Souveränität

30. September 2013 § Hinterlasse einen Kommentar

Lambert Hellers Beitrag „Peer To Peer und Dezentralität – von den Wurzeln des Netzes zu den aktuellen Trends“, der sowohl in der Zukunftswerkstatt-Kolumne im Bibliotheksdienst als auch im Blog der Zukunftswerkstatt erschienen ist, sollte im Fortbildungsbereich Beachtung finden! Warum? Wegen diesem Passus:

„Wer seine Informationsdienste erfolgreich weiterentwickeln will ist gut beraten, sich nicht zum Flachbildschirmrückseiten-Berater (frei nach Gunter Dueck/em>) eines zentralen Diensteanbieters herunterzuqualifizieren, an dessen Angebot sich wenig bis gar nichts drehen lasst. Um das Potential des Netzes zu heben, müssen wir unsere Angebote vielmehr selbst in die Hand nehmen. Die kreativen Impulse dafür werden immer wieder aus Gesprächen in Blogs und Barcamps hervorgehen; sie lassen sich hingegen nicht zentral planen.“

Der zweite Teil wird eher abschrecken, aber vielleicht geht es gar nicht darum. Wer in Schulungen Web 2.0-Anwendungen zeigt und ihr Potential aufzeigt, sollte stets erwähnen, ob und dass es die Möglichkeit gibt, gehostete Programme auch auf einem eigenen Server zu installieren bzw. installieren zu lassen. Schon die Erwähnung reicht oft – jene, die dafür in Frage kommen, agieren dann schon selbständig. Wichtig auch, wenn als Dienstleistung Webspace angeboten wird, wie unlängst bei der Hochschulbibliothek der FH Rhein-Sieg, dass man solche Installationen ermöglicht, dokumentiert und ggf. auch schult.

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