Möglichkeitsraum Ununi.TV

28. Juni 2013 § 3 Kommentare

Jetzt oder nie! Unterstützen wir Ununi.TV, die alle Anstalten macht, unsere (Ein)Bildung in eine andere Richtung zu schicken. Lehrende werden Lernende, Lernende werden Lehrende. Erwachsenenbildung auf Augenhöhe. Eine Mitmach-Uni, die Bildung als „ich bilde (mir) selbst etwas“ sieht, und nicht als Ab-Bildung einer (Hoch)Schulwelt, die häufig genug nicht konkret genug für die Realitäten des Leben sind. Hier setzt das Video-Lernen an, führt aus oder fort oder ein … je nach Bedarf.

Nur noch wenige Tage, bis 30.6.13, kann via Crowdfunding unterstützt werden. Hier ein schönes Interview, dass diese – zugegebenermaßen – nicht leicht erklärbare, dennoch verwirklichkbare Plattform des kollaborativen Lernens und ja, sogar auch Geldverdienens, ganz gut darstellt. Ein erstes EduShop-Angebot wurde gestern geboren, um zu zeigen, wie es einmal aussehen soll. Also, ich persönlich glaube an das Projekt!

Zur Crowdfunding-Aktion direkt.

Und damit das Geld noch rechtzeitig ankommt, geht’s auch durch Direktüberweisung

Kontoinhaberin:
FrolleinFlow GbR
Konto-Nr.: 112 868 1700
BLZ: 430 609 67
Bank: GLS Bank

IBAN: DE68430609671128681700
BIC: GENODEM1GLS

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#exif13: MOOC zum Wissenschaftlichen Arbeiten

27. Juni 2013 § Ein Kommentar

Getreu dem Motto “Nach dem MOOC ist vor dem MOOC” werden wir im Juni und Juli 2013 einen weiteren MOOC anbieten. Thema wird wissenschaftliches Arbeiten sein und eingeladen sind alle (und diesmal wirklich alle), die sich mit Fragen zu Hypothesen, Methoden, Statistik oder dem Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit beschäftigen.

[via Homepage bei der Fernuni Hagen]

Der Zeitplan sieht so aus:

  • 12.06.2013, 18 Uhr: Was ist wissenschaftliches Arbeiten?
  • 20.06.2013, 18 Uhr: Wie funktioniert eine Literaturrecherche?
  • 27.06.2013, 18 Uhr: Wozu brauche ich eine Forschungsfrage?
  • 04.07.2013, 18 Uhr: Wie findet man methodisch Antworten auf die Forschungsfrage?
  • 11.07.2013, 18 Uhr: Wozu braucht man ab und an Mathematik und Statistik im Forschungsprozess?
  • 18.07.2013, 18 Uhr: Auf den Punkt gebracht: Wie schreibe ich eine wissenschaftliche Arbeit?

Jubiläumstagung – 10 Jahre e-teaching.org

26. Juni 2013 § Hinterlasse einen Kommentar

Wir hatten es schon einmal gemeldet, aber jetzt ist der Termin da: e-Teaching.org feiert sein zehntes Jubiläum mit einer Tagung, die heute und morgen stattfindet. – Wäre das nicht ein schöner Anlass, sich einmal wieder auf der Homepage von e-Teaching.org umzutun und wahrzunehmen, wie reichhaltig die Hilfsmittel sind, die hier dokumentiert werden?

Bloom’s Taxonomy und Twitter

25. Juni 2013 § Hinterlasse einen Kommentar

edudemic zeigt eine Matrix, nach der man „22 Effective Ways To Use Twitter“ schön strukturiert serviert bekommt

Umfrage: Top 100 Tools 2013

24. Juni 2013 § Hinterlasse einen Kommentar

Jane Hart macht jedes Jahr eine Umfrage nach den wichtigsten Programmen, die man als Fortbilder/in einsetzt. Ich schätze ‚mal, dass der GoogleReader dieses Jahr keine große Rolle mehr spielen wird …

