der BIB auf der Frankfurter Buchmesse 2013

Nicht nur ermäßigten Eintritt erhalten die BIB*-Mitglieder zur Frankfurter Buchmesse vom 9.-13.10.2013 sie dürfen außerdem spezielle BIB-Aktivitäten erwarten, zum Beispiel:

  • FBM-Tipps – eine Auswahl interessanter Veranstaltungen
  • Symposium zum Thema »Social Reading mit Dominique Pleimling
  • Antwort auf alles! Geführte Rundgänge durch die „Wissenhalle
  • Blaue Stunde

Die Teilnahme daran bescheinigen individuelle Bestätigungen.

Auch dieses Jahr gibt es für BIB-Mitglieder ermäßigte Eintrittskarten für die Buchmesse. Die Einzelheiten finden Sie im Intranet im Mitgliederbereich (erst einloggen!).

Unter einer eigenen Rubrik innerhalb der Buchmessen-Webseiten – „Buchmesse für Bibliothekare“ – finden sich weitere Informationen, zum Beispiel zum FaMI-Treffen.

* BIB – Berufsverband Informatin Bibliothek e. V.

 

Auf Forschungsergebnissen aufbauen und sie nachzunutzen

18. September 2013 Kommentare deaktiviert für Auf Forschungsergebnissen aufbauen und sie nachzunutzen

Lambert Heller zu Open Access und freiem Zugang zu Forschungsergebnissen auf Vimeo.

Open-Praxisblog

17. September 2013 Kommentare deaktiviert für Open-Praxisblog

Das Medienpädagogik-Praxisblog erweitert seine Basis und bietet an, geeignete Beiträge aufzunehmen. Reviewer schauen sich die Beiträge an und lassen sie ggf. zu.

23 Great Sources For Free Educational Videos Online

16. September 2013 Kommentare deaktiviert für 23 Great Sources For Free Educational Videos Online

Gesammelt von Karen Lepi auf edudemic. Zum Stöbern.

OER-Konferenz 2013

14. September 2013 Kommentare deaktiviert für OER-Konferenz 2013

Freie Bildungsmaterialien in Deutschland – OER-Konferenz 2013 heute und morgen in Berlin: Hier das Programm und hier die reichhaltigen Tweets. Teile des Programms werden auf werkstatt.bpb.de gestreamt!

MOOC-Studierende „überrollen“ Hasso Plattner

13. September 2013 Kommentare deaktiviert für MOOC-Studierende „überrollen“ Hasso Plattner

Ein einziger Kurs und 10.000 Studierende – wow! So geschehen am Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik (HPI) zum sechswöchigen Online-Kurs zum Thema „Neue Hauptspeicher-Datenbanktechnologie“ (In-Memory Data Management). Online und interaktiv via MOOC ist das ohne Weiteres zu stemmen.

Im Unterschied zu „traditionellen“ Vorlesungsportalen werden bei openhpi.de Kurse angeboten, die einem festen sechswöchigen Zeitplan folgen – mit definierten Angebotsimpulsen wie Lehr-Videos, Texte, Selbsttests, regelmäßige Hausaufgaben und Prüfungsaufgaben. Kombiniert sind die Angebote mit einer sozialen Plattform, auf der sich die Teilnehmer mit den Kursbetreuern und anderen Teilnehmern austauschen, Fragen klären und weiterführende Themen diskutieren können. Die Teilnehmer entscheiden selbst über Art und Umfang ihrer Aktivitäten. Sie können in den Kurs eigene Beiträge einbringen, zum Beispiel durch Blogposts oder Tweets, auf die sie im Forum verweisen. Andere Lernende können diese dann kommentieren, diskutieren oder erweitern. So werden Lernende, Lehrende und die Inhalte in einem sozialen Lernnetzwerk miteinander verknüpft.

Interessant und nachdenklich stimmend sind hier die Anführungszeichen bei „traditionellen“ Vorlesungsportalen.

[via idw-online]

Oskar Negt und sein Verhältnis …

12. September 2013 Kommentare deaktiviert für Oskar Negt und sein Verhältnis …

… zur Frankfurter Schule. Ein Vortrag, dessen Ankündigung zwar vermutlich zu spät sein dürfte (heute, 12.09.13 um 19.15 Uhr im Institut für Sozialforschung an der Goethe-Universität Ffm). Doch will ich ihn zum Anlass nehmen, auch Bibliothekswesen einmal auf Oskar Negt aufmerksam zu machen. Er, der eine „Symbolfigur der 68er-Bewegung“ ist, promovierte bei Theodor Adorno, war Assistent des geschätzten Philosophen Jürgen Habermas und ist – und jetzt wird’s für unser Thema Fortbildung interessant – der Autor von „Lernen in einer Welt gesellschaftlicher Umbrüche“. [via idw-online]

Es hat noch nicht gedämmert? Doch spätestens beim Begriff „Schlüsselqualifikationen“ sicherlich. Die da wären Sozial-, Methoden-, Selbst-, Handlungs- und Medienkompetenz. Die Selbstkompetenz wird heute auch durch den Begriff Individualkompetenz oder Personenkompetenz ersetzt bzw. erweitert.

Egal, wie … Negts sechs Kompetenzen – und auf diese will ich hinaus – wurden früher synonymisch für Schlüsselqualifikation verwendet, unterscheiden sich heute sicherlich, wenngleich es Schnittmengen gibt.

Hier sind sie:

  1. Identitätskompetenz: Umgang mit bedrohten und gebrochenen Identitäten
  2. Ökologische Kompetenz: pfleglicher Umgang mit Menschen, Dingen und der Natur
  3. Technologische Kompetenz: Begreifen gesellschaftlicher Wirkungen von Technik und Entwicklung
    von Unterscheidungsvermögen
  4. Historische Kompetenz: Erinnerungs- und Utopiefähigkeit
  5. Gerechtigkeitskompetenz: Sensibilität für Enteignungsverfahren, Recht und Unrecht, Gleichheit
    und Ungleichheit
  6. Ökonomische Kompetenz: Einsicht in die Funktionsweise des Marktes.

Besonders spannend finde ich die „Utopiefähigkeit“. Denn sie hat für mich viel mit Offenheit und damit mit der Bereitschaft, sich aufs Lernen einzulassen, zu tun. Bereit zu sein, dass etwas ganz anders sein könnte, als bisher erfahren und gewusst, sich auf Unbekanntes, Ungewohntes, ja, Utopisches einzulassen, das bewirkt, Altes loslassen und Neues annehmen zu können.

Wo bin ich?

Du siehst dir momentan die Archive für September, 2013 auf Fortbildung in Bibliotheken an.

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