Ubiquitäres Wissen und Lernen

31. Juli 2013 § Hinterlasse einen Kommentar

Bildungsinformatik bietet die Grundlage von Methoden, die passgenaue Angebote ermöglichen, vor allem auf dem Feld der Virtualisierung von Bildungsprozessen. Ein Beispiel: die Software edX, eine frei zur Verfügung stehende Software für MOOCs (Massive Open Online Courses), die weltweit genutzt wird.

Bemerkenswert: die Breitenwirkung und Allgegenwärtigkeit, eben das ubiquitäre Element. Die Forschung und Weiterentwicklung in Disziplinen wie (Bildungs)Informatik oder KI, Künstliche Intelligenz schreitet unaufhaltsam und umwälzend voran und schafft so neue Wissensplattformen und Lernbegegnungen.

„Fortschritte in Web- und Sprachtechnologien ermöglichen individualisiertes und selbstgesteuertes Lernen auf einem neuen Niveau. Diesem Trend gehört die Zukunft“

… sagt Professorin Dr. Iryna Gurevych, Professorin für „Ubiquitäre Wissensverarbeitung“ am DIPF und an der TU und Organisatorin des  Symposiums GSCL 2013, welches vom 25.-27.09.2013 in Darmstadt stattfindet. GSCL steht für International Conference of the German Society for Computational Linguistics and Language Technology.
Veranstalter sind Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) gemeinsam mit der Technischen Universität (TU) Darmstadt.

[via idw-online]

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BIB-Sommerkurs ist gestartet …

30. Juli 2013 § Hinterlasse einen Kommentar

… und es gibt einen täglichen Bericht auf der BIB-Homepage!

Ablage für die Papers der IFLA-Konferenz

29. Juli 2013 § Hinterlasse einen Kommentar

Das information literacy weblog meldet, dass es jetzt eine zentrale Ablage für die eingereichten Papiere der IFLA-Konferenzen geben soll:

„The papers for the 2013 event are being loaded into a new conference papers library“

Man kennt das ja …

26. Juli 2013 § Hinterlasse einen Kommentar

… Urlaubszeit = (Fern-)Studienzeit … nur die Schoki hilft jetzt noch, trotz Sonnenschein am Lernstoff dran zu bleiben. Belohnung gegen Lernstress und Unlustgefühlte tut Not. Doch nicht selten auch der Neukauf einer Hose, weil schnell der Bund nicht mehr passt.

Schuld daran ist das mesolimbische System, also das Belohnungssystem im Gehirn, wie Dr. Belinda Lennerz erläutert. Und sie rät gegen Suchtattacken, auf raffinierte Kohlenhydrate, die den Blutzuckerspiegel zu schnell absinken lassen, zu verzichten. Ihre Studie beweist es.

Was? Sie können bereits nicht mehr aufhören? Dann vermittelt sie Ihnen ein Gespräch via dem Universitätsklinikum Ulm unter der Rufnummer 0731 500-43043. Vielleicht sind Sie ja noch zu retten?

[via idw-online]

Neuerscheinung: Evaluation in der Erwachsenenbildung

25. Juli 2013 § Hinterlasse einen Kommentar

Der Studientext von Ekkehard Nuissl zur „Evaluation in der Erwachsenenbildung“ ist kürzlich erschienen, so die Pressemeldung des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen e.V. (DIE). „Hinter allen Ausführungen steht die kritisch-konstruktive Frage, unter welchen Umständen Evaluationsergebnisse zur nachhaltigen Verbesserung der Erwachsenbildung beitragen können.“

Check „Erholungsfähigkeit“

24. Juli 2013 § Hinterlasse einen Kommentar

So kurz vor den bayerischen Ferien: wie sieht’s eigentlich mit Ihrer Erholungsfähigkeit aus? Wer viel arbeitet, lernt, gar noch ehrenamtlich tätig ist, sich um Familie und Freunde kümmert, dabei ständig mobil bleiben soll … der oder die sollte sich die Fähigkeit zur Erholung unbedingt erhalten.Was verbinden Menschen mit Erholung, was tun sie zur Erholung und was hindert sie daran?

Unter die Lupe genommen hat diese und andere Überlegungen das Landesinstitut für Arbeitsgestaltung des Landes Nordrhein-Westfalen, und zwar mit einer groß angelegten und repräsentativen Befragung. Das Ergebnis „Arbeit, Leben und Erholung“ (transfer 3) ist hier als PDF downloadbar. Zum Check zur Erholungsfähigkeit geht es hier.

[via idw-online]

Stiftungsgelder für Veranstaltungen der Gesellschaftswissenschaften

23. Juli 2013 § Hinterlasse einen Kommentar

Klamme Kassen? Unsere Bibliotheksverbände, -gesellschaften und -gruppierungen sollten hier zugreifen. Die Schader-Stiftung fördert im großen Stil Tagungen und sonstige Veranstaltungen für gesellschaftswissenschaftliche Verbände. Sie möchte damit den gesellschaftswissenschaftlichen Austausch fördern, Theorie und Praxis, also Wissenschaftler und Praktiker, zusammenbringen.

Die wissenschaftlichen Referenten der Schader-Stiftung beraten interessierte Wissenschaftler bei der Konzeptentwicklung, bei der Suche nach interessierten Praxisvertretern und ggf. bei der Akquise weiterer Partner und Unterstützer.

Das Angebot der Schader-Stiftung umfasst:
– Tagungsräume im Stiftungszentrum in Darmstadt
– betreute Tagungstechnik
– auf Wunsch Teilnehmerregistrierung
– Unterstützung für Reisekosten und Honorare (i.d.R. bis zu EUR 1.000,- auf Nachweis)
– kalte und warme Tagungsgetränke
– Unterstützung beim Catering nach Absprache
– Kooperation bei der Pressearbeit

[idw-online]

Wo bin ich?

Du siehst dir momentan die Archive für Juli, 2013 auf Fortbildung in Bibliotheken an.