Das Geheimnis des Karpfengehörknöchelchen …

21. Juni 2013 § 2 Kommentare

… vom Vortagesblog gelüftet:

Karpfengehörknöchelchen

Unterseite und Oberseite eines Karpfengehörknöchelchens

Man stelle sich vor: der Wirt eines in der Bamberger Region überaus beliebten, für seine leckeren Karpfen weithin bekannten  Lokals trägt unsere (bis auf die Gräten) leeren Teller ab. Bleibt am Tisch stehen und fängt das Puhlen in den Resten an.  (Unsere Gesichter hättet ihr sehen sollen!) Murmelnd wendet er sich ab (Hä?!) und kommt kurz darauf mit einer Serviette zurück, die er auf unseren Tisch ausbreitet ((Hää?!?!). Auf diese Serviette  legt er zwei kleine, helle Dreieckchen (*Ratlosguck).

Er erläutert nun, dass wir diese Karpfengehörknöchelchen (Aha!) ein paar Tage lang trocknen lassen und sie sodann im Geldbeutel aufbewahren sollten. Das brächte uns nie mehr in Geldnöte.

P. S.: Ob es gewirkt hat, möchtet ihr wissen? Nun, für eine Rückfahrkarte nach Bamberg hat es bisher alleweil gereicht! Allerdings … beim Versuch, mit dem Knöchelchen zu zahlen, … tja, … vielleicht hätte es von einem weiblichen Karpfen stammen müssen? Wir haken nach!

Ich packe meinen Koffer, …

20. Juni 2013 § 10 Kommentare

… und was ist da wohl drin?

Gute Frage, die sich vor allem Trainerinnen stellen, die bei hohen Temperaturen so wenig wie möglich mitschleppen möchten. Jedoch immer mit dabei:

  1. Deo
  2. Magnesium gegen Krämpfe aufgrund zu wenig Flüssigkeitszufuhr (nein, nicht wegen hochhackiger Schuhe!!!)
  3. Pflaster gegen Blasen durch Reibung, egal, an welchen Stellen
  4. Salbeibonbons, gut in klimatisierten Räumen, insbesondere bei unterkühlten Zugabteilen
  5. Zitronenbonbons, gut in nicht-klimatisierten Räumen, insbesondere bei ausgefallenen Klimaanlagen in … s. o.
  6. Doppelte Garnitur Leibwäsche (andere Begriffe verwende ich nicht, um eure Filtersoftware zu überlisten)
  7. Mineralwasser
  8. Mineralwasser
  9. Papierhandtücher (derzeit in DB-Toiletten erstaunlicherweise in gut saugender Qualität ausreichend vorhanden.)
  10. Hab ich schon Mineralwasser erwähnt?

Weitere  (wetterunabhängige) Dinglichkeiten (hach, was für eine typisch deutsche Wortschöpfung!), die sich außerdem in meinem Schlampermäppchen befinden:

  1. Alles, was man auch schon in der Schulzeit darin versenkt  hatte.  Außerdem:
  2. Klebestreifen (die vorgeschnittenen von Scotch, inklusive Spender)
  3. Pinn-Nadeln (die mit den großen Köpfchen – im fortgeschrittenen Alter lässt die Feinmotorik nach)
  4. Grüne Klebe-Pünktchen
  5. Schweizer Messer (mittlere Größe, die Highedition habe ich leider verloren, schnief!)
  6. Ohrstöpsel (gegen Hotel- und Mitmenschendauerquatschertelefoniergeräusche)
  7. Magnesium (schon wieder …)
  8. Gummiringe (verschiedene Größen)
  9. USB-Stick (komisch, braucht man immer noch ab und zu)
  10. Eingeschweisste Tüchlein (Sagrotan, Citrustüchlein etc.) gegen grüne, blaue, rote oder schwarze Fingerverfärbungen, einer eigenartigen Berufskrankheit, gegen die kein Kraut gewachsen zu sein scheint …

Und nun zum Geheimfach … « Den Rest dieses Eintrags lesen »

Wo bin ich?

Du siehst dir momentan die Archive für Juni, 2013 auf Fortbildung in Bibliotheken an.